Erlebnisse

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Marsianer
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Re: Erlebnisse

Beitragvon Marsianer » Fr 8. Aug 2025, 18:59

Goldmädchen hat geschrieben:Etwas lösen aber so, dass es besser wird zunächst für mich selbst, am besten für alle Wesen.

Ja.
Als ich die Arbeit mit einer größeren Distanz dazu ausgeübt habe. Ich hatte sie nicht gebraucht, um einen Lebenssinn oder einen Halt zu haben.

Du meinst, jetzt hat soetwas für dich mit Halt und Lebenssinn zu tun?
Nach ihr gibt es 25% Löwen ( Menschen die aufbauen, die dem Höheren dienen sozusagen ) dann 50 %, die mehr im ständigen unbewegt sein leben oder so sind ( die Schafe ) und 25 % die abbauenden Menschen / Kräfte, sie zerstören.

Ich glaube, da würde ich erstmal fragen oder weiter nachschauen, was jemand denn unter "aufbauend" oder "zerstörend" versteht. Es wirkt auf mich etwas wie "positiv" oder "negativ", wo dann alles Mögliche darunter verstanden werden könnte. Wobei Löwen ja Raubtiere sind, etwas seltsam ist es schon, sie "aufbauend" zu finden? Bei diesen beliebten Wappenbestien geht es eher um eine Art "Zähnezeigen"? Sich als gefährlich, gewaltig geben, "Bedrohungen abschreckend"?
eine zerstörerische Kraft, sie saugt anderen die Energie raus ( macht ihren Selbstwert kaputt )

Hm.
Sie sprach davon, dass wir nur Funken wären vom Höchsten. Die östlichen Lehren sprechen mehr davon, dass wir dieses Höchste alle in uns haben und diesen verwirklichen können ( die Buddhanatur ).

So wird es oft gesagt.

Viele Leute erleben an sich, daß Mitmenschen einen großen Einfluß auf sie haben? Ich fände in vielen heutigen Strukturen für mich bedenklich, mich mit manchen Eigenschaften dieser beteiligten Menschen oder eher noch von Gruppenstrukturen gemein zu machen. Ich denke, es könnte auch als eine Art "Sünde" betrachtet werden. An manchem Anteil zu nehmen, das (hier nach meinem Gefühl) nicht gut ist, kann eine geistige Entscheidung dafür sein, sich solcherlei dämonischem Geist zu öffnen, letztlich in einer Art seine Seele zu verkaufen? Viele solcher Gruppensysteme sind so angelegt, daß sie die anfeinden, die geistig diese Grenzen nicht überschreiten?

Goldmädchen
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Re: Erlebnisse

Beitragvon Goldmädchen » Mo 18. Aug 2025, 20:31

Als ich die Arbeit mit einer größeren Distanz dazu ausgeübt habe. Ich hatte sie nicht gebraucht, um einen Lebenssinn oder einen Halt zu haben.

Marsianer hat geschrieben:Du meinst, jetzt hat soetwas für dich mit Halt und Lebenssinn zu tun?

Erstmal zu dieser Antwort ( ich weiß, dass es noch mehr Antworten von euch an mich gab, die ich noch beantworten wollte/will, aber ich fange jetzt mal mit der letzten an ).
Ja, manchmal oder oft bin ich stolz auf mich, was ich dort geschafft habe. Das war beid dieserr Stelle in der Vergangenheit schon so. Aber dies muss an sich nichts mit Lebenssinn zu tun haben, ein wenig mit Erfüllung- eine erfüllende Tätigkeit haben. Wenn man ohne diese nicht mehr könnte, mit sich nichts anzufangen wüsste, wäre das eher ein, seinen Lebenssinn bei der Lohnarbeit zu sehen. Oder manche haben mehrere Lebenssinne ( etwas was sie erfüllt ) und andere wenige.

