Die Kugeltheorie - Heliozentrisches Weltbild

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Marsianer
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Re: Die Kugeltheorie - Heliozentrisches Weltbild

Beitragvon Marsianer » Mo 4. Jul 2022, 10:41

Louis hat geschrieben:Ein schwarzes Loch übersteigt das, was sich unsere Physiker vorstellen können.

Meinst du mit "schwarzem Loch" etwas, das auch diesen an sich meinen? Oder hat es mit dem was und wo diese schwarze Löcher annehmen gar nichts zu tun?
Ihnen ist es nach Aussagen scheinbar gelungen, das Vorhandensein eines schwarzen Loches zu beweisen. Sie gaben selbst zu, das schwarze Loch bis hin zum Rand des Einganges erklären zu können. Was sich darin abspielt könne angeblich weder einer begreifen, gar erklären. Bis hin zum Eingang erklären können, da geht es ja erst los.

Nach dem Ereignishorizont wird es laut diesem "physikalischen" Modell schwierig. Aber man hat noch mehr theoretische Ideen als zu dem "vor dem Urknall". Denn nach diesem Ansatz sind (mittelkleine) "schwarze Löcher" ja Ergebnisse von bestimmten Sternenzusammenbrüchen. Demnach wüßte man also halbwegs, woraus diese entstanden wären.
Und in den anderen wenigen Fällen?

Galaxien z.B.
Meistens bedeutet, dass es doch so einige anderen Sonnen dann noch geben müsste. Hast du eine Aufnahme einer anderen Sonne, als die die gerade am Himmel strahlt? (Vor sie “abtaucht”)

Ich weiß nicht, was du als Beleg anerkennen würdest. Mittlerweile befassen sich ja mehr und mehr mit Planeten die um andere Sonnen kreisen sollen. Und das beruht eben auf Bildern mittels vieler verschiedener Teleskope?
Natürlich können sich Bilder bewegen. Ein Daumenkino. Ich rede von einem starren Bild, in dieses man eine Bewegung einhauchte. Indem man Hintergründe löschte und Bilder nicht aneinander reihte, sondern übereinander legte. Ein Bild, dieses sich in sich bewegt.

Ich verstehe nicht, was du hiermit meinst.
Marsianer hat geschrieben:Naja, man kann beobachten wo z.B. die Sonne untergeht und was in dem Augenblick auf der Uhr zu sehen wäre. Bezweifelst du, daß das ein geeignetes Vorgehen sein könnte?

Nein natürlich nicht. Ein korrektes Vorgehen. Leider nur messbar nicht beobachtbar, irdisch.

Also würdest du so entstandene Daten als korrekt anerkennen?
Marsianer hat geschrieben:Hm, was hältst du vom Hubble-Satellitenteleskop? Alles Fake?

Mir fehlt die Quellenangabe um es überprüfen zu können. ;)

https://de.wikipedia.org/wiki/Hubble-Weltraumteleskop
http://heritage.stsci.edu
Marsianer hat geschrieben:Aha, was bündelt sie?

Den Eingang, in diese Sphären die alle erreichen können.

Es ging ja um Licht? Eine Linse bündelt Licht, das von irgendwoher kommt?
Ein Rand; dieser sich, größer wie die Erde, ausbreitet. Diesen Rand können wir weder durchqueren noch mit einem Flugzeug überfliegen. Frag mal bei Lufthansa nach einem Flug über den Südpol. So einen Flug gibt es nicht!

Die Fluglinie wäre wohl egal? Es gäbe dort wohl nicht viele Routen, die sich über den Südpol abkürzen ließen, wenn man mal auf einen Globus schauen würde, wie es ihn im Prinzip schon vor dem Auftauchen der Flugzeugtechnik gegeben hatte?

Habe also mal aktuell geschaut, was sich da so auf die Schnelle finden ließe:
In aktuellen Abbildungen der Handelskammer ist zwar eine Route zu sehen, die direkt über den Südpol führt. Im Entwurf ihrer Studie, der aus dem Oktober 2017 stammt, heißt es jedoch: «Perth und Buenos Aires liegen sich diametral gegenüber, mit dem Südpol in der Mitte, so dass Flüge immer östlich fliegen und Rückenwinde nutzen können.» Auf den Grafiken in der Untersuchung ist zu sehen, dass die Jets zwar teilweise über antarktisches Festland fliegen, aber nicht mitten über den Kontinent Antarktiks.

https://www.aerotelegraph.com/fliegt-no ... -antarktis
Aktuell plant Qantas eine Ultra Langstrecke, welche noch einmal länger sein wird als der Flug von Perth nach London und auch noch direkt über den Südpol führen wird. Die Airline will von Buenos Aires in Argentinien non stop nach Darwin im Norden von Australien fliegen. Die Boeing 787-9 wird hierfür fast 19 Stunden benötigen, um die etwa 14.600 Kilometer zu fliegen.

Das Besondere am Flug von Buenos Aires nach Australien ist, dass er über den südlichsten Teil des Pazifik geht und hier auch komplett über die Antarktis. Diese Strecken sind extrem wenig von Flugzeugen frequentiert und hier gibt es quasi auch keine Ausweichflughäfen, weshalb man diese Strecken überhaupt erst seit wenigen Jahren mit extrem zuverlässigen Zweistrahlern wie der Boeing 787 fliegen darf.

https://www.frankfurtflyer.de/qantas-pl ... rgentinien
Einem kommerziellen Flug über den Südpol steht eine Frage im Weg: Wie weit sollte sich ein Flugzeug von einem Flughafen entfernen? Jeder Flugzeugtyp wird in eine Klasse eingeordnet, die bestimmt, wie weit es sich höchstens vom nächstgelegenen Flughafen entfernen darf. Im Notfall soll so immer eine Landebahn erreichbar sein, auf die der Flug umgeleitet werden kann.

