Deutung von Reinkarnationserfahrungen

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Marsianer
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Re: Deutung von Reinkarnationserfahrungen

Beitragvon Marsianer » Mi 5. Okt 2022, 23:58

Neues von Kersti. ;)
Kersti hat geschrieben:2.2.1 Ein Jenseits ohne Reinkarnation

Unsere irdische wissenschaftliche Forschung zur Reinkarnation hat recht eindeutig erwiesen, daß es Reinkarnation gibt.
O7.A4 Kersti: Wissenschaftliche Forschung zur Reinkarnation
Reinarnationszweifler gibt es jedoch nicht nur auf der materiellen Erde sondern auch im Feinstofflichen.

Zu den Jenseitsberichten dieser Art gehört beispielsweise "Buch: Im Jenseits" von Autor: Leopold Engel1. und "Buch: Dreissig Jahre unter den Toten" von Autor: Carl August Wickland2.. Die Geister, mit denen Wickland zusammenarbeitete, um den erdgebundenen Seelen zu helfen, argumentierten ausdrücklich, daß es doch logisch wäre, daß es keine Reinkarnation geben könne weil das Leben keine Rückentwicklung sondern eine Weiterentwicklung sei.
VB119. Kersti: Haben Wicklands Geister recht, wenn sie glauben, es gäbe keine Reinkarnation?
Ein ähnliches Weltbild entwirft auch Autor: Johannes Stampf in "Buch: Lebensraum Ewigkeit"3. und er beruft sich dabei vor allem auf "Buch: Reise in die Unsterblichkeit"31., 32., 33. von Autor: Robert James Lees, "Das Leben in der unsichtbaren Welt" und "Begegnungen in der Geistigen Welt" von Anthony Borgia und "Ein Wanderer im Lande der Geister" von Franchezzo.

Meine eigenen feinstofflichen Anteile bestätigen, daß es tatsächlich diverse Bewohner der Geistigen Welt gibt, die sich einmal inkarniert haben und sich danach lange, ohne sich erneut zu inkarnieren, in ihren Bereichen der Geistigen Welt weiterentwickeln. Einige dieser Wesen wissen gar nicht, daß die Möglichkeit der Reinkarnation auch besteht, andere wissen um die Alternative der Reinkarnation ziehen diesen Weg aber vor.

Eine ähnliche Aussage findet sich auch in " Buch: Das Buch der Geister"9. von Autor: Allan Kardec, Frage Nr. 331
Kardec: Beschäftigen sich alle Geister mit ihrer Reinkarnation?
Geist: "Es gibt welche, die gar nicht an dieselbe denken, und andere, die sie nicht begreifen. Das hängt vom Fortschritt ihres Wesens ab. Einigen dient ihre Ungewißheit über die Zukunft als Strafe."
Kardecs Geister kennen also auch Geister, die nichts über die Reinkarnation wissen.

Als ich August 2022 Autor: Robert James Lees Band 3 von "Buch: Reise in die Unsterblichkeit"33. gelesen habe, erinnerte mich die Beschreibung eines Bereichs dieser Ebene und des Wesens, das dort als Gott gesehen wurde, an einen Akasha-Server. Ich nahm also anhand des feinstofflichen Anhangs dieses Buches mit dem Server Kontakt auf und fragte ihn, wie es denn käme, daß die Bewohner der Geistigen Welt, die er betreut, nichts von Reinkarnation wissen. Er antwortete darauf, er hätte ihnen gesagt: "Ihr müßt nicht zurück" und das hätten sie dann daraus gemacht. Ich schloß daraus, daß die von diesem Akasha-Server betreuten Seelen die Möglichkeit der Reinkarnation verdrängen wollten. Denn daß man nicht unbedingt reinkarnieren muß, bedeutet nicht, daß Reinkarnation nicht existiert, sondern nur, daß sie kein Zwang ist. Leider gibt es aber durchaus unfreiwillige Reinkarnationen.

https://kersti.de/VA148.HTM#2.2.1

Worum geht es in diesem Absatz nur? Angebliche Reinkarnationen von Erdenmenschen wieder auf der Erde, so wie Menschen in Europa es sich heutzutage gerne vorstellen? Oder Reinkarnationen in anderen Welten oder als andere Art Geschöpf (z.B. als Tier oder auch als "Gott") wie es im Hinduismus wohl weit öfter Thema sein dürfte?

"Die Geister, mit denen Wickland zusammenarbeitete, um den erdgebundenen Seelen zu helfen, argumentierten ausdrücklich, daß es doch logisch wäre, daß es keine Reinkarnation geben könne weil das Leben keine Rückentwicklung sondern eine Weiterentwicklung sei."

Häh? ;)

Also ich würde ja sagen, es wäre hier (wenn es um die Vorstellung immer neuer Wiederverkörperungen auf der Erde ginge) wohl stark die Frage, was denn gemeint wird, das speziell auch eben gerade eine Verkörperung auf dieser Erde denn darstelle und unter welchen Voraussetzungen die als sinnvoll gelten könnte.

Marsianer
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Re: Deutung von Reinkarnationserfahrungen

Beitragvon Marsianer » Do 1. Dez 2022, 10:35

Ein weiterer neuer Kersti-Artikel:
Ich und nicht Ich in Reinkarnationserinnerungen und spirituellen Erfahrungen

https://kersti.de/VB243.HTM
Kersti hat geschrieben:1. Was heißt hier überhaupt ich?

Nachdem ich mich eine Weile mit dem befaßt hatte, was ich als meine eigenen Reinkarnationserinnerungen empfand, stellten sich auf viele verschiedene Weisen die Fragen: "War ich das überhaupt?" und "Was heißt hier überhaupt Ich?"

Der Text hier zählt zunächst einmal all die kuriosen Erlebtnisse auf die mit der Vorstellung wer ich bin,

Na dann. ;)
2. Bin ich das was ich in meinen Frühere-Lebens-Erfahrungen als ich erlebe oder ist das nur meine Erfindung?

Die erste Form, in der ich diese Frage stellte, war einfach die, ob ich eine eigene Erinnerung oder ein reines Fantasieprodukt als "Erinnerung" hereinbekommen hatte. Dies entschied ich aus mehreren Gründen zugunsten einer eigenen Erinnerung.

Inhalte meiner Erinnerungen haben sich aus anderen Quellen bestätigt. Dabei konnte es sich um Fachwissen, das ich mit den Inhalten erinnert hatte handeln, aber auch um konkrete Erinnerungsdetails.

Als erste Frage systematisch gesehen eventuell sinnvoll, aber wenn z.B. auch von vorhandenen morphischen Feldern ausgegangen wird hinsichtlich Differenzierung nicht antwortentscheidend.
Arbeit an Reinkarnationserinnerungen führte zu denselben therapeutischen Erfolgen wie Arbeit an Erinnerungen aus diesem Leben. Erinnerte Traumata waren also definitiv meine Traumata.

Hm, versteht hier jemand, wie das gemeint sein könnte?
Mein Charakter, auch bevor ich mich erinnerte, war mit Hilfe der Erinnerungen besser verständlich als ohne, da die Erfahrungen einiges erklärten, bei dem ich mich immer gewundert hatte, warum ich auf bestimmte Situationen so reagiere, wie ich reagiere.

Aha.
Grundsätzlich ist das Verhältnis zwischen Fantasie und Realität aber ein sehr komplexes. Wir bauen diverse Fehler und Irrtümer ein, während wir unsere früheren Leben zu verstehen suchen.

Der Autor von Fantasy-Romanen tut beabsichtigt und unbeabsichtigt viel mehr von seinen persönlichen Erfahrungen in seine Geschichten, als der unbedarfte Leser glauben würde.