Damals bei einer anderen Stelle, habe ich die Arbeiten auch gewissenhaft erledigt, aber ich habe das System dort in Frage gestellt.
Aber die Systeme sind auch unterschiedlich. Bei Edeka habe ich in Frage gestellt, dass man die Erde / die Natur so ausbeutet, nur um diese vielen Produkte kaufen zu können. Bei der jetzigen, stelle ich manchmal in Frage, wieso ich mich so einbringe, wenn der Arbeitgeber so ein geldgieriger Mensch ist, den die Probleme von den Angestellten nicht interessieren ( genauer gesagt, ob sie zu viel Arbeit aufgebürdet bekommen ). Nie lobt.

Es gibt momentan nicht viel Auswahl, ich habe wenige oder gar keine Alternativen. Auf dem Stellenmarkt bei uns ist es sehr leer gewesen, als ich das letzte Mal rein sah auf einer Plattform für Lohnarbeitsstellen. Also versuche ich weiter das beste aus der Situation zu machen.

Nach ihr gibt es 25% Löwen ( Menschen die aufbauen, die dem Höheren dienen sozusagen ) dann 50 %, die mehr im ständigen unbewegt sein leben oder so sind ( die Schafe ) und 25 % die abbauenden Menschen / Kräfte, sie zerstören.

Marsianer hat geschrieben:Ich glaube, da würde ich erstmal fragen oder weiter nachschauen, was jemand denn unter "aufbauend" oder "zerstörend" versteht. Es wirkt auf mich etwas wie "positiv" oder "negativ", wo dann alles Mögliche darunter verstanden werden könnte. Wobei Löwen ja Raubtiere sind, etwas seltsam ist es schon, sie "aufbauend" zu finden? Bei diesen beliebten Wappenbestien geht es eher um eine Art "Zähnezeigen"? Sich als gefährlich, gewaltig geben, "Bedrohungen abschreckend"?


So ernst sollte ich ihre Sicht nicht nehmen. Ich kann das Video gerne noch verlinken, denn ich kann mich nicht erinnern, wie sie es genau meinte.
eine zerstörerische Kraft, sie saugt anderen die Energie raus ( macht ihren Selbstwert kaputt )

Marsianer hat geschrieben:Hm.

Ich habe neulich einen sehr schlecht gemachten Film aus den 80-ern gesehen. ( " Sie leben " ). Es sollten wohl Ausßerdirdische sein, die als Menschen getarnt sind und die man nur durch spezielle Sonnebrillen erkennen konnte. Sie hatten in echt Totesfratzen. Währen des Films hat es mich daran erinnert, dass man in einem bestimmten anderen Bewussteinsszustand auch die bösen Züge besser erkennen kann,so als wären die Menschen Dämonen.
Ich hatte einmal einen solchen Bewussteinszustand. Aber später hatte ich so einen nie wieder. Bei anderen sah ich die Menschen mitfühlender, weniger als wie wandlende Totenfratzen ( Totenköpfe wie in dem Film ).
Aber immer mal wieder, kommen mir manche Menschen denen ich begegne dämonenhaft vor, da spielt aber meine Bewertung und meine Fantasie mit rein, dass ich sie damit in Verbindung bringe. Meine dualistische Sicht.

Marsianer hat geschrieben:Viele Leute erleben an sich, daß Mitmenschen einen großen Einfluß auf sie haben? Ich fände in vielen heutigen Strukturen für mich bedenklich, mich mit manchen Eigenschaften dieser beteiligten Menschen oder eher noch von Gruppenstrukturen gemein zu machen. Ich denke, es könnte auch als eine Art "Sünde" betrachtet werden. An manchem Anteil zu nehmen, das (hier nach meinem Gefühl) nicht gut ist, kann eine geistige Entscheidung dafür sein, sich solcherlei dämonischem Geist zu öffnen, letztlich in einer Art seine Seele zu verkaufen? Viele solcher Gruppensysteme sind so angelegt, daß sie die anfeinden, die geistig diese Grenzen nicht überschreiten?


