Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System

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Marsianer
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Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System

Beitragvon Marsianer » Mo 11. Okt 2021, 08:38

Kersti Nebelsiek hat in einem Artikel Tabellen erstellt, die wohl verschiedene Beschreibungen zu dieser Thematik kurz darstellen sollen neben der eigenen Einordnung durch Kersti selbst. Da ich nicht weiß, wie ich diese Hauptebenen-Tabellen hier intakt zitieren könnte, verweise ich auf sie und modifiziere hier ersteinmal nur die Kersti-Tabellenebenen kombiniert mit einigen anderen allgemeinen Artikelinhalten, wobei ich die genaueren Unterteilungen der "unteren Ebenen" eher auslasse:
1. Materielle Welt
3-dimensional: die drei Raumdimensionen

Andere Bezeichnungen für die Materielle Welt / Physische Welt

Autor: Helena Petrovna Blavatsky: Objektiver oder sinnlicher Plan des Irdischen Plans (Prakriti) 20.3 S.552
Physische Welt, Physischer Plan
Materielle Welt
Autor: Mario Walz: 1.-3. Dimension.23. S.57
Keylontic Science: Harmonic Universe-1 or Density-1 Time Cycle, Dimensions 1, 2 & 3, Gross Physical Matter, which is carbon based biology, Incarnate Self 25.
Vikara: physische Ebene 28.
Gnostiker: Ein Fleischesmensch (Hyliker) identifiziert sich mit der Materie und wird durch Satan beherrscht32.

1.1.1-1.1.3 Aggregatszustände der Materiellen Ebene oder Chemischen Region
Diese Aggregatszustände zählen strenggenommen nicht zu den feinstofflichen Welten, da sie ja grobstofflich und nicht feinstofflich sind. Gemeint sind hier die Aggregatszustände, die auch in Physik und Chemie so genannt werden. Sie wurde aber in diese Übersicht aufgenommen, da ohne sie der Gesamtüberblick unvollständig wäre. Bardon ersetzt die Aggregatszustände durch die klassischen vier Elemente, also fest durch Element Erde, flüssig durch Wasser, gasförmig durch Luft und die unteren Ätherebenen durch das Element Feuer.

Andere Bezeichnungen für die unteren vier Ebenen der Materiellen Welt / Physischen Welt

Physische Ebenen
Materielle Ebenen
Grobmaterielle Welt
Grobstoffliche Welt
Dichte Welt
Mineralische Welt / Ebenen
Sinnenwelt, Sinnliche Welt, Sinnenfällige Welt
Keylontic Science: Harmonic Universe-1 or Density-1 Time Cycle

Für den Körper dieser Ebenen sind folgende Bezeichnungen üblich:

Körper
Physischer Körper
Materieller Körper
Fester Körper
Grobmaterieller Körper
Grobstofflicher Körper
Dichter Körper
Mineralischer Körper
Sinnenfälliger Körper
Vikara: physischer Körper. Die Persönlichkeit umfaßt Aspekte die von der unteren physischen Ebene bis zur unteren Mentalebene reichen, damit sind Teile des physischen Körpers Teil der Persönlichkeit28

2. Geistige Welt
6-dimensional: 3 Raum- und 3 Zeitenraum-Dimensionen

1.2 Geistige Welt
Die Geistige Welt wirkt wie eine Welt aus einem Märchen oder Fantasy-Roman. Ihre Bewohner brauchen keine Nahrung. Viele Wesen sind in der Lage ihre Gestalt zu wandeln, Dinge durch Gedankenkraft zu erschaffen und wieder aufzulösen:
VA305. Kersti: Die Geistige Welt

Andere Bezeichnungen für die Geistige Welt

Kersti: Geistge Welt.
Autor: Max Heindel: Empfindungswelt
Autor: Franz Bardon: VA176. Astralwelt (mag.),
Autor: Rudolf Steiner: Geisterwelt, Geistige Welt, Geisterland, Astralwelt, Astralplan, Seelenwelt oder Astrallicht
Autor: Barbara Ann Brennan: Geistige Welt
Autor: Paramahansa Yogananda: Astralhimmel, Astralkosmos, Astrale Welt, Astrales Universum 17. S.525ff
Autor: Charles Webster Leadbeater: Astralplan
Autor: Helena Petrovna Blavatsky: Astrale des irdischen Plans, zweiter Plan des irdischen Plans (Prakriti) 20.3 S.552
VA180: Spiegelwelt
Autor: Mario Walz: 4.-6. Dimension.23. S.56f
4. Dimension: Emotionalkörper des Menschen, Geister von Verstorbenen (=erdgebundene Seelen), Dämonen
5. Dimension: Hochschwingende feinstoffliche Lebewesen, Raumfahrende Völker, aufgestiegene Wesen, außerirdische Helfer
6. Dimenson: Informationen, morphologische Felder, Akasha-Chronik
Keylontic Science: Harmonic Universe-2 or Density-2 Time Cycle,Dimensions 4, 5 & 6 25.
Vikara: Astral-Ebene 28.
Gnostiker: Ein Seelenmensch (Psychiker) identifiziert sich mit der Astralwelt - bei Steiner auch "Seelenwelt" und wird durch den Demiurg beherrscht32.

Bezeichnungen für das Material der Geistigen Welt:

Autor: Rudolf Steiner: Astralmaterie, Seelenstofflichkeit oder Wunsch- und Begierdenmaterie
Autor: Franz Bardon: Astralstoff
Keylontic Science: Physical Matter, which is Carbon-silica based biology 25.

Bezeichnungen für den Körper der Geistige Welt:

Autor: Max Heindel: Empfindungleib
Autor: Franz Bardon: VA176. Astralkörper, VA176. Seele (mag.),
Autor: Barbara Ann Brennan: VA177.5 Auraebenen der geistigen Welt
Autor: Rudolf Steiner: Seele, seelische Körper
Autor: Paramahansa Yogananda: astraler Körper 17. S.529ff
Scientology: VA111. GE, Genetische Entität (SC) 7. Band 3, S.403
Autor: Charles Webster Leadbeater: Astralkörper
Keylontic Science: Soul Self 25.
Vikara: Die Persönlichkeit umfaßt Aspekte die von der physischen Ebene bis zur unteren Mentalebene reichen. Daher ist der Astralkörper Teil der Persönlichkeit28.

3. Ebene über dem inneren Licht, Fluchebene
9-dimensional

1.3 Die Ebene über dem Inneren Licht
Die Ebene über dem inneren Licht oder Fluchebene, besteht aus einem Netz von mit Willenskraft aufgeladenen Absichten, das Entweder als ein aus graden Fäden und Knotenpunkten bestehendes Netz oder als so etwas wie ein Kristall gesehen wird. Ausführlich beschrieben ist diese Welt hier:
VB140. Kersti: Die Ebene über dem Inneren Licht

Hier materialisiert sich jeder Gedanken und jede Idee augenblicklich, im Gegensatz zur Geistigen Welt in denen ein solches Erschaffen gewöhnlich einige Zeit erfordert. 17.

Andere Bezeichnungen für die Ebene über dem inneren Licht

Kersti:Ebene über dem inneren Licht oder Fluchebene
Autor: Rudolf Steiner: Devachan, Mentalplan, Welt des Geistes
Autor: Franz Bardon: VA176. Mental-Ebene, Mentalsphäre, Geistessphäre (mag.),
Autor: Paramahansa Yogananda: kausaler Kosmos, Kausalsphäre, Kausalwelt 17. S.538ff
Autor: Max Heindel: Welt der Gedanken
Autor: Charles Webster Leadbeater: Mentalplan 19.
Autor: Helena Petrovna Blavatsky: Prana-Kama, psychischer Plan oder dritter Plan des irdischen Plans (Prakriti) 20.3 S.552
Autor: Mario Walz: 7.-9. Dimension23. S.55f
7. Dimension: 1. Struktur gebende Dimension, Entwürfe für alle Körper
8. Dimension: Schattenwesen, die die Polarität konstituieren
9. Dimenson: Quantenschaum und sternförmige Wesen, die alles in zwei Gegenüberliegende Pole aufteilen
Keylontic Science: Harmonic Universe-3 or Density-3 Time Cycle , Dimensions 7, 8 & 9, Etheric Matter, which is Silica based biology25.
Vikara: Mental-Ebene 28.
Gnostiker: Ein Geistmensch (Pneumatiker) identifiziert sich mit der Ebene über dem inneren Licht oder Fluchebene32.

Bezeichnungen für den Körper der Ebene über dem inneren Licht

Kersti: Willenskörper
Autor: Franz Bardon: VA176. Geist (mag.), VA176. Mentalkörper (mag.),
Autor: Rudolf Steiner: Geist, Wesenskern, Ich
Autor: Paramahansa Yogananda: Kausalkörper 17. S.538
Scientology: VA111. Geist, Verstand, Mind (SC), 7. Band 3, S.402f
Keylontic Science: Oversoul Self25.
Vikara: Die Persönlichkeit umfaßt Aspekte die von der unteren physischen Ebene bis zur unteren Mentalebene reichen. Das Ego ist der Körper der oberen Mentalebene28.

