Überlegungen zur Impfausweisfrage

Ein maximal zensurfreies Gesprächsangebot im Rahmen oadischer Entwicklungszusammenarbeit: Zufriedenwerden, Yoga, Xenographie, Wissenschaft(skritik), Verstehenlernen, Umweltschutz, Träume, Spiritualität, Religion, Quantenwelt, Permakultur, Oadischsein, Nachrichten, Minimalismus, Liebeleben, Konsumsekte, Jesus, Inspiration, Heimat, Gott, Freidenker, Esoterik, Denken, Christenheit, Buddhismus, Aussteigen ~ (Gastzugang unter Name & Passwort = Anonym)
Agape
Beiträge: 2309
Registriert: Fr 24. Jul 2020, 19:40

Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Agape » Mi 19. Mär 2025, 13:06

Goldmädchen hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:Woraus folgerst Du das?

Da ich den Regierungsangehörigen nicht blind glaube

Das tue ich auch nicht. Jedoch wäre es nicht auch blind, wenn ich mit Absolutheitsanspruch alles leugnen würde? Warst Du krank? Wenn nicht, weisst Du, wie sich Menschen während und nach ihrer Krankheit (wessen Ursprungs auch immer) fühlten? Was hätte dieses Empfinden mit Regierungsangehörigen zu tun? Inwiefern haben diese einen Einfluss auf das Kranksein oder nicht Kranksein eines Menschen?

Ich persönlich sehe diesen Einfluss viel eher auf "übergeordneter" Ebene. Deshalb werde ich mich im Falle einer erneuten Pandemie (ob vermeintlicher Art oder auch nicht) weder besonders schützen noch besonders exponieren. Ich werde einfach das tun, was mir mein Inneres rät. Und dieses Innere wehrt sich unter anderem gegen jegliche Impfmassnahmen - ganz im Sinne von "nur über meine Leiche". Aber nicht, weil ich gegen die Regierungsangehörigen rebelliere, sondern weil ich an meine innere Führung glaube und ihr vertraue.
"Schreiben ist der direkte Weg zum Herzen"
http://jakobgut.de/erdnuss.htm

Goldmädchen
Beiträge: 1034
Registriert: So 16. Aug 2020, 13:59

Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Goldmädchen » Mi 19. Mär 2025, 13:14

Agape hat geschrieben:Woraus folgerst Du das?

Da ich den Regierungsangehörigen nicht blind glaube

Das tue ich auch nicht. Jedoch wäre es nicht auch blind, wenn ich mit Absolutheitsanspruch alles leugnen würde? Warst Du krank? Wenn nicht, weisst Du, wie sich Menschen während und nach ihrer Krankheit (wessen Ursprungs auch immer) fühlten? Was hätte dieses Empfinden mit Regierungsangehörigen zu tun? Inwiefern haben diese einen Einfluss auf das Kranksein oder nicht Kranksein eines Menschen?

Die Menscheh haben Angst bekommen, weil sie den Regierungen und den Medien geglaubt haben. Sie wurden oft krank wegen ihrer Angst. Aus übergeordneter Ebene. Nicht wegen einem neuen gefährlichen Virus. Mein Misstrauen ist so groß, weil ich einfach viel erfahren habe vorher schon, wo man die Bevölkerung auch getäuscht hat. Aber ich bin nicht gegen irgendwelche, sie interessieren mich gerade nicht, diese Menschen.

Ich persönlich sehe diesen Einfluss viel eher auf "übergeordneter" Ebene. Deshalb werde ich mich im Falle einer erneuten Pandemie (ob vermeintlicher Art oder auch nicht) weder besonders schützen noch besonders exponieren. Ich werde einfach das tun, was mir mein Inneres rät. Und dieses Innere wehrt sich unter anderem gegen jegliche Impfmassnahmen - ganz im Sinne von "nur über meine Leiche". Aber nicht, weil ich gegen die Regierungsangehörigen rebelliere, sondern weil ich an meine innere Führung glaube und ihr vertraue.

Gut, das mache mal, werde ich auch versuchen.