Ja, nur "persönliche Erfahrungen" von was?.
Umgekehrt haben unsere Überzeugungen aber auch einen wesentlich direkteren Einfluß auf die Realität als wir gewöhnlich meinen würden.

Hm, die Realität, die Wahrnehmung von "Realität"?
3. Will ich die Person gewesen sein, die ich war?

Mir wird immer wieder auf erstaunlichste Weise vorgeworfen, ich wolle viel großartiger sein, als ich tatsächlich wäre. Erstaunlich ist das deshalb, weil ich ausgerechnet dann besonders heftige derartige Vorwürfe bekomme, wenn ich gerade besonders verunsichert bin, weil ich glaube, daß niemand bereit ist, mich so zu akzeptieren, wie ich nun einmal bin.

Darüberhinaus habe ich selbst oft auch Probleme damit, zu akzeptieren, daß ich der war, der ich aller Logik nach war. Ich habe damit um so mehr Schwierigkeiten je bedeutender oder heiliger die betreffende Person war. Den Teufel oder Xenu als "ich" zu akzeptieren war im Vergleich viel einfacher, als "ein Freund von Jesus" oder Buddha selbst als mich zu akzeptieren.

Warum es nicht plausibel ist, Geltungssucht als Ursache für meine Lebenserinnerungen als hochgestellte Persönlichkeiten zu sehen, wird deutlicher, wenn man einmal ein konkretes Beispiel dafür beschreibt, wie ich eine solche Erinnerung hereinbekommen hatte.

[...]

Einige Jahre später erzählte mir ein Freund von seinen seltsam emotionalen Reaktionen auf Personen die Friedrich dem Großen nahestanden. Mir fiel meine eigene emotionale Reaktion auf Kattes Hinrichtung wieder ein, und daß ich Mitleid mit dem König gehabt hatte, aber daß die Hinrichtung selbst in mir dieses Groß-Sein-Gefühl ausgelöst habe, das ich habe, wenn ich in Lebensgefahr bin, verbunden mit etwas was man als seinen Stolz oder seine Würde wahren bezeichnen könnte. Das war wirklich seltsam. Im Grunde konnte ich nur dieser Katte sein, sonst hätte ich nicht diese Gefühle. Der Gedanke gefiel mir immer noch nicht.

Ich versuchte ein bißchen zu bohren, doch mein Freund kam nicht darauf, was seine Position in dieser Geschichte war. Über meine eigene emotionale Reaktion auf Katte redete ich, glaube ich, nicht, weil er eine viel friedlichere Situation genannt hatte.

Im Jahr 2022 besuchte er Berlin und wunderte sich wie emotional er auf seinen Besuchen in Berlin und vor allem auf alles an Gebäuden, was mit der Zeit Friedrichs des Großen zu tun hatte, reagiert hatte. Ich sagte ihm diesmal, daß ich das Gefühl hatte, Hans Hermann von Katte gewesen zu sein. Ich dachte mir dabei auch, daß ich ihn für Friedrich hielt, sprach das aber nicht aus.

Nach einem weiteren Besuch in Berlin im Oktober 2022 ließ er sich über die Porzellansammlung aus dem dortigen Königshaus aus, die er besichtigt hatte und wie schön die wäre. Er hätte sich NIE für Porzellan interessiert, aber das! Wieder kamen wir auf Hans Hermann von Katte und er behauptete, ich hätte gesagt daß er dieser Freund Friedrichs gewesen sei. Ich war erstaunt, denn das hatte ich ganz bestimmt nicht gesagt! Das wußte ich schließlich besser.

Ich erwähnte Kattes Hinrichtung und bemerkte, daß er darauf ebenfalls sehr emotional reagierte, nur daß er Hans Hermann von Katte bemitleidete. Irgendwann im weiteren Verlauf des Gesprächs sagte er, daß er immer noch nicht wüßte, wer er eigentlich wäre. Ich nannte ihn halb scherzhaft Fritzchen und machte damit klar, für wen ich ihn wirklich hielt.

[...]


Wenn man die Erfahrung des Aufarbeitens mit meiner Geschichte über dasselbe Leben vergleicht, ist der erste augenfällige Unterschied: Beim aufarbeiten wird man von häufig sehr negativen Gefühlen überschwemmt, während die konkreten Ereignisse und Fakten lange sehr vage und unklar bleiben. Dabei muß man auch bedenken, daß ich auch in der "Wie fühlt sich das aufarbeiten an?"-Version mehrere Tage des herumredens und vagen Gefühlen nachgehens in wenigen Absätzen Text zusammengefaßt habe. Ich habe mich also noch viel mehr mit negativen Gefühlen herumgeschlagen, als dieser kurze Text nahelegt.

[...]

Die Antwort auf die Frage in der Überschrift lautet also: Nein ich will nicht! Das waren Scheißleben! Das ist mit viel zu vielen negativen Gefühlen verbunden. Aber seit wann kann man sich die eigenen Leben danach aussuchen, welche Gefühle sie einem vermitteln?

Die inneren Verhältnisse zu solchem Erfahren ist also komplexer als viele andere meinen. Das bezweifle ich nicht.
4. Andere ichs als ich erleben und das Ich-Gefühl

Dann stellte ich aber fest, daß ich nicht nur mich als ich erleben konnte, sondern auch die Sichtweisen der anderen beteiligten Personen erleben konnte, als hätte ich es selbst erlebt. Das verwirrte mich und ich fragte mich, wer von diesen ganzen Personen war ich überhaupt?

Aha.
Zunächst aber stellte ich fest, daß sich die unterschiedlichen Personen sehr unterschiedlich anfühlten und zunächst fühlte sich in jeder Geschichte nur eine der beteiligten Personen wirklich wie "ich" an, alle anderen fühlten sich fremd an und wenn die Situation zu aufregend war verlor ich jedesmal den Halt in der fremden Person nur um wieder mich selbst - also mein Ich in der Reinkarnationserinnerung - als ich zu erleben.

Einige Jahre später gab es zu diesem Problem noch eine Steigerung: Ich erlebte Leben wieder, in der mehrere der beteiligten Personen wie ich anfühlten, manche so sehr, daß ich mich nicht entscheiden konnte, welche der beiden Personen ich eigentlich war. Darüber hinaus schien es auch alle Abstufungen zwischen "fühlt sich wie ich an", "fühlt sich ein bißchen wie ich an" und "fühlt sich völlig fremd an" zu geben.

Hm.
Zwar waren sich viele meiner frühen Ichs charakterlich ähnlich, aber wenn ich in sehr frühe Erfahrungen zurückgehe, konnte ein früheres Ich auch sehr andere Vorstellungen davon haben was gut und richtig ist und was falsch ist und sich trotzdem ganz eindeutig wie ich anfühlen. Frühere ichs konnten ein ähnliches Temperament haben wie ich, oder auch völlig anders. Frühere Ichs konnten mir sehr ähnlich oder sehr unähnlich sein. Das war offensichtlich nicht, woran ich mich selbst erkannte.

Manche Wesen fühlten sich wie ich an, andere nicht und es gab alle Übergänge zwischen diesem diesem Ich oder Nicht-Ich-Gefühl.

Aha.
In der Gruppe an Leben, die ich "Die Pforten der Hölle" genannt habe, gibt es mehrere Personen, die ich als ich empfinde. Dies sind

Darion
Karon und seine darauffolgende Inkarnation Khar.
Gerta hat sich als Geron reinkarniert und von Geron gibt es zwei darauffolgende inkarnationen, nämlich Georg und Diram. Georg hat aber auch Persönlichkeitsanteile, die nicht zu Geron gehört haben und die ersten zehn Jahre allein in Georgs Körper waren, bis Anteile von Geron sich mit dem zehnjährigen Georg vereinigt haben.
Karl und der Leibwächter haben drei sich überschneidende Leben und sind für mich irgendwie ein und dieselbe Person.
Jack fühlt sich wie ich an, lebte aber bis in die 2000er Jahre und ich habe seine Seelenanteile erst danach integriert.
Tania fühlt sich wie ich an und lebt immer noch.

