Überlegungen zur Impfausweisfrage

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Goldmädchen
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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Goldmädchen » So 21. Nov 2021, 11:39

Marsianer hat geschrieben:
Ich weiß nicht genau, was du mit den "beiden letzten" meinst.
Ich meinte den U-Schied zw. Meditation und Kontemplation.
Es ging darum, wie diese Aussage z.B. zur Johannesoffenbarung und deren Botschaft passen sollte? (..) Verkörperungen als Mensch auf der Erde gebe.
Ach so.
Hier war das bei mir zuletzt ironisch gemeint, in Bezug auf etwas, das ich "kurz" davor hier schrieb.
Ach so.
Aha? Nun, ich würde sagen ersteinmal ist es gut, wenn jemand auf "Leid" reagiert. Darin sehe ich ja auch seinen spirituellen Sinn als Ruf, der weniger leicht ignorierbar ist. Wie genau dann reagiert wird, wäre aber wieder eine andere Frage.
Ja auf Leid reagieren ist ja auch normal. Wenn ich merke ich habe hohes Fieber, sollte ich nicht so tun als habe ich keines und draußen Holz hacken gehen. Was dann wohl auch nichts wird, da man zu schwach ist. Leid können ja auch Gefühle sein. Sie annehmen/ in den Arm nehmen ist wichtig, sie wahr nehmen- nicht verdrängen. Und versuchen sich wieder besser zu fühlen. Also Du hast Recht es ist gut auf Leid zu reagieren.
Habe ein wenig ein schlechtes Gewissen später gehabt. Es kann ja sein, sie machte so ein Video aus Druck ? Das jemand sie dazu genötigt hatte. Dass sie so redet als sei sie auch eine Zeugin Co. Da ich denke sie hat ja schon alles durch schaut wieso das gemacht wird alles. Es ist so, dass ich das auch schon so sah, dass was sie meint was dahinter steckt. Es kann in diesen Zeiten leicht passieren, dass man verwirrt wird. Könnte auch bei ihr so gewesen sein. Das man unsicher wird, wenn man etwas felsenfest vertreten hat und sich dann doch Zweifel auftun, ob man den richtigen Weg geht. Oder man das Vertrauen verliert in das was einen geführt hat, dass man die Dinge die passieren dann doch nicht mehr so gut findet bzw da dann nicht mehr mit im Einklang ist. Es könnte einem zu viel geworden sein wenn man immer gesagt hat " Es wird alles gut " . Das brauchte Vertrauen in die Quelle in die eigene. Wenn das weg ist dann kann Verwirrung entstehen, weil sich die früheren Ansichten oder Erkenntnisse mit neuen mischen und man nicht weiß, welche nun richtig sind. Dann möchte man krank sein und selbst mal aufgebaut werden oder sich der Verantwortung für sich und andere entziehen, dafür, dass man immer gesagt hat " Das ist alles gut so wie das ist " und Menschen geführt hat. Das man sich das nicht mehr zutraut. Also ich habe dafür Verständnis. Sich erden könnte helfen, Übungen zum Erden um wieder Stabilität zu finden in sich.
Vieles was sie sagt da gehe ich mit z.B. über hohes Bewusstsein. Finde sie sehr nett oder sagen wir mal, ich resoniere mit ihr. Ihr Video hat sie gelöscht wo sie sagte sie habe C. gestern Nacht war es noch da. Hm. Finde das aber gut. Liebe Grüße ! : )

Hier eines über Zukunftsangst von ihr : https://www.youtube.com/watch?v=CD0rYSn7YdU

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » So 21. Nov 2021, 12:29

Goldmädchen hat geschrieben:Ich meinte den U-Schied zw. Meditation und Kontemplation.

Achso, ich würde auch eher sagen, es sind zwei Begriffe für eine Sache oder zumindest für nicht so Verschiedenes.

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » So 21. Nov 2021, 21:00

Die Inselwelt in der Bucht von San Francisco bildet also eine Art wertschätzendes, wokes Weltsicherheitshauptamt, deren Mitarbeiter sich mit der Weißen Rose identifizieren.