Agape
Beiträge: 2309
Registriert: Fr 24. Jul 2020, 19:40

Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Agape » Mi 19. Mär 2025, 13:59

Goldmädchen hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:Jedoch wäre es nicht auch blind, wenn ich mit Absolutheitsanspruch alles leugnen würde? Warst Du krank? Wenn nicht, weisst Du, wie sich Menschen während und nach ihrer Krankheit (wessen Ursprungs auch immer) fühlten? Was hätte dieses Empfinden mit Regierungsangehörigen zu tun? Inwiefern haben diese einen Einfluss auf das Kranksein oder nicht Kranksein eines Menschen?

Die Menscheh haben Angst bekommen, weil sie den Regierungen und den Medien geglaubt haben.

Vielleicht haben manche dieser Menschen den Regierungen und Medien geglaubt, weil sie von einer ihrer Seele innewohnenden Angst geleitet waren? Dadurch wurde ihnen (aus universeller Sicht) möglicherweise die Gelegenheit gegeben, diese Angst in sich zu erkennen - und sich ihr zu stellen?

Sie wurden oft krank wegen ihrer Angst. Aus übergeordneter Ebene.

Ja.

wo man die Bevölkerung auch getäuscht hat.

Und die Bevölkerung "sich täuschen liess". Inwiefern kann eine Bevölkerung, die sich nicht täuschen lässt, getäuscht werden? Was wäre Ursprung - und was Wirkung? Was sagt dies über die Bevölkerung aus? Spiegelt es ihre Ohnmacht? Hat sie ihre Seele an vermeintlich "Mächtigere" verkauft? Sind diese "Mächtigen" überhaupt so mächtig - oder liegt es eventuell daran, dass viele Individuen einer "Bevölkerung" zwischen Gutem und Bösem nicht unterscheiden können?
"Schreiben ist der direkte Weg zum Herzen"
http://jakobgut.de/erdnuss.htm

Goldmädchen
Beiträge: 1034
Registriert: So 16. Aug 2020, 13:59

Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Goldmädchen » Mi 19. Mär 2025, 14:11

Hallo Agape,
die letzen Fragen sind schweirig zu beantworten für mich.

Agape
Beiträge: 2309
Registriert: Fr 24. Jul 2020, 19:40

Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Agape » Mi 19. Mär 2025, 14:20

Goldmädchen hat geschrieben:Hallo Agape,
die letzen Fragen sind schweirig zu beantworten für mich.

Nicht alle Fragen bedürfen einer Antwort, was ja nicht unbedingt bedeuten muss, dass sie deswegen nicht gestellt werden sollen.
"Schreiben ist der direkte Weg zum Herzen"
http://jakobgut.de/erdnuss.htm

Marsianer
Beiträge: 4766
Registriert: Sa 3. Okt 2015, 11:42

Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » Mo 19. Mai 2025, 08:43

Filmemacher Mario Nieswandt: Der Film, den du nicht sehen sollst! "Nur ein Piks - Im Schatten der Impfung".

QUELLE: Show To Go https://www.youtube.com/watch?v=DVmYcsIMFMc
07. APRIL 2025 || Filmemacher Mario Nieswandt spricht über seinen kontrovers diskutierten Dokumentarfilm "Nur ein Piks - Im Schatten der Impfung". Der Film, der bereits 4.000 DVDs in nur 14 Tagen verkauft hat, wird von einigen als wichtige zeitgeschichtliche Aufarbeitung der Corona-Jahre angesehen, während andere ihn als Bedrohung betrachten und versuchen, Aufführungen zu verhindern und Kinobetreiber einschüchtern.

https://www.tauruspictures.de

https://odysee.com/@vero.siebert:2/derfilmdendunichtsehensollst:e
https://odysee.com/Der-Film,-den-du-nicht-sehen-sollst!:e

Notizen

7:00 Nieswandt berichtet, daß nachdem er zunächst mit einem Team nach England gefahren sei, um dort Plandemie-Spritzengeschädigte zu interviewen, weil bei Recherchen in Deutschland keine im Inland gefunden wurden. Diese in England fragten ihn dann, warum sie nach England gekommen seien, wo es in Deutschland doch auch soviele gebe. Dann zurück in Deutschland hätten sie versucht von den Engländern empfohlene Links zu öffnen, was eine Anzeige des Fehlers 404 erzeugt habe - offenbar finde in Deutschland dazu also eine Zensur des Internets statt.