[...]

Lange sah es so aus, aus würde sich diese Situation nicht verändern. Schließlich ist die Antarktis das größte Naturschutzgebiet der Welt. Aber Australien hegt Pläne für einen Flughafen in der Antarktis, der 2040 fertiggestellt werden soll. Genehmigt ist das Projekt allerdings noch nicht. Derzeit steckt es in einer Umweltprüfungsphase. Die Entscheidung muss noch in diesem Jahr fallen, der Baustart ist für 2023 angesetzt. Würde der Flughafen in der Antarktis gebaut werden, könnte seine Landebahn im Notfall genutzt werden. Laut dem System der Radien könnten dann auch kommerzielle Flüge möglich sein, die dem Südpol zumindest näher kommen.

https://www.travelbook.de/fliegen/flieg ... er-suedpol
Einzig das Routing NZ nach Südafrika würde über die Antarktis gehen, wird aber gegenwärtig nicht angeboten.

Am nächsten kommt noch der Flug ARG1180 von Sydney nach Buenos Aires der von AR angeboten wird. Vielleicht lässt auch die eine oder andere Wettersituation es zu dass es noch näher an den Südpol rangeht. Auf jedem Fall wohl der Flug bei dem die größte Chance besteht die Antarktis zu überqueren.
Überhaupt ein interessanter Flug wenn man in Flightaware reinschaut. Flugzeiten von 15-16 Stunden mit dem A340-200 sind scheinbar normal. Gelegentlich gibt es auch einen Zwischenstop Ushuaia wenn es wohl nicht mehr bis EZE gereicht hätte.

https://www.vielfliegertreff.de/forum/t ... ktis.63919

Und: https://www.polaradventures.de/flugexpe ... australien

Wenn man dich in einen solchen Flug setzen würde, selbst wenn er nach Angaben des Betreibers direkt über den Südpol führen würde, vermute ich du würdest einfach behaupten, er sei nur in einem Bogen geflogen und nicht über einen Kontinent Antarktis drüber? Wie könnte man das Problem lösen? Während des Fluges irgendwie zusätzlich noch die Sterne durchweg beobachten? Erkennst du Sterne als tauglich zur Navigation an?
Nehmen wir zum Vergleich einen Würfel, der innen hohl ist. Der Raum wäre perfekt genutzt.

Ich würde ja nicht davon ausgehen, Gott würde auf die Erde bezogen ein Raumeffizienzproblem haben.
Da es bis zum heutigen Tage keinem Menschen gelungen ist, die Gravitation zu belegen.

Was wäre dabei deiner Meinung nach zu belegen?
„Nach 200 000 Jahren ist die Radioaktivität auf das Niveau von Natururan abgesunken. Die radioaktiven Stoffe dürfen aber auch nach diesem Zeitraum nicht in grösseren Mengen in Nahrung oder Atemwege gelangen – ebenso wenig wie chemische Giftstoffe wie Blei oder Quecksilber.“ behauptet die Wissenschaft.
In welchem Jahr siedelten die ersten Menschen wieder in Hiroshima an?

Also auf Wikipedia steht das:
Heute liegt die Strahlenbelastung der bombardierten Gebiete nicht mehr über dem Niveau der gewöhnlichen Hintergrundstrahlung (sog. natürliche Radioaktivität) und ist somit nicht höher als in anderen Gebieten der Erde.

https://de.wikipedia.org/wiki/Atombombe ... d_Nagasaki

Die Orte waren wohl durchweg bewohnt?
Insbesondere wurde auch die radiologische Wirkung der Waffen verneint, die noch Monate nach den Explosionen Zehntausende Opfer forderte. Es wird geschätzt, dass in Hiroshima bis Ende 1945 weitere 60.000 zunächst Überlebende den Folgen der Verstrahlung sowie Verbrennungen und anderen schweren Verletzungen erlagen. Bis 1950 war die Zahl der Spätopfer in beiden Städten auf insgesamt 230.000 gestiegen, die meisten waren den Auswirkungen der Primärverstrahlung zum Opfer gefallen.

Es war niemals gänzlich unbesiedelt. Eine alte Frau baut auch heute noch im Hinterhof ihr Gemüse in Tschernobyl an. (Nicht nur sie)

Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz rät davon ab, aus touristischen Gründen die hoch kontaminierten Gebiete in der Sperrzone zu besuchen. Die äußere Strahlenexposition schwankt innerhalb der Sperrzone erheblich.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sperrzone_von_Tschernobyl
Die Nachbarstadt Prypjat ist heute eine Geisterstadt und bildet das Zentrum des Zone genannten Sperrgebiets. In der Stadt wurden viele Gebäude renoviert, die als Unterkünfte für die Arbeiter und Ingenieure des ehemaligen Kraftwerksparks Prypjat, für Soldaten, Polizisten und Feuerwehrleute dienen. Im Umland und im Stadtgebiet von Tschernobyl leben heute rund 700 von einst 14.000 Personen, die entweder ablehnten, die Region zu verlassen, oder nach der Katastrophe 1986 in ihre Dörfer zurückkehrten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nuklearka ... _Situation

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Re: Die Kugeltheorie - Heliozentrisches Weltbild

Beitragvon Marsianer » Di 5. Jul 2022, 11:12

Louis hat geschrieben:ich nehme den Tesserakt für die bildliche Darstellung der 4. Dimension. „SpaceLoop“ ;) Die Raumschleife.
Beleuchtest du eine Pyramide aus Glas die in Wasser steht erkennst du auf den Aufnahmen, dass sich mittig ein Pyramidenstumpf hinein projiziert hat. Als fester Körper. Solche und andere Dinge sehen wir nicht und glauben mir Menschen nicht mal dann, wenn sie die Aufnahmen nicht mehr widerlegen können. :)

Nein die wahre Wirkung eine Pyramidenstumpfes, ein Tesserakt. Zeichne mal einen Pyramidenstumpf und einen Tesserakt. Ein und derselbe Körper.
Irgendwie muss die Schöpfung ja entstanden sein.

