Überlegungen zur Impfausweisfrage

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Goldmädchen
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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Goldmädchen » So 28. Mär 2021, 15:42




Hallo Marsianer,
ich wollte sagen, dass Reitschuster ein sogenannter Gatekeeper sein soll. Dazu wollte ich noch schreiben, dass das was du da oben erzählt hast, mir wieder den Eindruck vermittelt, dass die Weltlenker uns Menschen ( oder uns Untergebene - sie sind wohl auch Menschen ) und wieder die Chance geben, diese ganzen Maßnahmen und die erfundene Geschichte zu hinterfragen, und uns selbst aus der Sklaverei zu erheben. Wenn wir es nicht annehmen oder diese Chance nutzen, werden sie uns versklaven. Oder immer mehr kontrollieren oder mehr töten. Es liegt an jedem selbst , ob es so wird. Jeder wird gewarnt und jedem wird gezeigt, dass sie unheilvolle Dinge tun, gleichzeitig lügen sie, dass sie uns heilen wollen. Nun ist es an jedem, entweder weiter die Augen zu verschließen oder sich zu schützen. LG

Goldmädchen
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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Goldmädchen » So 28. Mär 2021, 15:55

Agape hat geschrieben: Ich habe dabei so wunderbare, tiefe Begegnungen mit Jesus und bin einfach nur erfüllt von tiefer Glückseligkeit. Er sprach soeben zu mir und bat mich hier zu schreiben, denn es ginge darum, zu begreifen, dass auf dieser Welt jede Wirkung eine Ursache hat. Ist diese Wirkung Leid, Angst und letztendlich Tod, dann liegt diesem Geschehen eine Ursache zugrunde und diese Ursache heisst Trennung, Sünde und Schuld. Jesus hat uns mit seinem "scheinbaren" körperlichen Tod und seiner Auferstehung gezeigt, dass der Tod keine Wirkung auf ihn hatte und damit hat er uns auch gezeigt, dass es die Ursache des Todes, nämlich Trennung, Sünde und Schuld in Wirklichkeit nicht gibt. Durch seine Auferstehung hat er sowohl Wirkung als auch Ursache aufgehoben.
Vergebung heisst, die Ursache (von Schmerz, Leid und Angst) durch Liebe aufzuheben. Damit kann im Geiste Frieden einkehren.

Ich musste es schreiben, denn ich mag Dich sehr. Es hat sicher einen Sinn, dass ich es heute so deutlich durch Jesus vernommen habe. Die Stimmen anderen Geistes auf dieser Welt sind zu laut geworden. Es braucht nun ein Hinhören auf die leise Stimme im Herzen.


Hallo Beatrice, danke noch für diese Antwort. ( Auch wenn es etwas spät kommt von mir ).
Also was du da so erfahren hast, ja das liest sich erstmal wirklich verrückt. Das Jesus mit Dir spricht. Mag ja sein. Ich kann mich an so eine Erfahrung nicht erinnern oder würde es anders nennen. Etwas erkennen, Erkenntnis die in einem hohen Bewusstsein einfach kam, das wir alle eins sind.
Du meinst da er seinen Mördern vergeben hatte, hat er auch die Ursache aufgehoben bei sich. Ist etwas kompliziert geschrieben, finde ich.

Ich habe die Wahl zu glauben, was es wirklich gibt. Solange ich an die Welt glaube, muss ich auch an den Tod glauben und an alles, was ich an Gedanken und Gefühlen im Zusammenhang mit dem Tod habe. Dazu gehören auch Krankheit, Schmerz und Leid - alles Dinge, die vergänglich sind. Wenn ich im Kino sitze und mir einen Horrorfilm anschaue, dann ist dieser im Moment Wirklichkeit für mich. Ist der Film zu Ende, dann wird etwas anderes Wirklichkeit für mich sein, jedoch auch etwas, was dann wieder vergeht.