Wie will die Agentin Delaney diese Festung aufknacken? Ihre mit dem Mitverschwörer Wes ausgeheckte Idee besteht darin, Every zu radikalisieren und es dadurch in die imperiale Überdehnung und die Nutzer draußen in den Wahnsinn zu treiben. Irgendwann, glauben die beiden, müsste den Endverbrauchern die Bevormundung einfach zu bunt werden. Sie erfinden eine App, mit der Menschen per Algorithmus feststellen sollen, ob ihnen das Essen, das sie gerade verzehrt haben, geschmeckt hat. Es folgen noch ein paar weitere Ideen. Alle finden begeisterte Kunden. Weit und breit rebelliert niemand. „Ich schätze, wir müssen wohl noch absurder werden“, meint Wes.

Auf ihren Vorschlag hin analysiert das an Alexa erinnernde Kommunikationsgerät, das in fast jedem Haushalt steht, alle privaten Gespräche auf Lautstärke und Tonhöhe. Hebt jemand die Stimme? Streiten sich Leute? Sobald die künstliche Intelligenz registriert, dass Bewohner eine bestimmte Schwelle überschreiten, schickt sie automatisch die Polizei zu dem Haus, selbstverständlich, um häusliche Gewalt schon im Keim zu ersticken. Auch nach diesem Zugriff auf das letzte private Terrain beginnt kein Protest gegen Every, geschweige denn ein Aufstand. Die Hausbewohner werfen ihre HearMe-Geräte nicht aus den Fenstern. Die Welt geht nicht aus den Fugen. Sie fügt sich.

[....]

Bei „Every“ fällt natürlich auch auf, wie Eggers sich mühen muss, sein Buch noch als Dystopie erscheinen zu lassen, also einen Mindestabstand zwischen der Gegenwart und seiner Handlung herzustellen. Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern beispielsweise, die verkündet: “Your government is your single source of truth“, könnte samt Mimik und Tonlage aus dem Führungszirkel von Every stammen. Von Ardern stammen auch die Sätze: „Menschen, die geimpft sind, wollen wissen, dass sie von Menschen umgeben sind, die auch geimpft sind. Sie wollen wissen, dass sie in einer sicheren Umgebung sind.“

https://www.tichyseinblick.de/feuilleto ... d-der-welt

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » Mi 24. Nov 2021, 11:40

Was passiert jedoch, wenn von 14.000 Polizisten 400 an Corona erkranken und 600 in Quarantäne sind? [...] Die Polizei Sachsen hat derzeit eine Inzidenz von 4.000. Und das, obwohl die Impfquote der sächsischen Polizei bei 80 Prozent liegt. [...] Es bleibt allerdings nicht nur bei den aktuell Corona-Kranken und Polizisten in Quarantäne, es gibt noch 1.500 Langzeitkranke.

https://reitschuster.de/post/der-polize ... impf-quote

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Goldmädchen » Mi 24. Nov 2021, 21:55

Sachsen polizeifrei ! Yea ! : ) Ach ja, ich kann zu dem was passiert nur sagen, dass ich merke, wie viel auch jeder selbst Schuld hat, dass es so ist wie es ist. Würden wir innerlich reifer sein, in Selbstliebe sein oder so, würden wir das mit uns nicht machen lassen. Bin dabei daran zu arbeiten.
Heute in meiner Meditation habe ich die Wahrnehmung gehabt, dass das alles die Strafe ist für unser Tun die letzten Jahrzehnte. Wer sich das Recht raus nahm, diese Strafe zu verhängen ist nicht so bedeutend gewesen für mich.
Schwarzmagier könnten dahinter stecken, der Van Frieden meinte in einem etwas älterem Video, dass das Universum welchen das so eingegeben habe. Wem, das weiß ich nicht. Ich habe noch einiges aufzuarbeiten, aber es ist schon krass, dass so wenige Mystiker, Erleuchtete da was gegen machen.
Wahrscheinlich spüren sie, dass es im Einklang mit dem Universum ist das alles. Viele die leiden, ja die leiden ja, weil sie noch so fest gefahren sind
in der Trennung. ( So wie ich ). Wenn ich schon die Lehrer sehe mit ihren M. und die Ärzte und alle, die da alles mitmachen. Obwohl so klar gesagt wurde, was das für eine Lüge ist. Selbst bei ARD und ZDF. Rudolf Steiner fand ich sehr anstrengend mir anzuhören gestern Abend. Möchte das auch nicht mehr so genau wissen. Brauche das alles nicht wissen, wer diese Idee hatte und warum. Aber das was geschieht ist wohl wirklich auch eine Aussiebung. Und nichts ist entschieden. Die Menschen könnten sich auch alle morgen ändern. : ) Aber dennoch, die vielen Opfer. Die Kinder.
Wieso ? Böse ist das schon auch. Lehrreich auch. Aber auch ungerecht. Eltern die die Kinder nicht geschützt haben, arme Kinder.
Eine Youtuberin sagte, diese Schwarzmagier denken, dadurch, dass sie alles vorher ankündigen, meinen sie, ihrer Strafe entkommen zu können, dem sei aber nicht so. Weiß ich nicht. Moral mischt sich bei mir ein. Aber diese ist ja nicht so mächtig, denn sonst wäre ich ja schon dazwischen gesprungen.
Erstmal bei mir anfangen, wo sind meine Schwachstellen....... Schönen Abend. Ihr braucht nicht antworten. Wollte etwas schreiben und sagen, dass ich das heute wieder anders gesehen habe.

