Gescheiterte Kommunikation?

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Goldmädchen
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Re: Gescheiterte Kommunikation?

Beitragvon Goldmädchen » Di 11. Jun 2024, 18:24

Sicher ? Hm, gut, dann muss ich ihn verwechselt haben. Ich sollte mal nachlesen, von wem ich hier sprach. Das wäre aufjedenfall eine Erleichterung oder ein Grund ihn doch mal anzuhören.
Zuletzt geändert von Goldmädchen am Di 11. Jun 2024, 18:28, insgesamt 1-mal geändert.

Goldmädchen
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Re: Gescheiterte Kommunikation?

Beitragvon Goldmädchen » Di 11. Jun 2024, 18:27

Marsianer hat geschrieben:[Wann würdest du soetwas denn überhaupt je zu wissen meinen? an dem Maßstab gemessen könntest du dann auch gleich aufhören irgendwas zu lesen oder anzuhören? ;)


Wenn man selbst in dieser wäre, aus dieser sieht, könnte man es erkennen, sonst nicht. Ok, trifft auf mich nicht zu....
Außerdem hat Lorber ja die Politik/ Ideologie Hitlers gut gefunden, wusstet ihr das ? Das habe ich nachgelesen.

Erstaunlich, wo er doch schon gestorben war, bevor Hitler geboren wurde.


Ja ? Ok, dann habe ich ihn verwechselt, das muss ich mal die Tage nachlesen, wen ich denn meinte. Das würd ihn aufjeden Fall für mich interessanter machen, wenn du recht hast. : )

Agape
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Re: Gescheiterte Kommunikation?

Beitragvon Agape » Di 11. Jun 2024, 20:46

Goldmädchen hat geschrieben:Ich muss euch nochmal sagen, dass ich mit solchen Texten mich nicht beschäftigen mag.

Ja, dieses Thema ist nicht neu. Interessanterweise scheint Dich jedoch zu beschäftigen, dass Du Dich nicht damit beschäftigen magst. Weshalb?

Außerdem hat Lorber ja die Politik/ Ideologie Hitlers gut gefunden, wusstet ihr das ? Das habe ich nachgelesen. Stört es euch nicht ?

Vielleicht geht es um das:
http://jakoblorber.com/inhalte/ethik3_.htm
"Schreiben ist der direkte Weg zum Herzen"
http://jakobgut.de/erdnuss.htm

Agape
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Re: Gescheiterte Kommunikation?

Beitragvon Agape » Mi 12. Jun 2024, 11:02

Agape hat geschrieben:
Goldmädchen hat geschrieben:Ich muss euch nochmal sagen, dass ich mit solchen Texten mich nicht beschäftigen mag.
Außerdem hat Lorber ja die Politik/ Ideologie Hitlers gut gefunden, wusstet ihr das ? Das habe ich nachgelesen. Stört es euch nicht ?

Vielleicht geht es um das:
http://jakoblorber.com/inhalte/ethik3_.htm

Naja - ich zitiere mal noch etwas umfassender:
Wir werden freilich nicht alle die Wohnparteien der Erde speziell betrachten, da solches zu viel Zeit und zu viel Raum erfordern würde sondern wir werden nur einen allgemeinen Blick auf die sogenannten Verhältnisse lenken, in denen sich die verschiedenen Einwohner der Erde hauptsächlich in Rücksicht dessen befinden, was den geistigen Verband zwischen ihnen und dem Himmel bewerkstelliget.

2 Da wir bis jetzt nur den ,,Christen`` unser Augenmerk geschenkt haben, und die anderen Bewohner der Erde unberührt ließen, so möchte es mit der Zeit irgend einem Leser beifallen, in dieser Hinsicht, wo es sich um die Totaldarstellung der Erde handelt, einige beißende Bemerkungen zu machen, an denen es zwar ohnehin nicht fehlen wird.

3 Die sogenannten ,,Kritiker`` von Profession müssen ja alles bekritteln und beschnüffeln und beschimpfen; denn das sind Leute, die vom Schimpfen leben, und da die Welt gegenwärtig allezeit lieber und viel aufmerksamer Beschimpfungen, als Belobungen liest, so ist diese böse Eigenschaft der Welt ein ganz besonders mächtiger Hebel, die Kritiker dahin zu vermögen, daß sie über alles schimpfen.

4 Gelobt werden von ihnen nur Werke und Handlungen von machthabenden Menschen, denen es ein Leichtes ist, die über sie schimpfenden Kritiker durch allerlei sehr empfindliche Mittel zu Paaren zu treiben. Dafür aber lassen dann diese schimpflustigen Weltweisen desto mehr ihre Galle an allem aus, von dem sie keine Prügel zu befürchten haben, daher ist es notwendig, ihnen schon im voraus soviel als möglich ihr Eselsmaul zu stopfen, und mitunter in eine solche Mitteilung auch etwas Heu einzumischen, damit diese armen Tiere etwas zu fressen haben. -

5 Es wäre ob der Mitteilung der Erde nicht weiter zu fragen, was mit den anderen Einwohnern es für eine Bewandnis hat, da die Hauptsache doch immer die Christen bleiben, und die geistige Erde nur von Christengeistern und nie von heidnischen beherrscht und geleitet wird; - aber es handelt sich hier bloß um einige Portionen Heu für die Kritiker, damit sie auch etwas dabei zum Fraße bekommen. -

6 In den Tropenländern aber ist bekanntlich der Graswuchs bei weitem stärker als in den gemäßigten, wo schon die christliche Fahne zu allermeist weht; daher dürfen wir auch versichert sein, daß wir eben in den Tropenländern von allerlei Heu einen Überfluß finden werden, und so wollen wir uns denn in dieser Absicht zu den anderen Einwohnern der Erde wenden.

7 Zu allernächst den vielen christlichen Sekten leben in der ganzen Welt zerstreut die Juden; diese gleichen jenen Speckschnitten, mit denen die Köche das magere Wildpret spicken. So sind auch allerlei Menschen, welche zumeist ein sehr mageres Wild sind, auf der ganzen Erde mit den Juden unterspickt.

8 Juden gleichen dann zumeist den Schweinen, welchen die Menschen überall etwas Speck wachsen lassen, damit, wenn es ihnen mager geht, sie sich wieder von dem goldenen und silbernen Fette der Juden können unterspicken lassen.

9 Ein Jude, wie er jetzt beschaffen ist, ist vollkommen ein Schwein; schon das Äußerliche beurkundet für jedermann, zu welcher Tierklasse diese Menschenrasse gehört. Ein Jude sieht nun im allgemeinen aus wie ein Schwein, und stinkt wie ein Schwein, und wälzt sich überall in den allerverächtlichsten Weltschlamme wie ein Schwein, um seinen Gold- und Silberdurst zu stillen.

10 Ihm ist, geistig genommen, jede Kost recht; er ist dem Christen Christ, mit dem Türken Türke, mit dem Heiden Heide, mit dem Chinesen ein Chinese, und den Fetischdienern ein Fetisch, um nur sich aller derer Gold, Silber und Edelsteine verschaffen zu können.