Glaube ich nicht an die Welt, sondern sehe sie als eine Art von Bühne oder Schauplatz, wo ich mich eine Zeitlang aufhalte, um bestimmte Dinge zu tun und zu erleben, die ich woanders nicht tun und erleben kann - aus welchem Grund auch immer - dann ist mir bewusst, dass sie einen bestimmten Zweck erfüllt, jedoch nicht einen ewigen, einen immerwährenden. Also muss das Ewige innerhalb von mir existieren und nicht ausserhalb. Nun habe ich jedoch auch die Wahl, ob ich glaube, dass das ausserhalb von mir liegende über mich bestimmt - oder ob ich selbst über das bestimmen kann, was ausserhalb von mir liegt. Ich kann also zum Beispiel bestimmen, mir einen Horrorfilm anzuschauen, weiss aber, dass es dabei nur um ein Spiel und nicht um meine ewig währende Wirklichkeit geht, die ich ja in mir selbst trage. Und so ist es auch mit Gott - er existiert in mir selbst und ich bin ewig - also gibt es in Wirklichkeit keine Trennung von Gott. Wenn ich mich getrennt fühle, so liegt es an mir und nicht an Gott. Deshalb kann ich jederzeit meinen Glauben an die Trennung aufgeben. Ich kann dann eine Zeitlang "Trennung spielen", weiss aber, dass ich dieses Spiel beenden kann, wann immer ich will - denn die Spielregeln habe ich selbst gemacht.


Ich fand, dass du das auch sehr schön geschrieben hast. Dazu muss ich in der Stimmung sein um die Zeilen auf mich , mein tiefstes Inneres, oder mein Herz aufzunehmen. Es geht gerade nicht gut, aber eben als ich das durch las, da hat es mit meinem Herz resoniert. War im Gleichklang. : )

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Agape » So 28. Mär 2021, 17:06

Goldmädchen hat geschrieben:
Also was du da so erfahren hast, ja das liest sich erstmal wirklich verrückt. Das Jesus mit Dir spricht.

Jesus hat durch den HEILIGEN GEIST zu mir gesprochen. Es geschieht immer öfter, dass ich diese Stimme in mir vernehme - nicht akustisch, sondern in der Form von plötzlich einschiessenden Gedanken.
Ich denke, es hat damit zu tun, dass ich immer öfter den geistigen Kontakt mit Jesus suche und mit ihm spreche. Das geschieht nicht in einer "abgehobenen" Art und Weise, sondern ergibt sich ganz natürlich, denn er wohnt ja in meinem Herzen.

Du meinst da er seinen Mördern vergeben hatte, hat er auch die Ursache aufgehoben bei sich.

Seine Auferstehung sollte uns zeigen, dass es Trennung (Sünde), worauf unser Glauben an den Tod gründet, in Wahrheit nicht gibt. Wenn wir den Tod als Wirkung eines Glaubens an Trennung von Gott (Ursache) betrachten, so hat Jesus mit der Wirkungslosigkeit seines Todes (Auferstehung) auch dessen Ursache (Glauben an Trennung/Sünde) durch seine Liebe zu uns Menschen (Vergebung) aufgehoben.
Somit sind wir alle aufgerufen, es ihm gleichzutun, unseren Nächsten bedingungslos zu lieben und dadurch über den HEILIGEN GEIST Vergebung geschehen zu lassen.

Dazu muss ich in der Stimmung sein um die Zeilen auf mich , mein tiefstes Inneres, oder mein Herz aufzunehmen.

Ja.

Es geht gerade nicht gut, aber eben als ich das durch las, da hat es mit meinem Herz resoniert. War im Gleichklang. : )

Schön, ich danke Dir. :)
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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » So 28. Mär 2021, 17:31

Goldmädchen hat geschrieben:ich wollte sagen, dass Reitschuster ein sogenannter Gatekeeper sein soll.

Wie ist das gemeint?
Der einflussreiche US-amerikanische Journalist, Schriftsteller und Medienkritiker Walter Lippmann prägte für Journalisten den Ausdruck gatekeeper. Gatekeeper entscheiden: Was wird der Öffentlichkeit vorenthalten, was wird weiterbefördert? „Jede Zeitung ist, wenn sie den Leser erreicht, das Ergebnis einer ganzen Serie von Selektionen …“

Das Auseinanderdriften von öffentlicher Meinung und veröffentlichter Meinung entsteht, wenn die Auswahlregeln von Journalisten weitgehend übereinstimmen. Dadurch kommt eine Konsonanz der Berichterstattung zustande, die auf das Publikum wie eine Bestätigung wirkt (alle sagen es, also muss es stimmen). Das installiert eine Stereotypen-gestützte Pseudoumwelt in den Köpfen des Publikums.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gatekeepe ... rschung%29

Nach diesem Ansatz wäre er dann einer, der gegen manche weitreichend verbreitete Übereinstimmung der Auswahl agiert als eine Art (auch mir offensichtlich dringend nötiges) Korrektiv?
Wenn wir es nicht annehmen oder diese Chance nutzen, werden sie uns versklaven.