Ahja, die Nebenbemerkung zu "Persönlichkeitsanteilen" ist wohl auch thematisch interessant.
Neben den verschiedenen ichs, habe ich auch Teile der Geschichten aus Sicht von personen aufgeschrieben, die sich nicht wie ich anfüühlen. Halb wie ich fühlt sich Tharon an, dessen nächste Inkarnation Dirk ist. Mirko, ist klar nicht ich sondern gehört zu Erzengel Michael. Ebenfalls nicht wie ich fühlen sich die Dämonenseelen Khiris und Takumondo an. Auch Dimitri ist nicht ich. Von den meisten Personen die sich nicht wie ich anfühlen habe ich aber nur einzelne kurze Szenen aufgeschrieben, eben weil sie sich nicht wie ich anfühlen und daher nur für mich interessant sind, damit meine damaligen ichs die Situation in der sie waren besser verstehen konnten.

Aha.
5. Ich fand nicht nur in bedeuteten Situationen immer ein "ich", sondern in jeder Situation mit mindestens zehn Beteiligten, gleich wie wichtig oder unwichtig es war

Es begann damit, daß ich eines meiner früheren Leben in einem aus der Akasha-Chronik gelesenem Buch über Jesus fand.

Anfangs dachte ich noch, Irgendjemand von diesen bedeutenden Leuten kann ich ja gewesen sein. Doch dabei blieb es nicht. Ich entdeckte immer mehr Personen, bei denen ich mich erinnerte, daß "ich" das war und die bedeutende Persönlichkeiten waren. Dies stand aber im krassen Widerspruch zu meinem Ich-Gefühl. Ich hatte nicht das Gefühl, etwas besonderes zu sein, außer in dem Sinne, daß jeder Mensch besonders ist, weil jeder Mensch sich von jedem anderen Menschen unterscheidet. Wie kam ich also zu diesen großartigen Reinkarnationserinnerungen an Personen, die irgenwie ich waren, denn ihre Leben hatten meine Persönlichkeit mit geprägt.

Tatsächlich war es so, daß ich diverse Aufarbeitungspartner hatte, bei denen ich tatsächlich jedes mal, wenn sie mir eine Situation oder ein Leben nannten, an das sie sich erinnerten, feststellte, daß ich irgendeine der anderen beteiligten Personen war. Das begann normalerweise mit einem Gefühl, das diese Situation in mir auslöste und dann rutschte ich immer in das Empfinden einer der Beteiligten Personen. Das hätte ich natürlich abblocken können, aber es war viel zu spannend dazu. Ich wollte mir das ansehen, was ich zu spüren begann. Und außerdem war ich natürlich ganz anderer Ansicht als mein Gesprächspartner und diese Ansicht war nicht was ich heute über dasselbe denken würde!

Das allerdings wurde nicht normaler sondern noch verrückter. Ich stellte nämlich fest, daß ich nicht nur in bedeuteten Situationen immer ein "ich" fand, sondern daß das in jeder Situation mit mindestens zehn Beteiligten der Fall zu sein schien, ganz gleich wie wichtig oder unwichtig die Personen oder das Ereignis, um das es ging, war. Was ist also das, was ich hier als "Ich" empfinde? Wenn das so ist dann bin "ich" ja mindestens zehn Prozent der Weltbevölkerung!

Es gab aber auch Leute, wo mir das nie passierte. Ich überlegte, was die Leute, bei denen ich jedesmal auch im früheren Leben ein Bekannter der anderen Person war, von denen unterschied, wo das nicht der Fall war und kam zu dem Schluß: Wenn ich fest in der Therapeutenrolle war, kam ich nicht auf eigene frühere Leben. Wenn der Andere nicht durchgehend so viel Unterstützung braucht, sondern auch selber prinzipiell in der Lage ist, Therapeut zu spielen, fallen mir eigene Leben ein. Ich muß also davon ausgehen, daß ich in jeder oder nahezu jeder Situation mit mindestens zehn Beteiligten eine Person finden könnte, die ich deutlich als ich empfinden kann und das nur deshalb manchmal nicht tue, weil mein Gesprächspartner viel Hilfe braucht oder prinzipiell nicht bereit ist sich auch mal die Probleme anderer Menschen anzuhören.

Aha, mal sehen ob noch was kommt, das eine Kommentierung von mir erforderlich machen würde. Soweit wirkt es auf mich eher an sich schon wie eine Demontage der Idee von "immer neuen Reinkarnationen auf der Erde". ;)
6. Wenn man eine ganze Organisation als "ich" erlebt

In manchen meiner Erfahrungen erlebte ich etwas als ich, das mir wie eine Organisation oder ein Staat vorkam, in dem ich entweder die Gesamtheit als Ich erleben konnte, oder aber ein einzelnes Wesen.

Aha.
7. Erstaunlich kleine ichs

Daß ich unterschiedlichste Wesen aus der Ich-Perspektive nacherleben kann, trifft auch auf erstaunlich kleine Wesen zu. Doch während ich so etwas großes wie ein Universum durchaus als "mein" ich empfinden kann, erkennt mein Ich-Empfinden bei kleineres Wesen als mein Irdisches Ich sind, daß sie nicht mein gesamtes Ich sind, sondern nur ein Teil von mir. Wenn ich mich mit einem größeren ich verbinde fühle ich "mich" größer, wenn ich mich mit enem kleineren Ich verbinde, fühlt sich das eher an, als wäre das kleine Ich ein Köprerteil von mir.

Neben den ichs, nehme ich telepathisch das Ich-empfinden von Tieren sehr deutlich als ein Du wahr. Das was ich den hunden in diesen Geschichten als gedanken unterstellt habe, waren keine fantasieprodukte von mir, sondern telepathische Wahrnehmungen.

Hm.
8. Erfundene ichs und Funktions-Ichs

Ich habe meine Gesamte Kindheit hindurch beim Spielen ganze Fantasywelten erfunden, Geschichten geschrieben und später pen und paper-Rollenspiele gespielt. Die neueren der Geschichen sind hier zu finden.
Darüberhinaus habe ich ein paar halb scherzhafte texte über rollenspielwelten und ihre seltsamen Eigenarten geschrieben.

Interessant für diesen Text ist, daß meine jeweiligen Spiel-Ichs ein Eigenleben und eine eigene Persönlichkeit entwickelt haben, während sie in der Spielwelt agierten. Während die anderen Mitspieler meist sich selbst in einer Rollenspielwelt spielten, spielte ich oft mehrere Personen, von denen jede eine iegene unabhängioge Persönlichkeit mir anderen Charaktereigenschaften und eigenen Ideen hatten. Sie waren also ein Stück weit abgespaltene Persönlichkeitsanteile.

Warum nicht.
9. Das Verhältnis zum Wissen und fühlen anderer ichs

Wenn sich mein irdisches Ich mit anderen ichs verbindet, hat das zunächst einen deutlichen einfluß auf das Gefühlsleben.
Während ich diese Wesen als Ich erlebe komme ich aber auch auf Ideen und gedanken auf die ich sonst nie kommen würde und die sich für mein irdisches Ich fremd oder verrückt anfühlen.

Damit daraus keine Probleme entstehen bitte ich neu integrierte anteile immer, mein feinstoffliches Kurspaket "Einführung in das hier und jetzt" zu machen und erst wenn sie das bestanden haben in das jketzige Leben einzugreifen.