4. Ebene ohne festgehaltene Absichten oder Kugelbahnebene
12-dimensional

1.4 Ebene ohne festgehaltene Absichten oder Kugelbahnebene
AI7. Kersti: Inhalt: Eine Ebene ohne festgehaltene Absichten
A74. Kersti: Die Kugelbahnebene
Die typische Wahrnehmung dieser Ebene ist eine Wahrnehmung der Persönlichen Signatur.
VB135. Kersti: Die Persönliche Signatur
VB194. Kersti: Begriffssignaturen als Universelle Sprache
Namen der anderen Autoren:

Autor: Max Heindel: Welt des Lebensgeistes, Reiner Geist
Autor: Charles Webster Leadbeater: Buddhischer Plan 19.
Autor: Helena Petrovna Blavatsky: Kama-Manas, niederes Manas des irdischen Plans (Prakriti) 20.3 S.552
Autor: Mario Walz: 10. Dimension: Seelen23. S.55
Keylontic Science: Harmonic Universe-4 or Density-4 Time Cycle; Dimensions 10, 11 & 12, Pre-Matter, which is hydroplasmic liquid light; Avatar or Christos Self 25.
Vikara: Ebene: Kausal-Ebene, Körper: Seele 28.

5. Schlüsselebene
15-dimensional

1.5 Schlüsselebene
Die Schlüsselebene ist die Ebene auf der das augenblickliche Spiel definiert wurde. Damit sind aber nicht die Naturgesetze gemeint, die die Fluchebene definieren, sondern noch feinstofflichere Regeln, die die Ebene ohne festgehaltene Absichten definieren.

Das erste feinstoffliche Erlebnis, das ich bewußt der Schlüsselebene zugeordnet habe und das für mich auch namensgebend war ist:
AI12. Kersti: Inhalt: Die verstaubte Schlüsselgewalt
Daneben spielt auch das bei den Scientologen bekannte erste Geschehnis auf der Schlüsselebene.
FFI.2 Kersti: Zirkuswelt oder das erste Geschehnis der Scientologen

Namen bei anderen Autoren:

Autor: Max Heindel: Welt des Göttlichen Geistes
Autor: Charles Webster Leadbeater: Atmischer Plan 19.
Autor: Helena Petrovna Blavatsky: Ego-Manas des irdischen Plans (Prakriti) 20.3 S.552
Autor: Mario Walz: 11. Dimension: Charakterliche Unterteilung aller Wesenszüge des ICH BIN23. S.55
Keylontic Science: Harmonic Universe-5 or Density-5 Time Cycle; Dimensions 13, 14 & 15 or 3 Primal Light Fields; Ante-Matter, which is thermo-plasmic light; Rishi, or Higher Self25.
Vikara: Ebene: Atma-Ebene, Körper: Höheres Selbst für den unteren Teil, Göttliches Selbst für den höheren Teil 28.

6. Ebene der Urseelen
18-dimensional

1.6 Ebene der Ur-Seelen
Die Ebene der Ur-Seelen ist die Ebene, in der 18 Dimensionen definiert wurden, um auf der Schlüsselebene verschiedene grundlegende Spiele definieren zu können. Indem man die Dimensionalität des Spielfeldes definiert, wie das auf der Ebene der Urseelen geschieht, legt man fest, wie tief das Spiel absinken kann. Man setzt dem Spiel also grundlegende Grenzen, die verhindern, daß es ausartet.

Hier spielt. Die Erschaffung der Urseelen ist genau das Ereignis das die Dimensionalität dieser übergeordneten Realität festgelegt hat. Da alles Bewußtsein hat, kann man die Dimensionen als bewußte Wesen wahrnehmen. die Dimensionen haben auch eine inhaltliche Bedeutung, daher die unterschiedlichen Rollen der Urseelen.
FF72. Kersti: Man könnte mein Los das dunkle Los nennen
Daß ich weniger als 9 Paare von Wesen, beziehungsweise weniger als 18 Wesen wahrgenommen habe, liegt an grundlegenden Verdrängungen, die ich zu dem Zeitpunkt hatte, wo ich die erinnerung hereinbekommen habe.

Ein Aufstieg auf diese Ebene ist hier beschrieben:
A92. Kersti: Wie wenn Stalagmit und Stalagit sich in der Tropfsteinhöhle zu einer Felsensäule verbinden

Namen bei anderen Autoren:

Autor: Max Heindel: Welt der Jungfräulichen oder Ur-Geister
Autor: Charles Webster Leadbeater: Paranirvanischer Plan 19.
Autor: Helena Petrovna Blavatsky: Inner-Ego oder buddhischer Plan des irdischen Plans (Prakriti) 20.3 S.552
Autor: Mario Walz: 12. Dimenson: Die Liebe des Ich bin die aus dieser Ebene in die wesen fließt. Alles ist von dieser Liebe durchdrungen. Im Herzen jedes Wesens gibt es ein Tor, das direkt in diese Ebene führt.23. S.54f
Vikara: Ebene: Anupadaka-Ebene 28.

7. Quellebene
nicht definiert

1.7 Quellebene
Sie stellt den Übergang in den höheren dimensionslosen Bewußtseinszustand dar.

Auf der Quellebene teilt sich das Einheitsbewußtsein in mehrere Energiewirbel auf, die die Wesen der tieferen Ebenen mit Energie versorgen. Es gibt noch keine klaren Grenzen zwischen den einzelnen Wesen und keine eindeutig definierten Dimensionen. Siehe Quellebene

Autor: Charles Webster Leadbeater: Mahaparanirvanischer Plan 19.
Autor: Helena Petrovna Blavatsky: Para-Ego oder Ätmischer Plan des irdischen Plans (Prakriti) 20.3 S.552
Autor: Mario Walz: 13. Dimenson: Das Pure ICH BIN-Bewußtsein23. S.54
Vikara: Ebene: Adi-Ebene 28.

http://kersti.de/VA130.HTM

Marsianer
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Re: Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System

Beitragvon Marsianer » Mo 11. Okt 2021, 09:21

Was die sich laut dieser Darstellung wohl überlappenden Lehrbeschreibungen also meinen werden? Worum geht es da? Sämtlich um "feinstoffliche" Ebenen wie im dortigen Titel, der für dieses Thema zitierend übernommen worden war?
Das Feinstoffliche wird in der esoterischen Literatur in unterschiedlich viele Ebenen aufgeteilt, die in unterschiedlichem Ausmaß feinstofflich sind. Die feinstofflicheren Ebenen werden auch als "höher" oder "subtiler" bezeichnet. Die weniger feinstofflichen Ebenen werden als "materieller" oder "dichter" bezeichnet.

Autor: Barbara Ann Brennan, Autor: Max Heindel, Autor: Rudolf Steiner und Autor: Franz Bardon verwenden eine Aufteilung in zwei bis sieben sogenannte Welten, die jeweils in mehrere Ebenen aufgeteilt sind. Zur materiellen Welt gehören in diesen Aufteilungen zwei bis höchstens vier feinstoffliche Ebenen.

[...]

Meine feinstofflichen Anteile finden, daß man das nicht so fein aufteilen kann, weil die natürlichen Abstufungen für unsere Begriffe jeweils drei Dimensionen umfassen. Die 1.-3. Dimension gehören zur materiellen Welt, die 4.-6. Dimension zu Geistigen Welt, die 7.-9. Dimension zur Ebene über dem inneren Licht oder Fluchebene, die 10. bis 12. Dimension der Ebene ohne festgehaltene Absichten. Die Dimensionen haben jedoch nicht nur eine räumliche sondern auch eine inhaltliche Bedeutung.

[...]

Die Bezeichnung "Welten" für die materielle Welt, die "Geistige Welt" und die "Welt des Geistes" ist irreführend, da es sich hierbei nicht um getrennte Welten handelt, sondern um feinstoffliche Seinszustände der Materie, die auch auf der Erde vorkommen. Die Aussage: "Mein Schutzengel befindet sich in der Welt der Gefühle" ist gleichbedeutend mit "Mein Schutzengel hat einen Körper aus Astralmaterie". Ein Wesen, das sich in der Astralwelt befindet, ist also nicht unbedingt auf einem anderen Planeten, sondern kann sich in demselben Zimmer befinden wie ich und besteht einfach aus einem anderen Material.

[...]

Die Esoterik kennt aber auch Welten, die nicht Bestandteile dieser Erde sind und nicht mit den unten besprochenen Welten verwechselt werden sollten.

Immerhin soweit, wenn ich von "geistiger Welt" schreibe, dann würde ich wohl z.B. etwas völlig anderes meinen, etwas das nach meinem Begriff mit "feinstofflich" auch nichts mehr zu tun hätte. Darüber hinaus meine ich bei Kersti eine gewisse Tendenz festzustellen die Erde irgendwie immer mal in für mich befremdlicher Ebene mit einer ganzen Existenzebene gleichzusetzen. hier soweit ich erkenne mit dem "physikalischen Universum" (wie es jemand auch immer sehen, sich vorstellen mag).

Goldmädchen
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Re: Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System

Beitragvon Goldmädchen » Mo 11. Okt 2021, 13:21

Ich werde mir das bei Zeit mal näher durchlesen, aber auf den ersten Blick wirkt es so wie eine Wissenschaft, so dass wenn man etwas verstehen will- wie man geistig wächst oder sich befreit von Leid oder schlechtem Denken, dass es nur ginge wenn man ein Studium absolviert und das alles liest und versteht, wie ein Studium. Theorien wie die Welt aussieht außerhalb des Materiellem. Ob das wirklich nötig ist um freier zu sein oder zufriedener mit sich und der Welt ?

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Re: Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System

Beitragvon Marsianer » Mo 11. Okt 2021, 13:39

Goldmädchen hat geschrieben:Ob das wirklich nötig ist um freier zu sein oder zufriedener mit sich und der Welt ?

Das hinge wohl davon ab, worin jemand meint Freiheit oder Zufriedenheit finden zu können. Es ist wohl schon der Versuch spirituelles Erfahren zu systematisieren? Es wirkt auf mich teils so, als würde es da stark auch um Bewußtsein gehen?