Der Begriff spielt in deinem Modell offenbar eine gewisse Rolle, also zur Klärung erstmal Wikipedia:
Der Tesserakt [ˈtɛsərakt] (von altgriechisch τέσσερες ἀκτίνες tésseres aktínes, deutsch ‚vier Strahlen‘) ist eine Übertragung des klassischen Würfelbegriffs auf vier Dimensionen. Man spricht dabei auch von einem vierdimensionalen Hyperwürfel. Der Tesserakt verhält sich zum Würfel wie der Würfel zum Quadrat. Er hat 16 Ecken, 32 gleich lange Kanten, 24 quadratische Flächen, und wird durch 8 würfelförmige Zellen begrenzt. Diese Zellen bezeichnet man auch als Begrenzungswürfel des Tesserakts. In jeder Ecke treffen 4 Kanten, 6 Flächen und 4 Zellen jeweils senkrecht aufeinander.

https://de.wikipedia.org/wiki/Tesserakt

Dort werden viele Visualisierungsversuche aufgereiht, die natürlich nur Verlegenheitslösungen sind. Eine dieser 2D-Darstellungen in "3D-Zeichentechnik" sieht so ähnlich aus, wie du dir vielleicht die 4 Platten in deinem Modell vorstellst, die etwa 45° zueinander angeordnet seien. Kann es sein, daß du diesen theoretisch-mathematischen Körper mehr wie ein 3D-Objekt auffasst, nicht so recht erfasst hattest, daß diese eine Veranschaulichung eben nur eine von mehreren Veranschaulichungsversuchen darstellt?

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Re: Die Kugeltheorie - Heliozentrisches Weltbild

Beitragvon Louis » Di 5. Jul 2022, 13:41

Marsianer hat geschrieben:Bei dem Link geht es dir wohl nur um das Bild, das dort zu sehen wäre? Falls ja, dann teile ich mit, auf diesem Bild soweit keinen türkisen Punkt zu erkennen.


Dir ist bisher der Türkise Punkt bisher noch nicht aufgefallen? Dachte ich bin bei bestimmten Farben Farbenblind. :)
Noch nie direkt die Sonne geknipst? Fast nicht möglich, ohne diesen Türkisen Punkt. ;)
Sehr gut zu erkennen, ich meine die Aufnahme die ich für dich in Twitter gepostet hab.

Marsianer hat geschrieben:"Auf zum Mars!" – mit diesen Worten begrüßten sich einst die Mitglieder der1931 gegründeten Moskauer Gruppe zur Erforschung von Rückstoßantrieben (GIRD), zu denen auch Koroljow zählte. Auch von Braun baute seine ersten Raketen im Rahmen des 1927 gegründeten "Verein für Raumschiffahrt".


Die meisten Themen die wir schon mal angesprochen haben sind mir noch bekannt. Hm Wernher von Braun, erinnerst du dich? Warum wurde er über Nacht vom Mondprogramm ausgeschlossen?! Bekannt? Zitat von Braun: „Wir haben ein Problem“ (nach einem Raketenstart, kurz vor seinem unerwarteten Ausschluss, weit nach 1927)
Sein Grabstein hinterließ seine vorerst „letzten“ Gedanken...

Psalm 19:1-10
Der Himmel verkündet Gottes Hoheit und Macht, das Firmament bezeugt seine großen Schöpfungstaten. Ein Tag erzählt dem nächsten davon, und eine Nacht sagt es der anderen weiter. Dies alles geschieht ohne Worte, ohne einen vernehmlichen Laut. Doch auf der ganzen Erde hört man diese Botschaft, sie erreicht noch die fernsten Länder. Der Sonne hat Gott am Himmel ein Zelt aufgeschlagen. Am Morgen kommt sie strahlend heraus wie ein Bräutigam aus seiner Kammer. Siegesgewiss wie ein Held beginnt sie ihren Lauf; am fernen Horizont geht sie auf und wandert von einem Ende des Himmels zum andern. Nichts bleibt vor ihrer Hitze verborgen. Das Gesetz des HERRN ist vollkommen, es belebt und schenkt neue Kraft. Auf seine Gebote kann man sich verlassen. Sie machen auch den klug, der bisher gedankenlos in den Tag hineinlebte. Die Weisungen des HERRN sind zuverlässig und erfreuen das Herz. Die Befehle des HERRN sind klar; Einsicht gewinnt, wer auf sie achtet. Die Ehrfurcht vor dem HERRN ist gut, nie wird sie aufhören. Die Gebote, die der HERR gegeben hat, sind richtig, vollkommen und gerecht.