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » Do 25. Nov 2021, 09:21

Ist die Impfpflicht das letzte Aufbäumen vor dem Absturz? Die Evidenz ergießt sich über die immer plumperen und unverhohleneren Panikrufe, Lügen und Durchhalteparolen der Medien und Politiker.

Beispielhaft dafür die erste Seite der Beschlussvorlage der letzten Ministerpräsidentenkonferenz (“inoffizielles Gremium der deutschen Länder”). Es reiht sich eine Falschaussage an die nächste:

[...]

In England wird der Impfstatus ebenfalls nachvollzogen. Dort sind über 80 Prozent der Corona-Toten geimpft. Nur 18,3 Prozent der Verstorbenen waren ungeimpft.

[...]

Bild

[... Zu einer anderen Grafik:]

Aber achten Sie auf den Ausschlag bei den Ungeimpften in den Wochen 10 bis 14. Das ist der Zeitraum, in der diese Altersgruppe durchgeimpft wurde. Hier nun ein heftiger Ausschlag nach oben. Wir erinnern uns, dass der Impfstatus sich in der Statistik erst nachträglich ändert und nicht zum Zeitpunkt der eigentlichen Impfung.

[...]

Der Schlüssel zur Antwort zur Beurteilung der Effektivität liegt in der Begutachtung der Gesamtsterbezahlen nach Impfstatus. Allerdings treten auch hier Klassifizierungs-, Alters-, Melde- und andere Störeffekte auf, um die die Statistik bereinigt werden muss. Die Zahlen aus England lassen nichts Gutes ahnen. Es erscheint so, als ob die Impfung eine Übersterblichkeit erzeugt.

[...]

“Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.” [..] “Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren.”

Diese Sätze stammen nicht aus dem Nürnberger Kodex, sondern aus der Genfer Deklaration des Weltärztebundes von 1948. Der modernen Variante des Eids des Hippokrates. Sie ist der Berufsordnung für die deutschen Ärzte als deren Präambel vorangestellt.

https://reitschuster.de/post/wirksamkei ... us-england

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » Do 25. Nov 2021, 16:14

Homepage der Gedenkstätte Buchenwald hat geschrieben:In den Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora gilt für den Besuch der Ausstellungen ab dem 19. November die „2G-Regel“. Für die Ausstellung zum KZ Buchenwald wird ein Online-Ticket benötigt.