Goldmädchen
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Re: Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System

Beitragvon Goldmädchen » Mi 13. Okt 2021, 10:43

Einige Namen lassen aufhorchen : Blavatsky , Rudolf Steiner, also wieder die Leute die im 20. Jhd rumexperimentierten mit Esoterik, östlichen Weisheitslehren, Spiritismus und da was kreierten, meinten was erkannt zu haben, die Wahrheit hinter allem zu kennen. Wäre ja nicht so tragisch, würden aber wegen solchen Leuten nicht auch Politik beeinflusst worden sein. A.H. hatte auch sehr drin gehangen in diesen neuen Theorien, neuen Lehren und dies hat wohl auch das beeinflusst was abgelaufen ist politisch, bis zu den Kriegen (1. WK und 2.WK ). Der erste dann wegen anderen solchen Ansichten / Lehren, die auch neu entstanden waren. Dennoch muss ich zugeben finde ich es spannend was die meinen erkannt zu haben.
Daher lese ich mir das nachher nochmal durch mit den 14 Dimensionen und schaue mal nach wie das die einzelnen Menschen meinten, welche zu jeder Dimension da runter stehen.

Marsianer
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Re: Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System

Beitragvon Marsianer » Mi 13. Okt 2021, 11:28

Goldmädchen hat geschrieben:Einige Namen lassen aufhorchen : Blavatsky , Rudolf Steiner, also wieder die Leute die im 20. Jhd rumexperimentierten mit Esoterik, östlichen Weisheitslehren, Spiritismus und da was kreierten, meinten was erkannt zu haben, die Wahrheit hinter allem zu kennen.

Naja, da sie bekannt sind, sind auch ihre Werke recht verbreitet und da kann es schon Sinn machen sie in einer Gegenüberstellung der Art aufzuführen?
Wäre ja nicht so tragisch, würden aber wegen solchen Leuten nicht auch Politik beeinflusst worden sein.

Andererseits: Ist Politik in offeneren Gesellschaften nicht gerade dadurch ausgezeichnet, daß sie von ganz verschiedenen Seiten her beeinflusst werden kann? Wieso nicht von Anhängern irgendwelcher spirituellen Lehren? Atheisten wären wohl auch keine unbedingt "hochstehendere" Alternative?
A.H. hatte auch sehr drin gehangen in diesen neuen Theorien

In den Reihen der Nazis gab es teils schon eine weitere Offenheit für soetwas, auch als Abkehrmotiv vom Christentum und in einer teils gewissen Nähe zu buddhistisch-hinduistischen Kreisen oder zu ihrer Art des "Neugermanentums". Allerdings wurden viele der spirituellen Organisationen unter ihnen auch verfolgt und verboten.
und dies hat wohl auch das beeinflusst was abgelaufen ist politisch, bis zu den Kriegen (1. WK und 2.WK ). Der erste dann wegen anderen solchen Ansichten / Lehren, die auch neu entstanden waren.

Du siehst WK 1 in einem solchen Zusammenhang?
mit den 14 Dimensionen und schaue mal nach wie das die einzelnen Menschen meinten, welche zu jeder Dimension da runter stehen.

Tja, dieser Dimensionsbegriff wieder.

Marsianer
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Re: Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System

Beitragvon Marsianer » Do 14. Okt 2021, 10:48

Kersti hat geschrieben:A74. Kersti: Die Kugelbahnebene
Die typische Wahrnehmung dieser Ebene ist eine Wahrnehmung der Persönlichen Signatur.
VB135. Kersti: Die Persönliche Signatur
VB194. Kersti: Begriffssignaturen als Universelle Sprache

So steht es da oben schon in einem Zitat. "Persönliche Signatur", könnte das vielleicht in die Richtung dessen gehen, was ich als "Seele" bezeichnen würde?
1.2 Seelenherkunft und die 12-Strängige DNS/DNA als Bezeichnung für die Persönliche Signatur

In der irdischen Literatur taucht neben der Zahlenfolge auch die 12-strängige DNS2., 3., 4., 5. als Analogie für die Persönliche Signatur auf. Im gewissen Sinne ist die DNS eine gute Analogie, da auch die Persönliche Signatur ähnlich wie die irdische DNS eines Menschen etwas mit seiner Abstammung zu tun hat und da die Basenfolge der irdischen DNA ebenfalls einer Ziffernfolge ähnlich ist. Die Persönliche Signatur zeichnet die Entwicklung einer Seele durch Abspaltung von der jeweils nächst größeren Seele nach. Außerdem enthält sie Stellen, die nachzeichnen, wie die Welt zu der die Seele gehört sich von der nächstgrößeren Welt abgespalten hat.

Während die meisten Wesen in weiten Bereichen der Persönlichen Signatur festgelegt sind, gibt es auch Wesen, die dazu fähig sind, ihre Signatur zu ändern, nämlich Signaturwandler.
VB142.2.2 Kersti: Signaturwandler
Die Behauptung die DNS würe zwölfsträngig werden, wird von Lesern fälschlicherweise oft wörtlich genommen und man nimmt an, daß die zweisträngige materielle DNS der Zellen sich in eine zwölfsträngige DNS umwandeln würde. Selbstverständlich bekommt die irdisch-materielle Erbinformation der einzelnen materiellen Körperzelle nicht plötzlich zwölf Stränge, wenn wir aufsteigen!

Die zwölf Stränge stehen tatsächlich für die zwölf Koordinaten im zwölfdimensionalen Entscheidungsraum.
VB150. Kersti: Die zwölf Dimensionen des Entscheidungsraumes
Die Behauptung aus der zweisträngigen DNS würde beim Aufstieg eine zwölfsträngige, besagt daß wir im Laufe des Aufstieges immer von dem, was wir bisher als unabänderlich hingenommen haben, als persönliche Entscheidungen wahrzunehmen beginnen.

http://kersti.de/VB135.HTM

Da wird also etwas als DNS bezeichnet, das dann wiederum nicht identisch sei mit der biochemisch-körperlichen DNS. Wozu soll eine so mißverständliche Begrifflichkeit denn gut sein? Oder wird hier eben eher Bezug genommen auf diverse Inhalte, die im Esobereich sowieso zu "Erbgut" und "DNS" kursieren? Naja, offenbar findet Kersti ja, das sei als Analogie auch nicht so übel.

"Die Persönliche Signatur zeichnet die Entwicklung einer Seele durch Abspaltung von der jeweils nächst größeren Seele nach. Außerdem enthält sie Stellen, die nachzeichnen, wie die Welt zu der die Seele gehört sich von der nächstgrößeren Welt abgespalten hat."

Hier bezieht Kersti diese Art von Identität anscheinend also wieder fix auf bestimmte "Welten". Da kommen mir erstmal Zweifel, daß es bei der "Persönlichen Signatur" um das gehen könnte, das ich als "Seele" bezeichne.
5. Die einzelne Ziffer der Persönlichen Signatur

Mit der Zeit erfuhr ich immer mehr über diese Persönliche Signatur. Auch die jetzige Beschreibung ist noch eine grobe Vereinfachung. Für eine bessere Erklärung habe ich jedoch keine geeignete Idee.

Tatsächlich ist es nicht ganz zutreffend, wenn man behauptet, die persönliche Signatur wäre eine Ziffernfolge, da sie in Wirklichkeit viel komplexer aufgebaut ist. Wer sich ein wenig mit höherer Mathematk befaßt hat, kennt Matritzen, die für mehrere Dimensionen einen Wert angeben - und für sie wäre es hilfreicher, zu sagen daß die Persönliche Signatur sich aus einer Reihe von Matritzen zusammensetzt. Tatsächlich könnte man eine Ziffer dieser Zahlenfolge eher als eine Matrix angeben, die für zwölf Dimensionen sowohl die Richtung der Aufspaltung als auch ihre Entfernung angibt.

Jede Stelle der Matritze sowie die Matritze selbst muß eine bestimmte Prüfsumme ergeben, wenn man sie mit den anderen Anteilen addiert. Stimmt die Prüfsumme nicht, hat man einen oder merhrere Anteile übersehen oder verdrängt.

Ich gebe zu, ich hatte mich durchaus schon gefragt, wieso ausgerechnet jemand, der anderswo angibt in "Gedankenkristallen" zu denken hier von Zahlen spricht.

Aber daß Kersti hier sehr umfangreich das tut, was z.B. Buddhisten zu tun sich meist unter fadenscheinigen Vorwänden weigern, eigene spirutuelle Erfahrungen zu beschreiben, finde ich ausgesprochen interessant. Eventuell ähnelt da manches auch dem, was Buddhisten so spirituell erfahren? Dann könnte das Thema "Seele" auch denen gegenüber ähnlich geartet sein, weswegen heutige Buddhisten vieleicht ja auch oft einen Fortbestand der "Seele" verneinen.
4. Der Lichtfaden im inneren Licht und auf der Ebene darüber

Im inneren Licht befindet sich ein Lichtfaden, der sich entsprechend der Verzeigungen der Gruppenseele verzweigt. Wenn man ihn von sich selbst aus durch die Gruppenseele zurückverfolgt, ergibt sich aus der Nummerierung der einzelnen Abzweigungen eine Art Zahlenfolge, die der eigenen persönlichen Signatur entspricht. Verfolgt man ihn nach dem oberen Ausgang des inneren Lichts weiter, ergeben sich weitere Teile der Persönlichen Signatur wie die Gruppenseelenkennung, oberhalb der Ebene über dem inneren Licht die Parallelweltenkennung etc. Letztlich entspricht dieser Lichtfaden also der persönlichen Signatur.
VA215.2.2.3 Kersti: Der Lichtfaden im Inneren Licht
Dieser Lichtfaden wird gleichzeitig zur Orientierung sowohl innerhalb der Gruppenseele als auch in der Ebene über dem inneren Licht genutzt.

