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Marsianer
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Beitragvon Marsianer » Mi 17. Sep 2025, 20:15
Zumindest bei Chabad wird soetwas offenbar vertreten.
Rabbi Lazer Gurkow hat geschrieben:Angels are not only summoned by our prayers, but actually born by them. Our sages taught that every human deed creates an angel. Good deeds create angels that advocate for us in heaven. Bad deeds create angels that prosecute us in heaven. The Baal Shem Tov took this to the next level and taught that not only our deeds, but the words we speak also create angels. Our words of prayer not only summon angels; they create angels. These angels are not only the carriers of our words; they are our words.
It follows that these angels reflect the nature of the words from which they are spawned. Angels born of exuberant and devoted prayer are vibrant and robust. Angels created by rote prayer are lackluster and lethargic. The condition of these angels automatically broadcasts the nature of our prayers. If the angels are lackluster, the heavenly sphere knows that we prayed by rote. If they are robust, the heavens knows that we prayed with devotion.
The angels created by our deeds and words accompany us through life and, by their very presence, broadcast our deeds. The average person does not sense the myriads of angels that accompany everyone, but the tzaddik (holy, spiritually attuned individual) is very much alert to them. When we enter a tzaddik's presence, the tzaddik senses the angels that accompany us, and can discern the advocate angels from the prosecuting ones.
The story is told of a man who spoke disparagingly of the Baal Shem Tov. The next day the Baal Shem Tov confronted him about his slander. Shocked, the man demanded, "Who informed you of my private discussions with my friends?" "An angel told me," replied the Baal Shem Tov. "Angels wouldn't have told you," countered the man, "angels don't gossip." "This angel does," replied the Baal Shem Tov. "This was the angel created by your slander. His very presence informed me of how he was created."
Of course, we are not the only ones who dispatch angels on missions. G‑d does too.
https://www.chabad.org/parshah/article_cdo/aid/781572/jewish/All-About-Angels.htm
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Marsianer
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Beitragvon Marsianer » So 5. Apr 2026, 11:49
Ulrich Kramer hat geschrieben:1:15 Sich unter den anderen stellen und einen Raum für den anderen aufmachen, in dem sich vieles lösen könne. Alexandra David Neale (?) habe von 1870-1970 gelebt. Sie habe als eine Art Wandermönchin in den 1910ern Tibet bereist und auch tibetisch sprechen können. Sie beschreibt, wie sie dort zu einer Gelegenheit einen Shaman, einen Schutzgeist, erschaffen habe, was in Tibet ganz normal sei, was sie dann dort gelernt habe. Dazu habe sie sich eine wenig hervorstechende Persönlichkeit ausgedacht, einen dicken und untersetzten Lama, der lustig ausgesehen habe. Nach ein paar Monaten sei dieser fertig gewesen. Dann sei er ihr auch von sich aus erschienen. Auch dritte Personen hätten diesen wahrnehmen können und seien von den Gedanken, die der Schutzgeist bei sich trug, beeinflußt worden. Er sei auf ihren Reisen immer irgendwo bei ihr, was sie dann irgendwann genervt habe. Deswegen löste sie ihn wieder auf, was sechs Monate gedauert habe.
1:20 Die feinstofflichsten Wesen, welche diese Welt erschaffen hätten, seien selbst nicht als Energiepaket erschaffen, sondern herbeizitiert (durch einen gegebenen Auftrag ähnlich z.B. "mach mir einen Kaffee") worden. Zwischen diesem Herbeizitieren und einem Erschaffen wie durch diese Alexandra läge ein großer Unterschied, denn sie habe ein Energiepaket geschaffen. Die Absicht erschaffe dann die Energiepakete. Wir aber seien nicht als ein Energiepaket geschaffen worden, sondern als ein Gedanke, eine Absicht (z.B. "kann mal jemand einen Kaffee machen?"). Wir seien sozusagen lebende Aufträge. Ist der Auftrag erledigt verlöre man seine Wirklichkeit und werde ein Potenzial. Aus diesem Potenzial könne sich später ein neuer Auftrag ergeben.
[Meine Anmerkung: Es gibt aber ja nun sozusagen etliche "Aufträge" in der Geistschöpfung, die nicht enden werden?]
Beispiel eines Firmenchefs: Er gibt den Auftrag eine Glühbirne zu wechseln. Schon springt jemand dorthin und tauscht die Glühbirne aus. Dieser jemand sei dem Chef davor nicht als individuell vorhanden präsent gewesen. Dann gebe der Chef den Auftrag den Hof zu fegen, wieder springt jemand dorthin und erfüllt den Auftrag. Dabei könne aber auch etwas schiefgehen und dieser Feger würde sich dann denken, er gehe mal zu einem nahen Imbiss um Kaffee zu trinken (merkt ja keiner), dort werde er dann von jemandem angequatscht um dann letztendlich in Dubai als Sklavenarbeiter auf einer Baustelle zu landen. So entstehe Karma, weil einer seinem Auftrag nicht gehorsam gewesen sein, sondern sich mit abweichenden Ideen dagegen wandte und damit in eine Inkarnationskette hineingerutscht wäre. Und der Chef sei kein Individuum, sondern ein Bewußtseinszustand.
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