Auf zum Mars Marsianer. Nimmst du mich mit? Nie behauptet die Erde nicht verlassen zu können. Nenne mir einen Grund warum Menschen, in diesem Entwicklungsstadion in diesem sich die meisten befinden, einen „Planet“ in einer höheren Dimension besuchen können sollten? (Glaube nicht daran, kann mich ja irren)
Der Aufstieg zur „Vollendungsstufe“ wie Buddhisten es nennen, zu Gott, hat damit sowieso rein gar nichts zu tun.

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Re: Die Kugeltheorie - Heliozentrisches Weltbild

Beitragvon Louis » Di 5. Jul 2022, 14:52

Marsianer hat geschrieben:...also zur Klärung erstmal: Der Tesserakt [ˈtɛsərakt]


Deine hervorragenden Englischkenntnisse sind ja bekannt. ;)

https://m.youtube.com/watch?v=UnURElCzGc0

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Re: Die Kugeltheorie - Heliozentrisches Weltbild

Beitragvon Louis » Di 5. Jul 2022, 15:32

Marsianer hat geschrieben:"Auf zum Mars!" – mit diesen Worten begrüßten sich einst die Mitglieder der1931 gegründeten Moskauer Gruppe zur Erforschung von Rückstoßantrieben (GIRD), zu denen auch Koroljow zählte. Auch von Braun baute seine ersten Raketen im Rahmen des 1927 gegründeten "Verein für Raumschiffahrt".


Louis hat geschrieben:Sein Grabstein hinterließ seine vorerst „letzten“ Gedanken...


https://www.komoot.de/highlight/3532567

Heaven proclaims God's majesty and power, the firmament bears witness to his great acts of creation.
https://mobile.twitter.com/CalibriLeonie

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Re: Die Kugeltheorie - Heliozentrisches Weltbild

Beitragvon Louis » Di 5. Jul 2022, 17:19

Marsianer hat geschrieben:Meinst du mit "schwarzem Loch" etwas, das auch diesen an sich meinen? Oder hat es mit dem was und wo diese schwarze Löcher annehmen gar nichts zu tun?


„Schwarze Löcher sind vielleicht die unglaublichsten Objekte der Astronomie: Es handelt sich um eine Masse, die so dicht gepackt ist, dass sie sogar das Licht am Entkommen hindert. Als Konsequenz ist ein Schwarzes Loch schwarz und damit schwer am Himmel zu entdecken.
Das war im Prinzip die Definition eines Schwarzen Loches, wie sie ein astronomischer Beobachter formulieren würde. Es gibt jedoch auch eine strengere, mathematische Definition. Sie beruht auf der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART), einer Gravitationstheorie, die Albert Einstein vor fast hundert Jahren entwickelt hat. Nach dieser Theorie ist die Gravitation eine geometrische Eigenschaft des Raumes und der Zeit. Einstein zeigte, dass Raum und Zeit sogar nicht unabhängig voneinander existieren können. So entstand der Begriff der Raumzeit. Diese Raumzeit kann man sich vorstellen wie ein Gebirge mit Bergen und Tälern, Höhen und Tiefen, oder wie man in der ART sagt: mit Krümmungen. Ein Schwarzes Loch ist nun eine ganz spezielle Raumzeit, eine, deren Krümmung von außen nach innen immer mehr zunimmt und die schließlich im Zentrum des Loches unendlich wird. Dieser Ort heißt in der ART Singularität. Ein klassisches Schwarzes Loch ist in diesem Sinne eine singuläre Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen der ART.
Da nun Licht in einer gekrümmten Raumzeit auch gekrümmten Bahnen folgt, den so genannten (Null-)Geodäten, bewegt sich das Licht auch in Richtung der unendlichen Krümmung. Leider kommt das Licht dort nicht mehr heraus. Als Folge dieser Eigenschaft sind Schwarze Löcher schwarz.“ Wikipedia

Hm. Verstanden? (Ich denke sie selbst nicht)
Reine Theorie. Woher wollen sie das alles wissen wenn „Schwarze Löcher (angeblich) schwarz sind“?! :)
Behaupte mal ganz frech die Sonne ist ein schwarzes Loch. Was wir sehen ist zumindest der „Eingang“. „Leider kommt das Licht dort nicht mehr heraus.“ wird behauptet. Bei meiner Behauptung scheinbar schon. ;)

Interessanter noch, das weiße Loch.

„Ein Weißes Loch ist ein hypothetisches astronomisches Objekt, das sich als das Gegenteil eines Schwarzen Lochs darstellt. Es stößt Masse aus, und es ist unmöglich, den Ereignishorizont von außen nach innen zu durchqueren, da dazu eine höhere Geschwindigkeit als Lichtgeschwindigkeit nötig wäre.“ Wikipedia

„es ist unmöglich, den Ereignishorizont von außen nach innen zu durchqueren“
Ein Raum, dieser sich als das „Gegenteil“, allen Daseins, darstellt.
Johannes 1:18 Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat es uns verkündigt.

https://m.youtube.com/watch?v=oN54N2F_bEo

Marsianer hat geschrieben:Ich weiß nicht, was du als Beleg anerkennen würdest. Mittlerweile befassen sich ja mehr und mehr mit Planeten die um andere Sonnen kreisen sollen. Und das beruht eben auf Bildern mittels vieler verschiedener Teleskope?


Es gibt keine Aufnahme einer anderen Sonne.

Marsianer hat geschrieben:Ich verstehe nicht, was du hiermit meinst.


Siehe, wie fein und lieblich ist's,
wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen!
Psalm 133:1 :)

Marsianer hat geschrieben:Also würdest du so entstandene Daten als korrekt anerkennen?


Von dir schon.