Gedenkstätte Buchenwald

Die Gedenkstätte Buchenwald hat die Dauerausstellung „Buchenwald. Ausgrenzung und Gewalt 1937 bis 1945“ im ehemaligen Kammergebäude sowie die Ausstellung „Sowjetische Speziallager Nr. 2 1945 bis 1950“ für ihre Besucherinnen und Besucher wieder geöffnet.

https://www.buchenwald.de/47/date/2021/ ... nkstaetten
https://reitschuster.de/post/ungeimpfte ... usgrenzung

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Goldmädchen » Do 25. Nov 2021, 19:45

Ach herjeh soll ich da Mitgefühl haben ? Es fällt mir schwer. Es ist wie eine Satire für mich. Ist das ernst zu nehmen ? Leider wohl ja- die sind wirklich so blind. Habe es eben bei mir im Spam gefunden, ein Aufruf von einer Organisation an mich, ich denke so eine NGO : (..)"mitverantwortlich für Impfschäden und Impftote”, „Maskentragende Dummköpfe und Arschlöcher”, „Deutschlandabschaffer”: Es ist heftig, was meine Kolleg*innen aus der Anfragenbearbeitung und dem Social-Media-Team in den letzten Monaten lesen müssen. Sie bekommen so viel Wut ab, weil wir von Campact immer wieder klar Position beziehen: vor allem zur AfD und zu Corona.
Es bleibt nicht bei diesen verbalen Attacken. Viele kehren Campact den Rücken – so sehr stört es sie, dass wir uns gegen die AfD positionieren und in der Corona-Pandemie eine klare Linie fahren. Zurzeit stellen jeden Monat rund 800 Menschen ihre regelmäßigen Spenden ein. Im Jahr sind das 5.600 Förder*innen weniger. Klar ist: Wir bleiben bei unserer Haltung. Aber was auch stimmt: Das Geld fehlt uns."

So ist das eben. Aber es kann nur ein Witz von denen sein. : )

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Goldmädchen » Do 25. Nov 2021, 22:45

Was Nettes mal : "Das was wir in uns selber erkennen, erkennen wir in jedem anderen. Wir wissen, wie es sich anfühlt, ärgerlich zu sein, anhänglich, anhaftend. Und daher können wir das in einem anderen erkennen. So ist die erste vernünftige Reaktion " Aha, das habe ich wohl selbst ". Wenn man es aber nicht mehr hat, kommt Mitgefühl hoch." Ayya Khema
Wenn ich jemanden als einen Witzemacher sehe, dann bin ich es also selbst ? Hier war zuerst schon Ablehnung oder eher eine Bewertung/ Verurteilung aber später nicht, eher ein Lachen. Naja. Über andere lachen, kann auch aus Spott sein. War hier gemischt, auch Verurteilung.
Einen Witz gut zu finden, ist wie ein Entzücken, oder sind Witze auch was Anfhaftendes, Ärgerliches, Anhängliches oder ein Zeichen von sich erhöhen oder Dinge sich schön zu reden ? Das Albern sein.
Genauer gekuckt ist der Aufruf ein Einblick in das Geschehen des gegenseitigen Bekämpfens, ein Bericht von einer der Parteien. Für die anderen Partei hatte ich mehr Verständnis. Wenn man jemanden angreift mit " Dummer Maskenbefürworter oder Träger " dann regt man sich nur auf oder sagt es nur zum anderen, weil man es selbst macht oder ? Ansonsten hätte man Mitgefühl. So wie bei mir, wie ich diese Menschen verurteile, die unkritisch oder nicht mutig sind, Dann war ich es nur, weil ich so selbst bin. Wären beide weise, würden sie Mitgefühl für den anderen haben. Und dann möchte keiner recht haben oder dem anderen weh tun, ihm schaden. Die Partei, die sich wundert, dass ihr dies geschieht, hat genauso ausgeteilt und wusste nicht, dass es ihre Mitglieder waren, welche sie damit angegriffen haben. Das müsste sie erkennen und sich fragen, ob an dem was sie behaupten nicht doch mehr dran ist. Sie sich geirrt hatten. Zu schnell geurteilt. Dann müssten sie sich fragen, ob ise in der AFD oder den Maskenverweigerern etwas sahen, was sie selbst sind. ( In anderen Situationen, z.B nicht gehorsam oder nicht an das Allgemeinwohl denkend ). Oder einfach ablehnend gegen Anteile in sich.
" Solange wir kein Mitgefühl mit uns selbst haben und uns selbst tadeln, ist es unmöglich Mitgefühl für andere zu haben " Ayya Khema