11 Ein Schwein kann ebenfalls jede Kost genießen; selbst der barste Kot ist ihm nicht unwillkommen, wenn er nur warm ist. - Das ist auch beim Juden der Fall; wo er nur irgend eine Wärme oder Neigung für sein Interesse findet, das frißt er, denn das sind eben die Menschen, die um´s Geld für alles zu haben sind, und unter ihnen selbst gibt es sehr wenige Ausnahmen. Die Besten sind, wie ihr zu sagen pfleget, in geistiger Beziehung keinen Schuß Schießpulvers wert.

12 Sie warten noch immer auf einen Messias, der sie einmal wieder in ihr altes gelobtes Land zurückführen möchte, und aus ihnen machen ein großes wundermächtiges Volk; aber dieser Messias wird nimmer kommen, und sie werden bleiben bis an´s Ende der Zeiten, was sie sind; daher sie auch, was leicht zu begreifen ist, im Geisterreiche eine überaus niedrige und keiner Beachtung werte Rolle spielen.

13 Sie sind dort, was sie hier sind, Schacherer nämlich, nur mit dem Unterschiede, daß sie hier in menschlicher Form unter den Menschen wandeln, jenseits aber meistens in der ihnen aller verhaßtesten Gestalt der Schweine zum Vorscheine kommen; freilich nicht für jedermann ersichtlich, auch unter ihnen nicht, sondern nur vom reinen Lichte der Wahrheit aus betrachtet. (D.h. aus der Sphäre des Herrn.)

14 Da also mit den Juden nicht mehr viel zu machen ist, und es jedermann weiß, daß sie in der ganzen Welt unter allen Nationen anzutreffen sind, und allenthalben das gleiche Geschäft führen, so wollen wir auch von ihnen nichts Weiteres mehr sagen.

15 Es sind in ihnen zwar die großen geistigen Anlagen noch vorherrschend vorhanden, aber diese Anlagen werden zu eitel Schlechtem verwendet. Daher bleiben sie auch was sind, und in der Geisterwelt gibt es keinen magereren Himmel, als da ist der jüdische, denn sie schachern auch dort, und des Goldes Glanz ist ihnen mehr, als das intensivste Licht der Wahrheit. -

https://www.neue-bibel.net/revelation/ER/74#cp75

Stört es mich im Hinblick auf das Ganze? Inwieweit ist es mir derzeit überhaupt möglich, "das Ganze" zu sehen - und zwar aus dem "göttlichen" Blickwinkel? Denn darauf käme es wohl an.
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http://jakobgut.de/erdnuss.htm

Agape
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Re: Gescheiterte Kommunikation?

Beitragvon Agape » Do 13. Jun 2024, 11:46

http://www.jakoblorber.de/inhalte/deutsch.htm
Diese in der Ich-Form geschriebene sog. Neuoffenbarung behandelt dabei eine Fülle naturwissenschaftlicher, medizinischer, geographischer und kosmologischer Fragen und stellt den materiellen Erscheinungen geistige Entsprechungen gegenüber.

Ich vermute, dass allerlei „unreine“ (menschliche) Einflüsse dieser notwendigen geistigen Deutungsebene aufgrund deren Ignoranz entgegentraten und dadurch einiges an der „Ursprünglichkeit“ der Werke verfälscht wurde.

https://prophetia.org/index.php?title=Entsprechung

Geistiger Sinn und Buchstabensinn

Der geistige Sinn erscheint nicht im Sinne des Buchstabens; denn er ist in diesem wie die Seele im Körper. Das Geistige fließt in das Natürliche ein und macht sich sichtbar und empfindbar in Formen, welche in das Gesicht und Gefühl fallen. Das Geistige kann ohne diese Formen nicht anders wahrgenommen werden.[7]

Rein-Geistiges kann nicht ganz natürlich dargestellt werden, sondern nur mithilfe natürlicher Bilder, in denen sich Geistiges und Himmlisches ebenso befindet, wie innerhalb eines natürlichen Leibs. Ein rein materielles Wort hätte keinen Nutzen für den Geist. (nach Johannes)[8] Wenn Gott uns rein Geistiges verkündet, die wir uns noch alle in der starren Ordnung der Naturmäßigkeit befinden, so kann Er solches nur auf dem Weg der Entsprechungsbilder (Gleichnisse) geschehen lassen.[9]

Allgegenwärtige geistige Entsprechung

Entsprechung besteht zwischen allem, was sich in der Welt (der Natur), im Geisterreich, im Himmel und in Gott vorfindet. In allem Naturmäßigen steckt Geistiges, Himmlisches und Göttliches.[10] Die ganze natürliche Welt entspricht der geistigen genau, und zwar nicht nur im Allgemeinen, sondern auch im Einzelnen, weil die natürliche Welt aus der geistigen hervorgegangen ist. Deshalb heißt alles, was in der natürlichen Welt aus der geistigen heraus entsteht, Entsprechendes.[11] Der geistige Sinn ist im Natürlichen in ähnlicher Weise verborgen wie die Seele im Menschen oder wie alle Voraussetzungen zum Entstehen eines Kükens innerhalb der Schale eines Eies.[12] Die Korrespondenz alles Geistigen und Natürlichen gründen auf der Korrespondenz der beiden Sonnen, der einen in den Himmeln, welche die reine Liebe, und der anderen in der Welt, welche ein bloßes Feuer ist.[13]

Nutzen

Die geistige Welt ist mit der natürlichen durch Entsprechungen verbunden. Die Entsprechungen verleihen dem Menschen eine Gemeinschaft mit dem Himmel, denn die Engel des Himmels denken nicht wie der Mensch aus dem Natürlichen heraus. Lebt der Mensch in der Kenntnis der Entsprechungen, kann er hinsichtlich der Gedanken seines Gemüts mit den Engeln im Himmel zusammen sein und so seinem inneren oder geistigen Menschen nach mit ihnen verbunden werden.[14]

Alles, was nur irgend auf der Erde im Angesicht eines oder des andern Menschen geschieht, hat irgendeine tiefere, ins Geistige übergehende oder auch ganz rein geistige Bedeutung, die man auf dem Weg der Entsprechungen finden kann.

