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Re: Interesse

Verfasst: Mi 27. Jul 2022, 11:18
von Marsianer
Agape hat geschrieben:Vielleicht, weil es da für mich weniger um "Interesse", sondern eher um eine tiefere Seelenebene geht, die durch diese verbalen "Wiederholungen" angesprochen wird.

Offenbar ist in dir da etwas wesentlich tiefgreifender wirkend als "solches Interesse", ja das sehe ich auch so.
Nicht immer stimmen Absicht des Senders und Wirkung beim Empfänger überein. Ist es nicht auch unter anderem die Funktion einer "gelingenden" Kommunikation, mitteilen zu dürfen, wenn etwas anders ankommt, als möglicherweise vom Absender beabsichtigt? Damit dieser davon Kenntnis nehmen kann und sich vielleicht überlegt - ob eventuell etwas schiefgelaufen sein könnte und Klärungsbedarf besteht?

Zur Kenntnis genommen, aber es geschieht gemäß meiner Betrachtung halt immer wieder und das ist aus meiner Perspektive ein wesentlicher inhaltlicher Teil der betreffenden Problematik mit soweit ich sehe massiven Folgen. Ich sehe hier also eher einen "Abwehrmechanismus" wirken und diese Anmerkung, daß die Nennung dieser Beobachtung "als ungut empfunden wird" daher für mich als irrelevant, weil "Abwehrmechanismen" offenem Umgang im Wege stehen, meist darauf zielen einen ganzen Sachverhalt zu tabuisieren und das ja ziemlich oft, wenn bei irgendwem "wunde Punkte" berührt werden.
Dies in einem "geschützten Rahmen", wo sich niemand blossgestellt fühlt?

Weil das ja auch noch nicht ausprobiert wurde wahrscheinlich.
aber dazu habe ich keine Lust.

Aha.

Re: Interesse

Verfasst: Mi 27. Jul 2022, 19:03
von rjupa
Agape hat geschrieben:
Marsianer hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:Geht das die Öffentlichkeit etwas an? Trägt das zum Inhaltlichen bei?

Kann schon sein?

Naja, darüber liesse sich streiten - aber dazu habe ich keine Lust.
Es liesse sich auch sachlich darüber diskutieren und das könnte tatsächlich einen Fortschritt bedeuten. Meinst du, du wirkst in dieser „wieder-einmal“-Angelegenheit im Forum anders als in anderweitiger Kommunikation?

Naja, aber dies würde doch auch für die "Gegenrichtung" gelten? Dass derjenige, der den besseren Überblick hat, die "Not" des anderen erkennt und ihm etwas behilflich ist, um sich im Labyrinth wieder besser zurechtzufinden? Oder denkst Du, dass ein (unbeabsichtigtes) öffentliches "Blossstellen" das geeignetste Mittel dafür ist?
Manchmal hilft man einem am besten mit einem Kommentar, der vielleicht im ersten Augenblick schmerzt, aber heilsam sein kann, wenn man ihn zulässt.


Das steht in meiner Threadregel, die Du hintefragtest und ich nun Dich hinterfrage, ob so etwas in der Kommunikation für Dich relevant sei (was ich stark bezweifle).
Ich hinterfrage sie, weil du dich selber nicht daran zu halten scheinst. So ist das einseitig und schwierig, dir zu antworten und sich gleichzeitig daran zu halten.

rjupa hat geschrieben:Ich unterstelle dir, dass du kommunizierst, weil du Austausch mit anderen Menschen suchst.

Wäre das so abwegig?
Abwegig nicht, aber dein Kommunikationsverhalten steht dem mindestens teilweise deutlich im Weg.

Da gibt es eben eine bereits erwähnte, noch ungeklärte Vorgeschichte, die nicht im Rahmen des Forums stattfand. Ich fühlte keine Bereitschaft in mir, die Klärung einer privaten Angelegenheit ohne mein diesbezügliches Einverständnis hier ins Forum zu verlagern. Aber was blieb mir letztendlich anderes übrig, als "mit der Faust in Sack" darauf einzusteigen? Der Anfang war ja schon gemacht - aber ohne mich zu fragen - und dies empfand ich als eine Art "Übergriffigkeit".
Nicht darauf einsteigen? Sachlich und kurz schreiben, dass du das nicht möchtest?