Wenn (Rest)Freiheit immer wieder verteidigt werden muß, dann bräuchte es dazu meiner Meinung auch gar keine "Weltenlenker" im Sinne von irdisch organisierter Machtausübung. Ich gehe ja eher nicht davon aus, daß irdische Herrschaft grundlegend aus soetwas entspringt, auch wenn es immer solche Gruppen geben wird, die Teil des Weltengeschehens wären. Aber ihr Wirken sehe ich ja mehr als Folge geistiger Zustände der Menschen.
Also was du da so erfahren hast, ja das liest sich erstmal wirklich verrückt. Das Jesus mit Dir spricht.

Für Christen ist das normal und Ziel (nicht unbedingt für jeden, der sich selbst als Christ einordnet).

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Goldmädchen » Di 30. Mär 2021, 07:00

Agape hat geschrieben:Jesus hat durch den HEILIGEN GEIST zu mir gesprochen. Es geschieht immer öfter, dass ich diese Stimme in mir vernehme - nicht akustisch, sondern in der Form von plötzlich einschiessenden Gedanken.
Ich denke, es hat damit zu tun, dass ich immer öfter den geistigen Kontakt mit Jesus suche und mit ihm spreche. Das geschieht nicht in einer "abgehobenen" Art und Weise, sondern ergibt sich ganz natürlich, denn er wohnt ja in meinem Herzen.
Seine Auferstehung sollte uns zeigen, dass es Trennung (Sünde), worauf unser Glauben an den Tod gründet, in Wahrheit nicht gibt. Wenn wir den Tod als Wirkung eines Glaubens an Trennung von Gott (Ursache) betrachten, so hat Jesus mit der Wirkungslosigkeit seines Todes (Auferstehung) auch dessen Ursache (Glauben an Trennung/Sünde) durch seine Liebe zu uns Menschen (Vergebung) aufgehoben.
Somit sind wir alle aufgerufen, es ihm gleichzutun, unseren Nächsten bedingungslos zu lieben und dadurch über den HEILIGEN GEIST Vergebung geschehen zu lassen.


Tut mir leid leibe Beatrice, ich habe es erst so verstanden, als hörst Du ihn akkustisch. Ich finde Deine Texte schön. Wenn Du so schreibst, es gebe keine Trennung, keinen Tod, erinnert mich das auch an Aussagen einer Schreiberin im spiritforum, die an die Advaita- Lehre glaubt. Es ist ähnlich oder ?
In Christusbewusstsein sein, das habe ich vorgestern gelesen, meint auch Krishnabewusstsein, in diesem Erleben, ist es so, dass du auch keine Trennung wahr nimmst oder einiges wird dir klarer. Schlechtes gehört dazu, ist am Ende alles gut so, wie es ist. Alles aus Gott heraus. Dabei meint es nicht, das Gott so entschieden hätte, sondern alle Energie aus ihm ist. Wenn Jesus durch den heiligen Geist mit Dir spricht, ist damit auch das Christusbewusstsein gemeint oder ? Das heißt, Du befindest Dich in diesem ? LG

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Goldmädchen » Di 30. Mär 2021, 07:08

Marsianer hat geschrieben:Wie ist das gemeint?
https://de.wikipedia.org/wiki/Gatekeepe ... rschung%29
Nach diesem Ansatz wäre er dann einer, der gegen manche weitreichend verbreitete Übereinstimmung der Auswahl agiert als eine Art (auch mir offensichtlich dringend nötiges) Korrektiv?

Ob du das nicht falsch verstanden hast, was im Artikel steht ? Aber ich habe ihn nicht gelesen. Also Gatekeeper meint eigentlich, jemand , der das Tor bewacht. Es wird in den Wahrheits- Kreisen für Leute verwendet, welche so tun als wollen sie die Menschen aufklären, erhellen, auf ihrer Seite sein. In Wahrheit sind sie aber bezahlte Agenten oder Mitglieder der hohen Zirkel oder Clubs, welche die Menschen in falsche Fährten locken, verwirren, spalten sollen, die Menschen dazu bringen, sich im Kreis zu drehen und sie damit abhalten in das Tor zu gehen. Also die Wahrheit heraus zu finden.