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » Fr 26. Nov 2021, 09:24

März:
Vanden Bossche und Priesemann teilen uns nun also fröhlich mit, das Hineinimpfen in hohe Fallzahlen würde zu neuen, höchst gefährlichen Coronavirus-Varianten führen, die den Immunschutz durch eine Impfung umgehen könnten, weil eben selbst die beste Impfung fünf Prozent Spielraum lasse für den “survival of the fittest”. Diese “Escape-Mutationen” würden sich ausgerechnet dort entwickeln, wo viele Menschen geimpft sind und gleichzeitig eine hohe Fallzahl herrsche.

viewtopic.php?p=623#p623

Heute:
Die in Südafrika entdeckte Corona-Variante ist auch in Israel nachgewiesen worden. Wie das Gesundheitsministerium am Freitag mitteilte, wurde die Variante bei einer „Person festgestellt, die aus Malawi zurückgekehrt ist“. Zwei weitere Reisende, die aus dem Ausland zurückgekehrt seien, seien unter Quarantäne gestellt worden. Alle drei infizierten Personen seien gegen Corona geimpft gewesen.

Wegen der Variante B.1.1.529 kündigten Deutschland und mehrere weitere Länder eine Einstellung des Flugverkehrs aus Südafrika an.

https://www.epochtimes.de/politik/ausla ... 53016.html
Goldmädchen hat geschrieben:Was Nettes mal : "Das was wir in uns selber erkennen, erkennen wir in jedem anderen.

Es gibt soeinen Effekt, das würde ich auch sagen, ja.
Wir wissen, wie es sich anfühlt, ärgerlich zu sein, anhänglich, anhaftend. Und daher können wir das in einem anderen erkennen. So ist die erste vernünftige Reaktion " Aha, das habe ich wohl selbst ".

Ja, es kann erkannt werden, was Ähnliches im anderen ist, es kann auch in den anderen hineinprojiziert werden, selbst wenn es in ihm nicht wäre. Dieser Mensch erfährt in sich die Wirkung verschiedener Impulse, vielleicht ringt er innerlich mit ihnen, dann neigt er vielleicht dazu auch hart zu anderen zu sein. Oder es verhält sich anders, doch dieser Mensch erfährt sich als Akteur oder solchen Impulsen ausgeliefert, er positioniert sich entsprechend dazu, steckt aber selbst in solchen Prozessen.
Wenn man es aber nicht mehr hat, kommt Mitgefühl hoch." Ayya Khema

Das dann vielleicht vor allem, weil gesehen wird, wie paralysiert der andere ist, wie umnachtet, wie sehr er getrieben ist von finstereren Impulsen, der Buddhist würde hier wohl auch wieder Leiden thematisieren, das so von diesem Menschen stark erfahren wird.
Hier war zuerst schon Ablehnung oder eher eine Bewertung/ Verurteilung aber später nicht, eher ein Lachen.

Ja.
Einen Witz gut zu finden, ist wie ein Entzücken, oder sind Witze auch was Anfhaftendes, Ärgerliches, Anhängliches oder ein Zeichen von sich erhöhen oder Dinge sich schön zu reden ?

Witze leben oft davon Spannungen zu entladen. Jemand ist grummelig wegen einer politischen Sache oder er ist vielleicht sexuell verklemmt. Das kann er kaum ändern, aber er kann darüber lachen und er läßt dann auf diese Art Dampf auf. In der DDR wurden Kabarettisten staatlich finanziert, weil die Herrschenden erkannten, daß es ihre Herschaft stabilisiert, wenn die "befreiten, aber noch verwirrten Menschen" in gewissen Bahnen auch mal über die Zustände lachen können.
Genauer gekuckt ist der Aufruf ein Einblick in das Geschehen des gegenseitigen Bekämpfens, ein Bericht von einer der Parteien.

Ja, vermutlich ist es im Grunde ein Aufruf an die eigene ebenso regimetreue Anhängerschaft, mehr zu spenden, die "Effekte des Bösen" auszugleichen, für "das Gute".
Wenn man jemanden angreift mit " Dummer Maskenbefürworter oder Träger " dann regt man sich nur auf oder sagt es nur zum anderen, weil man es selbst macht oder ?