Re: Interesse

Verfasst: Do 28. Jul 2022, 16:21
von Agape
Marsianer hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:Nicht immer stimmen Absicht des Senders und Wirkung beim Empfänger überein. Ist es nicht auch unter anderem die Funktion einer "gelingenden" Kommunikation, mitteilen zu dürfen, wenn etwas anders ankommt, als möglicherweise vom Absender beabsichtigt? Damit dieser davon Kenntnis nehmen kann und sich vielleicht überlegt - ob eventuell etwas schiefgelaufen sein könnte und Klärungsbedarf besteht?

Zur Kenntnis genommen, aber es geschieht gemäß meiner Betrachtung halt immer wieder und das ist aus meiner Perspektive ein wesentlicher inhaltlicher Teil der betreffenden Problematik mit soweit ich sehe massiven Folgen.

Aber weshalb geschieht es immer wieder? Weshalb sind die Folgen so "massiv"? Etwa deshalb, weil die Kommunikation gescheitert ist? Wenn ja - weshalb scheitert sie denn immer wieder? Bin ich diesbezüglich ein Einzelfall - oder ein "spezieller" Einzelfall? Oder liegt es an einer Unverträglichkeit - an einem zu abweichenden "Interesse" - oder zumindest an einer zu unterschiedlichen Auffassung, wie sich ein Interesse äussert? Kann ein Interesse so - oder auch ganz anders ausgelebt werden?

Marsianer hat geschrieben:Ich sehe hier also eher einen "Abwehrmechanismus" wirken und diese Anmerkung, daß die Nennung dieser Beobachtung "als ungut empfunden wird" daher für mich als irrelevant, weil "Abwehrmechanismen" offenem Umgang im Wege stehen, meist darauf zielen einen ganzen Sachverhalt zu tabuisieren und das ja ziemlich oft, wenn bei irgendwem "wunde Punkte" berührt werden.

Die Nennung der Beobachtung an und für sich empfinde ich als gut. Jedoch würde ich sie als "besser" empfinden, wenn sie nicht pauschal, sondern situativ erfolgen würde. Weniger beobachtend und dann anmerkend - sondern eher anmerkend und dann beobachtend. Dem Gegenüber Zeit lassend, sich auf etwas einzustellen, das sich kommunikationshemmend auswirken könnte, bevor die Kommunikation bereits unwiderruflich gehemmt/gescheitert ist. Klar, dass die Berührung wunder Punkte Abwehr zur Folge haben kann - und meistens auch hat. Umso mehr wäre eine frühzeitige Fokussierung darauf von Bedeutung - und nicht erst dann, wenn auf der einen Seite bereits ein Scheitern empfunden wird - und auf der anderen Seite eine Abwehrhaltung grösseren Ausmasses die Annäherung an den Sachverhalt verunmöglicht.

rjupa hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:
Marsianer hat geschrieben:Kann schon sein?

Naja, darüber liesse sich streiten - aber dazu habe ich keine Lust.

Es liesse sich auch sachlich darüber diskutieren und das könnte tatsächlich einen Fortschritt bedeuten. Meinst du, du wirkst in dieser „wieder-einmal“-Angelegenheit im Forum anders als in anderweitiger Kommunikation?

Ich würde fast behaupten, dass dies lediglich zwei einzelne Personen bemerken und bemängeln. Die übrigen Personen dürfte es kaum betreffen. Jedoch die öffentliche Diskussion darüber könnte ihre Aufmerksamkeit erregen - aber welchen Einfluss hätte dies auf die "Kernpersonen" - und vor allem auf die "Kernproblematik"? Es fand schon einmal die Verschiebung von einer Zweierdiskussion auf eine Dreierdiskussion im Hintergrund statt. Diese empfand ich damals als sinnvoll. Und nun wurde eine aktuelle Diskussion plötzlich - aus mir unerklärlichen Gründen in die Öffentlichkeit verschoben. Nicht zuletzt deshalb, weil auf eine Stellungnahme im privaten Rahmen nicht mehr eingegangen wurde. Was wird denn letztendlich davon erhofft, Diskussionen solcher Art im öffentlichen Bereich zu führen? Soll sie potenzielle Leser anlocken oder gar abschrecken? Soll sie der Problematik auf irgendeine Weise zu mehr Dynamik verhelfen? Oder steckt nur eine Art von Resignation dahinter, welche ausdrücken will, dass gelungene Kommunikation als nicht mehr möglich angesehen wird?