11:00 Mehrere Bestatter laut Nieswandt: Früher in ihrem Betrieb ca. 20 Totgeburten im Jahr, jetzt im Monat. 16:00 Selbstmorde bei Kindern aufgrund Plandemiemaßnahmen werde Thema seines neuen Films. 18:00 Deutschland sei kein Rechtsstaat mehr, sondern eine Diktatur. 31:00 Methoden faschistischer, diktatorischer Regime würden angewendet

Agape
Beiträge: 2309
Registriert: Fr 24. Jul 2020, 19:40

Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Agape » Do 12. Jun 2025, 11:26

RFK Jr. hat gerade mRNA den Krieg erklärt
Von LAUREN LEE

Und das ganz ohne Schlagzeilen.

Nur wenige Abkürzungen lösen bei MAHA-Müttern so heftige Reaktionen aus wie diese: mRNA. Und das aus gutem Grund. Uns wurde diese Technologie als Wunder verkauft, als revolutionärer Impfstoff, der Leben retten und uns zur Normalität zurückbringen würde. Die meisten von uns haben das nicht hinterfragt. Wir haben nicht innegehalten, um zu fragen, wie er sich von den traditionellen Impfstoffen unterscheidet, mit denen wir aufgewachsen sind. Wir gingen davon aus, dass er getestet, geprüft und bewährt war.

Als konservative Stimmen im Jahr 2020 davor warnten, dass dies nicht nur ein weiterer Impfstoff sei, sondern etwas grundlegend anderes, etwas Gefährliches, waren sie leicht abzutun. Sie sprachen von Transhumanismus, Überwachung und einem drohenden „Internet der Körper“. Für viele von uns klang das absurd und realitätsfern. Ihre Warnungen wurden von der schmackhafteren Erzählung von öffentlicher Gesundheit und kollektiver Sicherheit übertönt. Aber die Zeit hat eine Art, die Wahrheit vom Lärm zu trennen.

Gesunde Sportler brechen live im Fernsehen zusammen. Junge Männer, die zuvor ein geringes Risiko hatten, sind nun in einer noch nie dagewesenen Häufigkeit von Herzproblemen betroffen. Krebsarten, die einst als selten galten, treten immer häufiger auf. Etwas bricht uns zusammen, und wir beginnen gerade erst, die Zusammenhänge zu erkennen.

Diese Meinungsverschiedenheit hat die MAHA-Bewegung still und leise gespalten. Auf der einen Seite wird die Schuld für unsere schlechte Gesundheit Glyphosat, stark verarbeiteten Lebensmitteln und einer vergifteten Umwelt gegeben. Auf der anderen Seite stehen die COVID-Impfstoffe. Einige glauben, dass Ersteres nur ein Vorwand ist, um vom wahren Schuldigen abzulenken. Andere glauben, dass beides zwei Seiten derselben Medaille sind – ein systematischer Angriff auf die menschliche Biologie im Namen des „Fortschritts“.

Mit drei präzisen Schritten hat RFK Jr. klar gemacht: Er schlägt sich nicht auf eine Seite in einem MAHA-Kulturkrieg. Er durchbricht ihn. Er sieht das gesamte Schlachtfeld: Kindertagesstätten, experimentelle Technologien, lange ignorierte Verletzungen – sowie unsere vergifteten Lebensmittel, unser Wasser und unsere Luft. Vielleicht ist es genau das, was ihn für diese Aufgabe so perfekt macht.

1. Der 700-Millionen-Dollar-Streik

Keine Pressekonferenz, kein Medienrummel. Nur eine stille Entscheidung, die alles verändern könnte. Die Kennedy-Regierung kündigte einen 700-Millionen-Dollar-Vertrag mit Moderna: Die Mittel waren für die schnelle Entwicklung eines neuen mRNA-Impfstoffs gegen die Vogelgrippe vorgesehen. Auf dem Papier sah es nach einer Sparmaßnahme aus. Aber in einem seltenen Moment der Klarheit gab das Gesundheitsministerium eine Erklärung ab, die den Vorhang lüftete: „Nach einer gründlichen Prüfung sind wir zu dem Schluss gekommen, dass eine weitere Investition in den H5N1-mRNA-Impfstoff von Moderna weder wissenschaftlich noch ethisch vertretbar ist.“

Und dann noch eindringlicher: „Die Realität ist, dass die mRNA-Technologie noch nicht ausreichend getestet ist, und wir werden keine Steuergelder dafür ausgeben, die Fehler der letzten Regierung zu wiederholen, die berechtigte Sicherheitsbedenken vor der Öffentlichkeit verschleiert hat.“
In einem einzigen Absatz gab das HHS zu, was viele seit Jahren lautstark gefordert hatten: Die Sicherheitsbedenken waren real und wurden vertuscht.

