Körperidentifikation und Zugänglichkeit oadischer Kultur

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Marsianer
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Re: Körperidentifikation und Zugänglichkeit oadischer Kultur

Beitragvon Marsianer » So 5. Apr 2026, 12:54

Jedoch sind Traditionen und Glaubenslehren und vermeintliche Treue zu diesen (oft gottfern fleischlich-sektiererisch vertreten und verbunden mit allerlei Verdächtigungen gegenüber Spirituellen, die mehr aus eigenem Erfahren schöpfen und dem folgen) eben das, was für Menschen greifbar bleibt, wenn aus Geist Lebendiges nicht entsprechend innerlich vorgefunden würde.

Wobei wohl auch gesagt werden sollte, daß Therese im entsprechenden Alter wohl in einem Umfeld lebte, in dem das Chistentum schon eine größere Rolle spielte und auch lebendiger gelebt worden war. Andererseits hatte der Vater z.B. nach einer Anmerkung verboten in weltliche Zeitungen zu schauen. Und Therese äußert das oben in einem solchen Umfeld. Und das, wo für mich auch eher offen ist, inwiefern Therese zumindest in diesem Alter überhaupt Zugang zu Jesus gehabt hatte. Das beschriebene "lichte Erlebnis" fand z.B. erst später statt.

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Re: Körperidentifikation und Zugänglichkeit oadischer Kultur

Beitragvon Marsianer » Mo 6. Apr 2026, 08:55

Dem Karmel entgegen, S. 100-102 hat geschrieben:Seit langem nährte ich mich mit dem "feinsten Mehl" [vorherige Fußnote: Ezechiel 16,8-13], das die Nachfolge Christi enthält. Es war das einzige Buch, das mir wohltat, denn ich hatte die im Evangelium verborgenen Schätze noch nicht entdeckt. [...] Als ich 14 Jahre alt war. hielt es der Liebe Gott bei meinem Wissensdurst für nötig, "dem feinsten Mehl" "Honig und Öl im Überfluß" beizufügen. Diesen Honig und dieses Öl ließ er mich in den Vorträgen von Abbe Arminjon über das Ende der gegenwärtigen Welt und die Geheimnisse des zukünftigen Lebens finden [Fußnote: Fin de monde present et mysteres de la vie future. Ansprachen gehalten in der Kathedrale von Chambery, 1882]. Das Buch war Papa von meinen lieben Karmelitinnen geliehen worden, und gegen meine Gewohnheit (denn Papas Bücher pflegte ich nicht zu lesen) bat ich darum, es lesen zu dürfen.
Diese Lektüre gehört auch zu den größten Gnaden meines Lebens. [...] Celine war die innige Vertraute meiner Gedanken geworden. [...] Wie lieblich waren die Gespräche, die wir jeden Abend im Belvedere führten! [...] Mir scheint, daß wir Gnaden von so hohem Range erhielten, wie sie den großen Heiligen zuteil werden. Wie die Nachfolge Christi sagt, teilt sich der Liebe Gott bald in strahlendem Glanz mit, bald "sanft verhüllt, unter Schatten und Bildern" [Fußnote: Nachfolge Christi, 3. Buch, Kp. 43,4]; auf diese Weise geruhte Er, sich unseren Seelen kundzutun, aber wie zart und durchsichtig war der Schleier, der Jesus unseren Blicken verbarg!... Ein Zweifel war nicht möglich, schon waren Glaube und Hoffnung nicht mehr nötig, die Liebe ließ uns Jenen, den wir suchten, auf Erden finden. [...]
So große Gnaden sollten nicht ohne Früchte bleiben, ja sie waren überreich, die Übung der Tugend wurde für uns anziehend und selbstverständlich; anfangs verrieten meine Züge oft den Kampf, aber nach und nach verschwand dieser Eindruck, und das Entsagen wurde mir leicht, selbst im ersten Augenblick.

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Re: Körperidentifikation und Zugänglichkeit oadischer Kultur

Beitragvon Marsianer » Mi 8. Apr 2026, 12:42

S. 149 hat geschrieben:Wie gingen diese drei Monate [letzte Wartefrist bis zur Aufnahme in den örtlichen Karmel] hin, die für meine Seele so reich an Gnaden waren?... Anfänglich kam mir in den Sinn, einmal ruhig ein weniger streng geregeltes Leben zu führen, als ich es gewohnt war; dann aber erkannte ich den Wert der Frist, die mir geboten war, und ich beschloß, mehr denn je ein ernstes, abgetötetes Leben zu führen. Wenn ich abgetötet sage, so will ich damit nicht glauben machen, ich hätte Bußwerke verrichtet, ach! ich habe nie ein einziges verrichtet; weit davon entfernt, den schönen Seelen zu gleichen, die sich von Kind auf alle Arten von Bußübungen auferlegten, fühlte ich für solche keinerlei Anziehung, das kam sicher von meiner Feigheit, denn ich hätte, wie Celine, tausend kleine Mittel erfinden können, um mir Leiden zuzufügen; statt dessen hatte ich mich immer verhätscheln und wie ein kleines Vögelchen füttern lassen, das keine Bußübungen zu machen braucht...