Ich fand diese "schlimmen Beispiele" auch eher harmlos angesichts dessen was in der Realität gerade geschieht.
"mitverantwortlich für Impfschäden und Impftote”

Würde ich mal als mutmaßlichen Fakt betrachten.
„Deutschlandabschaffer”

Geht wohl auf Aussagen diverser Politiker zurück, die man sachlich so zusammenfassen könnte, da diese selbst "Deutschland" dabei benannten?

Das "dumm" ist wohl das einzige, was schon als (allgemein gebräuchlicher, auch in massenmedialen Diffamierungsartikeln) "Kraftausdruck" betrachtet werden kann.
Wären beide weise, würden sie Mitgefühl für den anderen haben.

Hm, wer "heller" ist, der sieht schon auch "Dinge des Lebendigen" in anderen Menschen, behandelt sie mit angemessenem Wertgefühl? Er steckt dann nicht so ausschließlich in irdisch-weltanschaulichem Ringen verschiedenster Art?
Und dann möchte keiner recht haben oder dem anderen weh tun, ihm schaden.

Hm.
" Solange wir kein Mitgefühl mit uns selbst haben und uns selbst tadeln, ist es unmöglich Mitgefühl für andere zu haben " Ayya Khema

Da ist was dran.

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Goldmädchen » Fr 26. Nov 2021, 19:20

Ja, es kann erkannt werden, was Ähnliches im anderen ist, es kann auch in den anderen hineinprojiziert werden, selbst wenn es in ihm nicht wäre. Dieser Mensch erfährt in sich die Wirkung verschiedener Impulse, vielleicht ringt er innerlich mit ihnen, dann neigt er vielleicht dazu auch hart zu anderen zu sein. Oder es verhält sich anders, doch dieser Mensch erfährt sich als Akteur oder solchen Impulsen ausgeliefert, er positioniert sich entsprechend dazu, steckt aber selbst in solchen Prozessen.
Hineinprojizieren....so habe ich es noch nicht gesehen. Der eigene Eindruck kann auch täuschen. Ein anderer würde denjenigen womöglich anders sehen " heller ". Meine Wahrnehmung ( Einschätzung ) von anderen kann täuschen. Hm. Könnte auch jemanden erhöhen, Dinge ihn ihn hineinprojizieren, welcher er/ sie nicht hat oder ?
Aber was wäre daran verkehrt einen anderen sehr gute Eigenschaften zu sehen, selbst wenn er sie nicht hätte ? Nichts oder ? Oder so etwas wie Stalking. Aber ist nicht das gleiche wie " nur etwas in dem anderen sehen können, was man selbst hat." Das wäre eher ein Mangel in sich, den man durch einen anderen ausgleichen möchte. ( Das ist ja zu kompliziert für mich diese Gedanken alle ).
Aber so etwas passiert ja nicht oft oder ? Meistens sieht man die Menschen richtig, denke ich. Verkehrt ist es wohl oder gefährlich, wenn man einen falsch sieht und man deshalb Ärger sucht oder denjenigen schaden will. Wenn einer besonnen bleibt, muss es aber nicht zu einem größeren Leid kommen / Konflikt. Aber wenn man angegriffen wird, so wehrt man sich ja meistens. Also der, der anfängt ist Schuld.
Jemanden falsch eingeschätzt oder gesehen, habe es wohl auch einmal gemacht. Wenn jemand einen auffordert etwas zu machen, was man selbst als Unsinn ansieht oder Schikane, er oder sie es aber nicht deswegen gesagt hatte. Oder man sieht nur die Seiten bei anderen, welche man nicht mag. ( An sich nicht mag ). Sieht nicht die guten Seiten. Es gibt wohl keinen, der nicht auch gute Seiten hat ? Mit Mitgefühl würde man sie sehen oder muss es das nicht heißen ? Denke aber schon.
Das dann vielleicht vor allem, weil gesehen wird, wie paralysiert der andere ist, wie umnachtet, wie sehr er getrieben ist von finstereren Impulsen, der Buddhist würde hier wohl auch wieder Leiden thematisieren, das so von diesem Menschen stark erfahren wird.