Da hast du recht, sich lieber nicht gemein machen oder zu viel mit bösen Menschen abgeben. Ich halte sonst auch viel oder meistens Abstand zu Menschen ( die ich als böse, oder verdorben, oder seelisch unreif ) bewertet habe. Aber bei der Lohnarbeitsstelle fällt es mir noch oft schwer mich fern zu halten. Eigentlich schrien einige Situationen danach, welche dort zu rügen.Ich sah und sehe meistens nicht den ganzen Menschen als durchtrieben, aber manche ihrer Verhaltensweisen. Es kam mir schon öfter so vor, als wenn ich immer dort lande, wo es nach jemanden schreit der die Menschen erzieht.

Aber ich möchte das am liebsten nicht- sehe diese Aufgabe als zu schwierig an. Aber wenn ich nicht mutiger werde, leide ich auf Dauer zu sehr unter deren Verhalten ( es betriftt meistens nicht mich direkt, aber andere werden von manchen dort versucht seelisch runter zu machen, zu verletzen, sehr oft ). Und wenn man schweigt bei Ungerechtigkeit geht es einem selbst auch nicht gut.
Wenn man nicht völlig abgestumpft ist ( dann geht es einem aber auch nicht gut ).

Heute morgen habe ich den Gedanken gekriegt, dass so ein Mensch der da besonders hervorsticht mit so einem Verhalten, wohl auch nur dort eine Einstellung finden kann, dass sie woanders nicht zurecht käme. Dass der Arbeitgeber sich von ihr nicht so viel unterscheidet vom Charakter. Dass wohl alle, die nicht gut ausgebildet sind, in solchen frustrierenden oder rauherzigen Arbeitsstellen landen. Die Plebsstellen.

Aber etwas später habe ich es nicht mehr so gesehen, so bewertet. Denn Unmenschen ( oder seelisch unreife Menschen, die anderen schaden wollen ) findet man auch bei Akademikern. Man findet solche Menschen in jeder Schicht.

Und auch umgekehrt, in jeder Schicht, gibt es auch reife, gutherzige Menschen.

Wobei die dort auch, die die ich meine, gute Seiten haben, aber oft kriege ich mehr die bösen Seiten mit. Doch ich werde mich weiter versuchen fern zu halten von ihren Themen ( nicht so tun als sehe ich etwas auch so ) und von Geläster- das klappt bisher gut.

LG : )

Goldmädchen
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Re: Erlebnisse

Beitragvon Goldmädchen » Di 19. Aug 2025, 06:46

Viele Menschen schaffen es Anderen das Leben schwer zu machen. Manche gehen denke ich, wegen solchen unter.
Man kann da doch von zerstörerischen Menschen sprechen ( wie die eine Frau aus dem Video meinte, dass 25 % auf der Erde solche Menschen sind ).


Was eine bei meiner Lohnstselle heute für einen Blödsinn geredet hat- wenn ich nicht stark wäre, es hätte mich zerbrochen. Die Dummheit, Taktlosigkeit von ihr. Sie würde ja alles was ich mache in viel weniger Zeit schaffen oder hätte das in viel weinger Zeit damals geschafft. Aber nicht als Angriff von ihr gemeint. Es war aber mega arrogant, taktlos und sicherlich auch unwahr ( in der Zeit, die sie meint, kann es keiner schaffen ).

Arroganz, Taktlosigkeit, Selbstgerechtigkeit, Dominanz, Herrschsucht, gerne und oft lügen, lästern, keine Kritik vertragen, Aggressesivität im Reden, Wut nicht gut kontrollieren können, sind die nicht schönen Eigenschaften von ihr und sicher gibt es noch viel mehr Menschen, die diese Charakterzüge haben ( mehrere davon ), jedoch diese, sie ist da schon echt besonders, da sie die alle hat und das auch noch stark ausgeprägt.