rjupa hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:Naja, aber dies würde doch auch für die "Gegenrichtung" gelten? Dass derjenige, der den besseren Überblick hat, die "Not" des anderen erkennt und ihm etwas behilflich ist, um sich im Labyrinth wieder besser zurechtzufinden? Oder denkst Du, dass ein (unbeabsichtigtes) öffentliches "Blossstellen" das geeignetste Mittel dafür ist?

Manchmal hilft man einem am besten mit einem Kommentar, der vielleicht im ersten Augenblick schmerzt, aber heilsam sein kann, wenn man ihn zulässt.

Diese Antwort würde sich bereits teils auf oben gestellte Fragen beziehen. Da könnte tatsächlich etwas dran sein. Was konkret wäre hier in diesem Falle zuzulassen? Das sich blossgestellt-fühlen? Oder eine gewisse Aussichtslosigkeit auf gelingende Kommunikation? Oder sollte gar eine "Auszeit" von Kommunikation zugelassen werden? Das Problem bei mir ist unter anderem wohl auch, dass mir nicht einmal das klar ist. Ich fühle gerade, dass mir alles wie "aus der Hand gleitet". Ich kann nur wenig greifen - eher ist es mir "unbegreiflich" - wie sich aus einer anfänglich "friedlichen" privaten Kommunikation so etwas entwickeln konnte - ich verstehe es schlicht und einfach nicht.

rjupa hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:
rjupa hat geschrieben:Ich unterstelle dir, dass du kommunizierst, weil du Austausch mit anderen Menschen suchst.

Wäre das so abwegig?

Abwegig nicht, aber dein Kommunikationsverhalten steht dem mindestens teilweise deutlich im Weg.

Dann gibt es möglicherweise noch einen anderen Antrieb in mir - als diesen des Austausches? Vielleicht möchte ich mich ja auch gezielter positionieren - auch wenn dies auf Widerstand stösst? Dies sind nur Vermutungen, denn ich sehe keine "Logik" dahinter, andere Menschen "vor den Kopf zu stossen", während ich nach Austausch mit ihnen strebe.

rjupa hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:Da gibt es eben eine bereits erwähnte, noch ungeklärte Vorgeschichte, die nicht im Rahmen des Forums stattfand. Ich fühlte keine Bereitschaft in mir, die Klärung einer privaten Angelegenheit ohne mein diesbezügliches Einverständnis hier ins Forum zu verlagern. Aber was blieb mir letztendlich anderes übrig, als "mit der Faust in Sack" darauf einzusteigen? Der Anfang war ja schon gemacht - aber ohne mich zu fragen - und dies empfand ich als eine Art "Übergriffigkeit".

Nicht darauf einsteigen? Sachlich und kurz schreiben, dass du das nicht möchtest?

Ja, das wäre wohl künftig die bessere Lösung.

Re: Interesse

Verfasst: Do 28. Jul 2022, 17:23
von Marsianer
Agape hat geschrieben:Aber weshalb geschieht es immer wieder?

Es "sitzt" wohl etwas fest, in diesem Fall z.B. dies bei dir?
Weshalb sind die Folgen so "massiv"?

Weil du in dem Zusammenhang wohl auch irgendwie zusätzlich "dichtmachst"? Und das anscheinend auch themenübergreifend auftritt.
Etwa deshalb, weil die Kommunikation gescheitert ist? Wenn ja - weshalb scheitert sie denn immer wieder?