Wenn (Rest)Freiheit immer wieder verteidigt werden muß, dann bräuchte es dazu meiner Meinung auch gar keine "Weltenlenker" im Sinne von irdisch organisierter Machtausübung. Ich gehe ja eher nicht davon aus, daß irdische Herrschaft grundlegend aus soetwas entspringt, auch wenn es immer solche Gruppen geben wird, die Teil des Weltengeschehens wären. Aber ihr Wirken sehe ich ja mehr als Folge geistiger Zustände der Menschen.

Wie ist das gemeint ? Ich habe es drei Mal gelesen, aber ich kann es nicht verstehen. Könntest Du das alles ncohmal in einer einfacheren Sprache versuchen auszudrücken ? : )

Für Christen ist das normal und Ziel (nicht unbedingt für jeden, der sich selbst als Christ einordnet).


Ach so. Dann ist ihr Ziel die Kommunikation durch den heiligen Geist mit Jesus. Sag mal Marsianer, ich habe mich schon oft gefragt, ob du ein Mystiker bist ? Du interessierst Dich ja für die verschiedenen Erfahrungen , welche man machen kann, für verschiedene Lehren, für außergewöhnliche Ereignisse, Phänomene halt. bist du ein Rosenkreuzer ? Das wohl nicht.

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Goldmädchen » Di 30. Mär 2021, 07:11

[quote="Goldmädchen"]Ob du das nicht falsch.... ( Sorry doppelt , aber immerhin hat es heute geklappt zweimal etwas zu korrigieren am Text, ehe er doppelt wurde )

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » Di 30. Mär 2021, 14:30

Goldmädchen hat geschrieben:Ob du das nicht falsch verstanden hast, was im Artikel steht ?

Es war vielleicht mißverständlich, was ich da schrieb. Das sollte keine Beschreibung des Begriffs "Gatekeeper" sein, sondern eine in Abgrenzung dazu.
Also Gatekeeper meint eigentlich, jemand , der das Tor bewacht.

Also in Bezug auf Medienberichterstattung jemand, der bestimmt, was in einer Publikation enthalten ist. Was seine eigene Seite angeht ist er soetwas wohl auch. Aber die ist recht neu und keine "etablierte Institution", die auch stark wegen ihrer Etabliertheit Beachtung findet.
Es wird in den Wahrheits- Kreisen für Leute verwendet, welche so tun als wollen sie die Menschen aufklären, erhellen, auf ihrer Seite sein. In Wahrheit sind sie aber bezahlte Agenten oder Mitglieder der hohen Zirkel oder Clubs, welche die Menschen in falsche Fährten locken, verwirren, spalten sollen, die Menschen dazu bringen, sich im Kreis zu drehen und sie damit abhalten in das Tor zu gehen. Also die Wahrheit heraus zu finden.

Ach so hast du das gemeint. Solche Spekulationen gibt es ja quasi immer.
Wie ist das gemeint ?

Ich glaube nicht, daß bestimmte menschliche Machtgebilde wirklich so entscheidenden Einfluß auf das Weltgeschehen haben. Daß es tatsächliche Verschwörungen und komplexe Taktierereien gibt, ja. Aber weniger so, daß es historisch längere Zeit bestimmte Zirkel gibt, die tatsächlich stark dominierenden Einfluß ausüben. Ich meine, daß der geistige Zustand der Menschen entscheidenderen Einfluß hat und eigentlich ursächlicher für das Weltgeschehen ist. Machtgebilde wären demgegenüber eher austauschbare Symptome, keine Ursache die sich einfach irdisch ändern ließe.
Dann ist ihr Ziel die Kommunikation durch den heiligen Geist mit Jesus.

Zweifellos wohl ein Ziel.
ich habe mich schon oft gefragt, ob du ein Mystiker bist ?

Da wäre dann wohl erstmal die Frage, was man unter diesem Begriff verstehen wollte. Und ob es nicht besser wäre eine Einschätzung anderen zu überlassen. Wenn wir einmal den KKK des Vatikan anschauen, dann kann man dies darin finden:
IV Die christliche Heiligkeit

2012 "Wir wissen, daß Gott bei denen, die ihn lieben, alles zum Guten führt ... denn alle, die er im voraus erkannt hat, hat er auch im voraus dazu bestimmt, an Wesen und Gestalt seines Sohnes teilzuhaben, damit dieser der Erstgeborene von vielen Brüdern sei. Die aber, die er vorausbestimmt hat, hat er auch berufen, und die er berufen hat, hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht" (Röm 8,28-30) (Vgl. dazu auch 459).