Also ginge es hier um soetwas wie eine Position innerhalb dessen, was Kersti "Gruppenseele" nennt.
1.1 Die Persönliche Signatur als Zahlenfolge

Irdisch erfuhr ist das erste mal von der Persönlichen Signatur, als mir jemand sagte, um ein Wesen sicher wiederzuerkennen, müsse man nach dessen Persönlicher Signatur schauen, die so etwas wie eine Zahlenfolge sei.

Sicher wiedererkennen?
Signaturwandler sind Seelen, die in der Lage sind, ihre Persönliche Signatur zu ändern. Diese Fähigkeit haben nur Wesen, die eine offene Verbindung zur Schlüsselebene haben.
VB142.2.2 Kersti: Signaturwandler

http://kersti.de/VA180S.HTM#siw
2.3 Signaturwandler
Es gibt einige Wesen, die in der Lage sind, ihre Persönliche Signatur zu ändern. Das ist nur möglich, wenn sie eine offene Verbindung auf die Schlüsselebene haben und so von oben einen Überblick über ihre Entscheidungen zu haben und wenn sie auf der Ebene ohne festgehaltene Absichten keine schweren Verletzungen haben.

Die Simulatoren und Zugänge der Akasha-Chronik sind Signaturwandler, zeigen aber gewöhnlich bei der Arbeit die Akasha-Chronik-Signatur an.

http://kersti.de/VB142.HTM#2.2
Die Schlüsselgewalt bezeichnet die Fähigkeit, sich auf der Schlüsselebene einen Suchschlüssel zu konstruieren, indem man die Grundstruktur von Gedankengebäuden analysiert und wie bei Google im Internet dann als Suchbegriff verwendet.

Je nach Komplexität der Gedankengebäude, die man so geistig erfassen kann und aus denen man Suchschlüssel zu konstruieren weiß, wird diese Fähigkeit als Schlüsselgewalt für einfache Suchschlüssel und als Masterschlüsselgewalt für komplexere Suchschlüssel bezeichnet. Manche Wesen haben die Fähigkeit, Verdrängungsschlüssel, also Suchschlüssel auf verdrängte Inhalte zu machen, andere können das nur auf diejenigen geistigen Konzepte tun, die nicht verdrängt sind.

http://kersti.de/VA180SCH.HTM#slu
Als Suchschlüssel bezeichnet man auf der Schlüsselebene die logische Struktur einer Idee oder eines Gedankengebäudes, die man verwenden kann um ähnliche Ideen zu suchen ähnlich wie man mit einem Suchbegriff, den man in Google eingibt Ergebnisse bekommt, die mit diesem Suchbegriff zusammenhängen.

Die Fähigkeit, die logische Struktur eines Gedankengebäudes unabhängig von dessen Inhalt zu erfassen und daraus einen Suchschlüssel zu konstruieren, nennt man Schlüsselgewalt.

http://kersti.de/VA180S.HTM#suc

Schlüssel, Schlüssel ...

"Wehe euch Gesetzlehrern, daß ihr den Schlüssel der Erkenntnis habt weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingekommen und habt den Hineinkommenden gewehrt." Lk 11,52

"Und Ich will dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben" Mt 16,19

Marsianer
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Re: Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System

Beitragvon Marsianer » Fr 15. Okt 2021, 15:04

Beispielgeschichte, Kersti:

Wo befindet sich das innere Licht?

Irgendwann wurde mir klar, daß ich nicht wirklich wußte, wo sich das innere Licht befindet. Meist nahm ich es ungefähr in der Herzgegend wahr, doch wenn sich ein Wesen teilte, indem es einen Anteil abspaltete, konnte ich in jedem der Teile ein inneres Licht finden. Ich konnte auch in jedem einzelnen Staubkorn der geistigen Welt ein inneres Licht entdecken, wenn ich aber den Staub heile hatte das größere daraus entstandene Wesen wieder nur ein inneres Licht. Hinzu kommt, daß Autor: Barbara Ann Brennan das innere Licht an einer anderen Stelle sieht als ich. Sie sieht es am Besten an einem Punkt etwa 5 cm über dem Nabel, ich nehme es normalerweise in der Herzgegend wahr.

Ich fragte also nach, wo das innere Licht eigentlich liegt, denn ich konnte seinen Ort um so weniger bestimmen, je genauer ich nachschaute. Darauf antworteten mir meine feinstoflichen Anteile, daß das innere Licht räumlich nicht definiert ist.

Doch damit hören die Seltsamkeiten mit dem inneren Licht nicht auf. Man kann nämlich in das innere Licht hineigehen und landet dort in den Gruppenseelenräumen im inneren Licht. Diese Gruppenseelenräume wirken so räumlich wie Erfahrungsbereiche der geistigen Welt. Das ist deshalb seltsam, weil man, wenn man eine beliebige sechsdimensionale Koordinate von einem Punkt der Geistigen Welt aus anspringt, landet man immer an einem Ort, der irgendwo in der Geistigen Welt liegt. Man landet vielleicht im Interweltenraum, wenn man einen weiter entfernten Ort anspringt aber nie in einem Inneren Licht. Der Zugang zum inneren Licht ist also offensichtlich ein Tor, das in eine Richtung führt, die uns aus der sechsdimensional-unendlichen Geistigen Welt in Richtung einer weiteren Dimension herausführt. Wenn man im inneren Licht nach "oben" - wieder eine zusätzliche Dimension geht gelangt man zu der Ebene über dem inneren Licht.

Generell wirkt das innere Licht für mich als würde ich in einem verzweigten Luftballon stehen, das was ich sehe ist also wieder dreidimensional und keine dieser Dimensionen ist mit einer räumlichen Dimensuion eoder einer Zeitenraumdimension identisch.

http://kersti.de/V0044.HTM

Marsianer
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Re: Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System

Beitragvon Marsianer » Sa 16. Okt 2021, 06:55

Völlig sortiert habe ich die Kersti-Darstellung mit Verweisen auf die diversen anderen Lehrdarstellungen noch nicht, würde ich sagen. Vor einiger Zeit hatte mich schonmal wer auf die Steiner-Version angesprochen und an dieser damaligen Stelle hatte ich diese Kategorienlehre für mich vertagt. Ich fragte mich, was mir diese Darstellungen bringen sollten, die dazu auf Anthro-Seiten ausgebreitet wurden.

Bei der Kersti-Version frage ich mich nun, ob Kersti da einfach irgendwo recht umfassend "falsch abgebogen" ist - und die anderen Leute auch, die Kersti vergleichend anführt? Ich habe deren Darstellungen nicht gelesen und Kersti gelingt es nach meinem Eindruck nicht immer andere Lehren so ganz sinnvoll und zutreffend abzubilden. Aber alle Ehre für den Versuch! Wie viel drucksen nur eher überall rum. "Wer nicht fragt [die direkte Auseinandersetzung wagt], bleibt dumm." ;)

An der Stelle, wo es bei Kersti ums "innere Licht" geht, habe ich mir gedacht, na da könnte es jetzt "handfester" werden. Wurde es dann im Weiterlesen nach meinem Eindruck aber ja seltsamerweise nicht. Ich zitiere nochmal:
Ich aber nehme in anderen Menschen neben alls diesen Dingen ein inneres Licht wahr, einen Göttlichen Kern, was der Grund ist, warum ich jeden einzelnen Menschen als heilig betrachte. (Ich meine nicht die Aura - auch keinen "Heiligenschein", die gehört zu unserer Gefühls- und Gedankenwelt.) Und mein inneres Licht ist das, was ich als "ich" bezeichne. Dieses innere Licht zu verlieren ist nicht nur nicht wünschenswert - es ist sogar unmöglich.

viewtopic.php?p=2227#p2227

Kersti nimmt da also etwas wahr. Und es ist nicht "die Aura" und auch kein "Heiligenschein". Aber was Kersti nun unter diesen Begriffen genauer versteht, weiß ich anhand dieser Stelle auch noch nicht.

Kersti betätigt sich laut Homepage ja als Geistheiler und bietet anderen an sie bei etwas zu begleiten, das sie wie hier bereits teils zitiert als "Therapie" bezeichnet. Woanders würde soetwas z.B. vermutlich als "Meditation" bezeichnet. Auf dieser dort bereits verlinkten Seite "Der typische Verlauf einer Therapie" findet sich eine durchaus längere recht praxisnah wirkende systematisierende Beschreibung. Aber was passiert da eigentlich? Was ist wirklich der Ansatz dabei? Dort beginnt die Systematisierung so:

1.1 Lösung konkreter Probleme

Zu Beginn einer Therapie ist es meist so, daß man mit konkreten Problemen zum Therapeut kommt und von ihnen ausgehend die zugrundeliegenden Strukturen auflöst, die diese Probleme schaffen.


Was bedeutet es, wenn da von "Strukturen auflösen" geschrieben wird? Da wird etwas "getan"? Ähnlich der "Medizin"?
Im Verlauf einer Therapie stellt man bei Methoden, die tatsächlich die Ursachen der Probleme auflösen, fest, daß man sich irgendwie reiner fühlt und zu viel stärkeren Glücksgefühlen fähig ist. Daß alles besser gelingt.

Was würde denn z.B. für "Problemursachen" gehalten? Die Verwechslung von Ursache und Wirkung wäre ja z.B. ein Universalklassiker. Und manches wirkt auf mich an den kerstischen Darstellungen schon etwas wie "Strukturen der Kontrolle" aufzubauen. Und das würde ja auch wieder super zu "Magie" passen. Christen und Magie, jaja.