[…]

Die Entsprechungswissenschaft ist nur jenen Menschen zugänglich und eigen, die im wahren Glauben und Vertrauen an den einen, wahren Gott niemals wankend und schwach geworden sind, Ihn stets als Vater über alles liebten und ihren Nächsten wie sich selbst.[18] Der geistige Sinn wird nur dann vom Herrn gegeben, wenn man von Ihm aus in den göttlichen Wahrheiten ist. Wer den geistigen Sinn aus sich und nicht aus dem Herrn aufdecken möchte, dem wird der Himmel verschlossen und er sieht überhaupt nichts Wahres oder verfällt in Bezug auf die geistigen Dinge einem Wahndenken.[19]

Um die Entsprechungsbilder (Gleichnisse) richtig verstehen zu können, muss man danach trachten, den Geist durch die Beachtung der Gottesgebote zu wecken.[20] Um den tiefen, geistigen Sinn des Wort Gottes überkommen zu können, ist es nötig, dessen Buchstabensinn zuvor vollkommen im rechten und zweckmäßigen Verstand zu beachten.[21]


http://www.jakoblorber.de/inhalte/deutsch.htm
»Ein jedes Dasein, das göttliche nicht ausgenommen, hat in sich lauter Gegensätze, (...) Finsternis und Licht, (...) Haß und Liebe, böse und gut, falsch und wahr, und Lüge und Wahrheit.«[19]
(Großes Evangelium Johannes, Band 2, Kapitel 228 Vers 4-5)

Im Gegensatz dazu bekennt Johannes in der Bibel:

»Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis.«
(DIE BIBEL, 1. Brief des Johannes, Kapitel 1, Vers 5)

Diesbezüglich bin ich mir selbst auch noch nicht im Klaren.
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Marsianer
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Re: Gescheiterte Kommunikation?

Beitragvon Marsianer » Do 13. Jun 2024, 12:01

Ich betrachte das mal als Gespräch von dir mit Goldmädchen zu einem möglicherweise interesanten Beispiel für gescheiterte Kommunikation. Auf welcher Ebene auch immer.

Agape
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Re: Gescheiterte Kommunikation?

Beitragvon Agape » Do 13. Jun 2024, 13:19

Marsianer hat geschrieben:Ich betrachte das mal als Gespräch von dir mit Goldmädchen zu einem möglicherweise interesanten Beispiel für gescheiterte Kommunikation. Auf welcher Ebene auch immer.

Dann warten wir mal ab, wie sich "Goldmädchen" dazu stellt.

Agape hat geschrieben:
»Ein jedes Dasein, das göttliche nicht ausgenommen, hat in sich lauter Gegensätze, (...) Finsternis und Licht, (...) Haß und Liebe, böse und gut, falsch und wahr, und Lüge und Wahrheit.«[19]
(Großes Evangelium Johannes, Band 2, Kapitel 228 Vers 4-5)

Im Gegensatz dazu bekennt Johannes in der Bibel:

»Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis.«
(DIE BIBEL, 1. Brief des Johannes, Kapitel 1, Vers 5)

Diesbezüglich bin ich mir selbst auch noch nicht im Klaren.

Um einiges klarer wird es mir jedoch, wenn ich das oben völlig aus dem Kontext herausgetrennte Zitat in seiner ursprünglichen Einbettung betrachte:
4 Sehet, alles, was da ist, besteht und irgendein Dasein hat, kann nicht anders bestehen, sein und irgendein Dasein haben, als durch einen gewissen beständigen Kampf.

5 Ein jedes Dasein, das göttliche nicht ausgenommen, hat in sich lauter Gegensätze, als verneinende und bejahende, die sich einander stets also entgegenstehen wie Kälte und Wärme, Finsternis und Licht, hart und sanft, bitter und süß, schwer und leicht, eng und weit, breit und schmal, hoch und nieder, Haß und Liebe, böse und gut, falsch und wahr, und Lüge und Wahrheit.

6 Keine Kraft kann irgend etwas wirken, wenn sich ihr nicht eine Gegenkraft entgegenstellt.

7 Stellet euch einen tausendfach goliathstarken Menschen vor, dessen Kraft es sicher mit einem ganzen Heere von Kriegern aufnähme! Wozu aber würde ihm alle seine Kraft und Stärke dienen, so man ihn stellete gleich den Wolken in den freien Luftraum? Sehet, ein leisestes Lüftlein, das auf dem Boden hier kaum ein Blättchen in Bewegung setzt, würde ihn trotz aller seiner Kraft und Stärke dennoch unaufhaltsam fortschieben nach der Richtung, in der das Lüftchen den Zug hat!

8 Damit aber der Riese von seiner Kraft einen wirksamen Gebrauch machen kann, muß er fürs erste einen festen Boden haben, der ihn trägt und ihm zu einer festen Stütze dient. Der Boden ist also schon ein Gegensatz zu unserem Riesen; denn dem Riesen ist zur Ausübung seiner Kraft die freie Bewegung nötig, daneben auch ein fester Stillstand der Unterlage, wo er sich mit der festen Ruhe der Unterlage oder des Bodens in Verbindung setzt und dann mit der mit ihm vereinten Ruhkraft des Bodens, auf dem er steht, jeder ihn anstürmenden Bewegung Trotz bietet. So kann der Riese von seiner Kraft erst den rechten Gebrauch machen. Ist der Boden ein Fels, so wird keine stürmische Bewegung gegen solch eine feste Ruhe etwas ausrichten, außer sie wäre in eben dem oder einem höhern Grade heftig, als wie konzentriert an und für sich in einem Felsen die Ruhe selbst es ist. Ist der Boden aber weich und somit weniger im Gegensatze mit der sturmähnlichen Bewegungsfähigkeit des Riesen, so wird fürs zweite die Kraft des Riesen in dem ihm entgegenstehenden Boden zu wenig Widerstand finden, und er wird dann einer viel kleineren ihn bedrängenden Kraft kaum trotzen können.

9 Stellet euch zum Überflusse des Verständnisses noch vor, daß dieser Riese zum Beispiel die hinreichende Kraft hat, um auf einem festen Boden ein Gewicht von tausend Menschen in die Höhe zu heben! Setzen wir ihn aber auf einen Sumpfboden, der kaum so viel Festigkeit hat, um das Gewicht des Riesen mit der genauesten Not zu tragen! Lassen wir auf solch einem Boden den Riesen ein Gewicht von nur hundert oder gar nur zehn Menschen heben, und er wird es sicher nicht vom Boden bringen; denn im Momente, als er das Gewicht zu bewältigen anfangen wird, wird er in den weichen Boden einzusinken anfangen, und alle seine Kraft wird eine vergebliche sein, weil er unter sich keine entsprechende Gegenkraft hat.

10 Es kann daher keine Kraft für sich etwas wirken, wenn sie sich zuvor nicht mit einer entsprechenden Gegenkraft in eine gewisserart kämpfende Verbindung setzt. Bei unserem Riesen kämpft offenbar die feste Ruhe des Bodens gegen sein Gewicht und gegen seine Bewegung und besiegt diese auch bis zu einem gewissen Grade; und ebendieser Ruhesieg des Bodens wird endlich zur Stütze der bewegenden Kraft und der Maßstab ihrer Stärke."

https://www.neue-bibel.net/revelation/GEJ2/228
1 (Der Herr:(a)) ,,Wir hätten nun aus diesem hoffentlich so ziemlich handgreiflichen Beispiele wohl sicher recht deutlich wahrgenommen, warum ein Sein ohne ein Gegensein so gut wie gar kein Sein wäre, wie denn auch die Kraft unseres Riesen im freien Luftraume so gut wie gar keine in Hinsicht auf eine entsprechende Wirkung wäre; es muß darum jedes Sein irgendein Gegensein haben, damit es selbst wirkend sei.

