Zur beliebten Begrifflichkeit "positiv" und "negativ"

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Agape
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Re: Zur beliebten Begrifflichkeit "positiv" und "negativ"

Beitragvon Agape » Mi 24. Nov 2021, 13:05

Das "positiv" denkende Schaf fühlt sich wohl in einer Herde von anderen "positiv" denkenden Schafen. Anders Denkende wirken auf dieses möglicherweise eher wie "schwarze Schafe"?

Jedoch das schwarze Schaf folgt der Herde nicht. Es sucht auch keine anderen "schwarzen" Schafe. Es ordnet sich nicht in einer dieser Kategorien ein, denn es fühlt sich frei und unabhängig von den anderen Schafen, wobei es ihnen gerne begegnet und wissen möchte, wie sie denken und fühlen. Aber es stösst dabei oft auf Widerstand, indem es von den anderen Schafen ausgeschlossen und zurückgewiesen wird, weil diese bestimmte Bedingungen stellen, zum Beispiel "positiv" zu denken.
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Marsianer
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Re: Zur beliebten Begrifflichkeit "positiv" und "negativ"

Beitragvon Marsianer » Mi 24. Nov 2021, 13:50

Agape hat geschrieben:Das "positiv" denkende Schaf fühlt sich wohl in einer Herde von anderen "positiv" denkenden Schafen.

Solche Leute fühlen sich oft wohl aus gewisser Lebensvergeudungserfahrung "seelisch wund". Viele von denen werden wohl vorher stets große Anteile ihrer Lebenszeit Totem gewidmet haben, oft Gelderwerb, damit verbundenem Ansehen und so weiter. So gesehen stehen sie vielleicht in gewisser Weise auch näher beim "Lauen" als eifernde Idealisten?
Anders Denkende wirken auf dieses möglicherweise eher wie "schwarze Schafe"?

Sie sind "das ewige Hickhack" oft wohl stark leid und suchen eher eine zumindest kleine Herde? Dabei würden sie es oft wohl bevorzugen, wenn diese "lieben Menschen" zu kontroversen Dingen "den Mund halten", diesen Impulsen nicht nachgehen, sie lieber "überspielen". Man macht sich Mut, statt in einem entmutigenden "Hickhack" zu stecken. Und man schweigt über die Dinge, die andere triggern.
Jedoch das schwarze Schaf folgt der Herde nicht. Es sucht auch keine anderen "schwarzen" Schafe.

Ich suche ja schon "zurechnungstaugliche Kontakte".
es fühlt sich frei und unabhängig von den anderen Schafen,

Hm, vielleicht auch nicht, weil es ihm gar nicht so bewußt ist, wie etliche andere in sich verfasst sind.
wobei es ihnen gerne begegnet und wissen möchte, wie sie denken und fühlen.

Ja.

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Re: Zur beliebten Begrifflichkeit "positiv" und "negativ"

Beitragvon Agape » Mi 24. Nov 2021, 14:57

Marsianer hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:Jedoch das schwarze Schaf folgt der Herde nicht. Es sucht auch keine anderen "schwarzen" Schafe.

Ich suche ja schon "zurechnungstaugliche Kontakte".

Wenn man auch "schwarze Schafe" als eine ein Programm abspulende Gruppe betrachtet, dann wäre man ja immer noch in der alten Spur - und deshalb hält eine freie Seele nicht Ausschau nach Gruppenzughörigkeit anhand äusserer Attribute. Vielmehr sucht sie sich Gleichgesinnte, die fähig sind, selbstbestimmt zu denken, fühlen und handeln und von dieser Grundlage aus nach Gemeinschaft suchen. Siehe dazu auf http://www.oadien.de
Einander Raum und Ruhe lassen; als Selbst Gemeinschaft suchen, statt Gemeinschaft suchen, um nicht selbst sein zu müssen.

Marsianer hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:es fühlt sich frei und unabhängig von den anderen Schafen

Hm, vielleicht auch nicht, weil es ihm gar nicht so bewußt ist, wie etliche andere in sich verfasst sind.