Was wäre aus christlicher Sicht denn eventuell problematisch an "Magie", während "Wunder" bekanntlich im Christentum ein ganz anderes Image aufweisen (ich zähle mal diese heute teils populär gewordenen irdischerseits gefälligeren "Entmystifizierungen" des Christentums bewußt nicht zum eigentlichen Christentum)? Laut Kersti handelt es sich im ganzen Universum ja soweit ich bisher las um eine Art "Hauen und Stechen" um den Zugriff zu Licht/Energie. Aus christlicher Sicht würde da eine Art "göttlicher Ordnung" wohl eine deutliche Rolle spielen. Aus Kerstis Perspektive geht es wohl eher darum "Verdrängungen" "aufzulösen" und dadurch gewissermaßen mehr Eigenkontrolle zu erhalten. Begrenztheit wäre aus der kerstischen Sicht wohl eher in fieser Übergriff anderer Kriegsparteien, weniger das Resultat von etwas wie "karmischer Verfehlung" oder "Sünde"/Getrenntheit von Gott aufgrund einer eigenen Entscheidung. Das Weltbild so einiger "Lichtarbeiter" ähnelt dem kerstischen Weltbild da?

Clint stellte hingegen z.B. ja mal aus buddhistischer Sicht (?) dar, daß es darum gehe nicht anzuhaften, auch wenn einem zunehmend "faszinierende Dinge" begegnen würden. Anhaften würde hier aus meiner Sicht vielleicht eben bedeuten, daß jemand gewissermaßen "Strukturen der Kontrolle" aufbaut, sich in solche Erscheinungen hineinlebt, die so im Grunde fester und fester hält. Das was Kersti hier zu den "Welten" systematisierte scheint mir möglicherweise zu soetwas zu passen. Aber mit jedem "Siegel" das (eher aus "Wollen" zur Form als aus Hinwendung zu "lichtem Geist") "gelöst wird", verdichten sich für das in eine bestimmte Richtung fokussierte Subjekt die Grenzen der eigenen seelischen Sphäre. Denn solche "Begrenzungen" dienen ja eigentlich der Seele, haben den Zweck sie davon abzuhalten sich selbst zu schaden in einem noch eher ungünstigen geistigen Zustand.

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Re: Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System

Beitragvon Marsianer » Sa 16. Okt 2021, 09:42

Bei einer sehr starken Verdrängung reagiert die Person emotional überhaupt nicht auf das Thema, zeigt aber im Verhalten Symptome, die darauf hindeuten, daß da etwas sein könnte und weicht allem, was mit dem Thema zu tun hat, unauffällig aus. Beispielsweise meinte eine Person, ich hätte mit ihrem früheren Namen die Wände tapezieren können und es hätte sie nicht angetriggert, gleichzeitig sagt er sie daß sie in ihrer Jugend und im jungen Erwachsenenalter nichts interessiert hat, was in der Zeit, wo sie dieses Leben gelebt hat, geschehen ist. Kurz bevor das Thema hochkam, änderte sich das. Wenn ein Thema keine emotionale Reaktion auslöst, heißt das also nicht zwangsläufig, daß da nichts wäre, sondern nur, daß wenn da etwas sein sollte, dieses psychotherapeutisch noch nicht bearbeitbar ist.

Bei mittelstarken Verdrängungen tritt eine heftige emotionale Abwehr des Themas auf, beispielsweise indem der Betroffene jeden im empörten Tonfall für verrückt erklärt, der das Thema anspricht oder indirekt daran erinnert. Dinge, die an das Problemthema erinnern, werden ausdrücklich als häßlich, schlechte Gefühle auslösend oder böse bezeichnet und empfunden. Andere durch ein ähnliches Problem belastete Personen werden oft heftig angegriffen und alle Aspekte des Problems werden auf sie projiziert.

Bei schwachen Verdrängungen nimmt man, wenn jemand anders das Problem anspricht, wahr, daß man selber da auch etwas hat und weiteres Nachfühlen und nachschauen holt das Material relativ leicht ins Bewußtsein.

Zwischen diesen drei Varianten gibt es selbstverständlich alle Übergänge.

http://kersti.de/VB155.HTM

Das liest sich für mich ersteinmal gar nicht schlecht (abgesehen von der Deutung Richtung tatsächlicher "Regelreinkarnation"). Ja, es gibt oft derartige Abwehrverhaltensweisen. Aber es wäre hier wohl sinnvoll, genauer hinzuschauen, was da wohl ganz praktisch getan wird, vielleicht auch einfach nur durch Akteure ohne, daß es sich zwangsläufig aus bestimmten Lehren ergeben würde.
Johannesevangelium 1 Vers 1-9

Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts. Was geworden ist, das war in ihm Leben. Und das Leben war das Licht des Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfaßt. Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Mensch um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Es (das Wort) war das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, der in die Welt kommt.

Dieser Absatz handelt von dem, was ich als Inneres Licht bezeichne. Es wird hier mit drei unterschiedlichen Worten bezeichnet. Es wird "Wort" "Leben" und "Licht" genannt und diese drei Worte werden ausdrücklich gleichgesetzt.

Mit der Aussage, daß Johannes nicht selbst das Licht war, soll gesagt werden, daß er nicht für andere das Licht (=Wort, Leben) sein kann sondern daß jeder es nur in sich selbst findet. Johannes war also von Gott gesandt, um anderen das Wort zu zeigen, das in ihnen ist.

Wenn im folgenden Text des Johannesevangeliums also vom "Wort Gottes" die Rede ist, ist damit das Innere Licht, das viele auch als den Göttlichen Funken bezeichnen gemeint, nicht etwa die Bibel und auch nicht die damals schon existierenden heiligen Schriften.

Die Bibel ist ein Lehrbuch, das sich aus diversen Texten verschiedener Autoren zusammensetzt. Teilweise behandelt es Geschichte, damit die Leser verstehen, woher die Überlieferungen der Bibel stammen, teilweise soll es aber auch dazu dienen, Jesu Lehre über die Zeiten hinweg zu erhalten, damit man nicht nach Jahrtausenden auf stark verfälschte mündliche Überlieferung angewiesen ist sondern eine Quelle zur Verfügung hat, die Jesus originaler Lehre noch näher ist. Es ist vernünftig und gut und richtig, die Bibel als Lehrbuch zu verwenden. Doch die Bibel ist Menschenwort. Das Wort Gottes findest Du in Deinem Inneren.

Wenn man nach innen auf sein Inneres Licht schaut, fühlt man Liebe, Freude, die Welt scheint heller zu werden und man fühlt sich lebendiger als je zuvor.

Wenn diese Gefühle nicht auftreten ist es nicht gelungen, das innere Licht zu finden.

Allerdings wird dieses Glück, die Liebe durch großen Schmerz überlagert, wenn man anderen Wesen Schmerz zugefügt hat. Wer das Licht in vollem Ausmaß sieht, fühlt den Schmerz jeden lebenden Wesens so intensiv wie er seinen eigenen Schmerz fühlt. Und er empfindet gleichzeitig für jedes Wesen Liebe.

Diese intensiven Gefühle sind der stärkste Antrieb den es auf der Welt gibt, gut zu handeln. Denn wer so empfindet wird niemals unnötig einem anderen Wesen Leid zufügen.

Vielen Wesen ist aber das tiefe Mitempfinden der Schmerzen aller umgebenden Wesen zu schmerzhaft. Deshalb wenden sie sich von ihrem inneren Licht ab und flüchten in die Gefühllosigkeit. Danach sind sie dann erst recht undglücklich. Das ist ein Zustand der so quälend ist, daß sie sich oft selbst die Arme aufritzen, um wenigstens irgendetwas zu fühlen.

Andere Wesen versuchen sich von diesem Schmerz abzulenken, indem sie sich auf Äußere Dinge konzentrieren. Das sind die "Reichen" der Bibel.

http://kersti.de/VA236.HTM

Ich kommentiere mich durch dieses Zitat nochmal im Einzelnen:
Dieser Absatz handelt von dem, was ich als Inneres Licht bezeichne. Es wird hier mit drei unterschiedlichen Worten bezeichnet. Es wird "Wort" "Leben" und "Licht" genannt und diese drei Worte werden ausdrücklich gleichgesetzt.

Das ist für den thematischen Punkt "inneres Licht" wohl durchaus noch weiter interessant. Allerdings habe ich ja mittlerweile den Eindruck bekommen, daß Kersti dazu neigt derartige Gleichsetzungen etwas leichtfertig vorzunehmen, aber gut.

Logos, hier übersetzt mit "Wort" ist das, wodurch "alles" geworden ist. Leben und Licht sind verbunden. Licht und Finsternis stehen einander gegenüber und Finsternis würde weitergefolgert auf eine Art Lebendigkeitsarmut hinauslaufen. Wobei es hier nach meiner Einschätzung nicht so sehr um körperliche "Lebendigkeit" geht, sondern um eine seelische Lebendigkeit. Kersti meint also, hier ist "das innere Licht" gemeint. Und es mag tatsächlich soetwas sein, wobei Kersti es nach meiner Einschätzung eher "seelisch" versteht, nicht in der hier meiner Einschätzung nach im Grunde gemeinten geistigen Qualität. Diese ist eine Frage der "Reinheit", der Darstellung folgend, daß es keine solche Lebendigkeit gibt außerhalb des unentstandenen Gottes. Alle seelische Lebendigkeit kommt aus ihm und ist in "finstereren Bereichen" mehr und mehr verunreinigt, da diese Wesen selbst sich hier und da selbstmotiviert von Gott abgetrennt hatten. Und bei dieser Motivation ging es ja wohl oft darum, daß die eben meinten dieses "an sich reißen" zu können. Die kerstische Perspektive diverser Schilderungen dazu ist dann auch in der Hinsicht - übereinstimmend mit der offenen Selbsteinordnung - typisch satanisch.
Mit der Aussage, daß Johannes nicht selbst das Licht war, soll gesagt werden, daß er nicht für andere das Licht (=Wort, Leben) sein kann sondern daß jeder es nur in sich selbst findet. Johannes war also von Gott gesandt, um anderen das Wort zu zeigen, das in ihnen ist.