Ja. So ein Gefühl habe ich auch schon mal gehabt anderen gegenüber. Hast du treffend ausgedrückt.
Witze leben oft davon Spannungen zu entladen. Jemand ist grummelig wegen einer politischen Sache oder er ist vielleicht sexuell verklemmt. Das kann er kaum ändern, aber er kann darüber lachen und er läßt dann auf diese Art Dampf auf. In der DDR wurden Kabarettisten staatlich finanziert, weil die Herrschenden erkannten, daß es ihre Herschaft stabilisiert, wenn die "befreiten, aber noch verwirrten Menschen" in gewissen Bahnen auch mal über die Zustände lachen können.
Die Kabarettisten durften auch staatskritisches sagen ? ( Aber nur in der Sendung oder ? ). DDR ist auch spannend. Es taugt gut um einen Vergleich zu jetzt zu ziehen. die Menschen durften nicht öffentlich gegen den Staat etwas sagen ?
Sie durften - oder viele nicht- aus dem Land raus. Und es gab Menschen, die haben andere verpetzt. Die Menschen haben aber auch Vorteile genossen. Hatten alle eine Arbeit, alle gleich viel- naja außer den Regierenden, die hatten mehr. Aber später wurden sie immer unzufriedener.
Sie wollten die Dinge haben, welche es in anderen Ländern gibt. Oder auch ausreisen dürfen wann sie wollen. Die Bevormundung in so vielem, hat sie auch gestört mit der Zeit ( oder manche schon von Anfang an ). wie heute ist es, dass sie so überrannt wurden. Es wurde plötzlich eine Mauer gezogen um ein Gebiet. Sie durften aber vorher nicht gehen. Das ging schnell. Dann haben andere bestimmt, was sie haben dürfen an Konsumgütern.
Und anderes. Das Konzept musste gemocht werden. Kritik war nicht geduldet. ( Unterdrückung ). Viele hat es aber auch nicht gestört. glaubst Du dass A. Hitler ein Okkultist war und dass die, welche die DDR beschlossen haben auch solche waren. Und heute ist es wieder so, dass da solche durch Magie Macht ausüben. Das als Unterstützung benutzen ?
Ja, vermutlich ist es im Grunde ein Aufruf an die eigene ebenso regimetreue Anhängerschaft, mehr zu spenden, die "Effekte des Bösen" auszugleichen, für "das Gute".
Ja. Aber ich darf nicht andere verurteilen, wenn Du andere verurteilst wirst du selbst verurteilt. Mitgefühl möchte ich haben.
Ich fand diese "schlimmen Beispiele" auch eher harmlos angesichts dessen was in der Realität gerade geschieht.
Ja. Also selbst wenn man Mitgefühl hat, heißt es ja nicht, dass man sich von solchen oder anderen unterdrücken lassen muss. Oder ?
Ich habe einmal erlebt, dass ich etwas tat, was nicht erlaubt war, aber ich sah mich dabei nicht im Unrecht, dann hatte es eine Auseinandersetzung gegeben mit einer Angestellten in der Drogerie. Aber das Gesetz der Anziehung wirkte da.Ich hatte nur einen kurzen Moment ein Angstgefühl, dass ich angesprochen werde und nicht eine Sekunde später rannte sie mir nach und fing an mich aufzufordern.... Das ist ja wieder eine anderes Prinzip. Das mit dem, man erkennt nur das was man an sich kennt ( wie man selbst ist ),war hier nicht so. Edit : Doch es war auch da so. Sie hatte ja anscheinend Angst, Angst vor einer Krankheit. Oder war einfach auf Streit aus und ich unbewusst auch oder eben nicht friedfertig innerlich oder selbst so trennend / bewertend oder machtausüben wollend. Ich sagte " nein mache ich nicht " und ging raus, weil sie auch wollte dass ich raus gehe. Und hinterher hatte ich mich im Recht gefühlt. Es war aber so, dass ich kurz ein unwohles Gefühl bekam, dass ich sie verletzt habe. ( Sagte noch einen Spruch, ohne dass ich es geplant hatte ). Also hier ist das Prinzip, das Universum gibt Dir das, was du ausstrahlst. Strahlst Du Angst aus, gibt es dir etwas, was Dir Angst macht ( oder noch mehr Angst ). Ich hoffe das war nicht zu kompliziert.
Würde ich mal als mutmaßlichen Fakt betrachten.
Ja. Wenn jemand das einem sagt, heißt es nicht, dass er kein Mitgefühl hat oder ?
Oder er das auch macht/ mit zu verantworten hat. Sich entziehen und dem anderen aus dem Weg gehen oder nichts mehr zu geben ( helfen ), kann es auch aus Mitgefühl heraus sein ? Als Lösung. ( Wenn der andere einfach nicht zugänglich ist, sich nicht belehren lassen will ). Oder wissentlich lügt. Hat Mitgefühl auch Grenzen oder sollte Grenzen haben ?
Wären beide weise, würden sie Mitgefühl für den anderen haben.