2 Dieses Verhältnis muß darum in allem, was da ist, im rechten Maße vorhanden sein, ansonst es so gut wie gar nicht da wäre.

3 Und so muß denn auch das vollkommenste Dasein Gottes in sich selbst in jeder Hinsicht auch die ausgebildetsten Gegensätze fassen, ohne die es eben auch so gut wie gar kein Wesen wäre. Diese Gegensätze sind in einem ununterbrochenen Kampfe begriffen, aber stets also, daß der stetige Sieg der einen Kraft auch stets zur Stütze der gewisserart besiegten Kraft dient, wie wir solches gesehen haben beim steten Siege des festen Bodens über die bewegende Schwerkraft unseres Riesen.

4 Wollte nun Gott einmal aus Sich heraus Ihm ähnliche freie Wesen erschaffen, so mußte Er sie ja auch mit eben den streitenden Gegensätzen versehen, die Er in Sich Selbst von aller Ewigkeit her in den natürlich besten und reinst abgewogensten Verhältnissen besaß und besitzen mußte, ansonst Er sicher nie wirkend dagewesen wäre.

5 Nun, die Wesen wurden also völlig nach Seinem Ebenmaße gestaltet, und es ward ihnen am Ende darum auch die Fähigkeit notwendig eigen, sich selbst zu konsolidieren aus dem Kampfe der in ihnen aus Gott niedergelegten kämpfenden Gegensätze.

6 Jedem Wesen ward Ruhe und Bewegung, Trägheit und Tätigkeitssinn, Finsternis und Licht, Liebe und Zorn, Heftigkeit und Sanftmut und tausenderleiartiges als vollends zu eigen gegeben; nur war zwischen dem Maße darin ein Unterschied.

7 In Gott waren all die Gegensätze schon von Ewigkeit her in der höchst besten Ordnung. Bei den geschaffenen Wesen aber mußten sie erst durch den freien Kampf in die rechte Ordnung wie von sich selbst heraus also durch die bekannte Selbsttätigkeit gelangen.

https://www.neue-bibel.net/revelation/GEJ2/229
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Goldmädchen
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Re: Gescheiterte Kommunikation?

Beitragvon Goldmädchen » Fr 14. Jun 2024, 19:20

Agape hat geschrieben:
Marsianer hat geschrieben:Ich betrachte das mal als Gespräch von dir mit Goldmädchen zu einem möglicherweise interesanten Beispiel für gescheiterte Kommunikation. Auf welcher Ebene auch immer.

Dann warten wir mal ab, wie sich "Goldmädchen" dazu stellt.


Hallo Agape, ich möchte mich da bald zu äußern, habe nur gerade zu tun damit, etwas für ein gesundheitliches Problem bei mir zu suchen ( ein Mittel ) und wollte da gleich weiter suchen. Dazu bin ich öfter erschöpft geistig und körperlich. Das frühe Aufstehen bringt meinen Körper durcheinander, glaube ich. Nichtsdestotrotz mag ich sonst meine Lohnarbeit. Die Herausforderung mit den Menschen dort zurecht zu kommen, bzw mich nicht untergraben zu lassen, ist zwar bis heute schwer für mich, aber irgendwie mag ich Herausforderungen auch. : )
Und dann habe ich noch zwei Katzen, die täglich spielen wollen. Das nimmt aber nicht viel Zeit in Anspruch....aber ab und zu relativ viel Zeit. Was ich aber gerne gebe, mir nehme dafür. ( Meistens ). Und natürlich habe ich auch noch Kinder zu versorgen. Dann nehme ich mir gerne auch Zeit um einfach nur etwas nicht so anstrengendes zu kucken oder zu lesen, etwas Unterhaltung zu haben, mich zu berieseln lassen vielleicht. Wobei das auch von der Stimmung abhängt, etwas anstrengendes zu lesen, kann ja auch Freude machen.
Ich fand das was ich gerade hier ein wenig gelesen habe ( Texte von Lorber ) ganz interessant. Dafür nehme ich mir bald die Zeit, statt zB Youtube Videos zu schauen von ausländischen Bloggern. Liebe Grüße und danke für das Gespräch. Gehab dich wohl. Und Marsianer auch.

Goldmädchen
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Re: Gescheiterte Kommunikation?

Beitragvon Goldmädchen » Mo 17. Jun 2024, 20:56

Agape hat geschrieben:Vielleicht geht es um das:
http://jakoblorber.com/inhalte/ethik3_.htm
Naja - ich zitiere mal noch etwas umfassender:
Wir werden freilich nicht alle die Wohnparteien der Erde speziell betrachten, da solches zu viel Zeit und zu viel Raum erfordern würde sondern wir werden nur einen allgemeinen Blick auf die sogenannten Verhältnisse lenken, in denen sich die verschiedenen Einwohner der Erde hauptsächlich in Rücksicht dessen befinden, was den geistigen Verband zwischen ihnen und dem Himmel bewerkstelliget.

2 Da wir bis jetzt nur den ,,Christen`` unser Augenmerk geschenkt haben, und die anderen Bewohner der Erde unberührt ließen, so möchte es mit der Zeit irgend einem Leser beifallen, in dieser Hinsicht, wo es sich um die Totaldarstellung der Erde handelt, einige beißende Bemerkungen zu machen, an denen es zwar ohnehin nicht fehlen wird.

(...)

12 Sie warten noch immer auf einen Messias, der sie einmal wieder in ihr altes gelobtes Land zurückführen möchte, und aus ihnen machen ein großes wundermächtiges Volk; aber dieser Messias wird nimmer kommen, und sie werden bleiben bis an´s Ende der Zeiten, was sie sind; daher sie auch, was leicht zu begreifen ist, im Geisterreiche eine überaus niedrige und keiner Beachtung werte Rolle spielen.

13 Sie sind dort, was sie hier sind, Schacherer nämlich, nur mit dem Unterschiede, daß sie hier in menschlicher Form unter den Menschen wandeln, jenseits aber meistens in der ihnen aller verhaßtesten Gestalt der Schweine zum Vorscheine kommen; freilich nicht für jedermann ersichtlich, auch unter ihnen nicht, sondern nur vom reinen Lichte der Wahrheit aus betrachtet. (D.h. aus der Sphäre des Herrn.)
(..)

Stört es mich im Hinblick auf das Ganze? Inwieweit ist es mir derzeit überhaupt möglich, "das Ganze" zu sehen - und zwar aus dem "göttlichen" Blickwinkel? Denn darauf käme es wohl an.


Ja, es ging um diese Aussagen. : ) Auf dieser Seite hatte ich mal kurz reingelesen. Also es war so, dass eher seine Einstellung oder seine Meinung zu den J. andere beeinflusst hat wie etwa A. Hitxxr. Umgekehrt also.
Ich weiß wie du auch nicht, was ich von diesen Aussagen halten soll. Auch nicht von denen über Christen ( das habe ich nicht zitiert ). War er der Meinung, die Christen stehen über allen Wesen im Geisterreich ? Muss man glauben, Jesus sei etwas besondereres als andere Erwachte gewesen um sich Christ zu nennen ? An die Prophezeiungen in der Bibel ? Oder kann ich nicht auch einfach glauben, Christus ist der Erwachensgeist ,das reine, klare Gewahrsein, das Sein und daher bin ich auch Christin ? Weil ich glaube, dass es diesen Geist gibt, dieses Sein, dieses Gewahrsein.