2. Entfernung der COVID-Impfungen aus dem Impfplan für Kinder

Diese Woche hat RFK Jr. still und leise eine der umstrittensten Entscheidungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit in der Geschichte der USA rückgängig gemacht und die COVID-19-Impfungen aus dem Impfplan für Kinder gestrichen. Dieser Impfplan war das Tor, durch das Kinder zur Einhaltung gezwungen, aus Kinderarztpraxen abgewiesen und in die lebenslange Pharma-Pipeline geschleust wurden. Indem er die Verbindung zwischen experimenteller Technologie und unseren Kindern durchtrennte, versetzte Kennedy dem am besten geschützten Vermögenswert der Pharmaindustrie einen moralischen und finanziellen Schlag.

3. Die Studie, die alles verändern könnte

Der eigentliche Durchbruch kam gestern mit der Ankündigung einer nationalen, goldstandardkonformen Studie zu COVID-Impfschäden. Unter der Leitung von Dr. Marty Makary und mit Unterstützung der Kennedy-Regierung wird diese Initiative nicht nur Berichte von Geschädigten sammeln. Sie wird die Evidenzbasis für die Klagen, politische Kurswechsel und die öffentliche Rechenschaftspflicht schaffen, die folgen müssen. Sie wird zum ersten Mal einen wissenschaftlichen Konsens schaffen, den selbst von der Pharmaindustrie finanzierte Institutionen nicht ignorieren können.

Die Bewegung für medizinische Freiheit hat gefragt: „Warum verbietet man die Impfungen nicht einfach komplett?“
Hier ist der Grund dafür. Weil die Wissenschaft die Waffe ist, die Imperien zerstört. Nicht Slogans. Nicht Reden, sondern Beweise. Diese Studie ist der Grundstein einer rechtlichen und kulturellen Strategie, um die Wahrheit ans Licht zu bringen – und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

4. Das geheime Aufforderungsschreiben der FDA

Dann kam der vierte Schlag, der vielleicht am wenigsten beachtet wurde. Ein Schreiben der FDA – das letzte Woche stillschweigend auf ihrer Website erschien – zeigt, dass die Aufsichtsbehörden Pfizer und Moderna aufgefordert haben, ihre Beipackzettel um Hinweise auf Herzmuskelschäden nach der Impfung zu ergänzen. Das Schreiben zitiert mehrere Langzeitbeobachtungsstudien, darunter eine, die zeigt, dass 278 von 331 Patienten nach der Impfung Herzsymptome hatten. Es warnt davor, dass die Nichteinhaltung dieser Vorschriften einen Verstoß gegen Bundesrecht (FDCA Abschnitt 505(o)(4)) darstellt. Bei Nichtbeachtung werden die Produkte als „falsch gekennzeichnet” eingestuft, was einen vollständigen Rückruf vom Markt zur Folge hat.

Kennedy brauchte kein Mikrofon… Er nutzte einfach das Gesetz. So sieht Reform aus. Während Kritiker schrien, er habe sich zum Thema Impfstoffe „in Schweigen gehüllt”, tat Kennedy das, was nur ein erfahrener Prozessanwalt tun konnte: Er führte einen regelrechten Rechtsstreit gegen die Pharmaindustrie von innen heraus.

Die Räder der Pharmamaschine drehen sich noch – aber sie drehen sich langsamer. Die Finanzmittel versiegen. Die rechtlichen Schutzschilde bröckeln. Die Illusion eines wissenschaftlichen Konsenses schwindet. Und unter der Oberfläche entsteht etwas Neues: Eine Impfpolitik, die auf informierter Einwilligung basiert. Ein Gesundheitssystem, das auf Transparenz und Vertrauen basiert. Eine Zukunft, in der Wissenschaft im Dienste der Menschen steht, nicht im Dienste von Unternehmen.