Was wäre das, "gescheiterte Kommunikation"? Wenn z.B. ich in einem Gespräch soweit bis auf Weiteres keinen Sinn mehr sehe es so fortzuführen?
Bin ich diesbezüglich ein Einzelfall - oder ein "spezieller" Einzelfall?

Solche Konstellationen empfinde ich oft als Einzelfall, aber Etliches wiederholt sich in gewisser Weise auch im Kontakt mit verschiedenen Menschen. Es kommt auf die Betrachtungsweise an, was wie betont würde. Aber das ändert nicht meine Betrachtung, sondern nur menschensprachliche Verbalisierungen.
Oder liegt es an einer Unverträglichkeit - an einem zu abweichenden "Interesse" - oder zumindest an einer zu unterschiedlichen Auffassung, wie sich ein Interesse äussert?

Diese Abneigung gegen Äußerungen anderer, etwas das du in problematischer Weise tun würdest, würdest du auch bereits immer wieder vergleichbar tun?
Die Nennung der Beobachtung an und für sich empfinde ich als gut.

Aha.
Jedoch würde ich sie als "besser" empfinden, wenn sie nicht pauschal, sondern situativ erfolgen würde.

Ich machte hier eine situative Anmerkung (Du vorher: "Vielleicht, weil es da für mich ...") und das frühere aus meiner Sicht ähnliche Erlebnisse mit dir einbeziehend.
Weniger beobachtend und dann anmerkend - sondern eher anmerkend und dann beobachtend. Dem Gegenüber Zeit lassend, sich auf etwas einzustellen, das sich kommunikationshemmend auswirken könnte,

Ich würde insgesamt (nicht nur auf Kommunikation in diesem Forum bezogen) sind wir derzeit weit darüber hinaus. Mittlerweile wiederhole ich eher nur variierend, was ich dir gegenüber bezogen auf diese auch hier aus meiner Sicht konkret situativ wirksamen Konstellation schon gesagt hatte, teils wohl schon vor mehr als einem Jahr?
bevor die Kommunikation bereits unwiderruflich gehemmt/gescheitert ist.

Unwiderruflich? Eher, bis diese fragliche Problematik eben weiterbesteht? Ich würde ja sagen, es liegt auf deiner Seite das zu ändern. Aber du weißt wohl nicht wie oder gar wie dir geschieht.

Re: Interesse

Verfasst: Fr 29. Jul 2022, 10:17
von Agape
Marsianer hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:Aber weshalb geschieht es immer wieder?

Es "sitzt" wohl etwas fest, in diesem Fall z.B. dies bei dir?

Ich weiss, dass "etwas" festsitzt, aber ich weiss nicht was - und auch nicht wie es zu lösen wäre.

Marsianer hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:Weshalb sind die Folgen so "massiv"?

Weil du in dem Zusammenhang wohl auch irgendwie zusätzlich "dichtmachst"? Und das anscheinend auch themenübergreifend auftritt.

Ich bemerke nicht, dass ich dichtmache - es steckt keine bewusste Absicht dahinter. Wieso kann mir niemand helfen? Immer nur mit dem Finger darauf zu zeigen und mich anschliessend alleine lassen - das kenne ich doch schon längst? Und je öfters das passiert, desto weniger traue ich mich, überhaupt noch in Erscheinung zu treten, etwas zu äussern, da es jedes Mal in einer Schocksituation endet und ich mich anschliessend frage: WESHALB?

Marsianer hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:Etwa deshalb, weil die Kommunikation gescheitert ist? Wenn ja - weshalb scheitert sie denn immer wieder?

Was wäre das, "gescheiterte Kommunikation"? Wenn z.B. ich in einem Gespräch soweit bis auf Weiteres keinen Sinn mehr sehe es so fortzuführen?

Das ist wohl nur die eine Seite der Medaille - die Wirkung sozusagen. Hier geht es ja um "Interesse" - mich würde viel eher interessieren, WESHALB - also die Ursache - die Wirkung ist mir ja bekannt, sie beinhaltet ein "Scheitern" - es entspricht nicht meinem - und wohl auch nicht Deinem Interesse, stets zu scheitern. Aber ich weiss nicht, wie ich dies ändern könnte - es lässt mich nicht los - es macht mich langsam aber sicher verrückt.