Marsianer hat geschrieben:https://de.wikipedia.org/wiki/Hubble-Weltraumteleskop
http://heritage.stsci.edu


Vielen Dank. Interessante Seiten. Leider verstehe ich nicht welches Bild irgendwas belegt, was meinst du? Hab ich was übersehen?

Marsianer hat geschrieben:Es ging ja um Licht? Eine Linse bündelt Licht, das von irgendwoher kommt?


Ja. Und von wo kommt es her? Von der Quelle oder den Quellen?

Marsianer hat geschrieben:Die Fluglinie wäre wohl egal? Es gäbe dort wohl nicht viele Routen, die sich über den Südpol abkürzen ließen, wenn man mal auf einen Globus schauen würde, wie es ihn im Prinzip schon vor dem Auftauchen der Flugzeugtechnik gegeben hatte?


Vollkommen egal. Es gibt keine Flüge über den Südpol. Das interessante dabei: „Es gäbe dort wohl nicht viele Routen, die sich über den Südpol abkürzen ließen, wenn man mal auf einen Globus schauen würde“
Richtig. Aber es gäbe sie. Deswegen habe ich mich dafür interessiert, wieso derart Umwege in Kauf genommen werden, obwohl der Flug über den Südpol um ein vielfaches kürzer wäre. Lufthansa Mitarbeiter kannten den wahren Grund nicht wirklich. Eine Mitarbeiterin vermutete das raue Wetter, dieses dort herrscht, sei eventuell verantwortlich.

Marsianer hat geschrieben:Auf den Grafiken in der Untersuchung ist zu sehen, dass die Jets zwar teilweise über antarktisches Festland fliegen, aber nicht mitten über den Kontinent Antarktiks.


So ist es, am „Rand“ entlang. Das machen Schiffe auch. Was ist weit hinter diesem Rand? Das wissen wir nicht. Deswegen hatte ich damals die Hoffnung, dass es Überfliege über die Antarktis geben würde. Gibt es nicht!

Marsianer hat geschrieben:Laut dem System der Radien könnten dann auch kommerzielle Flüge möglich sein, die dem Südpol zumindest näher kommen.


Näher kommen. Ja vielleicht näher. Nicht mehr.
Ich denke wir kommen nicht weiter ins „Innere“. Warum auch immer.

Marsianer hat geschrieben:Während des Fluges irgendwie zusätzlich noch die Sterne durchweg beobachten? Erkennst du Sterne als tauglich zur Navigation an?


Habe ich das jemals abgestritten?
Bin in der Nacht noch nicht geflogen. Sieht man aus dem Flugzeug Sterne und Mond? Wie sehen sie und der Mond aus? Aus 40km Höhe kenne ich ja keine Aufnahmen? (Ehrliche Frage)

Marsianer hat geschrieben:Was wäre dabei deiner Meinung nach zu belegen?


Dass es sie gibt. Meines Wissens eine Kraft so gering, dass sie nicht messbar sei?

Marsianer hat geschrieben:Insbesondere wurde auch die radiologische Wirkung der Waffen verneint, die noch Monate nach den Explosionen Zehntausende Opfer forderte. Es wird geschätzt, dass in Hiroshima bis Ende 1945 weitere 60.000 zunächst Überlebende den Folgen der Verstrahlung sowie Verbrennungen und anderen schweren Verletzungen erlagen. Bis 1950 war die Zahl der Spätopfer in beiden Städten auf insgesamt 230.000 gestiegen, die meisten waren den Auswirkungen der Primärverstrahlung zum Opfer gefallen.


Wie gesagt, ich streite die Wirkung nicht ab. Ich hab mich damit bisher noch nicht wirklich befasst. Schwer eine Meinung abzugeben.

Marsianer hat geschrieben:Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz rät davon ab, aus touristischen Gründen die hoch kontaminierten Gebiete in der Sperrzone zu besuchen. Die äußere Strahlenexposition schwankt innerhalb der Sperrzone erheblich.


Möglich? Sie raten auch davon ab, Steinpilze aus dem Wald zu essen. :)

Marsianer hat geschrieben:Die Nachbarstadt Prypjat ist heute eine Geisterstadt und bildet das Zentrum des Zone genannten Sperrgebiets. In der Stadt wurden viele Gebäude renoviert, die als Unterkünfte für die Arbeiter und Ingenieure des ehemaligen Kraftwerksparks Prypjat, für Soldaten, Polizisten und Feuerwehrleute dienen. Im Umland und im Stadtgebiet von Tschernobyl leben heute rund 700 von einst 14.000 Personen, die entweder ablehnten, die Region zu verlassen, oder nach der Katastrophe 1986 in ihre Dörfer zurückkehrten.


Demzufolge wieder „bewohnbar“? (Knapp 40 Jahre)

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Re: Die Kugeltheorie - Heliozentrisches Weltbild

Beitragvon Louis » Di 5. Jul 2022, 17:34

Marsianer hat geschrieben:Meinst du mit "schwarzem Loch" etwas, das auch diesen an sich meinen? Oder hat es mit dem was und wo diese schwarze Löcher annehmen gar nichts zu tun?


Was ist der Unterschied zwischen einem schwarzen Loch und einem Quasar?

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Re: Die Kugeltheorie - Heliozentrisches Weltbild

Beitragvon Louis » Di 5. Jul 2022, 18:13

Marsianer hat geschrieben:Auch von Braun baute seine ersten Raketen im Rahmen des 1927 gegründeten "Verein für Raumschiffahrt".


Und kannte scheinbar (etwas später) die Begebenheiten, den Eingang...