Wenn im folgenden Text des Johannesevangeliums also vom "Wort Gottes" die Rede ist, ist damit das Innere Licht, das viele auch als den Göttlichen Funken bezeichnen gemeint,

Ähm, nein:

"Und das Wort ward Fleisch, und zeltete unter uns und wir schauten Seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Einziggeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. Johannes zeugt von Ihm, ruft und spricht: Dieser war es, von Dem ich sagte: Der nach mir kommt, ist vor mir gewesen; denn Er war eher, denn ich." Joh 1,14+15

Es geht also um den menschgewordenen Gott Jesus Christus.
nicht etwa die Bibel und auch nicht die damals schon existierenden heiligen Schriften.

Dem würde ich zustimmen.
Teilweise behandelt es Geschichte, damit die Leser verstehen, woher die Überlieferungen der Bibel stammen, teilweise soll es aber auch dazu dienen, Jesu Lehre über die Zeiten hinweg zu erhalten, damit man nicht nach Jahrtausenden auf stark verfälschte mündliche Überlieferung angewiesen ist sondern eine Quelle zur Verfügung hat, die Jesus originaler Lehre noch näher ist. Es ist vernünftig und gut und richtig, die Bibel als Lehrbuch zu verwenden. Doch die Bibel ist Menschenwort. Das Wort Gottes findest Du in Deinem Inneren.

Ja, "Heiliger Geist" und so ...
Wenn man nach innen auf sein Inneres Licht schaut, fühlt man Liebe, Freude, die Welt scheint heller zu werden und man fühlt sich lebendiger als je zuvor.

Wenn diese Gefühle nicht auftreten ist es nicht gelungen, das innere Licht zu finden.

Aber wirklich viel sagt das so auch nicht aus?
Allerdings wird dieses Glück, die Liebe durch großen Schmerz überlagert, wenn man anderen Wesen Schmerz zugefügt hat. Wer das Licht in vollem Ausmaß sieht, fühlt den Schmerz jeden lebenden Wesens so intensiv wie er seinen eigenen Schmerz fühlt. Und er empfindet gleichzeitig für jedes Wesen Liebe.

Und da wären wir wohl wieder bei den "Anstrahlungsgesellschaften", die nach meiner Auffassung klar nicht das "Licht" sind, das in der Johannesevangeliumsstelle gemeint wäre.
Diese intensiven Gefühle sind der stärkste Antrieb den es auf der Welt gibt, gut zu handeln.

Ähm, da sage ich einfach mal: nein. ;)

"Gut", was sollte das denn hier überhaupt sein?
Denn wer so empfindet wird niemals unnötig einem anderen Wesen Leid zufügen.

Ja, unnötig nicht.
Vielen Wesen ist aber das tiefe Mitempfinden der Schmerzen aller umgebenden Wesen zu schmerzhaft. Deshalb wenden sie sich von ihrem inneren Licht ab und flüchten in die Gefühllosigkeit.

Ja gut, wieso finden sie das aber so unangenehm? Was steckt da noch dahinter?
Andere Wesen versuchen sich von diesem Schmerz abzulenken, indem sie sich auf Äußere Dinge konzentrieren.

Ja.
Das sind die "Reichen" der Bibel.

Puh, das kann vielleicht gerade noch so gelten gelassen werden. ;)

Jeder, der sich in soetwas flüchtet ist ja aber nun nicht automatisch "irdisch erfolgreich".

Nächste Kersti-Seite:
Gibt es die große Karma-Rechenmaschine, die dafür sorgt, daß alles Böse bestraft wird?

Meines Wissens gibt es diese große Rechenmaschine nicht. Wir werden für böse Handlungen nicht bestraft, indem wir automatisch genausoviel Böses angetan bekommen, wie wir getan haben.

An der Stelle stimme ich ersteinmal zu.
Es gibt allerdings einige Dinge, die eine gewisse Ähnlichkeit damit haben, und oft mit dem Wort Karma in Verbindung gebracht weren.

Ja.
Auf den Feinstofflichen Ebenen gibt es wie hier auch Gerichte, in denen Streitfälle abgehandelt werden und Recht gesprochen wird. Diese Gerichte sind nicht perfekt, genausowenig wie Gerichte hier perfekt sind, und es gibt hier wie dort Justizirrtümer.

Und soetwas wäre dann "karmaähnlicher" als die Aktivität irdisch-menschlicher Gerichte? Wieso sollte dem so sein?
1.1.1 Ungerechte Gerichtsurteile

Ich als Anteil des Teufels habe, als ich beim aufarbeiten zu dem Punkt kam, an dem wirre und chaotische Schreckensbilder ungeordnet ins Bewußtsein dringen, die wenn sie im Rahmen von Drogenerfahrungen auftauchen normalerweise als Horrortrip bezeichnet werden und von Stanislav Grof der Perinatalen Grundmatrix II zugeordnet werden, diverse wirre Gerichtsscenen ins Bewußtsein bekommen, in denen ich mit unverständlichen Anklagen zu Strafen wie der ewigen Verdammnis verurteilt wurde. Diese Gerichtsverhandlungen sind bis heute nicht genug aufgearbeitet, um auch nur herauszubekommen, was abgelaufen ist. Damit ist es bei diesen Horrorerinnerungen natürlich ebenfalls nicht möglich, sich mit den damaligen Richtern zusammensetzen und die Lage zu klären.

"Ewige Verdammnis" ginge dann wohl in Richtung dessen, was z.B. im Christentum als "Gericht Gottes" dargestellt würde?
Zunächst einmal fällt auf, daß hier etwas bestraft wird, was für die Betroffenen eine so schreckliche Erfahrung war, daß sie noch nicht in der Lage waren, sie aufzuarbeiten. Schon deshalb hätte den Richtern klar sein müssen, daß da etwas nicht stimmt. Sie waren jedoch nicht bereit, durch eine Geistlesung nachzuprüfen, was los ist, obwohl sowohl C'hem'ah'rah als auch C'her'ash um eine Geistlesung gebeten hatten, weil sie die Strafe für unangemessen hielten und weil beide der Ansicht waren, daß hier

Ahja, soso.
In einer neuen Gerichtsverhandlung wurde 2005 entschieden, daß mit den vorhergehenden ungerechten Strafen alle tatsächlichen Vefehlungen abgegolten sind.

Ich frage mich, wo hier eventuell eine Gesprächsgrundlage gefunden werden könnte. Also ich würde ja meinen, daß ein "Gericht" Gottes nicht fehlerhaft ist. Hier wird aber geschildert, daß wohl irgendwie Wesen Gericht halten würden, deren Horizont angeblich sehr beschränkt sei. Was ist hier also los? Uneinsichtige Delinquenten oder wirklich problematische überirdische Justiz?

Ich würde vielleicht ersteinmal die Frage aufwerfen wollen, welchem Zweck denn solche "Gerichte" haben sollten. Abschreckung wie bei irdischen Gerichten? Vielleicht "Übeltäter" aus dem Verkehr ziehen, auch damit sie nicht unentwegt weiter "Übeltaten" tun, anderen schaden? Hinwirken auf eine Überwindung der Getrenntheit von Gott (Sünde) im Rahmen einer Notexistenz mit dem Ziel "Rettung", die nicht aus sich Bestand haben wird?
Die Gerichte der Hellen haben, so weit ich das sehen kann in ferner Vergangenheit Gerichtsurteile gegen Dunkle gesprochen, bei denen der Wunsch nach Rache der Vater des Gedankens war. Bei diesen wurden Strafen wie ewige Verdammnis ausgesprochen und Dunklen regelmäßig die Existenzberechtigung abgesprochen.

Wiederbelebungsmaßnahmen würde ich nicht "Existenz" in dem Sinne nennen, daß hier etwas vorhanden sei, das so auf Dauer ausgelegt wäre. ;)

Rache?

Goldmädchen
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Re: Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System

Beitragvon Goldmädchen » Sa 16. Okt 2021, 14:29

Marsianer hat geschrieben:
(...)
Die Gerichte der Hellen haben, so weit ich das sehen kann in ferner Vergangenheit Gerichtsurteile gegen Dunkle gesprochen, bei denen der Wunsch nach Rache der Vater des Gedankens war. Bei diesen wurden Strafen wie ewige Verdammnis ausgesprochen und Dunklen regelmäßig die Existenzberechtigung abgesprochen.

Wiederbelebungsmaßnahmen würde ich nicht "Existenz" in dem Sinne nennen, daß hier etwas vorhanden sei, das so auf Dauer ausgelegt wäre. ;)

Rache?

Deine Sprache ist sehr schwer zu verstehen. Dafür muss man wohl schon sehr helle im Kopf sein um es zu verstehen.
Oh einige Minuten später verstehe ich das doch. Von was Du ausgehst, wie die Erde geschaffen wurde, wieso wir hier sind, das muss ich sagen, geht auch in die Esoterik- Richtung, Übernatürliche Phänomene - Glaube. Schon fast wie einer von einer Geheimlehre. Oder ist das nur aus der Bibel so von Dir übernommen alles ? Alles was du so erzählst. ( Seelen, Dunkelheit, Gottgeist ).
Ich glaube daran, dass jeder das kriegt was er verdient- anders gesagt, was er gesäht hat. Robin Kaiser meinte in einem Vortrag mal, dass die sieben Hermetischen Gesetze von Engeln
oder Geistwesen ( oder hohen Energiewesen ) erfunden wurde und aufrecht erhalten werden- dass die Gesetze sie selbst sind besser gesagt.
Das man das kriegt was man verdient, habe ich oft mit erlebt. Was Kirsti so alles erzählt und schreibt klingt für mich schon sehr verrückt und teilweise auch zu selbstdarstellerisch. Ich höre jetzt Hinnerk P. es ist nicht so komplex was er lehrt. : )

Marsianer
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Re: Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System

Beitragvon Marsianer » Sa 16. Okt 2021, 15:28

Goldmädchen hat geschrieben:Von was Du ausgehst, wie die Erde geschaffen wurde, wieso wir hier sind, das muss ich sagen, geht auch in die Esoterik- Richtung, Übernatürliche Phänomene - Glaube.

