Spirituelle Zeitschriften

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Marsianer
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Spirituelle Zeitschriften

Beitragvon Marsianer » Fr 8. Okt 2021, 09:36

Vielleicht ist ein Thread dazu ganz sinnvoll. Wenn jemandem eine Publikation über den Weg läuft, könnte er sie sofern es ihm angemessen erscheint hier erwähnen. Vielleicht interessiert der Hinweis ja auch andere.
Selbstverständnis Magazin

Die Zeitschrift „Würde-Impulse“ versteht legt seinen Schwerpunkt auf die Betrachtung von „Würde“ in allen Lebensbereichen. Der Untertitel der Zeitschrift lautet „Das Magazin zur Selbstwirksamkeit I inspirieren I motivieren I ermutigen“.

Da „Würde“ als ein Bewusstwerdungsprozess, und als ein von Menschen angelegtes Konzept sozialen Miteinanders, angesehen werden kann, geht es stetig um einen Drahtseilakt im Dreiklang des Lernens jedes neuen Moments.
So kann ein Moment als „verstehen und ggf. gefühlt“ … oder „als gefühlt ggf. verstanden“ aufgenommen, mit der Folge des „in Gelassenheit Begreifens“, als verbindende Haltung darstellt und dann (hoffentlich) in eine würde-volle Handlung führt“.

So vermitteln wir Ansätze „Würde“ als ein von Menschen angelegtes Konzept sozialen Miteinanders anzusehen. Die einzelnen Magazine werden thematisch ausgerichtet sein. Denn jedes Themenfeld kann in Zeiten der Digitalisierung, der gesellschafts- und klimapolitischen Herausforderungen mit seinen einzelnen Facetten berücksichtigt werden? In der pluralen Gesellschaft, einer zunehmenden Unsicherheit und politischer Vielfalt widmet sich unsere Erstausgabe einem brisanten Thema.

Die Ausgabe 1

„Würde in Zeiten von Corona – was wir aus dieser Krise lernen können“.

[...]

WEN MÖCHTEN WIR GRUNDSÄTZLICH ERREICHEN?

Einige Parameter von Würde scheinen „Entschleunigung“ in Zeiten von „Beschleunigung“ zu sein, so nehmen wir uns Zeit zur Verfeinerung des Magazins. Auch erlauben wir uns „Fehler“, die uns zeigen, dass wir fehlbar sind, dass Perfektion für uns Menschen allein ein Ideal ist. Weiterhin streben wir weniger nach der Macht der großen Zahl, denn der Kontakt und die Äußerungsmöglichkeiten unserer Leser*innen stehen im Fokus. Themen würdevollen Verhaltens ergeben sich auf der Basis

einer würdevollen Haltung, so dass der Weg unser Ziel ist und wir auf ein wahrgenommenes hohes persönliches Interesse an „Würde“ die Magazine füllen wollen. Das Magazin richtet sich daher also vor allem an Menschen, die sich mit anderen Menschen zu verbinden suchen, und den Artikel 1 des Grundgesetzes praktisch mit Leben füllen wollen – weder dogmatisch, noch plakativ oder ideologisch – geht das?
Wir versuchen es.

https://wuerde-impulse.de
Was beabsichtigen wir?

Die Würde Impulse sind der Versuch, polare Meinungen zu beruhigen. Wir wollen den Wert der Differenzierung nutzen, um eher aus einem Vertrauen zu leben als aus Angst. Jeder von uns trägt viele Sorgen, Schicksalsschläge, Ängste oder existentielle Schicksale mit sich herum. Beklommenheit und die eigene Beeinflussbarkeit stehen auf dem Prüf-stand. Nudging – kleine oder große Stupser zu der vermeintlich einzigen Wahrheit – ist schon selbstverständlich, die Dramatisierung aufgrund emotionaler Nachrichten ist die Regel und persönliche Betroffenheit wird auf jeder Seite geschürt. Faktentriaden einer jeden Sichtweise (pro oder contra) erschweren oft die Eindeutigkeit in der Meinungsbil-dung – außer sie trifft auf die eigene „Bestätigung“.

Wohin führen Spaltungen, Polarität? Führt uns jede scheinbare Rechthaberei in eine le-benswerte Zukunft? Führen uns Ideale in dieser eben mangelhaften und doch so wunder-schönen Welt zur Rettung? Verbindet oder verblendet uns die gegenwärtige Zeit? Können wir lernen zu vertrauen oder sind wir getrieben von Angst?

[...]

In Zeiten von Big Data, Microtargeting, Künstlicher Intelligenz, Deepfakes, Kryptowährung, Klimawandel und Gentechnik be-darf es eines Kompasses, der uns im Rahmen der technischen Errungenschaften eine Orientierung zu geben vermag.

Corona kann als eine Vorstufe von gesellschaftlich zu er-wartenden Veränderungen angesehen werden, die durch verschiedene gravierende Herausforderungen zu erwarten sind. Das Magazin „Würde Impulse“ soll digitaler und analo-ger Wegbegleiter sein, um für diese Corona-Zeit und weitere Krisen ein tieferes Bewusstsein zu entwickeln. Es möchte mit seinen Inhalten inspirieren, ermutigen oder motivieren und dazu anregen, eigene Selbstwirksamkeit zu entdecken bzw. zu verstärken. Denn so scheint mir eine würdevolle Haltung ausprägbar zu sein.

Eine der wesentlichsten Chancen menschlichen Wirkens be-steht darin, hinter die Kulissen von Leben zu blicken und sich daraus selbst eine Meinung bilden zu können. Noch vor 30 Jahren konnte leichter hinter einen Sachverhalt geschaut und noch eher verstanden werden, welche Ursachen diesem zugrunde lagen. Heute ist das aus vielen technischen Grün-den, globalen Bezügen und miteinander verwobenen Be-gründungen schwerlich noch möglich. So kam z. B. die Milch vom Bauern aus der Region, heute ist das eher die Ausnahme. Weiterhin gab es früher eher eine Sorte Milch, heute eine große Auswahl verschiedener Milchsorten.

[...]

Begeben wir uns gemeinsam auf einen praktischen Weg der Transformation. Vielleicht wird die Ausnahme zur Regel, in-dem Regionalität/Nachhaltigkeit eine gesündere Haltung zur Ökonomie schaffen. Neue Wohn- und Beziehungsformen könnten zukünftig bedeutender werden. Vielleicht vermin-dern sich dadurch persönliche Ängste, und innere Gewiss-heiten von Toleranz und Vielfalt wirken sich lokal und auch bald global aus? Dieser Weg bedeutet eher gelebten „inne-ren Wandel“. Das oft synonym verwendete Wort „Veränderung“ verbinde ich in heutigen Zeiten eher damit, „mit dem Finger auf andere zeigen“. Auch die Worte „müssen“ und „sollen“ zei-gen die Tendenz, Verantwortung auf andere schieben zu wol-len, als sie selbst zu übernehmen.

https://wuerde-impulse.de/wp-content/up ... easer2.pdf

Mein Eindruck: Irgendwie wirkt das auf mich noch nicht so wirklich ausgereift. Aber sie fangen ja erst an (wenn es denn mit denen weiterginge). Die paar angekündigten Heftthemen wirken auf mich so allgemein, daß sie wenig Neugier bei mir wecken. Es würde also aus meiner Sicht davon abhängen, daß ich beim Lesen den Eindruck bekommen würde zumindest hier und da Interessantes neu kennenzulernen. Daran fehlt es mir in der Leseprobe ziemlich.

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