Agape hat geschrieben:Ein "Gesetz" dahinter nehme ich nicht wahr, wenn ich einfach das "tue" oder "nicht tue", was sich mir situativ innerlich erschliesst.
Gemeint war von mir da das "Herumschrauben"
Und was sich mir innerlich erschliesst - davon gehe ich jedenfalls aus - ist abhängig vom entsprechenden Geist, den ich ergriffen halte.
Das bezieht sich wohl auf eine Intuition, die dem "Herumschrauben" entgegengesetzt wird?
Intuition würde ich erstmal als etwas sehen, das mit Nähe zur eigenen Seele zu tun hätte? Das innerste Wollen würde ich noch als etwas anderes sehen.
Da mir aber nur bewusst ist, was ich mag - oder nicht mag
Ja, das ginge dann auf "Vater" zurück, würde ich sagen. Wohl auch, was notartige Empfindung von Körperidentifikation anginge, meine ich.
und ein "Ergreifen" dessen wohl eher unbewusst geschieht
Aber so wie es sich mir darstellt aus geringem bewußteren Erkennen und Verstehen vieler Menschen, was diese Dinge angeht. Ich halte es schon für möglich, das bewußt zu tun.
ist es mir immer noch schleierhaft, weshalb das, was ich eindeutig zu mögen erkenne, sich von dem unterscheiden soll, was Du als "Geist ergreifen" bezeichnest.
Das Mögen der Seele halte ich für eine Folge des "eŕgriffenen Geistes". Es befindet sich "auf einer anderen Ebene".