Hm, wer "heller" ist, der sieht schon auch "Dinge des Lebendigen" in anderen Menschen, behandelt sie mit angemessenem Wertgefühl? Er steckt dann nicht so ausschließlich in irdisch-weltanschaulichem Ringen verschiedenster Art?[/quote] Das hast du aber gut gesagt, gut ausgedrückt. Der Klügere gibt nach, heißt es ja oft. Hier dann der " Hellere ". Das Gegenteil wäre das, was ich erlebt habe mit der Angestellten. Ja. Hätte ja auch sagen können " ok " und weiter gehen. Das wäre "hell" gewesen. Oder ist mutig sein, seine Ängste überwinden nicht auch " hell " ? Kommt wohl auf den Zweck an ? H. Polenski sagte, nicht was wir machen verursacht Karma, sondern die Absicht dahinter. Wäre auch umgekehrt, eine Angestellte wollte andere schützen. Oder eine Kinderärztin wollte andere schützen. Anders wäre es, würde jemand wissen, er schadet anderen damit. Aber wenn er / sie z.b das wüsste aber möchte seine Arbeit nicht verlieren, da er/ sie Kinder versorgen muss ( meint es geht nicht anders als mit diesem Job ), wäre es dann dennoch eine gute Absicht / Grund ? : )
Und dann möchte keiner recht haben oder dem anderen weh tun, ihm schaden.

Hm.
Ja, du hast Recht, ich habe wirr geschrieben mal wieder. Hatte keinen Zugang zu meiner Intuition, war so getrieben oder auch unkonzentriert. Es ist auch schwer für mich, das jetzt zu lösen, diese Frage oder Behauptung. Wenn einer einem anderen schadet und ich oder jemand anderes sieht es, wäre Mitgefühl alleine mit dem der es einem anderen antut wohl unangemessen. Sondern Handlung erforderlich. So könnte es sich hier abgespielt haben und daher diese Worte gefallen sein. ( Die, der Wahrheit nahe kamen und nicht mal Kraftausdrücke waren, außer eines ).
" Solange wir kein Mitgefühl mit uns selbst haben und uns selbst tadeln, ist es unmöglich Mitgefühl für andere zu haben " Ayya Khema

Da ist was dran.[/quote] Es ist ein gutes Gefühl um Konflikte nicht ausarten zu lassen. Und auch um sich selbst wohl zu fühlen. Oder Konflikte gar nicht erst entstehen zu lassen ( Leid ). Unnötige Konflikte. Die beiden nichts bringen außer Leid. Danke Dir für Deine Mühe mir auf meinen recht wilden und unausgereiften Beitrag zu antworten. Ich hoffe, das war nicht zu Energie raubend. Möchte auch wieder ausgereiftere B. bringen demnächst. ( Gut überlegt, kein Wirr Warr ). : )

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Goldmädchen » Fr 26. Nov 2021, 20:11

Mitgefühl mit sich selbst. Auch um sich selbst zu lieben. Ist die Voraussetzung würde ich sagen. Zu sich selbst nicht zu hart sein wäre Selbstmitgefühl besser gesagt sich selbst vergeben können. Selbst- Akzeptanz.

Ach so, Du wolltest sagen auf meinen Satz " wären sie weise, würden sie sich nicht gegenseitig weh tun, nicht verletzen und keiner recht haben wollen "
Das stimmt. Es ist so, dass ich in vielen Läden gar nicht angesprochen wurde, die Menschen lächelten auch manchmal. Sie wollten keinen Konflikt wegen solchen Gesetzen oder Regeln. Das Miteinander in Harmonie sein, war ihnen wichtiger. Sie waren weise.
: )


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