2013 "Daher ist allen klar, daß alle Christgläubigen jeglichen Standes oder Ranges zur Fülle des christlichen Lebens und Vollkommenheit der Liebe berufen sind" (LG 40). Alle sind zur Heiligkeit berufen: "Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist" (Mt 5,48) (Vgl. dazu auch 915, 2545, 825).

"Zur Erreichung dieser Vollkommenheit sollen die Gläubigen die Kräfte, die sie nach Maß der Gabe Christi empfangen haben, anwenden, um, ... indem sie dem Willen des Vaters in allem gehorchen, sich der Ehre Gottes und dem Dienst am Nächsten mit ganzem Herzen zu verschreiben. So wird die Heiligkeit des Gottesvolkes zu überreichen Früchten anwachsen, wie es in der Geschichte der Kirche durch das Leben so vieler Heiliger leuchtend aufgezeigt wird" (LG 40).

2014 Der geistliche Fortschritt strebt nach immer innigerer Vereinigung mit Christus. Diese Vereinigung wird "mystisch" genannt, weil sie durch die Sakramente - "die heiligen Mysterien" - am Mysterium Christi teilhat und in Christus am Mysterium der heiligsten Dreifaltigkeit. Gott beruft uns alle zu dieser innigen Vereinigung mit ihm. Besondere Gnaden oder außerordentliche Zeichen dieses mystischen Lebens werden nur Einzelnen gewährt, um die uns allen geschenkte Gnade sichtbar zu machen (Vgl. dazu auch 774).

http://www.pfarrer.at/katechismus_moral_gebote.htm

Nach dem letzten Satz wären "besondere Gnaden" an Einzelnen etwas, das sozusagen zu Sichtbarkeit bestimmt sein kann. Es wäre also etwas, das an sich alle angehen könnte, auch wenn es wohl oft dann Angriffe auf solche gibt, z.B. sie würden sich wichtig machen wollen (kann mit Projektion zu tun haben). Demnach wäre Mystik etwas das durchaus den Kern des Christentums betrifft, aus persönlichen Erleben herkäme.
Du interessierst Dich ja für die verschiedenen Erfahrungen , welche man machen kann, für verschiedene Lehren, für außergewöhnliche Ereignisse, Phänomene halt.

Wenn du so willst.
bist du ein Rosenkreuzer ? Das wohl nicht.

Nein.

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Agape » Do 1. Apr 2021, 18:51

Goldmädchen hat geschrieben:
Wenn Du so schreibst, es gebe keine Trennung, keinen Tod, erinnert mich das auch an Aussagen einer Schreiberin im spiritforum, die an die Advaita- Lehre glaubt. Es ist ähnlich oder ?

Hm. Für mich gibt es wohl einen körperlichen, aber keinen seelischen Tod - wobei ich auch schon diesbezügliche Ansichten vernommen habe, dass die Seele offenbar in einen so schlechten ("finsteren") Zustand geraten könne, dass sie nahezu nicht mehr lebendig sei und aus eigener Kraft in keinen besseren Zustand hineinkommen könnte, wenn sie nicht göttliche Unterstützung erhalten würde.
Soviel ich weiss, existiert in der Advaita-Lehre nur "das Eine", das sich jedoch nicht Seele nennt und auch nicht aus eigener Entscheidung heraus handlungsfähig ist - da ja alles so ist wie es ist und niemand existiert, der etwas entscheiden oder tun könnte.

Schlechtes gehört dazu, ist am Ende alles gut so, wie es ist.

Schlechtes (Finsteres) existiert zwar, jedoch entspricht es dem Willen Gottes für seine Geschöpfe - und sollte letztendlich aus eigenem Wollen der Seele heraus entschieden werden - durch das Ergreifen von lichtem Geist zunehmend lichter zu werden.
Alles ist zwar gerade so - wie es ist - aber als "gut" kann es keineswegs angesehen werden, wenn die Seele unter ihrem schlechten Zustand, der die Folge von Entscheidungen aufgrund ihres Mögens (Anhaftung an finsteren Geist) ist, leidet.