[https://mobile.twitter.com/CalibriLeonie/status/1544381742504615936/photo/1

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Re: Die Kugeltheorie - Heliozentrisches Weltbild

Beitragvon Louis » Di 5. Jul 2022, 18:13

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Re: Die Kugeltheorie - Heliozentrisches Weltbild

Beitragvon Louis » Di 5. Jul 2022, 18:39

Louis hat geschrieben:https://mobile.twitter.com/CalibriLeonie/status/1544381742504615936/photo/1


Her von B (A, B = II)
Hm Marsianer. So ein Punkt wo ich leicht mal abschweife.
Du erwähntest den Namen.
Könnte schon mal einer mutmaßen, er wäre für seinen Untergang mit Hauptverantwortlich gewesen sein. Glücklicherweise steht anderes geschrieben, zudem war Eva Braun seine Geliebte und hatte nur den gleichen Nachnamen wie V.Braun.

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Re: Die Kugeltheorie - Heliozentrisches Weltbild

Beitragvon Marsianer » Di 5. Jul 2022, 20:15

Louis hat geschrieben:https://m.youtube.com/watch?v=UnURElCzGc0

"Cosmos - Carl Sagan - 4th Dimension"

Bei Min 2:00 Sagan führt aus, ein 3D-Wesen könne ein 2D-Wesen von oben (3D, nicht fassbar für das 2D-Wesen) beobachten, spreche es an und das 2D-Wesen erlebe es als ob eine Stimme aus ihm selbst komme und sorge sich um seine geistige Gesundheit. Ja, schön. :)

Allerdings: Kennst du irgendein Ding (oder gar Wesen) in diesem 3D-Universum, das nur 2D-Eigenschaften aufweist? Könnten 3D-Wesen das überhaupt wahrnehmen, oder wäre das 2D-Wesen für sie eher so wie unsichtbar? ;)

Sagan: Das 3D-Wesen könne das 2D-Wesen "hochziehen" und so aus der gewohnten 2D-Welt des 2D-Wesens holen "outside his experience" (3:45). Dann redet er davon, das 2D-Wesen würde dann nach einer Weile "von oben" die gewohnte 2D-Welt sehen. Nein, wie sollte es denn, wenn es ein 2D-Wesen wäre, das ja vorher offenbar auch nicht "nach oben" schauen konnte? Bei seiner Rückkehr erscheine er in seiner gewohnten 2D-Welt wie aus dem Nichts - ja.

Die fragliche Tesserakt-Veranschaulichung sei eine Art 3D-Schatten des 4Raumdimensionen-Würfels - gut.

Zur Erinnerung: Es handelt sich soweit um theoretische mathematische Gebilde wie z.B. auch diese hier:
Es dreht sich um die Frage, wie man Kugeln am besten anordnet, damit sie möglichst wenig Platz verbrauchen: das Problem der dichtesten Kugelpackung. Bereits 1611 dachte Johannes Kepler darüber nach und präsentierte Lösungen, unter anderem jene pyramidenförmige Anordnung, mit der man Orangen im Supermarkt stapelt. Doch beweisen konnte er es nicht. Und wie sich herausstellte, auch viele nach ihm nicht. Obwohl das Problem von großem Interesse war, gelang es Thomas Hale erst 1998 in einer 250-seitigen Arbeit, die darüber hinaus drei Gigabyte an Computerprogrammen umfasste, die Keplersche Vermutung bestätigen.

Kugeln sind aber nicht nur im dreidimensionalen Raum definiert – man kann auch in höheren Dimensionen Analogien dafür finden. Doch da wird es noch komplizierter: denn die zusätzlichen Dimensionen lassen mehr Anordnungen und Symmetrien zu, wodurch eine Lösung weiter entfernt scheint. Zudem scheinen die Abstände zwischen den Kugeln mit wachsenden Dimensionen zuzunehmen: So ist der kleinste achtdimensionale Würfel, der eine achtdimensionale Kugel umhüllt, zu 98 Prozent mit Leerraum gefüllt – im dreidimensionalen Raum sind es lediglich 47 Prozent.

Trotz all dieser Komplikationen fanden Mathematikerinnen und Mathematiker in den 1960er Jahren dennoch Anordnungen von Kugeln in der Dimension 8 und 24, von denen sie dachten, sie seien optimal. Im achtdimensionalen Raum gingen sie beispielsweise von Keplers Lösung aus und übertrugen sie auf die hohen Raumdimensionen. In diesem Fall waren die Leerräume zwischen den Kugeln so groß, dass man gerade so eine weitere Kugel hineinsetzen konnte. So entstand das so genannte E8-Gitter. Ähnliches ließ sich in 24 Dimensionen übertragen, was zum Leech-Gitter führte. Doch wieder einmal steckten die Fachleute in der Klemme: Sie hatten zwar gute Anhaltspunkte und auch eine Idee, wie man die Hypothese beweisen könnte, aber es gelang ihnen nicht. Ob sie erneut mehrere Jahrhunderte warten müssten, bis jemand den entscheidenden Schritt erbringt?

Glücklicherweise nicht. Ein Kollege überredete Viazovska, sich zusammen mit ihm und einem anderen Mathematiker dem Problem zu widmen. Sie stürzte sich sogleich auf das Thema. Nach einiger Zeit, in der sie nur wenige Fortschritte erzielten, gaben die zwei Männer auf – doch nicht so Viazovska. Sie ließ nicht los und arbeitete während zwei Jahren intensiv an der anspruchsvollen Aufgabe, bis sie schließlich eine Lösung hatte. Anders als es bei ihrem Kollegen Hales der Fall war, umfasst ihre Publikation lediglich 22 Seiten und kommt ganz ohne Computer aus.