Naja das nur am Rande. Was Lorber über die Jxxxn dachte, mag sein, dass da was dran war oder noch ist. Ich weiß es nicht. So dachten und denken ja auch heute noch viele über sie.
Ich glaube aber eher nicht, dass es bestimmte Rassen oder Ethnien gibt, EDIT : Sie sind ja gar keine Ethnie, sondern es ist eine Religionsgemeinschaft .
mit speziellen nur auf sie zutreffenden Eigenschaften / Charaktereigenschaften. Hm, Aber ich weiß es nicht.
EDIT : Über eine Religionsgemeinschaft kann man eher solche pauschalen Urteile fällen, wenn die Eigenschaften / Charaktereigenschaften mit dem Glauben zu tun haben.


Wegen Ethnien und eigene Eigenschaften, also ein wenig stimmt es schon. So kann ich bestätigen, dass zB die meisten oder viele Hisspanier eher zärtliche Menschen sind, sie sind nicht so rauh und direkt zu anderen.

Es ist nicht so mein Thema, die Religionsanhänger des Jxxxntums. Euers ja auch nicht.

Sehe halt auch bei allen anderen Menschen diese schlechten Angewohnheiten ( wie Geldgier ), daher macht es nicht so viel Sinn, sich auf eine bestimmte Gruppe einzuschießen oder zu glauben, das sei bei denen besonders ausgeprägt. Das glaube ich nicht.

: )

So, das war meine Äußerung dazu. Es gibt hier sicher Themen die sind erbaulicher für uns. : )

Was ich noch erwähnen wollte, er hat wohl auch das Schlagen von Kindern für meistens notwendig gesehen, irgend so was in der Art stand da auch.

Aber was mir heute wieder aufgefallen ist, ist, dass ihr viel liest, ihr findet Antworten viel im Außen, bei anderen oder sucht Antworten, wie was richtig ist, wie etwas ist - zb die Geisteswelten ?

Nagut das habe ich auch oft gemacht. Es ging mir dabei darum, die Erfahrungen anderer mit meinen abzugleichen oder aber noch mehr über Phänomene zu erfahren- Wissensgier kann man sagen oder Neugier.
Doch, der Verstand kann vieles nicht verstehen, das muss man selbst erfahren und erleben bestimmte Phänomene.
Also ich meine der Verstand neigt dazu etwas abzutun als Blödsinn oder nicht wert sich mit bestimmten Menschen zu beschäftigen.

Aber wenn mal mystische Erfahrungen hatte, dann brennt man ja auch für diese und mag gerne andere lesen und hören, die so etwas in der Art auch erlebt haben. Und da ich das nicht mehr so oft erlebt habe, kann ich für die Erzählungen anderer über solche Phänomene keine Begeisterung aufbringen. Naja gut, wahrscheinlich mag ich auch einfach keine Mystiker, welche ihren Meister als den einzig wahren darstellen.
Und diese alte Sprache ist mir zu schwer zu verstehen.

Darum liest ihr zB auch Lorber ? Sehe ich es richtig. Es ist nicht, weil ihr jemanden braucht, der euch alles zeigt oder erklärt, sagt was richtig ist und was falsch ist. ( Was für ein Verhalten ), sondern mehr das Ablgleichen mit euren eigenen Erfahrungen oder doch nur Glaube ?

LG

Agape
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Re: Gescheiterte Kommunikation?

Beitragvon Agape » Di 18. Jun 2024, 18:33

Goldmädchen hat geschrieben:Also es war so, dass eher seine Einstellung oder seine Meinung zu den J. andere beeinflusst hat wie etwa A. Hitxxr. Umgekehrt also.

Hm - „seine“ Meinung? Kann man von einer Meinung sprechen, wenn „der Heilige Geist“ durch Lorber sprach? Dies wäre hier die eigentliche Frage, inwiefern einerseits jemand so etwas gänzlich oder zumindest in Ansätzen glaubt (oder sogar davon überzeugt ist) - andererseits eher nicht. Die kritische Autorin auf der verlinkten Seite neigt wohl an die "wissenschaftlich geprüfte These" zu glauben, dass Lorber unter einer Psychose litt und seine Werke durch diese „Krankheit“ mehr oder weniger stark beeinflusst waren.

War er der Meinung, die Christen stehen über allen Wesen im Geisterreich ?

Ja.
5. Es wäre ob der Mitteilung der Erde nicht weiter zu fragen, was mit den anderen Einwohnern es für ein Bewandtnis hat, da die Hauptsache doch immer die Christen bleiben und die geistige Erde nur von Christengeistern und nie von heidnischen beherrscht und geleitet wird [...]
https://www.jakob-lorber.cc/index.php?s=ER74.5&l=de

Aber auch für diese „Meinung“ gilt oben stehendes. War Lorber ein „Kanal“ für den Heiligen Geist - oder ein psychisch kranker Mensch, dem „seine Fantasie durchging“ (der irgendwelche Stimmen hörte)? Was mich betrifft, vermute ich Ersteres, wobei ich mich bereits weiter oben dazu äusserte.

Muss man glauben, Jesus sei etwas besondereres als andere Erwachte gewesen um sich Christ zu nennen ?

Nach meinem Empfinden geht es in erster Linie um die Liebe zu Jesus. Ich persönlich liebe Jesus einerseits als ein „menschliches Gegenüber“, welches jedoch seinem Wesen nach „Eins mit Gott“ ist (Mensch (Jesus) und Gott(es Geist/himmlischer Vater) zugleich).

Aber zum „Christ sein“ (nicht nur sich „Christ“ nennen) gehört noch mehr dazu. Ich möchte hierauf jedoch nicht näher eingehen und kann diesbezüglich nur von meiner eigenen Erfahrung ausgehen. Jesus ist „meine grosse Liebe“ und hat nur wenig mit einem „Erwachten“ zu tun. Ein „Erwachter“ steht für mich für ein irdisch-menschliches Wesen, welches gewisse spirituelle Wahrheiten erkannt hat (oder dies zumindest behauptet). Jesus hat keine Wahrheiten erkannt, sondern er selbst „IST“ diese Wahrheit - und für mich persönlich ist es die „einzige“ Wahrheit und die „einzige“ Liebe, welche mein wertvollster Schatz in meinem Herzen ist (zumindest in zunehmendem Masse als dies empfunden wird). Wie sich das „nennt“, ist für mich eher bedeutungslos.

Oder kann ich nicht auch einfach glauben, Christus ist der Erwachensgeist ,das reine, klare Gewahrsein, das Sein und daher bin ich auch Christin ? Weil ich glaube, dass es diesen Geist gibt, dieses Sein, dieses Gewahrsein.