Größere ichs, die zu meiner Gruppenseele gehören, sind sich normalerweise bewußt, daß es unklug ist, das Handeln zu übernehmen, statt nur Ideen an das irdische Ich zu liefern. Sollte das aber nicht der Fall sein, könnte das zu ernsten Problemen führen.

Ahja.
10. Parallelwelten und Parallelwelten-Ichs

Ich habe auch in mehreren Fällen erlebt, daß ich mich in das Bewußtsein eines Paralelwelten-Ichs eingeklingkt habe, dessen Leben wie dieses Leben begonnen hat aber zum Zeitpunkt wo der Kontakt stattfand, bereits einen ganz anderen verlauf genommen hatte.

Hm.
Trotz diese umfangreichen Weltbildbastelei, habe ich bis jetzt noch nicht wirklich das Gefühl, das mit dem Ich so ganz richtig verstanden zu haben.

Aha. ;)

Marsianer
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Re: Deutung von Reinkarnationserfahrungen

Beitragvon Marsianer » Mo 3. Jul 2023, 13:47

Ich tue es mal hier dazu. Immerhin mal eine Darstellung, weswegen Wiederverkörperungen theoretisch nützlich sein könnten: Lebenskraft in der Astralwelt "neu auftanken"?
Es ist eine feinstoffliche Energie, die auch den physischen Tod überlebt. Für Yogis gibt es ein Leben nach dem Tod. Der physische Körper stirbt. Der Astralkörper zusammen mit dem Prana verlässt den physischen Körper. Wenn du den physischen Körper verlassen hast, dann bist du im Astralkörper. Und dann anschließend suchst du dir einen neuen Körper und kannst dann wieder wirken.

Es heißt sogar, dass du solange im physischen Körper bleibst, wie du Prana hast, um den Körper zu steuern und natürlich auch wie du Karma hast, um in diesem Körper Erfahrungen zu machen. Gehen Karma aus und Prana aus, dann geht es darum, dich in der Astralwelt zu regenerieren. Wenn du dich in der Astralwelt regenerierst, sammelst du neues Prana. Wenn du dann als Baby wieder auf die Welt kommst, hast du jede Menge neues Prana. Du bist lebendig, du hast Energie, du willst dich erkundigen, du baust dich auf. Dein Körper baut sich auf. Wenn dein Prana ausgegangen ist, dann wirst du älter und dein Körper muss immer wieder von äußeren Dingen regeneriert werden. Irgendwann geht das nicht mehr, dann ist der physische Körper tot, das Prana regeneriert sich in der Astralwelt.

https://wiki.yoga-vidya.de/Was_bedeutet_Prana

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Re: Deutung von Reinkarnationserfahrungen

Beitragvon Marsianer » Mi 23. Aug 2023, 21:21

https://odysee.com/@irishtv2:6/Ancient-Aliens-s18b:9

Notizen

6:15 Omm Sety empfand sich als Reinkarnation einer altägyptischen Priesterin und revolutionierte mit ihren Einsichten die damalige Ägyptologie. Angeblich einer der angesehensten und einflußreichsten Ägyptologen ohne jemals das Fach an einer Schule/Uni studiert zu haben. Sie sagte den Ort diverser bisher unbekannter Fundstellen voraus, übersetzte Hieroglyphentexte plausibel. 1907 habe sie mit 3 Jahren einen Unfall gehabt, ein Arzt habe sie für tot gehalten, aber sie habe plötzlich wieder dagesessen, als die vermeintliche Leiche abgeholt werden sollte und es seien darauf dann keine Verletzungen an ihr festgestellt worden. Die Eltern fanden verstört, ihre Persönlichkeit sei darauf völlig anders gewesen, wie ein anderer Mensch. Sie äußerte nachhause zu wollen, die Eltern hätten gesagt, sie sei doch zuhause, sie antwortete dann, nein. Sie wolle nachhause. Ein Jahr später bei einem Besuch im British Museum in London sei sie bei ägyptischen Ausstellungsteilen sehr rege geworden, habe Statuen die Füße geküsst etc. Eine Zeit danach Visionen von einem Tempel des Seti in Abydos. Bilder der Ruinen davon in einer Zeitschrift. Dort habe sie gelebt, aber damit sei offenbar etwas Schlimmes geschehen. Mit 10 Jahren sei sie 1914 in diesem Museum einem damals angesehenen Ägyptologen aufgefallen. Irgendwann, mittlerweile nach Heirat und Scheidung in Kairo wohnend, erschien ihr Nachts über ein Jahr eine ägyptisch gekleidet wirkende Gestalt, die sie dazu veranlasste etwas aufzuschreiben, in einer Schrift, die sie im Alltag nicht beherrschte. In der Folge bemühte sie sich mit Wörterbüchern diese Texte zu übersetzen und sie handelten wohl von ihrem früheren Leben vor etwa 3500 Jahren als Isis-Priesterin und Geliebte von Pharao Seti I. Sie zog nach Abydos und wurde dort vom Ausgrabungsleiter erfolgreich in ihrem Wissen getestet und wies dessen Team darüber hinaus auf Dinge und neue Fundstellen hin, die diese bisher nicht kannten. Schließlich wurde sie mit ihren Erinnerungen maßgeblich bei der Bauwerksrekonstruktion der verstreuten Tempeltrümmer, von denen die Archäologen nicht wußten, die sie einst zusammengesetzt waren. Sie habe im engsten Freundeskreis angegeben, daß die rekonstruierte Tempelanlage auch als eine Art Portal für Reisen in Zeit und Raum gedient habe.

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Re: Deutung von Reinkarnationserfahrungen

Beitragvon Marsianer » Do 2. Nov 2023, 12:54

Hm.
Kersti hat geschrieben:Daniella Fentons Buch " Buch: Hybride Menschen" hat einen deutlich anderen Charakter als die anderen aufgelisteten Literaturstudien, daß es von Außerirdischen, die vor 900 000 Jahren von einem zerstörten Raumschiff auf die Erde kamen und dort durch Gentechnik die heutigen Menschen aus den einheimischen Affen schufen, um sich in ihnen zu inkarnieren, erzählt. Entsprechend der Länge der vergangenen Zeit, kann man keine Einzelheiten der Geschichte in historischen Büchern finden, sondern sie suchte und fand genetische und geologische Spuren der erinnerten Geschichte, die zwar bestätigend sind, aber nicht sehr in die Einzelheiten gehen. Ich finde das Buch gerade wegen seiner Andersartigkeit bemerkenswert.

https://kersti.de/O0007A4.HTM#2.2.3

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Re: Deutung von Reinkarnationserfahrungen

Beitragvon Marsianer » So 5. Nov 2023, 15:30

Es gibt thematisch wohl u.a. eine Überlappung hierzu: viewtopic.php?p=7759#p7759

https://odysee.com/@Sagenhaftundsonderbar:7/rolf-ulrich-kramer-mind-walking-und-die:4

Notizen

12:00 Bei Kramer zeichnen die Klienten nicht bildhaft "alte Erinnerungen", Worte seien für Erlebnisse aussagekräftiger. Wenn man mal ein intensives Erlebnis hatte, etwa schnell mit dem Auto fuhr, dann sei das mit Worten viel tiefer zu beschreiben als wenn davon eine Zeichnung angefertigt würde, die das worauf es ankommt nur oberflächlich abbilden würde.

21:00 Bei seinem Ansatz vergangene bis ins Jetzt der Klienten prägende Erlebnisse sozusagen in psychotherapeutischen "Mindwalking"-Sitzungen zu betrachten und bei denen es dann oft zu typischen "Erinnerungen" komme, die mit dem Erlebten im Dasein dieser Menschen nicht mehr erkennbar etwas zu tun hätten gehe es zu 4/5 der Solo-Sitzungen um "telepathische" Kontakte zu anderen Wesen, mit denen Verbindungen bestehen würden und die dann an den Sitzungen sozuagen teilnehmen würden. Kontakte zu Wesen, zu denen in der Gegenwart (wohl körperlich) oder aus der Vergangenheit Kontakte bestünden.