Wenn Jesus durch den heiligen Geist mit Dir spricht, ist damit auch das Christusbewusstsein gemeint oder ? Das heißt, Du befindest Dich in diesem ?

So weit denke ich nicht. Ich liebe Jesus sehr und fühle mich mit ihm zunehmend verbunden, wobei ich das unter anderem dadurch ausdrücke, dass ich häufig mit ihm (verbalen) Kontakt aufnehme und dieser sich als nicht unerhört erweist. Wie sich das nennt, hat für mich eher wenig Bedeutung.
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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Goldmädchen » Fr 9. Apr 2021, 09:58

Agape hat geschrieben:Hm. Für mich gibt es wohl einen körperlichen, aber keinen seelischen Tod - wobei ich auch schon diesbezügliche Ansichten vernommen habe, dass die Seele offenbar in einen so schlechten ("finsteren") Zustand geraten könne, dass sie nahezu nicht mehr lebendig sei und aus eigener Kraft in keinen besseren Zustand hineinkommen könnte, wenn sie nicht göttliche Unterstützung erhalten würde.
Soviel ich weiss, existiert in der Advaita-Lehre nur "das Eine", das sich jedoch nicht Seele nennt und auch nicht aus eigener Entscheidung heraus handlungsfähig ist - da ja alles so ist wie es ist und niemand existiert, der etwas entscheiden oder tun könnte.


Danke für Deine Antwort. Ich denke, dass im ersten Satz stimmt, auch der Nebensatz. Die letzten beiden Sätze finde ich kompliziert ( hat aber wohl auch nichts mit seelischen Tod gibt es nicht zu tun, war falsch eingeworfen von mir ). Ich denke nicht, das alles so ist wie es ist, so sein soll, sondern wir immer die Wahl haben wie etwas ablaufen wird.
Schlechtes (Finsteres) existiert zwar, jedoch entspricht es dem Willen Gottes für seine Geschöpfe - und sollte letztendlich aus eigenem Wollen der Seele heraus entschieden werden - durch das Ergreifen von lichtem Geist zunehmend lichter zu werden.
Alles ist zwar gerade so - wie es ist - aber als "gut" kann es keineswegs angesehen werden, wenn die Seele unter ihrem schlechten Zustand, der die Folge von Entscheidungen aufgrund ihres Mögens (Anhaftung an finsteren Geist) ist, leidet.
Sehe ich auch so, es ist nicht so gewollt oder muss nicht so sein, dass wir leiden oder andere leiden.

So weit denke ich nicht. Ich liebe Jesus sehr und fühle mich mit ihm zunehmend verbunden, wobei ich das unter anderem dadurch ausdrücke, dass ich häufig mit ihm (verbalen) Kontakt aufnehme und dieser sich als nicht unerhört erweist. Wie sich das nennt, hat für mich eher wenig Bedeutung.
Ich habe vor einigen Tagen gelesen, dass Jesus sowie Krishna und viele andere auch, ein Avatar vom höchsten Herren war. Von daher sind es für mich alle dieselben, sie wurden von Gottes Geist ergriffen und waren das dann. Von daher ist es egal ob ich zu Jesus bete oder zu Krishna oder zu Vishnu ( höchste Persönlichkeit Gottes ). : ) Liebe Grüße

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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Marsianer » Fr 9. Apr 2021, 15:54

Goldmädchen hat geschrieben:Ich habe vor einigen Tagen gelesen, dass Jesus sowie Krishna und viele andere auch, ein Avatar vom höchsten Herren war.

Diese Ansicht gibt es unter Hindus.
Vishnu zeigt sich in einer Vielzahl von Manifestationen. Um den Dharma im Sinne einer gerechten kosmologischen und menschlichen Ordnung zu schützen, inkarniert er sich immer, wenn die Weltordnung (Dharma) ins Schwanken zu geraten droht, auf der Erde. Diese Inkarnationen werden Avataras genannt.