Sofort machte ihre Arbeit in der Mathematik-Community die Runde. Noch am selben Abend ihrer Veröffentlichung erhielt sie die begeisterte E-Mail eines Fachkollegen, der sie darum bat, mit ihm am 24-dimensionalen Fall weiterzuarbeiten. Nach der Anstrengung sei sie zwar sehr müde gewesen und wollte sich etwas Ruhe gönnen, erzählte sie dem Quanta Magazine. Dennoch gelang es ihr, ihren Ansatz zusammen mit anderen Mathematikern innerhalb einer Woche auf 24-dimensionale Kugeln zu erweitern – und damit die beiden jahrzehntealten Vermutungen ein für alle Male beizulegen.

https://www.spektrum.de/news/fields-med ... au/2037034

Daß aus Mathematik soetwas abgeleitet werden kann, bedeutet nicht, daß es wirklich irgendwie derart viele Raumdimensionen geben würde. Ja, könnte es aber.
Louis hat geschrieben:
Marsianer hat geschrieben:Meinst du mit "schwarzem Loch" etwas, das auch diesen an sich meinen? Oder hat es mit dem was und wo diese schwarze Löcher annehmen gar nichts zu tun?

Was ist der Unterschied zwischen einem schwarzen Loch und einem Quasar?

Nach Begriffen und Konzepten heutiger Menschenphysik? Wenn ich mich recht entsinne wäre ein Neutronenstern eine Art riesiger Atomkern, der von der eigenen Gravitation zusammengehalten würde. Diese reicht aber noch nicht aus, um den Raum derart zu krümmen, daß Licht nicht mehr entweichen könne. Das kann ein Schwarzes Loch, das materiell eher in Richtung eines riesigen Teilchens aus Quarks (wie z.B. ein Neutron) ginge.
Die Strahlungsemission eines Quasars stammt von einer rotierenden Scheibe leuchtender Materie, der Akkretionsscheibe, die ein supermassereiches Schwarzes Loch umgibt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Quasar

Was bei einem Quasar leuchte, wäre also nicht das Schwarze Loch selbst, sondern Materie, die unter dem Einfluß der dort herrschenden starken Gravitation um dieses Schwarze Loch kreise.

Marsianer
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Re: Die Kugeltheorie - Heliozentrisches Weltbild

Beitragvon Marsianer » Mi 6. Jul 2022, 13:08

Louis hat geschrieben:Dir ist bisher der Türkise Punkt bisher noch nicht aufgefallen?

Merke:

- Suchmaschinenergebnisse werden nicht jedem gleich angezeigt
- Allgemeine Links zu dynamischen Seiten, auf denen alte Inhalte immer weiter "nach hinten" rücken auch nicht unabhängig vom Zeitpunkt
- Bildschirme zeigen Farben nicht identisch an, das kann sich je nach Modell, verwendeter Software, etc. unterscheiden
Noch nie direkt die Sonne geknipst? Fast nicht möglich, ohne diesen Türkisen Punkt. ;)

- Kameras nehmen Farben nicht in identischer Weise auf. Bei Analogkameras kann sich das je nach verwendeter Filmart unterscheiden. Auch Menschen sehen Farben mit den Augen ihres Körpers nicht identisch.

Direkt in die Sonne knipsen? Dann wäre das vielleicht ein Punkt maximal aufnehmbarer Helligkeit in dem Bereich? Oder schon ein Sensorschaden.
Warum wurde er über Nacht vom Mondprogramm ausgeschlossen?! Bekannt?

Weiß nicht?
Nie behauptet die Erde nicht verlassen zu können. Nenne mir einen Grund warum Menschen, in diesem Entwicklungsstadion in diesem sich die meisten befinden, einen „Planet“ in einer höheren Dimension besuchen können sollten?

Da wäre vielleicht eine mögliche Frage, wie du angeblich von Menschen u.a. zum Mars geschickten Sonden einordnest. Fake? Laut dem was du als Modell zu Erde, Sonne Mond vertrittst müßten die angeblichen Mondlandungen wohl deiner Ansicht nach Fake gewesen sein? Die Frage wäre halt erstmal wieder: Was erkennst du überhaupt als Tatsache an?
Louis hat geschrieben:zudem war Eva Braun seine Geliebte und hatte nur den gleichen Nachnamen wie V.Braun.

Daß die nur nicht alle eventuell noch Braunschweiger gewesen wären?
Louis hat geschrieben:Es handelt sich um eine Masse, die so dicht gepackt ist, dass sie sogar das Licht am Entkommen hindert.

Mindestens etwas unglücklich formuliert, würde ich sagen.
Als Konsequenz ist ein Schwarzes Loch schwarz und damit schwer am Himmel zu entdecken.

Ja, es für sich genommen. Allerdings kann es durch den Gravitationslinseneffekt indirekt "gesehen" werden oder zumindest, daß da was mit bestimmten Eigenschaften wäre.
Es gibt jedoch auch eine strengere, mathematische Definition. Sie beruht auf der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART), [...] Dieser Ort heißt in der ART Singularität. Ein klassisches Schwarzes Loch ist in diesem Sinne eine singuläre Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen der ART.

Ja, die mathematische Näherung wäre dann wieder eher Theorie, nicht die exakte Beschreibung der Realität. Es gibt da wenn man so wollte eine gewisse rechnerische Bandbreite.
Da nun Licht in einer gekrümmten Raumzeit auch gekrümmten Bahnen folgt, den so genannten (Null-)Geodäten, bewegt sich das Licht auch in Richtung der unendlichen Krümmung. Leider kommt das Licht dort nicht mehr heraus. Als Folge dieser Eigenschaft sind Schwarze Löcher schwarz.