Alles zu erkunden, was man in sich spüre gehe in die hunderte Stunden, die dann in der Regel bei den Klienten zuhause und alleine mit einer erlernten Technik über Jahre absolviert würden. Wir würden in einer "telepathische Suppe" leben, wenn wir nicht wachsam und achtsam wären, können wir permanent dadurch zugekleistert werden. Manchmal bliebe etwas hängen, dann mache man eine Solo-Sitzung und erkenne, der der mich neulich so finster anschaute, jetzt habe ich seine Story am Hals.

Beispiel zur Veranschaulichung: Würde einer über den Friedhof gehen und auf jedem Grabstein Geister sitzen, dann würde die wenn er daran vorbeigehe jeweils "Buuh" machen. Und wenn der Vorübergehende "Huch" machen würde, dann habe er durch die Abwehr eine Anhaftung und erbe (wohl in der Art einer Kopie?) von diesem Geist dessen Story und dann laufe man nachhause und denke auf einmal ganz komisches Zeug. Wenn man "Pech habe" bleibe die Story dauerhafter an einem hängen und werde dabei verhaltenswirksam. Wenn der von einer Brücke gesprungen sei könne der andere dann plötzlich vermeiden auf Brücken zu gehen wegen der Sorge eventuell runterzuspringen. Und dann gehe man in eine Sitzung und erinnere sich an Bilder aus Leben, die nicht das eigenen gewesen wären. Kollektives Gedächtnis entstehe wenn viel Mist, wie Kriege, geschehe, der nicht aufgeräumt werde, Akasha Chronik (wohl eine etwas einseitige Sicht des "Psychologen").

34:00 Wunderkinder würden nicht von der Erde kommen, sondern von höherentwickelten Kulturen um hier als Entwicklungshelfer zu dienen. Das Hauptpublikum bei seiner Mindwalking-Methode habe noch keine oder fast keine Inkarnationen gehabt. Auf der Erde gebe es einen ungeheuren Zustrom solcher Entwicklungshelfer und das seien die Leute, die hier die neuen Ideen hineinbringen. Reinkarnation (auf der Erde) mache dumm, weil diese sich dann an das träge Niveau auf der Erde gewöhnen würden. Moderator: Elon Musk sei ihm unheimlich, was der alles könne, der sei definitiv ein Außerirdischer.

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Re: Deutung von Reinkarnationserfahrungen

Beitragvon Marsianer » Do 25. Apr 2024, 11:25

rjupa hat geschrieben:Args, die Frage ist gestern verunglückt: Da wäre also diese Sumitra gewissermassen unbemerkt verstorben und in ihrem Körper wäre eine andere Frau nahtlos reinkarniert?

Hier eine andere Schilderung:
Sumitra never attended school but was taught rudimentary reading and writing by the cousin, who had attended school only for a year or two.

When Sumitra was thirteen, her family arranged a marriage with Jagdish Singh of the village of Sharifpura, and moved in with his family. Just as her father had been, her husband was often absent, sometimes for months at a time, pursuing employment in Delhi. After three years of marriage, she gave birth to a boy in December 1984.

A month or two later, Sumitra began having episodes of loss of consciousness, or trance, in which her eyes would roll upward and she would clench her teeth. These events varied in duration from a few minutes to a full day. Sometimes she would say afterwards that she had been possessed by the goddess Santoshi Mata, of whom she was a devotee. On two occasions she was apparently possessed briefly by communicating personalities, one a Sharifpura woman who had drowned herself in a well, the other a man from another part of India. Her family sought the aid of local healers, to no avail.

On about 16 July 1985, Sumitra predicted that she would die three days later. On 19 July, after an unexplained fever, she lost consciousness and appeared to die. Eyewitnesses agreed that her respiration and pulse stopped and her face drained of blood for at least five minutes. But as her family members began mourning her, she came back to life. Her identity appeared to have completely changed. She now called herself Shiva Tripathi.

https://psi-encyclopedia.spr.ac.uk/articles/sumitrashiva-replacement-reincarnation-case

Anonym
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Blockaden bei bestimmten Remote-Viewing-Zielen

Beitragvon Anonym » Fr 1. Aug 2025, 15:50

Nicht nur Kramer beschreibt, manche Ziele seien heikel. Das äußern auch bekannte Remote Viewer. Ingo Swann, Joseph McMoneagle, David Morehouse und Ed Dames – alle zentrale Figuren des Stargate-Programms – berichten von Fällen, in denen Ziele resistenter, verschleiert oder mental „abgeschirmt“ erschienen.

Diese „Abschirmung“ wird nicht als physische, sondern als energetische, übersinnliche oder intentionale Barriere beschrieben – manchmal sogar als aktive Gegenmaßnahme (etwa durch geheime Technologien oder nicht-materielle Intelligenzen).

1. Ingo Swann – „Penetration“ und „energetische Abschirmung“

Ingo Swann, einer der Begründer des modernen Remote Viewing, beschreibt in seinem Buch „Penetration: The Question of Extraterrestrial and Human Telepathy“ (1998), dass manche Ziele schwer oder unmöglich zu „durchdringen“ sind.

„There are certain targets that seem to resist penetration. It’s as if they are surrounded by a kind of energetic boundary or shield that deflects or distorts the viewer’s attention.“
– Ingo Swann, Penetration (1998), S. 112

Er spekuliert, dass solche „Schilde“ natürlichen Ursprungs sein könnten (z. B. geologische Energiezonen) oder auch künstlich von Menschen oder außerirdischen Intelligenzen errichtet wurden.

2. Joseph McMoneagle – „Target Resistance“

Joseph McMoneagle, ehemaliger CIA-Remote-Viewer und Autor von „The Stargate Chronicles“ (2002), beschreibt Fälle, in denen er das Gefühl hatte, dass ein Ziel „verschlossen“ oder „abgeblockt“ war.

„On several occasions, I experienced what I can only describe as 'target resistance' – a kind of mental pushback or static that made it nearly impossible to get clear data. It wasn’t just noise; it felt intentional.“
– Joseph McMoneagle, The Stargate Chronicles (2002), S. 147

Er deutet an, dass geheime militärische Einrichtungen oder hochgesicherte Labore manchmal besonders schwer zu „sehen“ waren – möglicherweise aufgrund von mentalen oder energetischen Gegenmaßnahmen.

3. Ed Dames – „Psychotronic Defense Systems“

Ed Dames, ehemaliger Leiter des Stargate-Programms, behauptete öffentlich, dass einige Ziele durch „psychotronische Abschirmung“ geschützt seien – eine Art technologische oder mentale Barriere, die Remote Viewing stören könne.

In Vorträgen und Interviews (z. B. bei Coast to Coast AM, 1990er Jahre) sagte er:

„There are targets that are shielded – not just physically, but psychically. We call it 'target hardening'. It’s like a firewall for the mind.“

4. David Morehouse – „Mental Blocks“ und „Geistige Abschirmung“

In seinem Buch „Psychic Warrior“ (1996) beschreibt David Morehouse, ein ehemaliger Army-Remote-Viewer, dass manche Ziele durch mentale oder spirituelle Blockaden unzugänglich wurden.

„Some targets felt like they were behind a wall of static or fog. No matter how hard I tried, the data was corrupted. It was as if the target didn’t want to be seen.“
– David Morehouse, Psychic Warrior (1996), S. 98

Er interpretierte dies als Hinweis darauf, dass manche Orte durch Absicht oder Energie geschützt sein könnten – sei es durch Menschen, Systeme oder sogar nicht-materielle Intelligenzen.