Was genau meinst du da? Welche Punkte, von denen ich ausgehen würde?
Ich glaube daran, dass jeder das kriegt was er verdient- anders gesagt, was er gesäht hat.

Ja.
Robin Kaiser meinte in einem Vortrag mal, dass die sieben Hermetischen Gesetze von Engeln
oder Geistwesen ( oder hohen Energiewesen ) erfunden wurde und aufrecht erhalten werden- dass die Gesetze sie selbst sind besser gesagt.

Könnte in der Art meiner Einschätzung nach auch von Kersti stammen.

Noch einige weitere Zitate zum allgemeinen Thema (keine Antwort an irgendwen speziell mehr):
Kersti hat geschrieben:4.1 Eine Art höheres inneres Licht

C'her erzählt:
Thi'ah'nah und ich hatten, nachdem ich gelernt hatte durch das innere Licht aufzusteigen und enttäuscht und ernüchtert war, daß dort nicht Gott war, eine Diskussion über das Thema Gott. Ich dachte, wenn das innere Licht nicht Gott ist, dann gibt es keinen Gott und Thi'ah'nah meinte, da wäre so ein Licht, das nicht das innere Licht ist und da käme alle Liebe her und das wäre dann bestimmt Gott. Ich erklärte ihr, daß das bestimmt wieder nur so eine Täuschung wäre wie mit dem inneren Licht.

Irgendwann schrieben wir einen Text über die Gotteswahrnehmung verschiedener Fraktionen meiner Gruppenseele und dadurch, daß die Wahrnehmung von Thi'ah'nahs höherem inneren Licht mit irdischen Begriffen ausgedrückt wurde, wurde so richtig deutlich, wie ähnlich dann plötzlich beides erschien.
VB129.4 Kersti: Gott als Multiple Persönlichkeit: Gotteswahrnehmung verschiedener Fraktionen meiner Gruppenseele
Das überzeugte Thi'ah'nah davon, meine Theorie doch einmal nachzuprüfen. Sie erkundigte sich bei denen in der höheren Ebene, die wir heute "Ebene ohne festgehaltene Absichten" nennen, ob sie etwas tun könnten um ihren Zugang dorthin zu verbessern und als das geschehen war, ging sie in das höhere Licht hinein. Kurz darauf stieg ich ebenfalls auf, um meinen Verdacht zu überprüfen, daß man dort eben nicht über alles informiert ist und als sich das bestätigte, glich ich die dortige Datenbank mit unserer Datenbank ab.
AI7. Kersti: Inhalt: Eine Ebene ohne festgehaltene Absichten
Während mein Verdacht, daß die da oben auch nicht perfekt sind damit bestätigt wurde, führte das bei Thi'ah'nah zu derselben Art von Ernüchterung und und Enttäuschung, wie bei mir durch den Aufstieg zur Ebene über dem inneren Licht entstanden war. Und das, was wir da oben vorfanden, war genauso nicht wirklich Gott wie das, was wir auf der Ebene über dem inneren Licht vorgefunden hatten.

[...]

5. Die Schlüsselebene und die dortigen "Sonnen"

Ich habe im April 2012 eine weitere feinstoffliche Ebene erreicht, über die ich aber noch nicht wirklich viel erzählen kann.
AI12. Kersti: Inhalt: Die Schlüssel der Macht

Wie auch in den vorhergehenden Ebenen konnte ich zunächst eine Art höheres inneres Licht wahrnehmen, ehe es mir gelang, durch dieses Licht aufzusteigen und auch dieses Licht hätte ich sicherlich für Gott gehalten, wenn ich Zeit gehabt hätte mich daran zu gewöhnen, ehe ich tatsächlich auf die nächste Ebene aufsteigen konnte.

Da jedoch mein Aufstieg zu Schlüsselebene stattfand, kurz nachdem ich es zuerst gesehen hatte, kam es nicht so weit. Inzwischen habe ich auch Kontakt zur Ebene darüber, die ich zuerst ebenso wie ein Licht wahrgenommen hatte, das man aus denselben Gründen für Gott halten könnte.

[...]

7. Quellebene

Auf dieser Ebene habe ich einen neuen Gott entdeckt.

http://kersti.de/V0232.HTM

Hier geht es also schon um soetwas wie verschiedene Qualitäten des "inneren Lichts". Auf dieser Seite wird so einiges aufgezählt, was jemand für Gott halten könnte. Letztlich sind das wohl alles irgendwelche "Energien"/Wesen, aber wohl eher nicht das, was ich als Gott bezeichnen würde.
Dann im tiefsten Frieden gab es einen Angriff der Dunklen auf unseren Raumsektor, bei dem zuerst wir Hüter des Lichts gefangengenommen wurden. Sie versuchten mit vielen foltern unseren willen zu brechen und zerstörten unsere Erinnerungen. Dann zwangen sie uns mit weiteren Foltern zu jedem Verbrechen, von dem uns erzählt wurde, zu sagen, wir hätten es begangen und lieferten uns schließlich ihren Feinden aus, mit der Behauptung wir wären an dem Krieg schuld. In den Sagen unserer Erde taucht dieses Verbrechen als der Krieg der neuen Götter gegen die alten Götter auf, oder als der Fall. Wir tauchen dort als "Gefallene Engel" auf. Zuerst hofften sie, sie hätten uns für alle Zeiten vernichtet - etwas, das prinzipiell völlig unmöglich ist.
Es war aber nicht Gott der das verursacht hat - Gott straft nicht und er läßt auch niemanden fallen - es waren die jüngeren Seelen.

Aus meiner heutigen Sicht war der Fehler unserer jüngeren Brüder kaum zu vermeiden: sie waren in dem Alter in dem auch wir unsere größten Fehler gemacht hatten, man könnte sie als jugendliche Seelen bezeichnen - nur hatten sie unglücklicherweise noch mehr Macht in den Händen als wir es zu unserer Jugendzeit gehabt hatten und so machten sie ihren Fehler in noch gerößerem Rahmen. Sie haben inzwischen viele Jahrtausende mit dem Versuch vebracht sicherzustellen, daß dergleichen nie wieder geschieht und konnten es anfangs oft nur mit Müh und Not verhindern. Diejenigen, die heute in ihren Seelenflegeljahren sind, werden so gut wie möglich von der Macht ferngehalten, bis sie darüber hinausgewachsen sind.

http://kersti.de/FFINHALT.HTM
Das 2. Geschehnis / Krieg der Götter
Dann gab es aus heiterem Himmel einen Angriff von Außerhalb - ich gehörte damals zu den höchsten Führern des Friedensreiches und habe mit so etwas nicht gerechnet. Die Hauptstädte all unserer Planeten wurden überfallen, die dortigen Menschen erschossen, ihre feinstofflichen Körper gefangen, betäubt, und eingefroren. Dann wurden sie zur Erde gebracht und dort neben großen Sprengladungen deponiert, die die Erde bis zum Glutflüssigen Kern aufrissen und die gefrorenen feinstofflichen Körper auftaute. Dann wurden sie dort wieder eingefangen und implantiert (das heißt, es wurden mit Gedankenkontrollmethoden Programme in ihren Geist eingepflanzt.)

Diesem Angriff entkam ich (tot) und meldete ihn in unserer Zentrale die bei einem erloschen Stern zwischen Rigel und Beteigeuze lag. Dort wurde mir gemeldet, daß alle anderen Planeten von uns ebenfalls angegriffen worden waren.

Ich sah mich dann um - ohne Körper, deshalb ging es schnell - woher der Angriff gekommen sein mochte oder wo noch jemand war, den ich kannte. Dabei wurde ich mehrfach von so einem grünen Giftstachel erwischt, der meine Gedanken vergiftete, so daß ich nicht mehr klar denken konnte.
Alles war zerstört und entvölkert und ich fand niemanden, den ich kannte. Ich machte dann erst einmal ein Paket aus meinen Erinnerungen und allen Informationen die ich bisher über das Geschehen zusammengetragen hatte und versteckte es in mehreren Kopien an verschiedenen Stellen.

http://kersti.de/FF021.HTM
Man könnte mein Los das dunkle Los nennen
Am Anfang, lange bevor es die Erde gab - und lange bevor es die Geistige Welt gab, erschuf Gott die zwölf Ur-Seelen. Von diesen zwölf Ur-Seelen bin ich diejenige, zu der heute auf der Erde die Gruppenseelen des Teufels, Luzifers, Satans und Erzengel Michaels gehören.
P2. Kersti: C'her: Der Teufel, Tiuval, Xenu, Elken, Ahriman
P3. Kersti: Satan, Yatrus oder Ha Hu
P5. Kersti: Erzengel Michael
P1. Kersti: Luzifer, C'hem Sether

Dann erschuf Gott1. zwölf2. Schicksalswege3.. Er bemühte sich, daß jeder dieser Wege gleich gut war und erklärte den Ur-Seelen, welcher dieser Wege welche Vor- und Nachteile hatte. Und schließlich mußten sich die Seelen einigen, wer von ihnen welchen Weg wählen wollte.