Täuschen Sie sich nicht: Der Krieg ist still, aber er wird geführt. Und zum ersten Mal seit einer Generation gewinnt die Wahrheit die politische Oberhand.
QUELLE: RFK JR. JUST DECLARED WAR ON MRNA.

https://uncutnews.ch/rfk-jr-hat-gerade-mrna-den-krieg-erklaert/
"Schreiben ist der direkte Weg zum Herzen"
http://jakobgut.de/erdnuss.htm

Agape
Beiträge: 2309
Registriert: Fr 24. Jul 2020, 19:40

Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Agape » Mo 28. Jul 2025, 11:43

Die Muttergesellschaft von Moderna sprüht jetzt RNA in Ihr Essen

Ja, wirklich.
Flagship Pioneering, das Unternehmen, das Moderna gegründet hat, bringt nun gentechnisch veränderte RNA-Sprays in die Landwirtschaft, die im Pflanzengewebe verbleiben und sich dort verbreiten sollen.

Flagship Pioneering – die Biotech-Firma hinter Moderna – hat ein neues Unternehmen namens Terrana Biosciences gegründet. Ziel ist es, Pflanzen mit synthetischer RNA zu besprühen, die so konzipiert ist, dass sie tatsächlich in die Pflanze eindringt, sich im Inneren ausbreitet, extremen Umweltbedingungen standhält und sogar über Generationen hinweg vererbt werden kann. Grundlage sind synthetische RNA-Konstrukte aus einer riesigen RNA-Bibliothek, entworfen mittels fortschrittlicher KI und Computermodellen.

Flagship Pioneering wurde 1999 von Noubar Afeyan und Ed Kania unter dem Namen NewcoGen gegründet.
Als Gründer und CEO von Flagship – und Mitbegründer von Moderna – baute Afeyan enge Kooperationen mit US-Regierungsstellen wie NIAID, HHS, BARDA, FDA und Operation Warp Speed auf und spielte eine zentrale Rolle bei der Entwicklung des COVID-19-Impfstoffs von Moderna.
Die Einführung der neuen RNA-Sprühtechnologie erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem der DEFUSE-Antrag der EcoHealth Alliance an DARPA erneut untersucht wird – ein Antrag, der Pläne zur Versprühung von chimären Coronavirus-Spike-Proteinen, Immunmodulatoren und selbstausbreitenden Impfstoffen über Drohnen enthielt.

Diese Technologien wurden vor der COVID-Pandemie entwickelt – was die Frage aufwirft, ob die Pandemie möglicherweise der verdeckte Start einer vorsätzlichen biologischen Aerosol-Operation war, bei der unter dem Deckmantel eines globalen Gesundheitsnotstands eine drohnengestützte Verabreichung von COVID-bezogenen Substanzen an die Weltbevölkerung getestet wurde.

Whistleblower-Aussagen und FOIA-Dokumente belegen, dass dabei großflächige Plattformen für die „Masseninokulation von Tieren und Menschen“ beschrieben wurden.
Darüber hinaus ermächtigt der PREP Act die US-Regierung, im Falle eines ausgerufenen Notstands Medikamente, biologische Produkte und medizinische Geräte heimlich an die Bevölkerung zu verabreichen – ohne Zustimmung, ohne geografische Begrenzung, ohne rechtliche Rechenschaftspflicht und ohne Offenlegungspflicht, wenn die Maßnahmen als geheim eingestuft werden.

In einer Anfang des Monats veröffentlichten Pressemitteilung erklärte Flagship:
„Flagship Pioneering, das Unternehmen für bioplattformbasierte Innovationen, stellte heute Terrana Biosciences™ vor – ein Unternehmen, das RNA-basierte Lösungen für die Landwirtschaft entwickelt, um schützende und verbesserte Pflanzeneigenschaften zu ermöglichen, ohne das Pflanzengenom zu verändern. Mit seiner proprietären RNA-Technologieplattform entwickelt Terrana zielgerichtete Produkte, die zu jedem Zeitpunkt im Lebenszyklus einer Pflanze eingesetzt werden können. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Pipeline adaptiver Produkte, die sich flexibel an Klimaveränderungen anpassen – bei einem Bruchteil der Zeit und Kosten herkömmlicher Ansätze. Flagship stellte Terrana zunächst 50 Millionen Dollar zur Verfügung, um den Betrieb hochzufahren und erste Produkte für Pflanzenschutz und Ertragssteigerung zu entwickeln.“
Aufbauend auf dem Moderna-Modell.