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Re: Körperidentifikation und Zugänglichkeit oadischer Kultur

Beitragvon Marsianer » Do 9. Apr 2026, 15:58

Im Karmel, S. 184-185 hat geschrieben:Oh! wieviele Erleuchtungen habe ich aus den Schriften Unseres Vaters, des Hl. Johannes vom Kreuz, geschöpft!... Im Alter von 17 und 18 Jahren bildeten sie meine einzige geistige Nahrung, später aber ließen mich alle Bücher in der Dürre, und in diesem Zustand bin ich heute noch. Wenn ich das Buch eines religiösen Schriftstellers aufschlage (und wäre es das schönste, das ergreifendste), so fühle ich sofort, wie mein Herz sich schnürt, und ich lese sozusagen ohne zu verstehen, oder wenn ich verstehe, so erstarrt mein Geist, ohne betrachten zu können,,, In diesem Unvermögen kommen mir die Heilige Schrift und die Nachfolge Christi zu Hilfe; in ihnen finde ich kräftige und ganz reine Nahrung. Das Evangelium aber vor allem andern gibt mir das Nötige für das innere Gebet, in ihm finde ich alles, was meine arme kleine Seele braucht. In ihm entdecke ich immer neue Klarheiten, verborgene und geheime Bedeutungen...
Ich erkenne und ich weiß aus Erfahrung, "das Reich Gottes ist innen in uns". Jesus bedarf keiner Bücher noch Lehrer, um Seelen zu unterweisen; Er, der Lehrer der Lehrer unterrichtet ohne Wortgeräusch [Fußnote: Vgl. Nachfolge Christi, 3. Buch, Kap. 43,3]... Nie hörte ich ihn sprechen, aber ich fühle, daß Er in mir ist, jeden Augenblick, Er leitet mich und gibt mir ein, was ich sagen oder tun soll. Ich entdecke gerade in dem Augenblick, da ich dessen bedarf, Klarheiten, die ich noch nicht geschaut hatte, und zwar sind sie zumeist nicht während der Stunden des Gebetes am reichlichsten, sondern eher bei den gewöhnlichen Beschäftigungen meines Tagewerkes...

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Re: Körperidentifikation und Zugänglichkeit oadischer Kultur

Beitragvon Marsianer » Mo 13. Apr 2026, 07:31

Handschrift C (An Mutter Marie de Gonzague), Erster Teil, S. 227-229 hat geschrieben:Müßte ich eines Tages meinen lieben Karmel verlassen, ach! es geschähe nicht ohne Verwundung, Jesus hat mir kein empfindungsloses Herz gegeben, und gerade weil es leidensfähig ist, möchte ich, daß es Jesus alles gibt, was es geben kann. Hier, geliebte Mutter, lebe ich unbelastet von aller Sorge um die Dinge dieser armseligen Welt; ich brauche nur die angenehme und leichte Aufgabe zu erfüllen, die Sie mir anvertraut haben. Hier wird mir Ihre mütterliche Fürsorge im Übermaß zuteil, ich fühle die Armut nicht, denn nie hat mir etwas gefehlt. Vor allem aber hier werde ich geliebt, von Ihnen und von allen Schwestern, und diese Zuneigung tut mir wohl. Darum träume ich von einem Kloster, wo ich unbekannt wäre, wo ich Armut, Mangel an Zuneigung, kurz die Verbannung des Herzens erleiden müßte.
Oh! nicht in der Absicht, jenem Karmel, der mich aufzunehmen bereit wäre,einen Dienst zu erweisen, würde ich alles veranlassen, was mir teuer ist; zwar täte ich alles, was in meiner Macht stünde, doch ich kenne meine Unfähigkeit, und ich weiß, auch wenn ich mein Bestes leistete, würde mir nichts Rechtes gelingen, da ich, wie ich soeben sagte, von den Dingen der Welt gar nichts verstehe. Mein einziges Ziel wäre daher, den Willen des Lieben Gottes zu erfüllen, mich für Ihn auf die Ihm wohlgefällige Weise zu opfern.
[...] Ich weiß wohl, meine Mutter, daß Sie mich als verwöhntes Kind behandeln, so trage ich nicht schwer an der Last des Gehorsams, [...]

