Überlegungen zur Impfausweisfrage

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Marsianer
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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » Mo 18. Jul 2022, 15:12

Google ist nichts weiter als eine Tochter der US-Geheimdienste, die Details können Sie hier nachlesen.

Nun habe ich mir Facebook angeschaut. Und ich bin nicht einmal überrascht, dass ich bei der Facebook-Gründung wieder auf die gleichen handelnden Abteilungen der CIA und des Pentagon gestoßen bin, die auch an der Gründung von Google beteiligt waren. Ich werde das chronologisch aufzeigen, dies wird also wieder einer meiner berüchtigten, sehr langen Artikel.

Als das Internet in den 1990er Jahren geschaffen wurde, war die Euphorie groß. Die Visionäre sahen eine neue Zeit anbrechen, das Informationszeitalter. Wissen und Informationen, so war die Hoffnung, würden im Netz für jeden frei verfügbar, die Menschen könnten unbegrenzt kommunizieren und frei Wissen und Informationen teilen.

So viel Freiheit macht den Mächtigen jedoch Sorgen. Man stelle sich einmal vor, es hätte 1991 ein freies Internet gegeben, als die USA den Irak angegriffen haben. Damals hat die US-Regierung unter Einschaltung von PR-Agenturen Kriegspropaganda betrieben, um Sadam Hussein als den neuen Hitler zu präsentieren, damit die Menschen im Westen den anstehenden Krieg befürworten. Dazu wurde viel gelogen, zum Beispiel hat man sich die Brutkastenlüge ausgedacht, die besagte, dass irakische Soldaten in Krankenhäusern in Kuweit die Frühchen aus den Brutkästen gerissen und erschlagen hätten. Das wurde eindrucksvoll bestätigt, denn eine 16-jährige Krankenschwester aus Kuweit erzählte die Geschichte unter Tränen vor dem US-Senat. Die Bilder des weinenden Mädchens im US-Senat gingen um die Welt und das Ergebnis war, dass der Krieg gegen Sadam im Westen salonfähig wurde.

Das Problem war, dass das alles gelogen war. Die Geschichte war frei erfunden und die „Krankenschwester“ war in Wahrheit die Tochter des kuweitischen Botschafters in Washington. Das wusste damals aber niemand, weil es kein Internet gab, in dem man schnell hätte sehen können, wer das Mädchen in Wahrheit war. Heute könnte jeder diese Geschichte innerhalb von zehn Minuten widerlegen, indem man im Netz nach Fotos sucht und die Geschichte überprüft.

Daher machte man sich in der US-Regierung schon Anfang der 1990er Jahre Gedanken darüber, wie man das Internet kontrollieren und sogar als Waffe im Informationskrieg (man sprach von „Konflikten im Informationszeitalter“) nutzen könnte.

[...]

Es ist erstaunlich, dass die beiden größten und mächtigsten Internetkonzerne der USA seit ihren Gründungen enge Verbindungen zu CIA und DARPA haben, während ihre ursprünglichen Konkurrenten, die diese Verbindungen nicht hatten, in der Versenkung verschwunden sind. Es steht jedem frei, das für Zufall zu halten, ich glaube, wenn es um Geheimdienste geht, jedoch nicht an Zufälle.

https://www.anti-spiegel.ru/2022/ist-fa ... eimdienste

Marsianer
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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » Sa 30. Jul 2022, 12:16

Dazu vielleicht noch aus der Fülle der Beispiele gegriffen:
Zu Beginn der Sommerferien verteilt das „Abgeordnetenwatch.de” (eigener Werbe-Claim: „Weil Transparenz Vertrauen schafft”) den Abgeordneten des Deutschen Bundestages Zensuren dafür, wie brav diese die von Bürgern an sie gerichteten Fragen bisher beantwortet haben. Sowohl Fragen als auch Antworten werden auf der Seite veröffentlicht; dabei bezeichnet das Portal seine eigene Rolle als „überparteilich” und „unabhängig”.

Allerdings werden nicht genehme Antworten mancher Abgeordneten dort allerdings erst gar nicht veröffentlicht – sondern nur jene, die im Sinne von“ Abgeordnetenwatch” als systemkonform gelten.