5. The Farsight Institute – http://www.farsight.org/

Gegründet von Courtney Brown, einem Politikwissenschaftler und Remote-Viewing-Forscher, veröffentlicht das Institut regelmäßig Analysen und Sitzungsberichte, in denen über Ziele berichtet wird, die als besonders schwierig oder „abgeschirmt“ gelten. Brown beschreibt in mehreren seiner Bücher, wie manche Ziele – etwa unterirdische Anlagen oder außerirdische Schiffe – durch „energetische Felder“ oder „frequenzielle Abschirmung“ schwer zugänglich seien. Er argumentiert, dass solche Hindernisse zwar nicht unüberwindbar seien, aber eine höhere Stufe der Konzentration und spezielle Protokolle erforderten.

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Re: Deutung von Reinkarnationserfahrungen

Beitragvon Marsianer » Fr 1. Aug 2025, 16:35

Wenn bedacht wird, daß es hier im Grunde um die Frage geht, was wieso als "Eigenes" erlebt werden könnte oder zu was vielleicht auch Barrieren erlebt werden, ist das schon auch interessant, denke ich. Das fand ich kürzlich in einer ganz anderen Ecke:
Sie verständigen sich telepatisch untereinander und es gibt keine direkten „Befehle“ oder Kommandanten. Alle Kommunikation erfolgt mental über die Astralenergie. Sie sind also nicht individualistisch, sondern bilden mit allen anderen eine vernetzte Einheit, einen Staat – wie die Ameisen. So wissen sie einfach zum entsprechenden Zeitpunkt, was zu tun ist. Auch ihre Raumschiffe werden mental – also mit der Kraft ihrer Gedanken – gesteuert. Daher brauchen sie auch keinen Steuermann und keine Computer. Alle ihre Raumschiffe werden mental gesteuert und sind mit allen anderen Schiffen verbunden.

Der Ulku gab mir gegenüber offen zu, dass alle Teile dieser großen LKP-Programms von ihnen lanciert worden seien, um ihre kristallinen Sender bei vielen Menschen einbauen zu können. Sie hätten dabei viele Varianten im Spiel, um auf die speziellen Bedürfnisse und Vorstellungen der jeweiligen Zielgruppen eingehen zu können. Dies sei erfolgreicher, als nur Menschen zu entführen, was sie natürlich auch machten. Über diese Sender können sie ihre Impulse und astralen Energien senden und ziehen gleichzeitig ätherische, emotionale und mentale Energien von den Menschen ab. So können sie die Menschen nach Belieben steuern und manipulieren. Viele Menschen in hohen Positionen können sie direkt astral beeinflussen und ihre Absichten aufzwingen. Sie werden zu Befehlsempfängern.

Diese abgezogenen, geraubten Energien sind es, die aufsteigen – nicht die Menschen selbst. Doch noch schlimmer ist der zweite Aspekt ihrer „Mission“: Ihre eigenen Seelen – also ihre Astralkörper – steigen hinab in die der „entleerten“ Seelen. So können die Außerirdischen „vor Ort“ selbst die Genprogramme studieren und übernehmen. Die astrale Persönlichkeit der besetzten Menschen übernehmen sie und setzen sie in ihren Raumschiffen fest. Dort sind sie gefangen und haben keine Möglichkeit zur Flucht. Sie kapieren noch nicht einmal, was mit ihnen geschieht. Die Außerirdischen übernehmen dafür den verlassenen Körper und machen darin ihre Erfahrungen und Studien.

Ich habe Aurabilder von LKP-Praktizierenden gesehen. Sie waren total weiß und leer. Keine eigene Persönlichkeit war da mehr sichtbar. Auch die Grey-Persönlichkeit ist nicht auf einem Aura-Bild sichtbar. Denn bislang haben sie die Fähigkeit für Gefühle noch nicht erworben.

http://oriano-lichtmeditation.de/lkp-aliens/ausseridische.html
Kopie: https://sladisworld.wordpress.com/2014/12/07/auserirdische-oder-die-antwort-nach-dem-sinn-des-lebens
(LKP = Lichtkörperprozeß)

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Re: Deutung von Reinkarnationserfahrungen

Beitragvon Marsianer » Sa 1. Nov 2025, 22:40

Aussage in einer Doku über Varanasi, einem Ort am Ganges von dem es heißt, wer dort sterbe, finde Erlösung.

19:00 Ein dort angetroffener Hindu namens Satjendra Sivari (?) laut der Übersetzung der Doku: "Wenn mein Vater stirbt, will ich, daß er glücklich stirbt. Daß alle Familienmitglieder da sind. Bisher steckte er ja im ewigen Kreislauf der Wiedergeburt fest. Durch den Tod hier in Varanasi soll er diesen Kreislauf nun endlich durchbrechen können. [...] Ja, der Tod ist ein Fest für uns. Er gehört zu den wichtigsten Ritualen, genau wie die Geburt und die Hochzeit. Wir zelebrieren den Tod, man läßt soviel zurück, soviel Schmerz. Im Hinduismus sprechen wir davon, daß es 8,4 Millionen verschiedene Lebensformen gibt. Wer als Mensch geboren wurde, der wurde von Gott gesegnet. Nur als Mensch kann man Erlösung erlangen. Wer das verpasst muß nocheinmal durch den kompletten Kreislauf gehen."

https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel-doku/varanasi-stadt-des-gluecklichen-todes/ard/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3dlbHRzcGllZ2VsLWRva3UvMjAyNC0wMi0yNl8yMi01MC1NRVo

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Re: Deutung von Reinkarnationserfahrungen

Beitragvon Marsianer » Sa 4. Apr 2026, 14:53

Passport ins Nirwana [03.04.2026]

Der Urheber des MindWalking, Diplom-Psychologe Ulrich Kramer, ist am Karfreitag nach längerer Pause ein weiteres Mal live zu Gast auf CROPfm und wir sprechen über sein aktuelles Buch "Nirvana" und wie man am besten dorthin kommt. Im Buch, welches Ulrich in Romanform unter dem Pseudonym Clemens West verfasst hat, beschreibt er spielerisch und dennoch präzise und anhand realer, wenn auch für den Roman adaptierter, Beispiele aus der gelebten Praxis, was eine Technik wie MindWalking in verhältnismäßig kurzer Zeit bewirken kann, wie diese Ergebnisse erreicht werden und wie sich unser Ursprung, Gegenwart und Zukunft aus der Sicht eines MindWalkers darstellen...

In der Sendung behandeln wir möglichst viele Aspekte, die im Kontext von MindWalking relevant und zugänglich sind. Dazu gehören Konzepte wie vergangene und zukünftige Leben, die Identifikation mit dem Körper und die daraus folgende Angst vor dem Tod, die s.g. "Entschaffung der Welt" und der Ausbruch aus der "Reinkarnationsfalle", die im Kontext des MindWalking eingeordnet werden sollen. Was können Traumatisierungen, die vielleicht lange vor unserer Zeit passiert sind, bewirken und wie kann man sie entschärfen? Welches Bild zeichnen MindWalking Sitzungen von unserer kollektiven Vergangenheit und welche Traumata dramatisieren wir hier auf einer persönlichen und globalen Ebene wieder und wieder? Und auch auf Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer wird Ulrich live eingehen - man darf gespannt sein.

https://www.mindwalking.de

https://cropfm.at/archive/show/nirwana

Notizen

20:00 In Jahrzehnten Mindwalkingsitzungen und -kursen sei laut Kramers Wissen nie Kontakt zu Unterirdischen hergestellt worden, daher suche er Kontakt zu Heinrich Kusch. Wenn Zugänge zugeschüttet worden seien, hätte das doch auch eigentlich Traumata auslösen müssen. Kramer macht auf mich nicht den Eindruck, als hätte er sich da genauer informiert. Denn laut Kusch wären die Unterirdischen ja nicht verschüttet worden, sie würden weiterhin an die Oberfläche teleportieren/kommen können, es würden aber etliche Zugänge verschlossen worden, die dem Adel etc. z.B. zwecks des vormaligen Handels bekannt gewesen seien.