Ja.
Hm. Verstanden?

Das kann ich nachvollziehen, ja.
(Ich denke sie selbst nicht)

Du dir aber Würfel mit 4 Raumdimensionen?
Woher wollen sie das alles wissen wenn „Schwarze Löcher (angeblich) schwarz sind“?!

Steht in dem, was du zitiert hattest? Theoretisch sind es Gebilde, die aus der Relativitätstheorie abgeleitet werden können. Später "fand man dann mehr und mehr Hinweise" auf die Existenz schwarzer Löcher. Anders nach aktuellem menschenphysikalischen Stand bei den weißen Löchern.
Behaupte mal ganz frech die Sonne ist ein schwarzes Loch. Was wir sehen ist zumindest der „Eingang“.

Und dieser Eingang wäre eine Art Loch?
„es ist unmöglich, den Ereignishorizont von außen nach innen zu durchqueren“
Ein Raum, dieser sich als das „Gegenteil“, allen Daseins, darstellt.

Was?
Das Gravitationsfeld einer spezifischen Energieverteilung ist eine Lösung der Einsteingleichungen. Die einfachste ist die Schwarzschild-Lösung, die das Gravitationsfeld einer homogenen, nicht geladenen und nicht rotierenden Kugel beschreibt. Sie beschreibt in guter Näherung auch das Gravitationsfeld der Erde oder eines Sterns im Außenraum. Fällt ein Stern hingegen zu einem Schwarzen Loch zusammen, genügt die Schwarzschild-Lösung nicht, um das ganze Gebilde zu beschreiben. Am Ereignishorizont des Objekts findet sich eine Koordinatensingularität, über die die Schwarzschild-Koordinaten nicht hinausreichen. Es handelt sich jedoch nicht um eine physikalische Singularität, da sie sich durch Wahl neuer Koordinaten beheben lässt – in Form der Kruskal-Szekeres-Koordinaten, die auch die Raumzeit im Innern des Ereignishorizontes beschreiben. Es gibt neben dem Außen- und Innenraum des Schwarzen Loches noch dazu äquivalente, gespiegelte Räume. Somit zeichnet sich ein möglicher Übergang zu einem Weißen Loch ab, aus dem Materie zwar austreten, in das sie aber nicht eindringen kann.

Die Verbindung zwischen den beiden Gravitationsanomalien wird als Einstein-Rosen-Brücke und das gesamte Objekt als Wurmloch bezeichnet, speziell bei Verbindung eines Schwarzen Lochs und eines Weißen Lochs als Schwarzschild-Wurmloch, das nur in eine Richtung durchquerbar ist. Prinzipiell ist es denkbar, dass Wurmlöcher zwei Orte derselben Raumzeit oder zwei unterschiedliche Raumzeiten eines Multiversums miteinander verbinden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wurmloch
Marsianer hat geschrieben:Ich weiß nicht, was du als Beleg anerkennen würdest. Mittlerweile befassen sich ja mehr und mehr mit Planeten die um andere Sonnen kreisen sollen. Und das beruht eben auf Bildern mittels vieler verschiedener Teleskope?

Es gibt keine Aufnahme einer anderen Sonne.

Aha, laut aktuellem Stand Menschenphysik gäbe es wohl Abermilliarden Aufnahmen (oft Gruppenbilder).
Marsianer hat geschrieben:Also würdest du so entstandene Daten als korrekt anerkennen?

Von dir schon.

Hier geht es eher nicht darum mich in eine Rolle zu bringen etwas bezeugen zu sollen?
Marsianer hat geschrieben:https://de.wikipedia.org/wiki/Hubble-Weltraumteleskop
http://heritage.stsci.edu

Vielen Dank. Interessante Seiten. Leider verstehe ich nicht welches Bild irgendwas belegt, was meinst du? Hab ich was übersehen?

Ja, du hast übersehen auf die Frage zu antworten, wie du zu dieser angeblich arbeitenden Maschine stehst. Existiert sie deiner Meinung nach?
Es gibt keine Flüge über den Südpol.

Derzeit wohl keine Linienflüge, aber touristische und ich erkenne auch nicht, was jemanden daran hindern sollte mit einem geeigneten Privatflugzeug drüberzufliegen so wie er will.
Lufthansa Mitarbeiter kannten den wahren Grund nicht wirklich. Eine Mitarbeiterin vermutete

Ticketverkäufer am Flughafen befragt? ;)
Deswegen hatte ich damals die Hoffnung, dass es Überfliege über die Antarktis geben würde.

Hm.
Marsianer hat geschrieben:Während des Fluges irgendwie zusätzlich noch die Sterne durchweg beobachten? Erkennst du Sterne als tauglich zur Navigation an?

Habe ich das jemals abgestritten?

Bedeutet das "ja"?
Bin in der Nacht noch nicht geflogen. Sieht man aus dem Flugzeug Sterne und Mond? Wie sehen sie und der Mond aus?

Frag doch z.B. in diesem verlinkten Vielfliegerforum.
Meines Wissens eine Kraft so gering, dass sie nicht messbar sei?

Was? Nehmen wir eine Küchenwaage, was meinst du mißt sie?
Sie raten auch davon ab, Steinpilze aus dem Wald zu essen.

Eben, Grenzwerte sind das eine. Reale Auswirkungen aufgrund irgendwelcher Umstände etwas anderes.


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