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Re: Körperidentifikation und Zugänglichkeit oadischer Kultur

Beitragvon Marsianer » Di 14. Apr 2026, 11:25

Swami Sivananda, Konzentration und Meditation hat geschrieben:Kosmisches, universelles Bewusstsein kommt durch die Intuition, durch Samadhi.

Der Prozess der Bewusstseinsentwicklung

Der niedere Geist wird von der äußeren objektiven Welt zurückgezogen
Die Sinne werden in den Geist absorbiert
Der individuelle Geist wird eins mit dem kosmischen Geist, Hiranyagarbha, der Überseele, der Weltenseele, der einen alldurchdringenden Seele
Die Tätigkeit von Intellekt, Denken und Sinnen hört auf
Man wird zu Seele (statt Körper) und nimmt die Essenz der Dinge durch das göttliche Auge der Intuition, der Weisheit, wahr.

[...]

Intuition übersteigt den Verstand, widerspricht ihm aber nicht. Diese neue Erfahrung vermittelt eine Erleuchtung, die auf eine neue Daseinsebene erhebt. Es ist ein unaussprechliches Gefühl der Freude und Seligkeit, die Erfahrung von Einheit, Universalität und ein Bewusstsein ewigen Lebens. Das ist nicht mehr nur eine intellektuelle Überzeugung, sondern man weiß, man erfährt es und sieht und erfährt die Dinge durch das Auge Ishvaras.

Die Individualität ist jetzt verschwunden. Das kleine Ich ist geschmolzen. Der differenzierende dualistische Geist ist aufgelöst. Alle Grenzen, Vorstellung von Dualität, Unterschiede, Getrenntheit, Vorurteile von sozialer Schicht, Glauben und Hautfarbe sind verschwunden, ebenso die Vorstellung von Zeit und Raum. Es gibt nur noch Ewigkeit, vollkommene Bewusstheit der überbewussten Ebene von Wissen und Intuition. Man weiß: Es bleibt nichts mehr zu erkennen, alles ist erreicht (aptakama). Man kennt das ganze Geheimnis der Schöpfung.

Kennzeichen von jemandem, der diesen überbewussten Zustand erreicht hat:

Frei von Furcht
frei von Wünschen
frei von konkreten Gedanken
frei von „Ich“ oder „Mein“
frei von Ärger
leuchtende Aura
frei von Emotionen wie Freudigkeit oder Schmerz (harsha und shoka)
nie gibt es Anzeichen von Ärger, Niedergeschlagenheit, Pessimismus oder Sorgen bei ihm/ihr
In seiner/ihrer Gegenwart fühlst du dich erhaben, voller Freude und Frieden.

Kosmisches Bewusstsein ist vollkommenes Gewahrsein der Einheit allen Lebens. Man fühlt, dass das Universum von einer lebendigen Kraft erfüllt ist, dass es so etwas wie eine blinde Kraft und tote Materie nicht gibt, sondern dass alles Schwingung und Bewusstheit ist.

In diesem universellen Bewusstsein weiß man, dass das ganze Weltall sein ist. Man ist eins mit Gott, eins mit universellem Wissen und Leben. Seine Freude, seine Seligkeit übersteigen jede Beschreibung, jedes Verständnis. Im Moment der Erleuchtung, großer spiritueller Erhebung, hat man eine kosmische Schau Gottes. Man ist sich der Allgegenwart Gottes bewusst und ist jenseits des Normalbewusstseins. Durch diese universelle Sicht wird die menschliche Seele vollkommen transformiert.

Nun kümmern ihn weder Tod noch Zukunft noch das, was nach dem Aufhören dieses Körpers kommen mag. Er ist eins mit Ewigkeit, Unendlichkeit, Unsterblichkeit.

Während der Erleuchtung öffnen sich die Schleusen der Freude. Eine unbeschreibliche Ekstase erfasst den Yogi. Seligkeit, Unsterblichkeit, Ewigkeit, Wahrheit und göttliche Liebe sind zum Kern seines Wesens geworden, zur Essenz seines Lebens, zur einzigen Wirklichkeit. Er erkennt, dass diese tiefe, unerschöpfliche Quelle der Freude in jedem Herzen existiert, dass unsterbliche Existenz allen Wesen inne wohnt, dass diese ewige, allumfassende, alles einschließende Liebe jedes Teilchen, jedes Atom der Schöpfung umhüllt, stützt und führt. Sünde, Sorge, Tod sind nur noch leere Worte ohne Bedeutung für ihn. Das Elixir des Lebens, der Nektar der Unsterblichkeit, fließt in seinen Adern.

