Agape hat geschrieben:„Emotionen“ sind nach meinem persönlichen Verständnis eher „überwältigende/kurzlebige“, von den meisten Menschen kaum steuerbare Gefühle (ausser sie werden bewusst unterdrückt oder sind aus unterschiedlichen Gründen abgestumpft), die teils auch mit entsprechenden Körperempfindungen einhergehen. Freude als geistige Frucht hat mit Sicherheit nichts mit Emotionen zu tun.Sich an den Enten zu freuen wäre "Gefühl"?
Das könnte vermutlich beides sein - aber doch eher gefühlsmässig im Inneren stattfindend (ein „stilles sich freuen“) als emotional (sich auch äusserlich „entladend“).
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Oft ist der Antrrieb von Menschen etwas "anzustreben" eine Art emotionaler (?) Impuls, der dann auch andere Wesen zu etwas drängt? Manche Menschen meinen darin "Lebendigkeit" oder "Energie haben" zu erkennen. Solche Impulse treiben nach meinem Eindruck den jeweilgen Menschen in einer Art rauschhaftem "Tunnelblick" und sie treten gerne im Zusammenhang mit Konditioniertheit und Agitiertheit auf, in denen wiederum solche Impulse "versprüht" worden waren.
Unterscheiden würde ich davon, wenn jemandem etwas ein gefühlsreiches Herzensanliegen ist, darin würde keine solche eher verengende Rauschhaftigkeit zu finden sein.