28:00 Ein technisches Mindwalking-Gerät (ähnlich Lügendetektor?) diene der Verifizierung, ob jemand sich "verrannt" habe und deswegen angespannt sei.

33:00 Die Welt bestehe aus Gedankenstoff.

37:00 Gedanken könnten sein, daß man über etwas nachdenke. Gedanken könnten jedoch auch Absichten sein. Konzentration platziere Aufmerksamkeit. Dadurch entstehe z.B. ein telepathischer Vorgang, daß ein anderer mitbekomme, was man gerade im Sinn habe. Das sei dann eine platzierte Energie (Aufmerksamkeit) aufgrund eines Gedankens.

41:00 Mentale Energien würden an Gegenständen aus Materie anhängen. Etwa wenn ein Messer mal für einen Mord verwendet worden sei oder wenn nahe bei Gegenständen heilige Dinge geschehen worden seien. Durch solche Energiepakete würden sich Portale eröffnen können, durch welche man sich in andere Welten begeben könne. Folgend könne ein Mensch anderen Menschen Räume eröffnen, wie es auch in Mindwalkingkursen stattfindet.

48:00 Raumschiffe von Besuchern der Erde würden tatsächlich mit einem Antrieb wie dem Be-here-now-Antrieb aus Kramers neuem Buch reisen. Man sei hier-jetzt und Sekundenbruchteile später woanders hier-jetzt.

54:00 Manche Wesen seien als Entwicklungshelfer zur Erde gekommen aber dann sei irgendwann etwas schiefgegangen mit der Rückerinnerung. Seiner Meinung nach abgeleitet aus Mindwalkingsitzungen beruhe die Transgener-Thematik darauf, daß Seelen, die sonst das eine Geschlecht gehabt hätten, nun in einem Körper mit anderem Geschlecht verkörpert zu sein. Westliche Psychologie befasse sich jedoch nicht mit Reinkarnation. Das Vitalwesen sei körpernäher, das Geistwesen nicht so.

1h:05 Selbst religiöse Gründerfiguren wie die des Gründers des Buddhismus in Tibet seien im neuesten Buch wieder inkarniert, also sei da wohl etwas schiefgegangen mit dem Eingang ins Nirwana ("nichts weht" in Hinblick auf gewisse Dynamik, was aber keinen Stillstand bedeute, das sei Ergebnis des Erfüllens der Aufgaben, zu denen man hier angetreten wäre, es gäbe dann einfach nichts mehr zu tun und zu erleben und das sei dann Nirwana, Scheiden aus dieser Existenz, sich auflösen. Wenn jemand aber denken könne "alles ist so harmonisch und ich bin glücklich" dann sei das noch nicht der Fall). Wenn jemand Lust auf Spiegeleier habe, dann könnte er den Gedanken an Spiegeleier alle Welt um ihn herum aufdrängen und die würden an Spiegeleier denken durch dessen mental-energetisches Feld - das sei Schaffen und Entschaffen. Und unsere ganze Welt bestehe aus soetwas. Und wenn derjenige seine Spiegeleier dann gegessen habe, dann sei Ruhe damit und es gebe kein solches mental-energetisches Feld mehr.

1:15 Sich unter den anderen stellen und einen Raum für den anderen aufmachen, in dem sich vieles lösen könne. Alexandra David Neale (?) habe von 1870-1970 gelebt. Sie habe als eine Art Wandermönchin in den 1910ern Tibet bereist und auch tibetisch sprechen können. Sie beschreibt, wie sie dort zu einer Gelegenheit einen Shaman, einen Schutzgeist, erschaffen habe, was in Tibet ganz normal sei, was sie dann dort gelernt habe. Dazu habe sie sich eine wenig hervorstechende Persönlichkeit ausgedacht, einen dicken und untersetzten Lama, der lustig ausgesehen habe. Nach ein paar Monaten sei dieser fertig gewesen. Dann sei er ihr auch von sich aus erschienen. Auch dritte Personen hätten diesen wahrnehmen können und seien von den Gedanken, die der Schutzgeist bei sich trug, beeinflußt worden. Er sei auf ihren Reisen immer irgendwo bei ihr, was sie dann irgendwann genervt habe. Deswegen löste sie ihn wieder auf, was sechs Monate gedauert habe.

1:20 Die feinstofflichsten Wesen, welche diese Welt erschaffen hätten, seien selbst nicht als Energiepaket erschaffen, sondern herbeizitiert (durch einen gegebenen Auftrag ähnlich z.B. "mach mir einen Kaffee") worden. Zwischen diesem Herbeizitieren und einem Erschaffen wie durch diese Alexandra läge ein großer Unterschied, denn sie habe ein Energiepaket geschaffen. Die Absicht erschaffe dann die Energiepakete. Wir aber seien nicht als ein Energiepaket geschaffen worden, sondern als ein Gedanke, eine Absicht (z.B. "kann mal jemand einen Kaffee machen?"). Wir seien sozusagen lebende Aufträge. Ist der Auftrag erledigt verlöre man seine Wirklichkeit und werde ein Potenzial. Aus diesem Potenzial könne sich später ein neuer Auftrag ergeben.

[Meine Anmerkung: Es gibt aber ja nun sozusagen etliche "Aufträge" in der Geistschöpfung, die nicht enden werden?]

Beispiel eines Firmenchefs: Er gibt den Auftrag eine Glühbirne zu wechseln. Schon springt jemand dorthin und tauscht die Glühbirne aus. Dieser jemand sei dem Chef davor nicht als individuell vorhanden präsent gewesen. Dann gebe der Chef den Auftrag den Hof zu fegen, wieder springt jemand dorthin und erfüllt den Auftrag. Dabei könne aber auch etwas schiefgehen und dieser Feger würde sich dann denken, er gehe mal zu einem nahen Imbiss um Kaffee zu trinken (merkt ja keiner), dort werde er dann von jemandem angequatscht um dann letztendlich in Dubai als Sklavenarbeiter auf einer Baustelle zu landen. So entstehe Karma, weil einer seinem Auftrag nicht gehorsam gewesen sein, sondern sich mit abweichenden Ideen dagegen wandte und damit in eine Inkarnationskette hineingerutscht wäre. Und der Chef sei kein Individuum, sondern ein Bewußtseinszustand.

1:30 Frage an Kramer: Wie werde man sich des Ursprungsauftrages wieder bewußt? Antwort: Er kenne keinen Urauftrag, der zum Schaden anderer gedacht wäre. Wer Frieden stifte, der sei von seinem Urauftrag wohl nicht weit entfernt. Liebend annehmen löse Spannungen auf. Wenn man einen Apfel lange genug liebend ansehe, dann löse dieser sich in seine Bestandteile auf. Das würden jedoch nur wenige fertigbringen. Oder man könne einen Apfel auch so erschaffen wie Alexandra ihren Schutzgeist. Mentale energetische Verdichtung oder Kompression. So funktioniere auch psychische Arbeit. Rudolf Steiner habe gesagt, das Weltall oder die Welt sei gefrorener Geist.