[...]

Normalerweise müssten die Betreiber des Portals in solch einem Fall wenigstens darauf hinweisen, indem sie so etwas zur Klarstellung schreiben wie „Antwort gegeben, aber nicht veröffentlicht”. Doch nein: Es wird – speziell natürlich in meinem Fall als AfD-Bundestagsabgeordnete – der Eindruck erweckt, als wäre der betreffende Abgeordnete zu faul, die Frage des Bürgers zu beantworten.

https://beischneider.net/2022/07/27/zen ... enwatch-de
https://ansage.org/zensurmaschine-abgeordnetenwatch

Marsianer
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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » Sa 13. Aug 2022, 09:21

Im Winter 2020/21 war es – trotz vorheriger Versprechungen der Politik, Geschäfts- und Schulschließungen wie im Frühjahr 2020 werde es „sicher nicht nochmal geben“ – der dann eigentliche und längste Lockdown von fast sieben Monaten, der folgte. Im Winter 2021/22 war es dann – trotz vorheriger Versprechungen der Politik, Impfdruck und Zwang sowie Diskriminierung Ungeimpfter werde es nie geben – der G-Regel-Irrsinn mit lupenreinen Apartheid-Regelungen für Nichtgeimpfte, der folgte.

Jedes Mal wurden fadenscheinige Sachzwänge aufgeboten, um die 180-Grad-Kehrtwende von den vorherigen Beteuerungen als alternativlos hinzustellen; Sachzwänge, die objektiv und wissenschaftlich, medizinisch und juristisch im Nachhinein nie Bestand hatten, was dieses Volk jedoch nicht abhielt, sie zu schlucken. Und so wird es auch diesmal wieder sein. Denn jetzt, im Winter 2022/23, soll erstmals das Social-Scoring-Modell nach chinesischem Vorbild in Deutschland erprobt werden, die Verhaltenskonditionierung und Bürgerrechte auf behördlichen Knopfdruck hin per Farbcode erlaubt.

[...]

Dieser Dammbruch wird der entscheidende sein. Wir dürfen, wir können ihnen das nicht durchgehen lassen. Da alle Einsicht und demokratische Verhinderung dieser verbrecherischen und brandgefährlichen Entwicklung – wie es aussieht – versagt, wird uns am Ende nur noch der Widerstand bleiben. Es wird und kann nicht ohne massive Regelverweigerung, Boykott, Generalstreik oder Massendemonstrationen gehen. Jetzt, da alle roten Linien hinter uns liegen, ist es fünf nach 12.

https://ansage.org/eine-app-sie-alle-zu ... r-und-mehr

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon christ » So 14. Aug 2022, 11:20

in dem Artikel steht noch dieses:

Was tun? Wie sich gegen diesen galoppierenden Freiheitsverlust, diesen kalten Putsch eines nicht mehr krisengebunden-temporären, sondern wie befürchtet dauerhaft angelegten politischen Autoritarismus zur Wehr setzen? Baum hierzu: „Es wird nun darauf ankommen, dass wir alle, die wir die Hintergründe und die Brisanz hinter seinem Tun erkennen, bei diesem System nicht mehr mitmachen. Nur so kann die Spirale der immer absurderen Freiheitsbeschränkungen durchbrochen werden. Wer jetzt vermeintliche Vorteile nutzt, weil er etwa geimpft ist, braucht sich künftig nicht darüber zu wundern, von den Altparteien für ein anderes unerwünschtes Verhalten bestraft zu werden.


Da kam mir in Gedanken; was ist mit den Leuten, die sich nicht "impfen" lassen gegen dieses Zeug (dadurch sich aber einschränken in ihren Rechten zb dieses Jahr am anfang; kein Kinobesuch wegen 3G oder 2Gs) aber dann durch corona erkranken, und dies nicht nur einmal, sondern mehrmals und wenn sie dann genesen sind, dass sie dann eine begrenzte "Freikarte" für solche Veranstaltungen bekommen in Form von Genesenenschein. Wenn sie diesen Genesenenschein für sich nutzen.