Es hält kein sensibler, konfliktscheuer oder nicht gut in sich ruhender / oder halt nicht resillenter Mensch mit diesem Menschen lange aus.
Ich schaffe es bisher noch und bin stolz, dass mich ihr dummes Gerede von eben nicht mehr runter zieht, ich sie eigentlich vergessen habe, nur ich wollte das mal mit jemanden teilen, was ich heute erlebt habe.

Ich habe zum Glück ein wenig Regenerationsenergie anscheinend. So dass ich ihr Gerede, etwas später ( zu Hause ) wieder vergessen hatte. : ) Darüber bin ich sehr dankbar.

Es gibt sicher auch Schönes zu erzählen, ich möchte gerne mal was Schönes erzählen. Doch manchmal gibt es nicht viel Schönes zu erzählen. Aber schön ist, dass ich aufgrund dieses Erlebnisses heute nicht in Wut, Angst, Hilflosigkeit stecken geblieben bin, sich diese Emotionen wieder aufgelöst haben.

Wahrscheinlich sollte man diesen Menschen nicht zu ernst nehmen, eher als Witzfigur, sie lügt halt gerne und übertreibt gerne. Oder eben als jemanden der lügt, übertreibt, Witzfigur ist ja auch arrogant.

Bald schreibe ich lieber über Themen mit, und nicht über Menschen bei meiner Lohnstelle- versprochen.Ich möchte ja nicht nur Gedanken an so verdorbene Menschen verschenken oder mir machen ( sie hat aber auch gute Seiten ). Es ist ja auch nun nicht mehr emotional belastend.

LG

Goldmädchen
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Re: Erlebnisse

Beitragvon Goldmädchen » Di 19. Aug 2025, 11:01

Meiner Ansicht nach, gibt es Menschen die haben so viel Gewalt und Kälte in der Kindheit und Jugend erfahren, dass bei ihnen die Empathiefähigkeit oder aber das Selbstreflektieren verloren ging. Rauheit stellte sich ein ( grob zu anderen sein, wenig Gnade oder Mitgefühl mit Anderen haben ).

Dies kann sich aber auch erst später ausformen ( könnte auch jemand betreffen, der eine einigermaßen schöne Kindheit hatte ). Wenn jemand viel schmerzvolels / verletzendes erlebt, verarbeitet er es auf die Weise grob zu werden. Es kann sein, dass bei solchen im Gehirn dann etwas falsch tickt oder anders als bei den meisten ( also dass sich das Gehirn verändert ). Sie kriegen nicht mit wenn sie jemanden verletzen. Eine abgeschwächtere Form davon ist das verbittert sein. Soweit meine Theorien.

Ich wollte nochmal das Video verlinken in dem es um das Modell ging dass alles was erschaffen wurde, aus drei Energien besteht. Dass das Universum sich aus drei Energien zusammensetzt. Und das es 25% Erbauer gibt, 25% immer gleich bleibende oder etwas erhaltende Menschen, 25 % Zerstörer.
https://www.youtube.com/watch?v=Ph_QPApSRCk

Dann habe ich gestern dieses Video gespeichert und höre mir das gerade an. Es geht darin um die Frage, ob es möglich ist, dass ein Virus hergestellt werden könnte, welches Menschen zu Zombies macht. Also gemeint sind Menschen, die nicht mehr wissen was sie tun und aggressiv sind.
Es wird darin gesagt, dass es so ein Virus in abgeschwächter Form ja schon gibt ( das Tollwut- Virus ).
Es soll jetzt schon möglich sein, dass Laien Versuche mit Bakterien machen und das, in Zukuft jeder durch Ki Hilfe bekommen könnte, bestimmte Herstellungen oder Züchtungen herzustellen.