Flagship greift dabei ausdrücklich auf die RNA-Plattform zurück, die auch für den Moderna-Impfstoff verwendet wurde.
„Mit Terrana bringen wir eine völlig neue Dimension der Innovation in die Landwirtschaft – mithilfe einer RNA-Technologie, wie wir sie in der Humanmedizin entwickelt haben“, sagte CEO Afeyan. „Dieser Ansatz wird Landwirten präzise, anpassungsfähige Lösungen gegen Bedrohungen auf Feldern und Plantagen bieten – und so die Widerstandsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Produktivität des globalen Ernährungssystems steigern.“
RNA, die in die Pflanze eindringt & sich in ihr bewegt.

In einem Interview vom 2. Juli mit AgFunderNews erklärte Ryan Rapp, CEO von Terrana, den Unterschied der Terrana-RNA gegenüber früheren Anwendungen:
„Frühere RNA-Anwendungen bestanden meist aus mRNA, doppelsträngiger RNA oder Hairpins, die auf der Pflanzenoberfläche verblieben und rasch abgebaut wurden. Unsere RNA dringt tatsächlich in die Pflanze ein und bewegt sich darin – dadurch eröffnet sich eine völlig neue Herangehensweise an landwirtschaftliche Herausforderungen.“
Entwickelt, um zu bestehen, sich zu verbreiten und vererbbar zu sein.

Laut Flagships Pressemitteilung sind Terranas RNA-Lösungen darauf ausgelegt, sich im Pflanzenkörper zu vervielfältigen, mobil zu sein, in unterschiedlichen Umwelten stabil zu bleiben – und über Generationen hinweg vererbt zu werden.
Von KI entworfen – inspiriert von pflanzeneigener RNA-Kommunikation
„Bäume und Kulturpflanzen nutzen natürlicherweise ein komplexes System selbstreplizierender RNAs, um Merkmale wie Wachstum, Stressreaktion und Entwicklung zu steuern – wie eine eigene biologische Sprache.“

Terrana hat bereits Dutzende synthetischer RNAs entwickelt:
„Terrana verfügt über eine umfangreiche RNA-Bibliothek und ein Designsystem, das neue funktionelle Pflanzeneigenschaften mit bisher unerreichter Präzision, Vielseitigkeit und Geschwindigkeit erzeugt. Erste Anwendungen wurden erfolgreich an Tomaten, Mais und Soja demonstriert. Die Pipeline umfasst mehr als 15 potenzielle Produkte für Spezial- und Reihenkulturen.“
Ziel ist es, diese ursprünglich für die Humanmedizin entwickelte RNA-Technologie auf ein breites Spektrum landwirtschaftlicher Anwendungen auszuweiten, einschließlich ein- und mehrjähriger Pflanzenarten.

„Die RNA-basierte Technologie hat in der Medizin lebensrettende Fortschritte ermöglicht. Nun übertragen wir diesen Ansatz auf die Landwirtschaft“, so Ignacio Martinez, Mitgründer und Executive Chairman von Terrana sowie General Partner bei Flagship. „Mit der Sprache der Natur können wir Pflanzen neue Anweisungen geben, die direkt in deren natürliche Physiologie eingreifen – und Lösungen ermöglichen, die Landwirten, Verbrauchern und dem Planeten zugutekommen.“

Doch wenn synthetische RNA jetzt auf Nutzpflanzen gesprüht werden kann – um die Biologie von innen heraus umzuprogrammieren, überdauern, sich verbreiten und sogar vererbt werden kann – was hindert dieselben Biotech- und Regierungsakteure daran, solche programmierbaren Wirkstoffe auch unbemerkt in Ökosystemen, Lebensmitteln oder an Menschen einzusetzen?
Und wenn diese synthetischen RNAs im Pflanzengewebe verbleiben und durch die globalen Nahrungssysteme zirkulieren – was sind dann die langfristigen gesundheitlichen Folgen einer chronischen Exposition gegenüber KI-generierten, genetisch aktiven Substanzen, die nicht zur Ernährung, sondern zur Manipulation erschaffen wurden?