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » So 14. Aug 2022, 11:38

christ hat geschrieben:Da kam mir in Gedanken; was ist mit den Leuten, die sich nicht "impfen" lassen gegen dieses Zeug (dadurch sich aber einschränken in ihren Rechten zb dieses Jahr am anfang; kein Kinobesuch wegen 3G oder 2Gs)

Die Rechte schränkt diese staatliche Gewalt ein, nicht derjenige, der sich blindem Gehorsam verweigert. Solche Tatsachenumkehr ist aber in Propaganda beliebt oder bei der Untergrund-Mafia (deine Kinder könnten noch leben, wenn du nur ...).
aber dann durch corona erkranken, und dies nicht nur einmal, sondern mehrmals und wenn sie dann genesen sind, dass sie dann eine begrenzte "Freikarte" für solche Veranstaltungen bekommen in Form von Genesenenschein. Wenn sie diesen Genesenenschein für sich nutzen.

Ich weiß nicht, aber teils wurde ja schon früher diese Möglichkeit nicht mehr gnädig gewährt. Es ist also eventuell unsicher, ob diesen Winter noch jemand im Supermarkt einkaufen gelassen wird, der z.B. nicht nach regelmäßigen Gentherapien einen konformen "App-Status" hätte?

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » Mo 29. Aug 2022, 12:35

Louis hat geschrieben:
Veit Rösler hat geschrieben:Beschrieben wird ein vor aller Augen unsichtbares System - als das Werkzeug Gottes
Vor allem, wer hätte ein vor aller Augen unsichtbares System beschreiben können?

viewtopic.php?p=4904#p4904

Zumindest die Begriffe passen:

https://axelkra.us/versteckt-vor-aller- ... iel-broudy

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Louis » Di 30. Aug 2022, 03:45

Marsianer hat geschrieben:Zumindest die Begriffe passen:

https://axelkra.us/versteckt-vor-aller- ... iel-broudy


Sehe nichts was passt?
Was haben die Technokraten, ihre Technokratische Diktatur, mit Gott zu tun?
(ich z.B. sehe sie, auch wenn andere Blind sind!)

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..es gibt zwei Arten von Weltgeschichte:

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Louis » Di 30. Aug 2022, 03:46

Louis hat geschrieben:(ich z.B. sehe sie, auch wenn andere Blind sind!)


... sie nur einen Teil von mir. ;)

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..es gibt zwei Arten von Weltgeschichte:

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » Di 30. Aug 2022, 06:50

Vor aller Augen unsichtbar
Vor aller Augen versteckt

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » Do 29. Sep 2022, 16:36

Florian Warweg hat geschrieben:Den NachDenkSeiten wurde exklusiv ein internes Dokument der Bundesregierung zugespielt. Wir konnten das Papier verifizieren und uns ist auch die Identität des Whistleblowers bekannt. Das Dokument gibt einen erhellenden Einblick in das Ausmaß der horizontalen und vertikalen Strukturen der, man kann es nicht anders sagen, bundesdeutschen Staatspropaganda, insbesondere was die behördliche Einbindung von Medien (z.B. Spiegel und Stern), westlichen Social-Media-Konzernen, Bildungseinrichtungen und den sogenannten „Faktencheckern“ angeht. Selbst Grundschulkinder werden ins Visier genommen. Aus all dem ergibt sich der konzertierte Versuch einer Informations-Gleichschaltung durch die Bundesregierung.

Das Dokument trägt den Titel „Laufende Aktivitäten der Ressorts und Behörden gegen Desinformation im Zusammenhang mit RUS Krieg gegen UKR“, umfasst insgesamt 10 Seiten und listet minutiös mit Stand 27.06.2022 die entsprechenden Aktivitäten der Bundesministerien und untergeordneten Behörden auf. Und diese Aktivitäten haben es in ihrer Gesamtheit in sich.

[...]

