Pocken waren jahrhundertelang eine harmlose Kinderkrankheit. Polio war keine Viruskrankheit, sondern eine Vergiftung. Und in der größten Pockenepidemie der Geschichte waren über 90 Prozent der Erkrankten geimpft. Was Dr. Gerd Reuther in seinem neuen Buch "Riskanter Schutz" zusammenträgt, erschüttert die Grundlagen der modernen Impfmedizin. Darüber spricht der ehemalige Chefarzt und Bestseller-Autor mit Elsa Mittmannsgruber in der neuen Ausgabe "Elsa AUF1".
Dr. Reuther zerlegt 300 Jahre Impfgeschichte - von den ersten Pockenversuchen an Strafgefangenen über die Polio-Kampagnen bis hin zu Corona. Sein Fazit: Kein einziges Schutzversprechen wurde in drei Jahrhunderten eingehalten. Die ersten "klinischen Tests" bestanden aus fünf Probanden ohne Kontrollgruppe. Funktionierte die Impfung, waren es "echte Kuhpocken" - funktionierte sie nicht, waren es "unechte". Ein Ausreden-System, das bis heute funktioniert.
Der ehemalige Chefarzt nimmt auch die Väter der modernen Medizin ins Visier: Pasteur, Koch und Behring - er nennt sie "Hochstapler der Heilung" und erklärt, warum keine einzige Impfung in 300 Jahren über ein valides Sicherheitsprofil verfügte. Und die Geschichte ist nicht zu Ende. Mit den mRNA-Injektionen beginne eine neue Ära, so Dr. Reuther.
https://auf1.tv/elsa-auf1/dr-reuther-enthuellt-pocken-polio-corona-die-wahrheit-ueber-300-jahre-impfungenNotizen:
10:00 Schwere Pockenverläufe habe es erst gegeben, nachdem man zwecks "Impfung" die Haut eingeritzt habe. Vorher wurden sie aus unreiner Wolle nur eingeatmet. "Erfolge" wären Ergebnis statistischer Tricks gewesen, z.B. Bezüge auf Jahre mit sehr wenigen Fällen. Teils wurde damals dann jährlich gegen Pocken "geimpft" und viele seien danach an Pocken erkrankt. Irgendwann habe keiner mehr an die Wirksamkeit geglaubt. Das werde heute jedoch nicht berichtet, sondern so getan als sei diese "Impfaktion" eine erfolreiche Heldentat gewesen.
17:00 Aktuelle Menningitisfälle in England auch nicht bedenklich (auch 45:00). Befürworter der damaligen "Pockenimpfung" hätten selbst immer wieder einräumen müssen, daß 1-2% der "Geimpften" daran sterben würden.
20:00 Ziel der Herrschenden sei auch damals immer wieder Bevölkerungsreduktion gewesen, durch "Pest" oder "Impfungen" oder Kriege, die so geführt worden, daß viele Soldaten dabei umkommen, was man auch anders hätte umsetzen können. Es sei praktisch immer zuerst versprochen worden die jeweilige "Impfung" sei "sicher und wirksam", was sich danach immer als unwahr herausgestellt habe. Zuerst habe man oft behauptet "Geimpfte" seien an einer anderen Art Pocken, Tollwut, etc. erkrankt, was vor allem auf den entsprechenden Diagnosen der Impfärzte beruht hatte.
29:00 Pseudowissenschaftler Pasteur habe damals vor dem Einsatz am Menschen behauptet, er habe die Wirksamkeit in einer Studie mit Hunden bewiesen. Aus seinen erhaltenen Labortagebücher ergebe sich jedoch, daß es eine solche Studie nie gegeben hatte, sie einfach von ihm lügnerisch erfunden worden war.
31:00 Mit Beginn der Polio-"Impfungen" sei einfach die Definition von "Polio" (laut Reuther eigentlich Vergiftungen durch Blei, DDT, etc. (es gebe aber ein Virus dessen Ursächlichkeit unbewiesen sei, das bei Gesunden extrahiert und dann für "Impfungen" vermehrt wird)) schlagartig stark geändert worden und wegen dieser Definitionsänderung seien die Diagnosen dann zurückgegangen und andere nach oben. Damals habe es in den nur USA 5.000-10.000 Fälle von "Polio" gegeben, heute in den USA 30.000-50.000 Fälle von "Menningitis", etc. (nach damaliger Definition "Polio"), es sei also durch "Impfungen" da gar nichts zurückgegangen.
47:00 Gesicherte Studienlage sei: "Geimpfte" Kinder seien meist in ihren späteren Jahren kränker. "Impfungen" hätten 300 Jahre lang nur geschadet und keinen Nutzen gehabt.