https://uncutnews.ch/die-muttergesellschaft-von-moderna-sprueht-jetzt-rna-in-ihr-essen/
"Schreiben ist der direkte Weg zum Herzen"
http://jakobgut.de/erdnuss.htm

Marsianer
Beiträge: 4766
Registriert: Sa 3. Okt 2015, 11:42

Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » Mo 11. Aug 2025, 16:21

Während sich seit einigen Jahren aus meiner Sicht schon auch in etlichen Alltagserfahrungen und haufenweise Schilderungen anderer diese erwogene geistige Gedämpftheit Genmanipulierter bestätigt, stieg in genau diesen Jahren die Qualität der KI-Software offenbar schon rasant. Zufall?

Marsianer
Beiträge: 4766
Registriert: Sa 3. Okt 2015, 11:42

Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » Sa 28. Mär 2026, 13:45

Pocken waren jahrhundertelang eine harmlose Kinderkrankheit. Polio war keine Viruskrankheit, sondern eine Vergiftung. Und in der größten Pockenepidemie der Geschichte waren über 90 Prozent der Erkrankten geimpft. Was Dr. Gerd Reuther in seinem neuen Buch "Riskanter Schutz" zusammenträgt, erschüttert die Grundlagen der modernen Impfmedizin. Darüber spricht der ehemalige Chefarzt und Bestseller-Autor mit Elsa Mittmannsgruber in der neuen Ausgabe "Elsa AUF1".

Dr. Reuther zerlegt 300 Jahre Impfgeschichte - von den ersten Pockenversuchen an Strafgefangenen über die Polio-Kampagnen bis hin zu Corona. Sein Fazit: Kein einziges Schutzversprechen wurde in drei Jahrhunderten eingehalten. Die ersten "klinischen Tests" bestanden aus fünf Probanden ohne Kontrollgruppe. Funktionierte die Impfung, waren es "echte Kuhpocken" - funktionierte sie nicht, waren es "unechte". Ein Ausreden-System, das bis heute funktioniert.

Der ehemalige Chefarzt nimmt auch die Väter der modernen Medizin ins Visier: Pasteur, Koch und Behring - er nennt sie "Hochstapler der Heilung" und erklärt, warum keine einzige Impfung in 300 Jahren über ein valides Sicherheitsprofil verfügte. Und die Geschichte ist nicht zu Ende. Mit den mRNA-Injektionen beginne eine neue Ära, so Dr. Reuther.

https://auf1.tv/elsa-auf1/dr-reuther-enthuellt-pocken-polio-corona-die-wahrheit-ueber-300-jahre-impfungen


Notizen:

10:00 Schwere Pockenverläufe habe es erst gegeben, nachdem man zwecks "Impfung" die Haut eingeritzt habe. Vorher wurden sie aus unreiner Wolle nur eingeatmet. "Erfolge" wären Ergebnis statistischer Tricks gewesen, z.B. Bezüge auf Jahre mit sehr wenigen Fällen. Teils wurde damals dann jährlich gegen Pocken "geimpft" und viele seien danach an Pocken erkrankt. Irgendwann habe keiner mehr an die Wirksamkeit geglaubt. Das werde heute jedoch nicht berichtet, sondern so getan als sei diese "Impfaktion" eine erfolreiche Heldentat gewesen.

17:00 Aktuelle Menningitisfälle in England auch nicht bedenklich (auch 45:00). Befürworter der damaligen "Pockenimpfung" hätten selbst immer wieder einräumen müssen, daß 1-2% der "Geimpften" daran sterben würden.

20:00 Ziel der Herrschenden sei auch damals immer wieder Bevölkerungsreduktion gewesen, durch "Pest" oder "Impfungen" oder Kriege, die so geführt worden, daß viele Soldaten dabei umkommen, was man auch anders hätte umsetzen können. Es sei praktisch immer zuerst versprochen worden die jeweilige "Impfung" sei "sicher und wirksam", was sich danach immer als unwahr herausgestellt habe. Zuerst habe man oft behauptet "Geimpfte" seien an einer anderen Art Pocken, Tollwut, etc. erkrankt, was vor allem auf den entsprechenden Diagnosen der Impfärzte beruht hatte.