Des Weiteren führte er gegenüber den NachDenkSeiten aus, dass dieses Dokument nur „die Spitze des Eisberges“ sei und die aufgeführten Projekte nicht vollständig seien. Alles was in diesem Dokument aufgelistet ist, wäre für die Bundesregierung ein noch verschmerzbares Leak, da es nur die im Zweifel kommunizierbaren Maßnahmen umfasse. Die deutsche Öffentlichkeit hätte keine Vorstellung davon, was sonst noch im Hintergrund dazu ablaufe.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=88618

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » Di 11. Okt 2022, 14:15

Fünf Chemieprofessoren wollen beim Pharmaunternehmen BioNTech und dem für die Sicherheitsüberwachung von Arzneimitteln zuständigen Paul-Ehrlich-Institut Informationen einholen zu Bestandteilen, Eigenschaften und zur Qualitätskontrolle des Corona-Impfstoffs Comirnaty. Mehr als ein halbes Jahr lang werden sie mit unzureichenden, widersprüchlichen und mithin falschen Antworten hingehalten. Das alles sei „sehr beunruhigend“, erklärt einer der Beteiligten, Jörg Matysik von der Universität Leipzig, im Interview mit den NachDenkSeiten. Er zweifelt, ob die Behörden ihrem Auftrag, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen, nachkommen, weshalb der Fall demnächst vor Gericht landen könnte.

[...]

Farben können sowohl durch Absorption des Lichts als auch durch Streuung des Lichts entstehen. Wenn alle Bestandteile des Impfstoffs kein Licht absorbieren, und das gilt für die deklarierten Komponenten, wird die Farbe nicht von der Absorption bestimmt, sondern von der Streuung. In diesem Fall hängt der Farbeindruck von der Größe der Nanopartikel ab, dem Brechungsindex und dem Winkel zwischen Lichtquelle, Probe und Betrachter.

Bei einer Partikelgröße von 40 bis 180 Nanometern sind wir im sogenannten Rayleigh-Regime. Rayleigh-Streuung kennen wir von der Farbe des Himmels am Tage, die durch Streuung des weißen Sonnenlichts an den kleinen Molekülen der Atmosphäre hervorgerufen wird. Daher erwarten wir, dass, je nach Betrachtungswinkel, Farbtöne von himmelblau bis tiefrot auftreten. Von der Seite betrachtet kann so ein Stoff auch grau erscheinen.

Wenn der Impfstoff hingegen verdirbt, weil die Partikel agglomerieren, dann kommen wir zu einem grauen Ton, wie wir ihn von den Wassertröpfchen von Regenwolken kennen. Nun steht auf dem Beipackzettel von Comirnaty, der Stoff sei grauweiß und solle bei Verfärbung nicht verwendet werden. Demnach hätte nur verdorbener Stoff verwendet werden sollen.

[...]

Es irritierte, dass der Hersteller selbst gegenüber der Berliner Zeitung sagte, dass nicht alle verwendeten Komponenten farblos sind. Ist da also etwas drin, was nicht deklariert ist? Sehr seltsam ist auch, dass die optische Qualitätskontrolle laut PEI nach einer Vorschrift gemacht wird, die nur die Absorption, nicht aber die Streuung simuliert. Leider wollen der Hersteller und das PEI sich hierzu auch auf Nachfrage nicht äußern. Möglicherweise haben sie bisher nicht die eigentlichen physikalischen Hintergründe der Farbeffekte bedacht und irreführende Messungen durchgeführt. Aber wenn es schon bei den einfachsten Kriterien wie der Farbe derartige Probleme gibt, die offenbar nicht angegangen werden, ist das sehr beunruhigend. Wir hatten dem Hersteller und dem PEI sogar unsere Hilfe angeboten, aber darauf reagierte man nicht.

[...]

Es beginnt damit, dass das PEI sich nicht selbst beim Hersteller die Proben nimmt, sondern sich diese zuschicken lässt. Stellen Sie sich vor, Lebensmittelbehörden würden nicht mehr selbst unangekündigt in die Küchen der Restaurants gehen, sondern ließen sich ihre Proben per Pizza-Taxi direkt ins Labor senden. Das PEI schreibt das ganz ungeniert auf seiner Homepage.

Wie schon angemerkt, gehen der Chargenfreigabe laut Aussage des zuständigen PEI-Mitarbeiters vor Gericht nur vier Tests voraus: Farbvergleich zu einem Standard mit dem Auge, pH-Wert-Messung sowie Integrität und Identität der mRNA. Zahlreiche andere Experimente, die man erwarten würde, etwa zur Größe der Nanopartikel, finden demnach gar nicht statt. Sehr beunruhigend sind auch die enormen Toleranzen bei der Qualitätskontrolle …

[...]