Du darfst glauben, was Du willst - entscheidend dabei ist wohl, was Dein Herz wahrhaftig liebt. Denn dorthin zieht es Dich als Seele - und Gott/Jesus sieht nur auf Dein Herz - ihm kann man nichts vormachen.

Ist es Dir denn wichtiger, „Christin“ zu sein - oder eher - „Christin“ genannt zu werden?

Was ich noch erwähnen wollte, er hat wohl auch das Schlagen von Kindern für meistens notwendig gesehen, irgend so was in der Art stand da auch.

Naja - aber es "steht" da auch anderes - was jedoch von den Lorber-Kritikern offenbar „unterschlagen“ wird:
„Seht euch ein Kind an, das eine zu große Furcht etwa darum vor seinen Eltern hat, weil sie es seiner kindlichen Ungezogenheit wegen ein paar Mal abgestraft haben. Solch ein Kind [Bsp.A] wird dann seinen Eltern wohl gehorchen, aber nicht so sehr aus Liebe als vielmehr aus Furcht vor einer Strafe, die es zu gewärtigen hätte, so es sich wieder einmal gegen der Eltern Willen versündigte. Die Nähe der Eltern wird solch einem Kind mit der Zeit auch widrig, und es sucht sich aus solch einer für es unangenehmen Lage dadurch zu befreien, dass es das elterliche Haus verlässt und in der weiten Fremde sein Glück und seine Ruhe und Behaglichkeit sucht, und es kehrt von da unter Furcht und Zittern reuig erst dann zu den Eltern zurück, so es in der Fremde das Gegenteil von dem gefunden hat, was es zu finden wähnte. Dieselben Eltern aber haben noch ein Kind [Bsp.B], das sie weniger fürchtet, aber dafür stets mehr und mehr liebt, sich aus einigen Zurechtweisungen wenig macht und seine Fehler dem-nach nicht aus der stets steigenden Furcht vor der Strenge der Eltern, sondern aus der eigenen stets wachsenden Liebe zu ihnen ablegt und ihren Willen tut. Was meint ihr wohl, welches der beiden Kinder der größere Liebling der Eltern sein wird?“ Sagte der Wortführer: „Offenbar das, welches weniger Furcht vor den Eltern, aber dafür mehr Liebe und kindliches Vertrauen zu ihnen hat.“ Sagte Ich: „Du hast da gut geurteilt und Mir eine rechte Antwort gebracht, seid aber darum auch ihr gleich dem Kind [Bsp.B], das seine Eltern mehr liebt denn fürchtet, und liebt demnach Gott als den ewigen Vater aller Menschen mehr, als ihr Ihn als irgendeinen unerbittlichen Richter fürchtet, und ihr werdet dann auch vor Meiner Gegenwart bei euch keine solche Furcht und Scheu mehr haben, wie das bis jetzt bei euch der Fall war. Glaubt es Mir, dass Gott auch die sehr furchtsamen Kinder [Bsp.A] liebt, aber mit dem kindlich furchtlosen Zutrauen zu Ihm hat es da oft seine sehr krummen Wege, ohne welches Zutrauen aber eine Seele nie völlig gottähnlich und selbständig frei in Gott selig werden und auf den besagten krummen Wegen auch schwer dahin gelangen kann. Nur eine große Not kann solche Kinder auf den rechten Rückweg ins Haus der Liebe seiner Eltern bringen. Weil aber die Kinder durch die von oben kommenden Züchtigungen anstatt gebessert nur verschlimmert werden, so kommen diese auch nur selten und nur dann, wenn alle Liebeversuche an dem blinden Eigensinn der Menschen gescheitert sind, und Gott hat eben darum allzeit eine so große Geduld mit dem Übermut der Menschen, um sie durch ein beständiges Strafen Sich nicht noch mehr zu entfremden, als sie sich selbst von Ihm entfernen. Hat aber Gott einmal die Menschen mit der Zuchtrute in Seiner Hand heimsuchen müssen, so trägt Er ihnen dabei in der anderen Hand, wennschon etwas verhüllt, auch Sein Herz entgegen, auf dass sie erkennen mögen, dass Gott der Vater auch mit der Zuchtrute in der Hand ihnen dennoch mit aller Liebe entgegenkommt, gleichwie das nun vor euren Augen der Fall ist.“ [GEJ.09_129,04-11]

Aber was mir heute wieder aufgefallen ist, ist, dass ihr viel liest, ihr findet Antworten viel im Außen, bei anderen oder sucht Antworten, wie was richtig ist, wie etwas ist - zb die Geisteswelten ?

Ich spreche hier nur für mich selbst: Das Lesen bestätigt mir oft, was ich in meinem Inneren bereits empfunden habe, jedoch eventuell noch daran zweifle oder es zu wenig beachte.

Vor vier Jahren - als mir das Lesen von Lorber-Werken (Geistige Sonne) bereits empfohlen wurde, konnte ich damit noch nicht sehr viel anfangen, da mein Inneres wohl zu wenig bereit und offen dafür war. Inzwischen hat sich meine Liebesbeziehung zu Jesus zunehmend gefestigt und ist auch in Alltagssituationen meistens präsent und immer öfter wirksam, sodass ich nun beim erneuten Versuch freudig erkenne, dass es mir nun um vieles besser gelingt, Worte nicht nur als Worthülsen, sondern auch deren "Gehalt" wahrzunehmen. Ich würde es so beschreiben, als könnte ich heute im Vergleich zu früher etliches mehr „mit dem Herzen“ und nicht nur rein verstandesmässig erfassen.

Doch, der Verstand kann vieles nicht verstehen, das muss man selbst erfahren und erleben bestimmte Phänomene.

Ja, siehe oben.
"Schreiben ist der direkte Weg zum Herzen"
http://jakobgut.de/erdnuss.htm

Goldmädchen
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Re: Gescheiterte Kommunikation?

Beitragvon Goldmädchen » Do 27. Jun 2024, 20:42

Agape hat geschrieben:
Aber zum „Christ sein“ (nicht nur sich „Christ“ nennen) gehört noch mehr dazu. Ich möchte hierauf jedoch nicht näher eingehen und kann diesbezüglich nur von meiner eigenen Erfahrung ausgehen. Jesus ist „meine grosse Liebe“ und hat nur wenig mit einem „Erwachten“ zu tun. Ein „Erwachter“ steht für mich für ein irdisch-menschliches Wesen, welches gewisse spirituelle Wahrheiten erkannt hat (oder dies zumindest behauptet). Jesus hat keine Wahrheiten erkannt, sondern er selbst „IST“ diese Wahrheit - und für mich persönlich ist es die „einzige“ Wahrheit und die „einzige“ Liebe, welche mein wertvollster Schatz in meinem Herzen ist (zumindest in zunehmendem Masse als dies empfunden wird). Wie sich das „nennt“, ist für mich eher bedeutungslos.