29:00 Pseudowissenschaftler Pasteur habe damals vor dem Einsatz am Menschen behauptet, er habe die Wirksamkeit in einer Studie mit Hunden bewiesen. Aus seinen erhaltenen Labortagebücher ergebe sich jedoch, daß es eine solche Studie nie gegeben hatte, sie einfach von ihm lügnerisch erfunden worden war.

31:00 Mit Beginn der Polio-"Impfungen" sei einfach die Definition von "Polio" (laut Reuther eigentlich Vergiftungen durch Blei, DDT, etc. (es gebe aber ein Virus dessen Ursächlichkeit unbewiesen sei, das bei Gesunden extrahiert und dann für "Impfungen" vermehrt wird)) schlagartig stark geändert worden und wegen dieser Definitionsänderung seien die Diagnosen dann zurückgegangen und andere nach oben. Damals habe es in den nur USA 5.000-10.000 Fälle von "Polio" gegeben, heute in den USA 30.000-50.000 Fälle von "Menningitis", etc. (nach damaliger Definition "Polio"), es sei also durch "Impfungen" da gar nichts zurückgegangen.

47:00 Gesicherte Studienlage sei: "Geimpfte" Kinder seien meist in ihren späteren Jahren kränker. "Impfungen" hätten 300 Jahre lang nur geschadet und keinen Nutzen gehabt.

Marsianer
Beiträge: 4766
Registriert: Sa 3. Okt 2015, 11:42

Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » So 14. Jun 2026, 13:26

Bischof Georg Moser von Rottenburg, Was die Welt verändert, Freiburg i.Br. 1980, S. 25 - zitiert in Emmeram H. Ritter, Anna Schäffer Eine Selige aus Bayern, S.63 hat geschrieben:Die Krankheit läßt sich mit einem Schlüssel vergleichen, der uns sonst verriegelte Tore öffnen kann. Sie erschließt Bereiche unseres Daseins, in denen wir mehr als anderswo zur Tiefe unseres Lebens gelangen.

Marsianer
Beiträge: 4766
Registriert: Sa 3. Okt 2015, 11:42

Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » Fr 26. Jun 2026, 07:21

P. Germano di S. Stanislao C.P.; GEMMA GALGANI; Das Leben der Jungfrau von Lucca; S. 23 hat geschrieben:Als dieser die
tiefgehende Verwüstung sah, die durch den Brand verursacht worden war, erschrak er sehr und
erklärte, man werde wahrscheinlich den ganzen Fuß abnehmen müssen. Zunächst wollte er jedoch
eine Teiloperation vornehmen; nachdem er den angefressenen Knochen aufgedeckt hatte, machte er
sich daran, denselben gründlich abzuschaben. Die Dulderin wollte nicht eingeschläfert werden, sie
ertrug die Qual mit Heldenmut. Alle im Hause zitterten vor Schauder; sie allein blieb ruhig und
unbeweglich. Zwar entschlüpfte ihr während des schmerzhaftesten Teils der Operation
unwillkürlich der eine oder andere Seufzer, sie blickte aber gleich auf das Bild des gekreuzigten
Heilandes, beruhigte sich dabei sofort und bat ihn wegen ihrer Schwachheit um Verzeihung. Jesus,
den sie so eindringlich gebeten hatte, er möge ihr etwas zu leiden geben, war ihrem Wunsche
nachgekommen.

S. 27 hat geschrieben:Die Ärzte wollten einen letzten Versuch wagen, und das Geschwür an den Lenden durch eine Operation
entfernen, das Rückgrat aber mit dem Kauterisierstäbchen behandeln. Es geschah dies am 4. Januar
1899. Selbst bei dieser schmerzvollen Behandlung wollte die züchtige Jungfrau nicht eingeschläfert
werden; ihr lag wie immer weit mehr an der Wahrung des Schamgefühls als an der Linderung der
Qualen.


Zurück zu „Alles und Nichts - Miteinander reden in einer fanatisierten Welt“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 58u [Bot], claudebot [Bot] und 1 Gast