Was die Tollwut angeht, mich erinnert das Symptom an die eine von meiner Arbeit. Was die Befürchtung aus dem zweiten Video angeht, ich weiß nicht.Viele kommen mir schon jetzt so vor als seien sie von der Tollwut betroffen. Kann mir kaum vorstellen, das das noch zu steigern ist, deren Aggressivität und Unsensiblität. https://www.youtube.com/watch?v=2Zlq59MZtsM&t=375s

So, nächtes Mal schreibe ich hier woanders wieder mit ( außer es gibt noch was neues zu beantworten hier in diesem Faden oder außer die Antworten, die ich noch beantworten wollte ) .

Agape
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Re: Erlebnisse

Beitragvon Agape » Di 19. Aug 2025, 11:25

Hallo Goldmädchen :)
Das momentane "Schweigen" von Marsianer hat offenbar mit seinen aktuellen Login-Problemen zu tun.

Viele Menschen schaffen es Anderen das Leben schwer zu machen. Manche gehen denke ich, wegen solchen unter.

Nach meinem Empfinden gibt es oft gewisse Zusammenhänge zwischen jenen, die anderen (scheinbar) das Leben schwer machen und denjenigen, welche sich das Leben durch andere "schwer" machen lassen. Manchmal kann es bereits weiterhelfen, solche Zusammenhänge als existierend anzuerkennen und sich infolgedessen eher auf mögliche Ursachen als auf Wirkungen zu fokussieren (Spiegel-Thema?).
"Schreiben ist der direkte Weg zum Herzen"
http://jakobgut.de/erdnuss.htm

Goldmädchen
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Re: Erlebnisse

Beitragvon Goldmädchen » Di 19. Aug 2025, 20:18

Agape hat geschrieben:Nach meinem Empfinden gibt es oft gewisse Zusammenhänge zwischen jenen, die anderen (scheinbar) das Leben schwer machen und denjenigen, welche sich das Leben durch andere "schwer" machen lassen. Manchmal kann es bereits weiterhelfen, solche Zusammenhänge als existierend anzuerkennen und sich infolgedessen eher auf mögliche Ursachen als auf Wirkungen zu fokussieren (Spiegel-Thema?).



Ich hoffe Marsianer kann sich bald wieder einloggen.
Ja, da hast du recht, ich habe mich auch heute gefragt, ob bestimmte Menschen nicht eher Spiegel von mir sind. Es wäre gut, die Ursachen besser zu verstehen, als nur auf die die Wirkungen zu sehen, da hast du recht.

Und mir ist aufgefallen, dass Mitgefühl viel besser ist oder sich wohliger anfühlt als das Abwerten von Menschen. Es gibt kein Recht jemanden abzulehnen ( oder zu hassen ), nur die Taten. Ich habe noch viel zu lernen. Das Mitgefühl darf nicht erzwungen sein oder versucht werden sich dazu zu zwingen, es muss sich von alleine öffnen, bilden.

LG

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Re: Erlebnisse

Beitragvon Goldmädchen » Do 21. Aug 2025, 09:30

Es war gestern wieder schwierig. Nach einem Versuch mich gegen diesen Spruch von vorgestern zu wehren, sie darauf noch einmal anzusprechen, reagierte sie verwirrend auf mich ( machte mir sogar noch Vorwürfe, ich hätte sie ja auch sozusagen beleidigt an dem Tag ). : ) Naja.
Mir ging das was was sie vorgestern gemeint hatte nicht mehr aus dem Kopf kann man sagen. Ich hatte zwar vorgestern auch mal kurze Momente des Mitgefühls und der Güte für sie ( als ich wieder zu Hause war besser gesagt draußen unterwegs war ), doch heute morgen wusste ich wiede rnicht wie ich auf die reagieren soll. Sollte ich ihr "guten Morgen" sagen, sollte ich lieber garnichts zu ihr sagen,mag ich sie eigentlich oder mag ich sie nicht.
Selbst das war mir nicht klar.
So fing ich an Qi-Qong zu machen und versuchte danach eine Ruhemeditiation mit am Ende mit meinem Fokus auf das Bauchzentrum.