Matsya – Fisch, zieht in der großen Flut die Arche
Kurma – Schildkröte, trägt den Berg Mandara beim Quirlen des Milchozeans auf ihrem Panzer
Varaha – Rieseneber, rettet die Erde in Gestalt der Göttin Bhudevi aus dem Urozean
Narasimha – Mann mit Löwenkopf, tötet den Dämon Hiranyakashipu
Vamana – Zwerg, wächst zum Riesen heran und misst mit drei Schritten die Welt aus
Parashurama – „Rama mit der Axt“, Vishnu in Menschengestalt als Rächer eines Brahmanenmordes
Rama – der Held des Epos Ramayana, nicht mit der 6. Inkarnation identisch
Krishna – „der Schwarze“, Verkünder der Bhagavad Gita
Buddha – manchmal auch Balarama, der Bruder Krishnas
Kalki – zukünftige Inkarnation Vishnus als Reiter auf dem Pferd, der den Dharma wiederherstellt[6]

Die bekanntesten und bedeutendsten Avataras sind Rama (Prinz von Ayodhya und Held des Epos Ramayana) sowie Krishna.

In den Texten über Vishnus zehnten Avatar Kalkin heißt es, er werde am Ende des Kali-Yuga erscheinen, um die Welt zu reinigen. Seit dem 20. Jahrhundert ist es daher nicht ungewöhnlich, dass Anhänger Vishnus auch Jesus Christus verehren, denn in der Bibel, insbesondere im Buch der Offenbarung (Kap. 19), ist von Christus als endzeitlichem Richter die Rede, der auf der Erde erscheint, um die Welt zu richten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Vishnu
Von daher sind es für mich alle dieselben, sie wurden von Gottes Geist ergriffen und waren das dann.

Ich vermute, daß auch Hindus das nicht so sehen würden.
Von daher ist es egal ob ich zu Jesus bete oder zu Krishna oder zu Vishnu ( höchste Persönlichkeit Gottes ).

Und, welche "Frucht" bewirkt der Ansatz in dir?

Goldmädchen
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Re: Überlegungen zur Impfausweisfrage

Beitragvon Goldmädchen » So 11. Apr 2021, 20:36

Marsianer hat geschrieben:Diese Ansicht gibt es unter Hindus.

https://de.wikipedia.org/wiki/Vishnu

Ich vermute, daß auch Hindus das nicht so sehen würden.

Ja da hast Du Recht, sie waren dann nicht Gott, nicht alle außer diese Avatare welche du oben zitiert hast. Andere sind eine Stufe unter diesen, ich weiß nicht mehr wie man sie nennt, muss ich nochmal raus suchen. Es ist interessant, dass manche Hindus also davon ausgehen, dass Jesus der letzte Avatar sein soll also der für unser Zeitalter. Es gibt ja noch so viele andere, welche zu diesen, die keine reine Inkarnation sind gehören. Ich weiß die Namen nicht mehr. Jesus war wohl auch einer von diesen, wobei jemand anderes meinte zu mir, sie sind auch alle auf einer Stufe mit Gott bzw sind er- sprechen / haben aus ihm gesprochen. Sicher schwer, da diese Religion auch meint, man könne nicht Gott sein, sondern ist immer nur ein Teil von ihm.

[/quote]Und, welche "Frucht" bewirkt der Ansatz in dir?[/quote]

Die Frucht ist, dass es so viele Heilige gab, Gott wirklich erfahren Habende, und ich sie alle als auf der selben Stufe betrachte. Ich sehe keine als heiliger an als den anderen. Jeder kann in das Christusbewusstsein kommen meiner Meinung nach. Es mag sein, dass es Wenige gibt, welche so stark verbunden waren, dass sie als ein Avatar des höchsten Herrn angesehen werden. ( Krsna, Buddha ).

Ich habe mich etwas erkundigt zu dem Christusbewusstsein ich fand Folgendes :

Man kann Jesus Christus auf verschiedene Weisen interpretieren. Unter anderem kann man ihn als Gott in dieser Welt sehen. Gottes Sohn, der gekommen ist, ethisches Leben zu lehren, tätige Nächstenliebe, Liebe zu Gott, Liebe zu allen anderen, uns Handlungsanweisungen zu geben. In der Bergpredigt hat er auch gelehrt: "Widerstehe nicht dem Üblen, sondern vergib denen, die dir Übles tun." Dies ist letztlich auch die Grundlage im Yoga für "Ahimsa" – nicht verletzen. Jesus hatte aber auch das Bewusstsein der Einheit mit Gott. Er sagte gern: „Ich und mein Vater sind eins.“ Seinen Jüngern sagte er: „Ist der Jünger vollkommen, wird er wie sein Meister.“ Und er sagte ihnen auch: „Seid vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.“ Er hatte selbst ein höheres Bewusstsein und hat uns aufgefordert, dieses höhere Bewusstsein auch zu entwickeln. In diesem Sinne könnte man sagen: Wenn wir ein Bewusstsein für das Göttliche entwickeln wollen, das Bewusstsein der Einheit, dann könnten wir es auch als Christusbewusstsein bezeichnen. So ähnlich, wie wir im Yoga von höherem Bewusstsein, von Gottesbewusstsein, von Selbstverwirklichung sprechen, kann man eben auch vom Christusbewusstsein sprechen.

https://wiki.yoga-vidya.de/Christusbewusstsein

Noch etwas, woher stammt der Name Christus ?