Ja, das mag bei manchen so sein. Aber es fühlt sich im besten Falle vielleicht innerlich frei und nicht dazu gezwungen, andere zu verändern, damit es ihm selbst besser geht. Viel eher kann es sich so zeigen, wie es ist, und dazu anregen, dass andere ihm gleichtun - und dies auf freiwilliger Basis und nicht aufgrund eines "Anstrahlungsverhältnisses", wie es in Kontakten des Öfteren geschieht.
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Re: Zur beliebten Begrifflichkeit "positiv" und "negativ"

Beitragvon Marsianer » Mi 24. Nov 2021, 15:23

Agape hat geschrieben:Aber es fühlt sich im besten Falle vielleicht innerlich frei und nicht dazu gezwungen, andere zu verändern, damit es ihm selbst besser geht.

Viele, die "aus Programm" handeln sehen ihre Mitmenschen wohl nur recht schemenhaft. Vordergründig agieren sie sich selbst in dem aus, was in ihnen als "Konditioniertheit" wirksam ist. Diese Ferne kann durchaus etwas sein, das solche nicht gut vertragen können, die auf "Positives" wert legen. Wobei diese selbst in sich da eben auch noch nicht annähernd anders, freieren Blickes wären. Sie wären in gewisser Weise mehr auf ihre unmittelbaren Mitmenschen bezogen, meist auf die, die ihnen körperlich oft nahe wären?

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Re: Zur beliebten Begrifflichkeit "positiv" und "negativ"

Beitragvon Agape » Mi 24. Nov 2021, 16:25

Marsianer hat geschrieben:Vordergründig agieren sie sich selbst in dem aus, was in ihnen als "Konditioniertheit" wirksam ist.

Wenn Konditioniertheit darauf beruht, ein angelerntes Programm abzuspulen, so verstehe ich darunter etwas Lebensfeindliches. Denn Leben ist nicht ein in sich geschlossener Kreis, der nicht aus sich selbst heraustreten kann. Leben bedeutet unter anderem Entwicklung und Fortschreiten, während ein Programm stets auf Wiederholungen beruht, welche an Rituale erinnern, die etwas Lebendiges festhalten wollen und es dadurch in sich erstarren lassen.
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Re: Zur beliebten Begrifflichkeit "positiv" und "negativ"

Beitragvon Marsianer » Mi 24. Nov 2021, 18:41

Agape hat geschrieben:Wenn Konditioniertheit darauf beruht, ein angelerntes Programm abzuspulen, so verstehe ich darunter etwas Lebensfeindliches.

Ich würde sagen, solche hat z.B. in einem üblicheren Rahmen oft damit zu tun, was durch andere Menschen oft emotional vermittelt wurde. Mit Aspekten von Verhalten, das "bestraft" oder "belohnt" wurde. Ansichten, die als "gut" vertreten oder als "schlecht" abgelehnt werden, eher auf der Ebene des menschlichen "Notmodus". Das besonders wenn Menschen auch "kaum Gelegenheit haben sich dumme Gedanken zu machen", weil sie viel Ruhe um sich haben würden, nicht auch ständig damit befasst wären "um Totes" zu ringen.

Dann würde ich das eher als Ausdruck einer Ferne von Leben begreifen. Konditionierungen verdrängen oft Seelisches, aber wieso ist ein Mensch empfänglich für "Programme"? Das ist nicht jeder Mensch gleichermaßen. Wenn ein Mensch mehr und mehr in die Stille geht und damit innerlich etwas anfangen kann, dann mögen einzelne Motive von Konditionierungen schnell als etwas erscheinen, das "Seelisches zudeckt", etwas das hindert, etwas das "abgelegt", "aufgearbeitet" wird. Aber das nur, weil sie auch vorher einmal angenommen worden waren, würde ich sagen.
Leben bedeutet unter anderem Entwicklung und Fortschreiten,

Hm, das schon wieder.
während ein Programm stets auf Wiederholungen beruht,

Computerprogramme können sich auch entwickeln, eines könnte z.B. immer und immer weiterzählen. Wenn ein Mensch "Programme abspult", dann würde ich das so einordnen, daß er sich eben hin zu anderen Einflüssen orientiert, sich an diesen festhält, in damit zusammenhängender "Anstrahlung" lebt, von dieser zehrt.

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Re: Zur beliebten Begrifflichkeit "positiv" und "negativ"

Beitragvon Agape » Do 25. Nov 2021, 10:22

Marsianer hat geschrieben:Wenn ein Mensch mehr und mehr in die Stille geht und damit innerlich etwas anfangen kann, dann mögen einzelne Motive von Konditionierungen schnell als etwas erscheinen, das "Seelisches zudeckt", etwas das hindert, etwas das "abgelegt", "aufgearbeitet" wird.