Es schien die wirkung gehabt zu haben ( die ich mir em Ende gewünscht habe ) nicht mehr so sorgenvoll zu denken, am besten weniger zu denken, dieses viele Denken abzuschwächen. Das war eine große Hilfe. Durch das weniger zu denken ist mir bei der Lohnstelle aufgefallen, dass ich sonst wie ein Schwamm bin, der alles aufsaugt, was um ihn herum passiert ( besonders was menschliches Verhalten angeht ). Ich habe auch gemerkt, dass ich bei Kontakt mit Menschen nicht bei mir bleiben kann. Ich schaue nach dem Kontakt, wie könnte jemand jetzt denken durch das was ich gesagt habe, wie könnte es ihm gehen, vor dem Sprechen dachte ich oft, "wie kann ich jemanden glücklich machen ? " ( das nicht immer aber oft ). Das letzte ist ja an sich was Schönes. In der Homöopathie gibt es für meinen Charakter oder meinen Wesenszug ein Mittel was zu mir passen könnte : Phospor. Es reagiert auch immer auf die Umwelt ( reagiert auf (viele? ) andere Stoffe ).

Das Mittel könnte mir helfen, dieses zu viel mitzukriegen zu heilen. Wenn cih es überhaupt heilen will. Womöglich müsste ich nur heilen, mich nicht so viel zu sorgen.

Durch die Übungen heute morgen habe ich etwas durchlässiger sein können. Das Gessagte oder was um mich passierte ging so wie durch mich durch.
Dadurch war ich kraftvoll, nicht verunsichert und die Gedanken waren leider/ weniger.

Ich hatte meine Ruhe, keiner hat versucht mich zu ärgern. Die schwierige Frau ließ mich in Ruhe ( laberte mich nicht voll ). Sie hatte wohl mitbekommen, dass ich von ihr meine Ruhe will ( ohne, dass ich es ihr gesagt habe ), ich habe ihr " guten Morgen " gesagt. Aber so, dass sie merkt, ich will keinen Krieg, aber will sie auch nicht um mich haben. Das gleiche bei ein zwei anderen Sätzen, einmal antworte ich da sie mich was gefragt hatte ( was die Arbeit angeht ). .................

Goldmädchen
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Re: Erlebnisse

Beitragvon Goldmädchen » Do 21. Aug 2025, 20:06

Überlegung von vorhin : Viele Menschen sind gestresst vielleicht von ihrem Alltag ( nach der Lohnarbeit ), haben viel zu erledigen und kaum Zeit / zu wenig Zeit sich auszuruhen oder etwas Gutes für sich zu tun ( mal keine Verpflichtungen zu erledigen ). Zeit gut einteilen ist eine Kunst. Wenn ich es nicht schaffen würde mir am Tag auch solche Erholungsmomente, Zeit für mich Momente zu geben ( klappt nicht jeden Tag gut ), würde ich vermutlich auch so feindselig, miesgelaunt herumlaufen wie viele Menschen bei den verschiedenen Lohnarbeitsstelln oder verrückt werden ( kann sich in allerlei Formen zeigen ).

Dass dies oft so ist ( das Menschen wenig Zeit haben um sich um sich gut zu kümmern ) vergesse ich immer wieder und wunder mich daher immer wieder, wieso manche Menschen so verrückt/ oder emotional abgestumpft sind. Es gibt zwar keinem das Recht andere zu ärgern oder an anderen den Frust abzulassen, aber mir scheint es, dass manche es nicht anders können / das nicht mehr kontrollieren können.

Ob es erst ab einem gewissen Punkt so ist oder man dafür schon mehrere Wochen so ein Leid erleben muss ( nie Zeit für sich selbst zu haben ), weiß ich nicht. Es kommen aber sicher bei einigen noch andere Gründe dazu, warum sie so grob zu anderen sind.
Denke, dass manche ( so wie ich ) aber eine zu hohe Hemmschwelle haben, ihren Frust täglich an anderen raus zu lassen, aber es kann sein, dass man es ab einem Punkt nicht mehr kontrollieren kann.