In Ordnung, nur es sagen ja viele indische Weise oder sagten, dass ein Erwachter ein Gottverwirklichter ist, sozusagen sind sie diese dann Gott ( und die Wahrheit ). Solche Aussagen hat Marsianer ja anderswo hier schon oft reinkopiert. Es ist schwierig mit Menschen zu reden, die lieber glauben als etwas zu wissen, erkennen wollen ohne Scheu. Aber das ist das einzig gravierende was uns voneinander unterscheidet, finde ich.

Oder kann ich nicht auch einfach glauben, Christus ist der Erwachensgeist ,das reine, klare Gewahrsein, das Sein und daher bin ich auch Christin ? Weil ich glaube, dass es diesen Geist gibt, dieses Sein, dieses Gewahrsein.

Agape hat geschrieben:Du darfst glauben, was Du willst - entscheidend dabei ist wohl, was Dein Herz wahrhaftig liebt. Denn dorthin zieht es Dich als Seele - und Gott/Jesus sieht nur auf Dein Herz - ihm kann man nichts vormachen.

Ist es Dir denn wichtiger, „Christin“ zu sein - oder eher - „Christin“ genannt zu werden?

Nein, du hast recht, es ist mir manchmal wichtiger gewesen Christin / auf den Weg des Erwachens zu sein, als dass ich so gesehen werde, wo aber nichts hinter steckt. Behaupten können ja viele etwas. Manchmal heißt, dass ich mich oft nicht mehr auf dem Weg befinde. Besonders wert darauf dann dennoch als eine gesehen zu werden, die diesen Weg geht, habe ich dann aber meistens nicht gelegt. Und sonst auch nicht. Davon soll ich mich ja lossagen von Eitelkeit.

Was ich noch erwähnen wollte, er hat wohl auch das Schlagen von Kindern für meistens notwendig gesehen, irgend so was in der Art stand da auch.

Agape hat geschrieben:Naja - aber es "steht" da auch anderes - was jedoch von den Lorber-Kritikern offenbar „unterschlagen“ wird:

„Seht euch ein Kind an, das eine zu große Furcht etwa darum vor seinen Eltern hat, weil sie es seiner kindlichen Ungezogenheit wegen ein paar Mal abgestraft haben. (..) Was meint ihr wohl, welches der beiden Kinder der größere Liebling der Eltern sein wird?“ Sagte der Wortführer: „Offenbar das, welches weniger Furcht vor den Eltern, aber dafür mehr Liebe und kindliches Vertrauen zu ihnen hat.“ Sagte Ich: „Du hast da gut geurteilt und Mir eine rechte Antwort gebracht, seid aber darum auch ihr gleich dem Kind [Bsp.B], das seine Eltern mehr liebt denn fürchtet, und liebt demnach Gott als den ewigen Vater aller Menschen mehr, als ihr Ihn als irgendeinen unerbittlichen Richter fürchtet, und ihr werdet dann auch vor Meiner Gegenwart bei euch keine solche Furcht und Scheu mehr haben, wie das bis jetzt bei euch der Fall war. Glaubt es Mir, dass Gott auch die sehr furchtsamen Kinder [Bsp.A] liebt, aber mit dem kindlich furchtlosen Zutrauen zu Ihm hat es da oft seine sehr krummen Wege, ohne welches Zutrauen aber eine Seele nie völlig gottähnlich und selbständig frei in Gott selig werden und auf den besagten krummen Wegen auch schwer dahin gelangen kann. Nur eine große Not kann solche Kinder auf den rechten Rückweg ins Haus der Liebe seiner Eltern bringen. Weil aber die Kinder durch die von oben kommenden Züchtigungen anstatt gebessert nur verschlimmert werden, so kommen diese auch nur selten und nur dann, wenn alle Liebeversuche an dem blinden Eigensinn der Menschen gescheitert sind, und Gott hat eben darum allzeit eine so große Geduld mit dem Übermut der Menschen, um sie durch ein beständiges Strafen Sich nicht noch mehr zu entfremden, als sie sich selbst von Ihm entfernen. Hat aber Gott einmal die Menschen mit der Zuchtrute in Seiner Hand heimsuchen müssen, so trägt Er ihnen dabei in der anderen Hand, wennschon etwas verhüllt, auch Sein Herz entgegen, auf dass sie erkennen mögen, dass Gott der Vater auch mit der Zuchtrute in der Hand ihnen dennoch mit aller Liebe entgegenkommt, gleichwie das nun vor euren Augen der Fall ist.“ [GEJ.09_129,04-11]


Erstens finde ich es seltsam, wenn man eines seiner Kinder bevorzugt. Es sollten alle gleich geliebt werden, egal was sie gemacht haben. Also das wäre der Idealfall. Aber ich finde es spannend, dass er etwas aufzeigt, was sich bei mir genauso oder sehr ähnlich ereignet hat. Ein Kind ist rebellisch und ist oder war nicht oft zu gehorsam zu kriegen, die anderen hören ( etwas gerne für mich machen, mir vertrauen ), meistens auf mich und sind fair. Es gibt eben solche und solche Kinder.
Aber ich habe sie dennoch gleich lieb ( wobei es doch zugegebener Maßen bei dem einen Kind manchmal schwer fällt, es genauso lieb zu haben ).
Beim Suchen nach dem Zitat, auf dass ich mich bezog, ( habe es gefunden ) fiel mir nochmal auf, dass er mit Manchem recht hat. Er sagte, dass es besser ist, den Kindern nicht alles zu erlauben und das mit dem achtet bei Mädchen darauf, dass sie keine Freunde haben oder nicht die falschen Freunde. Da muss ich ihm recht geben. Wie es sich sonst entwickelt, sehe ich ja bis heute an meiner. Aber das mit dem Willen der Jungen brechen und dass er sich als Gott sieht, das hat schon etwas von Größenwahn weil es eben nicht zu seiner harten Hand, diesem kaltherzigen Sprechen passt. ( Er scheint selbst so erzogen worden zu sein, denn oft oder meistens erziehen die Eltern die Kinder so wie sie erzogen wurden solange sie daraus noch Traumas haben, Störungen davon ).Also auf mich wirkt er nicht vertrauenswürdig ( hartherzig und sich selbst erhöhend ), wenn auch einige seiner Ratschläge gut sind. Man soll seine Kinder sehr wohl loben. Ja, oft sogar, wenn sie etwas gut gemacht haben. Das sagen Psychologen für Kinder und Studien. Herzenswärme und Lob sind sehr wichtig. Eben nicht nur die Fehler zu betonen, was er besser zu finden scheint. Das macht das Selbstwertgefühl kaputt. Aber es scheint, dass er dies auch möchte, man soll ja nur ihm gehorchen und auf keinen sonst hören, kein Selbstvertrauen und kein Selbstwertgefühl haben anscheinend. Man soll nicht sich lieben sondern nur ihn. So liest es sich für mich.