Dann wäre die Frage, weshalb der eine Mensch dazu "getrieben" oder sich einfach hingezogen fühlt, diese Stille aufzusuchen - ein anderer Mensch hingegen nicht.

Marsianer hat geschrieben:Wenn ein Mensch "Programme abspult", dann würde ich das so einordnen, daß er sich eben hin zu anderen Einflüssen orientiert, sich an diesen festhält, in damit zusammenhängender "Anstrahlung" lebt, von dieser zehrt.

Ja - aber auch hier stellt sich die Frage, wovon es abhängt, dass sich ein Mensch eines Tages dessen bewusst wird und andere Entscheidungen getroffen werden. Ist dieser Zeitpunkt bereits vorherbestimmt, aufgrund dessen sich Situationen und Begegnungen mit Mitmenschen oder ähnliches einstellen, welche sich beeinflussend auf das weitere Geschehen auswirken? Mir scheint dahinter weniger etwas Zufälliges, sondern eher etwas Zielgerichtetes zu stehen, das sich den "passenden Zeitpunkt" aussucht, um im Menschen wirksam zu werden.
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Re: Zur beliebten Begrifflichkeit "positiv" und "negativ"

Beitragvon Marsianer » Do 25. Nov 2021, 11:20

Agape hat geschrieben:
Marsianer hat geschrieben:Wenn ein Mensch mehr und mehr in die Stille geht und damit innerlich etwas anfangen kann, dann mögen einzelne Motive von Konditionierungen schnell als etwas erscheinen, das "Seelisches zudeckt", etwas das hindert, etwas das "abgelegt", "aufgearbeitet" wird.

Dann wäre die Frage, weshalb der eine Mensch dazu "getrieben" oder sich einfach hingezogen fühlt, diese Stille aufzusuchen - ein anderer Mensch hingegen nicht.

Ich wollte an der Stelle vor allem darstellen, daß soein Empfinden auf eine Art "Zwiespalt" zurückgehen kann, aber in dieser Situation wohl eher subjektiv verzerrend wäre. Der da zu Tage tretende Zwiespalt hätte jeweils Ursachen in der eigenen seelischen Verfasstheit, die hier in gewisser Bewegung, geistiger Unentschiedenheit wäre.
Ja - aber auch hier stellt sich die Frage, wovon es abhängt, dass sich ein Mensch eines Tages dessen bewusst wird und andere Entscheidungen getroffen werden.

Etwas in ihm, das der eigenen seelischen Ebene immerhin soviel Raum läßt relativ bewußten Zwiespalt dazu zu erleben? Eine gewisse graduelle Zuneigung zu etwas Lichterem?
Ist dieser Zeitpunkt bereits vorherbestimmt, aufgrund dessen sich Situationen und Begegnungen mit Mitmenschen oder ähnliches einstellen, welche sich beeinflussend auf das weitere Geschehen auswirken?

Vielleicht.

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Re: Zur beliebten Begrifflichkeit "positiv" und "negativ"

Beitragvon Agape » Do 25. Nov 2021, 12:16

Marsianer hat geschrieben:Etwas in ihm, das der eigenen seelischen Ebene immerhin soviel Raum läßt relativ bewußten Zwiespalt dazu zu erleben? Eine gewisse graduelle Zuneigung zu etwas Lichterem?

In dieser Aussage stellt sich mir ein weiterer Bezugspunkt zum Eingangsthema dar. Viele "positiv" Denkende haben eine ziemlich ablehnende Haltung gegenüber Zwiespalt und Zweifel. Wie das oben stehende Zitat jedoch deutlich macht, kann in solchen "Krisen" durchaus "Positives" geschehen, um erneut in dieser Begriffsskala zu verbleiben. Positiv und Negativ können vollkommen unterschiedlich bis fast gegenteilig aufgefasst werden. Scheinbar Positives kann Negatives bewirken und umgekehrt.

Ich erkenne bei mir selbst die Tendenz, etwas für mich schlüssig einordnen zu wollen, da ich offenbar glaube, damit "Ordnung" geschafft zu haben. Das scheint aber nicht zu funktionieren, denn meine Ordnung ist nicht unbedingt auch die "richtige" Ordnung.