Bei den Lipiden unter den Handelsnamen „ALC-0159“ und „ALC-0315“ sind die Toleranzen für die Konzentrationen, zumindest nach dem geleakten Dokument, unverständlich hoch. Offenbar sind diese Verbindungen gar nicht auf Gentoxizität und Kanzerogenität geprüft worden und auch das PEI hat uns dazu bislang keinerlei Informationen gegeben. In einem Dokument der Europäischen Arzneimittelbehörde steht, Gentoxizität sei „nicht zu erwarten“. Das sehen wir als Chemiker anders: Eine Verbindung, die für die Wechselwirkung mit RNA optimiert wurde, ist sehr verdächtig und muss unbedingt genauer untersucht werden.

[...]

Nach Anhörung vor dem Bundesverwaltungsgericht stellte der leitende Richter fest, dass das PEI seiner gesetzlichen Pflicht nicht nachgekommen sei, bei der Ermittlung und Einschätzung von Impfnebenwirkungen alle verfügbaren Daten, nämlich auch die der Krankenkassen, zu berücksichtigen. Das PEI rechtfertigte das mit „Softwareproblemen“. Es würde die Glaubwürdigkeit des PEI fördern, derlei Schwierigkeiten bei der Erfüllung gesetzlicher Pflichten offen zu kommunizieren, statt sich diese in langen Befragungen vor Gericht mühsam abringen zu lassen.

[...]

Mir erging es wie beim Befragen eines Prüflings. Wenn da irgendetwas hohl klingt, bohrt man nach. Wenn man dann keine, falsche oder sich widersprechende Antworten bekommt, hat man keinen Zweifel, dass der Kandidat ein Problem hat. Die offensichtlich falsche Information zur Farbe des Impfstoffs auf dem Beipackzettel haben wir erst zu fünft diskutiert. Auf unser anschließendes Nachfragen erhielten wir von BioNTech und dem PEI keine, falsche und sich widersprechende Antworten. Zum Beispiel hat das PEI auf unsere Frage zur Farbkontrolle auf eine Vorschrift zur Messung des Erweichungspunkts von Zäpfchen verwiesen. In Examensprüfungen erhält man selten Antworten, die so daneben liegen.

[...]

Eine sehr neue wissenschaftliche Publikation des Pathologen Michael Mörz aus Dresden beunruhigt: In den Entzündungsherden wird Spikeprotein, aber nicht die Hülle des Virus gefunden. Daraus folgt, dass dies nicht durch eine natürliche Infektion, sondern durch die Impfung hervorgerufen worden ist. Gewebeschädigungen werden sowohl im Hirn wie im Herz beobachtet. Statistische Studien, etwa von Peter Doshi und von Aseem Malhotra, die ein negatives Risiko-Nutzen-Verhältnis feststellen, sind recht neu.

[...]

Kollege Christof Kuhbandner von der Universität Regensburg hatte vor dem Bundesverwaltungsgericht die Gelegenheit, die Oberstatistikerin des PEI zu befragen. Die Dame hat vor Gericht zugegeben, dass eine inzwischen sechsstellige Anzahl an Todesfällen nötig ist, um ein „Signal“ auszulösen.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=89043

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » Do 3. Nov 2022, 21:23

Natürlich gibt es hierzulande mehr alte Menschen denn je, was natürlich auch berücksichtigt werden muss – doch dies erklärt nicht den riesigen Anstieg an Toten. Wäre es anders, dann hätte es zumindest der MDR-Bericht prominent erwähnt – zumal auch bei Jüngeren eine Übersterblichkeit zu verzeichnen ist, und zwar ausgerechnet im auffälligen zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen. Nur wer den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht oder die Augen vor dem nur allzu Offensichtlichem verschließt, für den ist angesichts dieser fatalen Entwicklung die Welt weiterhin in Ordnung.

https://ansage.org/galoppierende-uebers ... hts-zu-tun


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