Das ist der Text, wo ich ein paar Ratschläge als richtig erkannt habe und auch meine Schlussfolgerung ziehe, dass er dennoch kein vertrauenswürdiger Lehrer war und Gott erst recht nicht :

...) es kann dies nicht anders geschehen, als durch die gänzliche Abtötung des Fleisches und volle Gefangennehmung des Willens (...) Alles, was die Kinder starrsinnig begehren, müsset ihr ihnen versagen, und wäre es auch Gutes, damit nicht der ihre, sondern euer Wille lebendig werde (...) Beim Rechttun belobet nicht und noch weniger belohnet die Kinder! (...) Und hat ein Kind (...) etwas getan, das da scheine, als wäre es etwas Gutes, dann fraget es ja haarklein aus, was es dazu bewogen habe. Und habt ihr es bis auf den Grund erfahren, ob es aus Eigenliebe, oder aus Liebe zur Pflicht, oder aus Liebe zu euch, oder aus Liebe zu Mir geschehen ist, so richtet danach allezeit euer Miß- oder Wohlgefallen. Aber mit euren Liebkosungen seid sparsam wie der Winter mit den warmen Tagen (...)

Die Knaben lehret blindlings gehorchen (...) bestrafet deren Neugierde und zu große (zuchtlose) Spielsucht und weiset sie strenge zur Ruhe.

Die Mädchen aber haltet daheim (...) Und willfahret ja nie auch nur im allergeringsten irgendeinem Wunsche, bevor euch nicht klar geworden die geheimste Quelle desselben. Hütet sie sorgfältigst vor Zusammenkünften mit fremden Kindern (...)

Höret eure Kinder lieber weinen in der Kränkung ihrer verderblichen Eitelkeit als frohlocken in ihren allezeit hochmütigen Weltfreuden, damit ihr gleich werdet den Engeln im Himmel, die große Freude haben an den reuig Weinenden der Welt.
Quelle: JakobLorber.de
URL: http://www.jakoblorber.de/inhalte/kinder.htm
Datum: Thu Jun 27 2024 22:25:40 GMT+0200 (Mitteleuropäische Sommerzeit)

Neugierde bestrafen, auch so ein Satz, der zeigt, dass er wenig Herz hatte und keine gute Vorstellung von Kindererziehung oder eben was Kinder brauchen.
Auch, dass die Engel große Freude haben an den reuig Weinenden liest sich nicht warmherzig. Warum sollte sich jemand freuen, wenn jemand weint ?


Aber was mir heute wieder aufgefallen ist, ist, dass ihr viel liest, ihr findet Antworten viel im Außen, bei anderen oder sucht Antworten, wie was richtig ist, wie etwas ist - zb die Geisteswelten ?

Agape hat geschrieben:Ich spreche hier nur für mich selbst: Das Lesen bestätigt mir oft, was ich in meinem Inneren bereits empfunden habe, jedoch eventuell noch daran zweifle oder es zu wenig beachte.

Ich finde es auch erstaunlich, dass er mit einigem recht hat, jedoch sehe ich auch die nicht so schönen Seiten an ihm und bin daher nicht blind glaubend, dass er Gott ist oder, er aus ihm sprach. : ) Ich sehe es lieber wie es ist. Und da spricht kein herzensguter Mensch. Prüfe alles kritisch liebe Agape. Ich würde es nicht sagen, wenn ich da nicht so ein Gefühl hätte, dass er kein gutes Herz hatte- oder schon, aber es ist verbuddelt von Verblendung und Herzenstrübungen. Schlechte Kindheit wahrscheinlich und falsche Ansichten wie man Kinder erzieht, wie Gott ist, lieblos sich selbst gegenüber sein.

Goldmädchen
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Registriert: So 16. Aug 2020, 13:59

Re: Gescheiterte Kommunikation?

Beitragvon Goldmädchen » Fr 28. Jun 2024, 11:48

Goldmädchen hat geschrieben:In Ordnung, nur es sagen ja viele indische Weise oder sagten, dass ein Erwachter ein Gottverwirklichter ist, sozusagen sind sie diese dann Gott ( und die Wahrheit ). Solche Aussagen hat Marsianer ja anderswo hier schon oft reinkopiert. Es ist schwierig mit Menschen zu reden, die lieber glauben als etwas zu wissen, erkennen wollen ohne Scheu. Aber das ist das einzig gravierende was uns voneinander unterscheidet, finde ich.


Da habe ich mich nicht richtig, so wie ich es meine ausgedrückt und hinterher ist mir außerdem aufgefallen, dass den Weg der Befreiung zu gehen wie es manche der indischen Weisheitslehren verstehen, schwer ist. Glaube, so hat mir mal jemand gesagt, ist ein Konzept, eine Vorstellung, er ist nicht das Erkennen, das Wissen. Aber ich möchte mich entschuldigen, dass ich dachte alleine durch einen Glauben, kann man nicht zu Erkenntnis gelangen ( höherer Erkenntnisse über den Mensch, über Gott / großer Geist ). Es ist ja bei mir auch so, dass ich einen Glauben habe / an einem hänge, was zB das verlassen des Körpers eines Tages angeht- da glaube ich an das was die indischen oder indisch geprägten Lehrer sagen. Und auch der Glaube, dass mich dieser bestimmte Weg heilen kann. Der Glaube ist also nützlich. Und genauso nützlich ist auch der Glaube an Jesus als Gott.
Ich glaube, dass man durch seinen Glauben auch mystische Erfahrungen machen kann.
Ich glaube, sich an ein Wesen zu hängen ihn zu lieben und auf seine Hilfe zu vertrauen, ist eine Art sich zu reinigen und einen Halt zu haben.

Auch die Tibeter und andere Traditionen glauben an Götter, oder Manifestationen von Buddhas ( erwachten Menschen im Jenseits ) die einem Schutz geben oder Stärke oder helfen liebevoller zu sich und anderen zu sein. Aber ich glaube, dass der Halt durch einen Glauben an Wesen, die einem helfen einfacher ist um sich zu verändern oder zu der höchsten Weisheit zu gelangen ( oder zu Gott würdet ihr sagen ), als der Weg sich nicht so sehr an ein anderes Wesen zu hängen, sondern versuchen sich alleine durch die Transformation des Geistes zu befreien, dahin zu kommen. Aber wenn man es genau nimmt und nach den Weisheiten der Inder geht, ist ja alles das Eine ( oder Gott oder der große Geist ) und wenn man sich an ein Wesen hängt und sich von ihm Schutz wünscht und Führung, so betet man zu sich selbst, wird von sich selbst geführt. : )

Mein Verständnis vom Weg des Dienens an ein Wesen wie zB Jesus und dem Wort Glaube ist noch nicht ausgereift, fürchte ich. Aber das war der Versuch mit meinen Worten zu beschreiben, wieso ich glaube, dass so ein Weg wo man auf keinen anderen baut als auf sich selbst, schwerer ist. Oder nur so ganz wenig sich wie geführt sieht durch ein anderes Wesen. Das Wesen wäre eher der eigene Geist oder doch auch Gott, nur nicht in Form von einem bestimmten Wesen was hier mal ein Mensch war, sondern mehr unpersönlich und dennoch Lebendiges.

LG


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