Ich kann mich erinnern, daß für mich vier Möglichkeiten überhaupt nicht infrage kamen, denn sie boten zu wenig Möglichkeit zu lernen und selbstständig zu sein. Doch diese vier Möglichkeiten waren sowieso am schnellsten vergeben, also brauchte ich nicht zu wählen. Dann dachte ich, daß von den acht übrigen, vier nicht ganz so gut schienen, wie die anderen - doch auch um die rissen sich die anderen. Bei den letzten vieren, war ich recht unentschieden, also ließ ich die anderen zuerst wählen und nahm dann das Los für den Schicksalsweg, der übrig blieb, sah es mir genau an und war zufrieden. Ja, das war wirklich das Los, bei dem man am meisten lernen konnte und die größte Selbstständigkeit erreichen würde.

Man könnte mein Los das dunkle Los nennen, denn die Hälfte von mir würde über lange Zeit völlig von Gott abgeschnitten sein, damit sie lernte, selbstständig zu handeln.

Dann begann ich den Abstieg, in die tieferen Welten. Von den zwölf Ur-Seelen sind nur drei auf der Erde und in der zugehörigen Geistigen Welt vertreten, alle anderen blieben in höheren Dimensionen zurück.

Inhalt
Quelle
Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VB163. Kersti: Wie ich meine feinstofflichen Wahrnehmungen erlebe
Dabei schreibe ich oft recht ungefiltert die Meinungen meiner feinstofflichen Anteile auf.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Anmerkungen:

1. "Gott" wird hier so genannt, weil er das größte mächtigste Wesen war, daß ich mir damals vorstellen konnte. Es muß sich jedoch nicht um den wahren höchsten Gott handeln, sondern handelt sich sehr wahrscheinlich um etwas Wesentlich kleineres.
2. Wegen der zwölf uns bewußten Urseelen hatte Jesus 12 Jünger,
3. Tatsächlich waren es ursprünglich 18. Sechs davon sind aber so gründlich verdrängt, daß wir sie nicht wahrnehmen können und in solchen Erinnerungen immer weglassen.

http://kersti.de/FF072.HTM

Es wird also durchaus zugestanden, daß subjektiv gesehen für Kersti und Austauschkumpel so einiges noch nicht "zugänglich" sein könnte.
Ich wehrte mich gegen das gemeine, wehtuende Licht und floh ins Dunkel
Nach der Seelenteilung änderte sich einiges für mich. Daß ich mich von Gott distanzierte und nichts mehr von ihm annehmen wollte, führte dazu, daß ich von ihm auch nicht mehr genug Licht und Liebe bekam. Ich hatte mich selbst davon abgeschnitten, aber das war mir nicht bewußt, weil ich überhaupt noch zu unbewußt war, um mich selbst gut genug zu beobachten, daß ich das hätte begreifen können. Also dachte ich, Gott hätte mich aufgehört zu lieben und ich fürchtete, er würde jetzt mit immer mehr Strafen kommen.

Als ich den anderen sagte, daß Gott mich nicht mehr liebt, nahmen sie das als Bestätigung für ihren Glauben, ich hätte etwas falsch gemacht und sei dafür bestraft worden. Und als sie mir das sagten, dachte ich, daß sie mich auch nicht mehr liebten und zog mich noch mehr zurück und war traurig und verzweifelt, weil plötzlich alle gemein zu mir waren. So erschien es mir zumindest. Sie selber nahmen das damals noch ganz anders wahr.

Ich versteckte mich, weil ich Angst hatte und die anderen suchten mich lange vergeblich.

Während ich versteckt war, geschah etwas mit mir, das ich nicht bemerkte. Ich wurde immer dunkler und dunkler, und weil ich Licht und Liebe brauchte wie jede Seele, begann ich innerlich brüchig zu werden, wie viel zu altes Plastik. Als mich eine der anderen Seelen dann fand und mir ihre Liebe schenkte, war diese Energie zu stark für mich und zerriss mich fast.

Ich erlebte das so: Ich war in meinem Versteck und weinte, weil ich mich so einsam und im Stich gelassen fühlte und weil das weh tat. Plötzlich erschien ein Licht das blendete und wehtat, wie ich das noch nie erlebt hatte. Ich schrie vor Schmerzen und wehrte mich gegen das gemeine wehtuende Licht, dann floh ich wo hin, wo es dunkel war und kein gemeines Licht mir wehtat. Ich sah mir meine Wunden an und versuchte den tiefen Riß zu flicken, den das gemeine, wehtuende Licht mir gerissen hatte, doch das gelang mir nur teilweise.

Stattdessen sank ein Teil von mir auf die sechste Dimension ab und teilte sich dort endgültig in zwei Teile, denn ein Teil von mir wollte die Hellen hassen. Das ist der Teil, zu dem heute Satan gehört.
P3. Kersti: Satan, Yatrus oder Ha Hu
Der andere Teil wollte die anderen dazu bringen, ihn wieder lieb zu haben und der bin ich, der Teufel.
P2. Kersti: C'hem: Der Teufel, Tiuval, Xenu, Elken, Ahriman

Da Gott das so vorgesehen hatte, teilten auch die anderen fünf Hälften der drei Ur-Seelen sich in dieser Zeit noch einmal und es entstanden dadurch die 12 höheren Gruppenseelen. Und wieder fanden sie, ich sei an der Teilung schuld, doch sie verrieten mir nicht, warum sie das glaubten. Ich weiß aber jetzt, daß sie nicht begriffen, daß ihr Licht mir wehgetan hatte und mich verletzt hatte.

http://kersti.de/FF074.HTM
"Hohe Geistige Wesen, die von nichts eine Ahnung haben!" war ein Ausspruch den ich von meinen eigenen Anteilen kannte, seit ich in diesem Leben zum ersten mal erlebte, wie sie einem Wesen begegnet waren, das ihnen als "Hohes Geistiges Wesen" vorgestellt wurde. Und ich hatte bei jedem dieser Wesen, den Eindruck, daß sie verdammt viel Macht hatten - und keinerlei Ahnung, welche Katastrophen sie damit anrichten konnten. Außerdem schienen sie mir durchweg auf dem emotionalen Stand eines Kleinkindes zu sein.

Wenn es sich nicht nur um ein Hohes Geistiges Wesen handelte, sondern um ein Wesen, das eine Funktion hatte, die ich automatisch mit Gott übersetzte - garantiert nicht ganz zu recht, aber es gab halt auch keine passendere Übersetzung - geriet meine Gruppenseele fast in Panik. Sie floh nicht vor diesen Wesen, das hätte gar nichts gebracht, schließlich konnte so ein "Gott" ohne weiteres eine ganze Welt vernichten, wenn er fand, daß diese Welt nicht in Ordnung sei - mit dem Ergebnis, daß die dortigen Wesen auf andere Welten fielen und ihre emotionalen Probleme mitbrachten. Ein Anteil von mir hängte sich, wenn irgend möglich, an diesen Gott und versuchte ihn irgendwie zur Vernunft zu bringen. Meist lernten diese hohen geistigen Wesen durchaus einiges dazu - aber bis zur Vernunft drangen sie aus Sicht meiner Anteile nie vor. Und schon gar nicht rechtzeitig.

Diese Beobachtung mit den hohen Geistigen Wesen kam mir ganz schön absurd vor - und irdisch teilte ich die Meinung meiner feinstofflichen Anteile, daß diese hohen geistigen Wesen bestimmt alles Betrüger seien ... wenn dann auch nicht ganz zu erklären ist, wieso sie solche Macht haben.

Im Mai 2010 passierte dann etwas, das einige dieser Beobachtungen erklärte.
AI2. Kersti: Inhalt: Die Liebe Gottes für meine höheren Dunklen Anteile
Insgesamt legt diese Erfahrung die Vermutung nahe, daß hohe Geistige Wesen offensichtlich wirklich so naiv sind, und daß das auf eine Art Naturgesetz zurückzuführen ist, daß alles, was "Höherer Anteil" ohne Inkarnationen auf der Erde ist, sich nicht sehr weiterentwickeln kann, je höher, desto weniger. Und zusätzlich liegt es in der Natur der Verbindung zu Gott, daß dunkle Anteile unangemessener durch hohe Wesen behandelt werden als helle Anteile. Einfach weil die Informationen von den Dunklen schlechter nach oben zu den höheren Anteilen gelangen können, weil die Verbindung dorthin nicht so gut ist.

Damit zeigte sich dann auch, daß diese hohen geistigen Wesen, die sich jeweils, seit meine höheren Anteile sich von ihnen abgespalten hatten, viel weniger weiterentwickelt hatten als ich - beziehungsweise die verschiedenen Anteile meiner Gruppenseele und inkarnierte Anteile anderer Gruppenseelen - daß diese Wesen tatsächlich das sind, was sie zu sein behaupten. Allein die Übersetzung "Gott" stimmt nicht ganz, da der deutschen Sprache die Möglichkeit fehlt, es korrekter auszudrücken.

Daraus läßt sich dann wiederum schließen, daß sich das Problem der Unerfahrenheit und Unentwickeltheit der Hohen Geistigen Wesen letztlich nur lösen läßt, indem diese sich inkarnieren während andere Anteile nach und nach ihre Funktion auf den höheren Ebenen übernehmen. Sobald es zur Gewohnheit geworden ist, daß höhere Wesen regelmäßig abgelöst werden, damit sie sich inkarnieren und weiterentwickeln können, haben sie da oben dann auch die Erfahrung, die für diese Aufgabe wünschenswert wäre.
Das ist meine persönliche Meinung dazu, aber der Beginn ihrer Umsetzung wurde von den höheren Wesen durchweg begrüßt.

http://kersti.de/VB044.HTM


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