1:37 Nicht "Glaubenssätze", sondern "unverrückbare Tatsachen aus früheren Leben, etwa Gefangensein in einem Verlies bis zum Verhungern") und erlernte Negativität oder Negativprogramm ("Ich komme hier nie wieder raus") würden bewirken können, daß Aufgaben nicht erfüllt würden, etwa anderen Menschen zu helfen, was dann aber nicht gelänge. Diese Tatsachen seien Folge von irgendetwas gewesen, vielleicht habe man sich gutgläubig irgendwelchen Rebellen angeschlossen und die Nachwirkungen in späteren Leben würden aufgelöst werden können, in der Sitzung könne akzeptiert werden, daß man sich so irgendwann ein Negativprogramm geschaffen habe. Solche Negativprogramme würden z.B. dann zu Mißtrauen führen, etwa wenn man ganz billig ein Haus kaufen könne, daß er das dann wegen einem Empfinden "da komme ich nicht mehr raus aus dem Vertrag" nicht tue. Vor allem auch die Akzeptanz der eigenen Verantwortung, wenn man es hinter sich habe, sich lediglich als Opfer zu betrachten. Wenn man z.B. seine Verantwortung für das eigene Leid, und sei sie noch so klein, erkenne und lache und fühle "was war ich doch so blöd" dann löse es sich auf. Danach gehe einem auf, wo man nicht aufgepasst, wo man dazu beigetragen habe, weswegen man in die problematische Situation habe kommen können. Wäre man darüber dann hinweg, würden einem auf einmal Sachen glücken, die einem vorher nicht geglückt seien.

1:46 Christliche Mystiker seien dann verbrannt worden. [Anmerkung: Wenn Kramer sich da zum Christentum, zum NT äußerte, dann wunderte ich mich oft über doch recht fragwürdige und plumpe Ansichten.]

1:53 Reinkarnation mache dumm. Die "Pakete" würden immer dicker. Man sei nach dem Tod nicht schlauer als vorher. Wenn man die richtigen Wesen ("Wellnessmassage in einem wohlmeinenden Engelclub") nach dem Tod treffe, dann könne man auch dort "Pakete" auflösen.

1:59 Kramer: Es gebe das Böse und wenn man damit zu tun habe, dann sei man schlecht dran. Ideen, daß der Teufel einen weiterbringen könne, seien lediglich poetische Ideen.

2:04 Höherschwingend sein habe mit innerer Stimmigkeit zu tun? Kramer: Beschreibungen Burkhart Heims seien ihm nicht ganz begreifbar. Für ihn seien jedoch Dichte und Schwingung unterschiedliche Abteilungen. Ein guter Geschichtenerzähler könne seinen Zuhörern intensive Eindrücke eröffnen, das sei dann eine stärkere Dichte. Ein Verstorbener, der nicht verstehe, daß er seinen irdischen Körper abgelegt habe, habe einen dichteren Energiekörper an dem er dranhänge. Es gebe aber auch Verstorbene oder Astralwesen mit recht dünnen Energiekörpern. Hochschwingend sei Freude, etwas weniger hoch sei Zufriedenheit. Sich wehren, Trotz, Wut, Abwehr, Haß seien alles Schwingungsphänomene. Wenn man dichter an die Tante in Australien denke, dann sei die eigene Aufmerksamkeit dort und man sei dann da wo der Körper sei und zugleich in Australien und die Tante rufe dann vielleicht an und sage "ich denke gerade immer wieder an dich".

2:13 Frage: Wie könne man der Lichtfalle entkommen? Kramer: Remote Viewer würden sich etwas anschauen, das sie interessant fänden, ähnlich wie ein Journalist. Bei Mindwalking gehe es um die Auflösung von Spannungsfeldern, weil man damit in Verbindung stehe und davon bedrängt werde. Nach dem Tod sei man irgendwelchen Kräften ausgeliefert wie in einem Ping Pong Spiel. Dann schon vorhandene Absichten seien von großer Bedeutung. Mindwalking-Sitzungen könnten damit vertraut machen, was für problematische Wesen da draußen wirken würden und das könne dann helfen. Man erlerne dann mit solchen Wesen umzugehen.

2:28 Seit der großen Atlantis-Katastrophe würden die Erdenmenschen nicht mehr bewußt in ihre nächste Verkörperung gehen können. Es habe sich jedoch etwas getan. Sitzungsteilnehmer, die nach 1990 geboren worden seien, hätten nach seinem Eindruck eine ganz andere geistige Wachheit als die 35jährigen, die er vor 1990 kennengelernt habe. Heute sei es recht üblich in gewisse indische Ashrams zu reisen, wo die Leute ein anderes Bewußtsein hätten. Man würde also nach Indien fliegen und dann mit der indischen Eisenbahn oder Bussen zum Ashram fahren. Dabei würden einem viele Dinge geschehen können. Die meisten Menschen, wie sie sind geraten in eine Gegend, die man nicht gut kenne und in der einem viel Unvorhergesehenes geschehen könne bevor man zum Ziel gelange. Und so ähnlich sei es auch nach dem Ende einer Verkörperung. Wenn man gutgläubig sei, gerate man schnell in Fallen, man solle sich dann alle Wesen ganz genau anschauen, mit gesundem Mißtrauen vorgehen. Wenn man einen Vorsatz ähnlich eines Therapiewunsches habe, werde man schnell betrogen.

2:39 Stefan Franke: Von einer Lichtfalle zu sprechen sei nach deren Remote Viewing Ergebnissen viel zu vereinfachend dargestellt. Es gebe viele Tunnel, die einen transportieren können würden und darin seien manchmal parasitenartige Wesen, die einen nach vorhandenen Resonanzen befallen und stören können würden. Diese seien jedoch nicht die Erbauer der Tunnel, sie seien manchmal einfach nur darin. Wir seien in der Verkörperung nur ein Funke des eigenen höheren Selbst, hätten zum meisten keinen Zugang. Wenn man dazu mehr Zugang habe, könne einem auch schwerer ein anderes Wesen etwas "aufschwatzen".

2:53 Die Welt werden zusammengehalten durch Spannung. Die Kraft der Liebe bewirke den Zusammenbruch von Spannung. Wer in der Lage sei eine göttliche Liebesdimension zu haben, um den herum blühe und gedeihe alles. Und würden sich die entsprechenden Leute zusammentun, hätte das eine riesige Kraft. Wer am Bestand des Ego festhalte, der langweile sich noch nicht genug.

3:00 Als Geistwesen könne man nicht eingesaugt, in einer Falle gefangen werden, nur als Energiekörper. Ein Geistwesen sei ein immaterielles Wissen, das aber nicht energetisch vorhanden sei. Wo eine Absicht entwickelt wird, etwas unternommen wird, man ein Streben habe, man etwas erreichen wolle, in dem Moment schaffe man eine energetische Präsenz und an der könne man einen packen. Der Energiekörper sei jedoch die eigene ureigenste Substanz und die wolle man wiederhaben, wodurch Bindung entstehe und so weiter. Jede Hypnose funktioniere so. Um den Planeten gebe es dicke Luft, die aus unausgeräumten Bildern bestehe. Wenn man in die hineingerate, sich in diese verstricke, dann ziehe es einen in die nächste Inkarnation.

Marsianer
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Re: Deutung von Reinkarnationserfahrungen

Beitragvon Marsianer » Di 19. Mai 2026, 21:46

The Prodigy, 2019, englische Originalfassung
https://www.dailymotion.com/video/x96mamm

Notizen

Im weltanschaulichen Konzept des Films kommt es vor, daß Seelen unvorbereitet Verstorbener, die noch etwas zu erledigen hätten, wie etwa sich zu verabschieden, mit Erinerungen an ihre vorangegangene (reguläre) Verkörperung in einen gerade neu geborenen Menschen eingehen und in diesem mit dessen natürlicher Seele um die Kontrolle ringen würden. Und ab einem gewissen Alter um 8 sei dann eventuell diese Kontrolle unwiderruflich und die natürliche Seele des Menschen von der anderen Seele absorbiert worden.


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