Christus" kommt aus dem Griechischen, von "Christos/ Krischtos", " der mit Öl Gesalbte", "Christus" ist das gleiche Wort. "Christos" ist die grichische Version des Sanskrit-Wortes "Krsna-Krishna".

Wenn man in Indien nach Krishna ruft, sagt man häufig "Krischto"!
"Krischto" bedeutet "Anziehung" - es ist ein Sanskritwort, der ewigen, unbegrenzten, unendlich sich ausbreitenden und allesdurchdringenden Sprache der Seele.
Diese allesanziehende Person ist der Höchste Persönliche Gott, daher ist "Krischto" der Name Gottes, Krishna, der Allanziehende.

Wenn also jesus sagte "Unser Vater, der Du bist im Himmel, geheiligt werde Dein Name", dann ist dieser Name Gottes "Christo" oder "Krishna".

http://www.harekrsna.de/christus-krishna.htm

Jetzt kommt was aus dem New- Age, was ich in einem anderen Artikel wo so ähnlich mal heraus gelesen hatte, heute fand ich diesen Artikel und es folgt ein Zitat daraus :

Die Universelle Weiße Bruderschaft sieht sich in einer Tradition der sogenannten Weißen Loge von großen geistigen Meistern, zu denen sie beispielsweise Krishna, Buddha, Zarathustra, Orpheus, Pythagoras, Thot, Hermes Trismegistos, Moses und Jesus Christus zählt, eine Mischung von hochrangigen Weisen und Meistern, die nach Ansicht der Bruderschaft eine "Elite" der Menschheit darstellten. Diese Weiße Loge habe im Westen seit bald 2000 Jahren im Verborgenen gelebt. In Bulgarien habe sie Peter Deunov, der Gründer der Bruderschaft, vertreten. Auch Aivanhov sei ein großer Meister in dieser Weißen Loge.

https://de.wikipedia.org/wiki/Universel ... uderschaft

Und dazu noch dieses :

Peter Deunov (spiritueller Name Beinsa Duno), Mitglied der Bruderschaft des Lichtes, auch als “Universelle Weiße Bruderschaft” oder “Weiße Loge” bezeichnet, lehrte seine Schüler eine Synthese aus östlichen, westlichen, antiken, gnostischen und christlichen Weisheits- und Einweihungslehren, die das immer gültige Urwissen der Menschheit beinhalten und als “roter Faden” durch die Religionen bezeichnet werden können. Die von ihm gegründete Gemeinschaft nannte er “Weiße Bruderschaft” und seine Lebensregel lautete: “Das Herz sei rein wie ein Kristall, der Verstand leuchtend wie die Sonne, die Seele weit wie das All, der Geist mächtig wie Gott und eins mit Gott.”


https://www.prosveta.de/ein-meister-fuer-den-westen/


So, genug Off-Topic. Zu dem Topic habe ich noch zu sagen, dass es mir jetzt oder schon länger wie eine Prüfung vor kommt. Dass die Politiker und die hinter ihnen sich einen Plan ausgedacht haben um die Menschen zur Bewusstwerdung des eigenen Selbst zu zwingen, dem Aufwachen.
Zum Christusbewusstsein zwingen wollen. Ich weiß aber nicht warum. Es ist nicht so abwegig, dass sie dies wollen. Dafür spricht, dass sie all die Nebenwirkungen der Impfungen auch publizieren, Krankenschwestern vor laufenden Kameras umkippen lassen ( die sich vorher geimpft hatte ), die Maßnahmen immer strenger werden. Es ist aber eine sehr unmoralische Idee und sicher nicht Gott gewollt, wie sie das anstellen, da Menschen wirklich gestorben sind aufgrund der Impfungen. Wie siehst du das denn ?

Liebe Grüße


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