Wie sieht denn die "richtige" Ordnung aus? Gibt es diese überhaupt? Wie kann ich erkennen, ob ich nur subjektiv einordne und dabei eine "übergeordnete" Ordnung" ausser acht lasse?
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Re: Zur beliebten Begrifflichkeit "positiv" und "negativ"

Beitragvon Marsianer » Do 25. Nov 2021, 14:12

Agape hat geschrieben:In dieser Aussage stellt sich mir ein weiterer Bezugspunkt zum Eingangsthema dar. Viele "positiv" Denkende haben eine ziemlich ablehnende Haltung gegenüber Zwiespalt

Spiegelung nach außen?
und Zweifel.

Das aus dem Bedürfnis nach ungefährer Bestätigung der eigenen "Programme"?
Wie das oben stehende Zitat jedoch deutlich macht, kann in solchen "Krisen" durchaus "Positives" geschehen, um erneut in dieser Begriffsskala zu verbleiben.

Was geschieht, wenn jemand seine Ideologie durchzudrücken müde wird, er sich beginnt nach "Frieden und Ruhe und friedlichem Miteinander" zu sehnen beginnt? Das kann ein gewecktes Interesse Richtung Agape an anderen Menschen sein, es kann auch "nur" Sehnsucht nach Anstrahlung sein, wenn derjenige sich zunehmend "abkämpfte" mit dem Wunsch wenn die gefunden wurde wieder mehr "loszulegen" oder auch eine allgemeinere Entwicklung hin zu "Lauheit".
Ich erkenne bei mir selbst die Tendenz, etwas für mich schlüssig einordnen zu wollen, da ich offenbar glaube, damit "Ordnung" geschafft zu haben. Das scheint aber nicht zu funktionieren, denn meine Ordnung ist nicht unbedingt auch die "richtige" Ordnung.

Hm.
Wie sieht denn die "richtige" Ordnung aus? Gibt es diese überhaupt? Wie kann ich erkennen, ob ich nur subjektiv einordne und dabei eine "übergeordnete" Ordnung" ausser acht lasse?

Wie "ordnest" du denn in dir? Was passiert da?

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Re: Zur beliebten Begrifflichkeit "positiv" und "negativ"

Beitragvon Agape » Do 25. Nov 2021, 17:07

Marsianer hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:In dieser Aussage stellt sich mir ein weiterer Bezugspunkt zum Eingangsthema dar. Viele "positiv" Denkende haben eine ziemlich ablehnende Haltung gegenüber Zwiespalt

Spiegelung nach außen?

Wahrscheinlich.

Marsianer hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:und Zweifel.

Das aus dem Bedürfnis nach ungefährer Bestätigung der eigenen "Programme"?

Ja.

Marsianer hat geschrieben:oder auch eine allgemeinere Entwicklung hin zu "Lauheit"

Da ja oft davon ausgegangen wird, Irdisches sei Illusion und demnach nur ein "Spiel".

Marsianer hat geschrieben:Wie "ordnest" du denn in dir? Was passiert da?

Ich stelle mir Fragen und forsche in meinem Inneren nach entsprechenden Antworten und Erklärungen, warum etwas so und nicht anders ist. Weshalb ich so und nicht anders denke und fühle. Immer weniger zapfe ich Informationsquellen im Aussen an, um Antworten auf Fragen zu finden. Ich versuche, selbst zu ergründen, was in mir abläuft und ziehe entsprechende Schlüsse daraus.
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Re: Zur beliebten Begrifflichkeit "positiv" und "negativ"

Beitragvon Marsianer » Do 25. Nov 2021, 17:43

Agape hat geschrieben:
Marsianer hat geschrieben:oder auch eine allgemeinere Entwicklung hin zu "Lauheit"

Da ja oft davon ausgegangen wird, Irdisches sei Illusion und demnach nur ein "Spiel".

Ich fand ja interessant das Thema hier in den Zusammenhang dessen zu bringen, was da beschrieben wurde als "Programm" und "Wahrheit sehen".
Ich stelle mir Fragen und forsche in meinem Inneren nach entsprechenden Antworten und Erklärungen, warum etwas so und nicht anders ist. Weshalb ich so und nicht anders denke und fühle.

Ja, im Inneren also.
Immer weniger zapfe ich Informationsquellen im Aussen an, um Antworten auf Fragen zu finden.

Aha?
Ich versuche, selbst zu ergründen, was in mir abläuft und ziehe entsprechende Schlüsse daraus.

Ja.


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