Manche scheinen verrückt zu werden, so dass sie gar kein Feingefühl mehr haben für andere, wie ihre Handlungen auf andere wirken und zB nicht mehr merken, dass ihre Erzählungen verstörend, verunsichernd für andere sein könnten. Es kann sein, dass sie einfach keine Emotionen mehr haben. Nur noch verstandesmäßig leben. Oder eben nicht mehr mitfühlen können. Aber ich schätze die meisten sind so wie verrückt, sie handeln wie fremdgesteuert, sehen Konsequenzen nicht mehr, so wie verrückt aber nicht im schönen Sinn.

Und mir ist noch aufgefallen oder besser gesagt es hat sich mir die Frage gestellt, ob das was ich seit ein paar Jahren immer wieder erlebe ( bei der Lohnstelle grobe verrückte / emotional abegstumpfte Menschen sehen zu müssen ), mit meinem Wirken vor einigen Jahren zu tun hat.
Wobei ich nicht so lange so zu welchen war, es war nur eine relativ kurze Zeit so.

Selbst wenn dem so ist, so darf ich für mich nach Werkzeugen suchen mit den Schwierigkeiten besser umzugehen, so dass ich davon nicht so stark geschwächt werde, dass ich die Lust zu leben verliere.

LG

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Re: Erlebnisse

Beitragvon Marsianer » Sa 23. Aug 2025, 10:25

Ich habe seit einigen Tagen etwas technische Probleme. Ich habe dies bisher nur mal überflogen und bin erstmal da hängenbelieben:
Goldmädchen hat geschrieben:Was eine bei meiner Lohnstselle heute für einen Blödsinn geredet hat- wenn ich nicht stark wäre, es hätte mich zerbrochen. Die Dummheit, Taktlosigkeit von ihr. Sie würde ja alles was ich mache in viel weniger Zeit schaffen oder hätte das in viel weinger Zeit damals geschafft. Aber nicht als Angriff von ihr gemeint. Es war aber mega arrogant, taktlos und sicherlich auch unwahr ( in der Zeit, die sie meint, kann es keiner schaffen ).

Inwiefern hätte es dich in deinem Erleben denn zerbrechen können?

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Re: Erlebnisse

Beitragvon Goldmädchen » Sa 23. Aug 2025, 21:09

Marsianer hat geschrieben:Inwiefern hätte es dich in deinem Erleben denn zerbrechen können?

Gute Frage. Also, dass was ich tagtäglich leiste wurde damit offenbar nicht geschätzt. Das ist schon enttäuschend. Denn es war das Gefühl da, man kann es ihr und anderen dort nie recht machen. Mein Herz wäre wohl nicht zerbrochen, es wäre nur sehr enttäuschend gewesen.
Und ich wäre verunsichert, wieso man es nicht sieht, was ich tagtäglich leiste. Es hätte mich wohl noch mehr zu Hause beschäftigt als es das so tat. Mich hatte so nicht die Aussage selbst sehr beschäftigt, sondern die ganze Art mancher Menschen.
Aber ich habe in den letzten Tagen wieder gemerkt, dass ich mich nicht abhängig machen sollte von Anerkennung durch Andere- und deren Kritik ( wenn sie nicht gerechtfertigt ist ) nicht ernst zu nehmen brauche bzw mich dadurch nicht verunsichern lassen muss. Ne, nicht mehr. Daran arbeite ich. : )

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Re: Erlebnisse

Beitragvon Marsianer » So 24. Aug 2025, 08:01

Du sehnst dich danach, es anderen immer Recht zu machen? Es anderen immer Recht zu machen wird vielleicht empfunden als eine Art von "Verbundensein"?


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