Er empfindet kein Bedürfnis mehr nach Essen oder Schlaf und ist ohne jeglichen Wunsch. In seinem Aussehen und in seiner Haltung vollzieht sich eine große Veränderung. Eine strahlende Aura umgibt ihn, seine Augen leuchten. Die ganze Welt ist für ihn in einem Ozean von Liebe und unendlicher Wonne gebadet als dem Wesenskern des Lebens selbst.

Die ganze Welt wird ihm zur Heimat. Nirgends fühlt er sich als Fremder. Ferne Berge und Länder wären ihm ebenso nah wie sein Vaterhaus. Die ganze Welt wird ihm zum eigenen Körper. Alle Füße und Hände sind die seinen. Müdigkeit kennt er nicht. Er tut alles spielerisch, glücklich und sorglos wie ein Kind. Er sieht Gott überall. Jeder Stuhl, Tisch und Baum hat eine kosmische Bedeutung. Manchmal hört sein Atem ganz auf. Er erfährt absoluten Frieden, jenseits von Zeit und Raum.

Universelles Bewusstsein ist in allen Menschen als natürliche Fähigkeit vorhanden. Doch sind Schulung und Disziplin notwendig, um es zu erwecken. Es ist im Menschen angelegt, aber bei der Mehrheit der Menschen inaktiv aufgrund von Avidya.

https://wiki.yoga-vidya.de/Kosmisches_Bewusstsein

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Re: Körperidentifikation und Zugänglichkeit oadischer Kultur

Beitragvon Marsianer » Di 14. Apr 2026, 13:10

Swami Sivananda, Konzentration und Meditation hat geschrieben:Der niedere Geist wird von der äußeren objektiven Welt zurückgezogen

Darüber war ich auch gestolpert, "objektiv"? Ich dachte diese Welt sei Maya, Illusion? Wobei das nach diesen Ansichten wohl auch auf geistige Welten zutreffen würde. Aber auch nach diesen Ansichten wären solche wohl "wirklicher"? Und was wirklicher wäre, das wäre auch objektiver, oder?

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Re: Körperidentifikation und Zugänglichkeit oadischer Kultur

Beitragvon Agape » Di 14. Apr 2026, 18:48

Meine Frage an die KI:
Ist die äussere Welt tatsächlich "objektiv" oder meint hier vielleicht jemand (Swami Sivananda in "Konzentration und Meditation") die äussere Welt der Objekte?

In der Philosophie und im Yoga (wie bei Swami Sivananda) ist das eine entscheidende Unterscheidung.
Sivananda meint mit der „äusseren Welt“ tatsächlich die Welt der Objekte (Drisya). Hier sind die wichtigsten Punkte zum Verständnis seines Kontexts:

Relative Objektivität:
Für Sivananda ist die Welt zwar vorhanden, aber sie ist nicht „objektiv“ im Sinne einer absoluten, unveränderlichen Wahrheit. Sie ist eine Erscheinung, die durch unsere Sinne und den Geist gefiltert wird.

Die Welt der Objekte:
Wenn er von Konzentration spricht, meint er die Ablenkung durch äussere Reize (Formen, Töne, Gerüche). Das Ziel ist es, den Geist von diesen Objekten abzuziehen (Pratyahara), um das innere Subjekt (Drashta) zu finden.

Maya:
In der Vedanta-Lehre, auf der Sivanandas Werk basiert, gilt die äussere Welt als „mithya“ (relativ real). Sie existiert als Erfahrung, besitzt aber keine dauerhafte, unabhängige Realität ohne das Bewusstsein.

Er nutzt den Begriff also meist, um die Aufmerksamkeit zu lenken: Weg von der veränderlichen Welt der Dinge (Objekte), hin zur unveränderlichen Realität des Selbst.
"Schreiben ist der direkte Weg zum Herzen"
http://jakobgut.de/erdnuss.htm

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Re: Körperidentifikation und Zugänglichkeit oadischer Kultur

Beitragvon Marsianer » Di 14. Apr 2026, 22:11

Könnte sein, daß Sivananda es im Sinne "der Welt der Objekte" meinte.

Was allerdings dieses Yoga-Wiki angeht:
Objektiv bedeutet, etwas vom sachlichen, unvoreingenommenen und neutralen Standpunkt aus zu betrachten. Darüber hinaus wird das, was tatsächlich und unabhängig von Menschen und dessen Bewusstsein existiert, als objektiv bezeichnet.

https://wiki.yoga-vidya.de/Objektiv


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