Marsianer hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:Oder liegt es an einer Unverträglichkeit - an einem zu abweichenden "Interesse" - oder zumindest an einer zu unterschiedlichen Auffassung, wie sich ein Interesse äussert?

Diese Abneigung gegen Äußerungen anderer, etwas das du in problematischer Weise tun würdest, würdest du auch bereits immer wieder vergleichbar tun?

Wie meinst Du das?

Marsianer hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:Jedoch würde ich sie als "besser" empfinden, wenn sie nicht pauschal, sondern situativ erfolgen würde.

Ich machte hier eine situative Anmerkung (Du vorher: "Vielleicht, weil es da für mich ...") und das frühere aus meiner Sicht ähnliche Erlebnisse mit dir einbeziehend.

Ich kann Dir da gerade inhaltlich nicht folgen - vor allem das oben in Klammern stehende verstehe ich im Zusammenhang mit dem Rest nicht.

Marsianer hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:Weniger beobachtend und dann anmerkend - sondern eher anmerkend und dann beobachtend. Dem Gegenüber Zeit lassend, sich auf etwas einzustellen, das sich kommunikationshemmend auswirken könnte,

Ich würde insgesamt (nicht nur auf Kommunikation in diesem Forum bezogen) sind wir derzeit weit darüber hinaus. Mittlerweile wiederhole ich eher nur variierend, was ich dir gegenüber bezogen auf diese auch hier aus meiner Sicht konkret situativ wirksamen Konstellation schon gesagt hatte, teils wohl schon vor mehr als einem Jahr?

Siehe oben. Vermutlich habe ich diese ständigen Wiederholungen schon so in meinem Wesen gespeichert, dass sich diesbezüglich mit der Zeit etwas verselbständigt hat. Es wirkt wie eine Zeitbombe, die friedliches Miteinander nach einer gewissen Zeit jäh zerstört. Jedes Mal sitze ich nachher vor einem Scherbenhaufen und baue sorgsam alles wieder auf, sodass es meinem Empfinden nach in der Ordnung liegt. Dann fühle ich mich wieder ganz in meiner Mitte - trete mit diesem Empfinden aus meinem Schneckenhaus heraus - und alles beginnt wieder von vorne. Es wiederholt sich stets, weil mir niemand sagen kann, was eigentlich wirklich los ist - weshalb diese quälende Zerstörung offenbar kein Ende findet.

Marsianer hat geschrieben:
Agape hat geschrieben:]bevor die Kommunikation bereits unwiderruflich gehemmt/gescheitert ist.

Unwiderruflich? Eher, bis diese fragliche Problematik eben weiterbesteht? Ich würde ja sagen, es liegt auf deiner Seite das zu ändern. Aber du weißt wohl nicht wie oder gar wie dir geschieht.

Ja, ich tue das nicht mit Absicht - ich weiss mir nicht mehr zu helfen.

Re: Interesse

Verfasst: Fr 29. Jul 2022, 13:29
von Agape
Vielleicht noch dies: Es liest sich so, als würde ich irgendetwas ausserhalb meiner selbst anklagen wollen. Weshalb es sich (auch für mich) so liest, ist mir unklar. Ich klage jedoch niemanden an (auch mich selbst nicht, das tat ich früher, jetzt nicht mehr), denn mein Interesse richtet sich auf Klärung, nicht auf Anklage.

Es ist nur so, dass ich nicht weiss, wo ich anfangen soll - denn schon viele Male zuvor hatte ich angefangen - und bin dennoch damit nicht weitergekommen.

Wie schon öfters erkannt - ich drehe mich im Kreis. Wie komme ich aber da raus?

Es gibt für mich nur eine schlüssige Antwort - immer dieselbe - und diese hat wieder mit dem Thema "Glauben" zu tun. Es hängt wohl alles irgendwie miteinander zusammen.

Ich will es erneut versuchen - lasse alles mal in mir wirken, sehe zu, dass ich wieder in die Ruhe, wieder mehr zu mir selbst finde.